Gast
#4374597
Ich habe da mal eine Theoriefrage zu Royer-Transformatoren. Mit Hilfe eines Royer-Oszillators generiere ich z.B. 300V. Der Ausgang des Transformators ist ja galvanisch getrennt und symmetrisch (richtig?). Es sollte also keinen definierten "GND"- und keinen definierten "Hochspannungs"-Anschluss geben. Dennoch, ein Pin scheint immer ein "hohes Potenzial" zu führen. Wenn ich an beide Ausgansgpins mit einer Glimmlampe tippe, dann leuchtet diese immer an einem Pin auf. Zwei Fragen dazu: 1) Wieso ist das so? 2) Wodurch wird bestimmt, welcher Pin der "aktive" ist? Gibt es hier ein Muster? Z.B. ist immer das Wicklungsende auf der obersten (äußersten) Lage immer der aktive Pin?