Hey Leute... Ich brauche mal fachmännischen Rat und dachte mir, dass ich hier vielleicht passende Tipps finde. Ich kenne mich nicht so sehr mit so etwas aus. Ich bin gerade an einem kleinen Projekt, bei dem ich ein Signal abtasten möchte. So 1000 Werte pro Sekunde + Berechnungen. Ein integriertes Display wäre ideal. Außerdem super wäre: programmierbar über USB, es sollte eine große Anwender-Community geben (damit ich als Laie eine Chance habe mir hier und da vielleicht Hilfe zu holen wenn ich mal nicht weiter weiß) und und und ... Bisher hatte ich im Sinn ein einfachen Arduiono, "Entwicklungsboard STMicroelectronics STM32F3DISCOVERY" oder "Entwicklungsboard STMicroelectronics STM32F429I-DISCO" Sicherlich braucht ihr noch mehr Informationen um mir wirklich helfen zu können... Ich würde mich gerne über ein paar Antworten freuen und auch die nötigen Informationen liefern. :) Gruß Stefan
Stefan T. schrieb: > Ich bin gerade an einem kleinen Projekt, bei dem ich ein Signal abtasten > möchte. So 1000 Werte pro Sekunde + Berechnungen. Was ist denn das für ein Signal? Analog, Digital? Das F429 Disco hat ein schönes Display mit Touchscreen, aber nur ein ganz paar Pins frei. Wenn du da ein analoges Signal abtasten möchtest mit etwas Qualität, wirst du um einen externen AD Wandler nicht herumkommen, da der interne ADC des F429 ganz schön gestört ist. Uwe B. hat als Projekt mit dem F429 mal ein Minioszilloskop gebaut, das recht nett ist, aber auch die Grenzen der internen AD Wandler aufzeigt. http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=3290 Zum Disco F3 kann ich nichts sagen und ein kleiner Arduino (z.B. Uno) hat kein Display ohne Shield und auch nur 10-bit Wandler. Der MC hier ist auch relativ schwachbrüstig. Nicht das er Probleme mit 1000 Werten/s hat, aber gross rumrechnen treibt den kleinen Kerl doch schnell mal in die Begrenzung.
Was genu meinst Du mit "Microcontroller"?
> Ein integriertes Display wäre ideal.
Das klingt eher danach, daß Du ein komplettes Eval-Board suchst?
Was schwebt Dir als Display vor? TFT, Graphik, Text?
gruß, Stefan
Stefan T. schrieb: > Sicherlich braucht ihr noch mehr Informationen um mir wirklich helfen zu > können... Ich würde mich gerne über ein paar Antworten freuen und auch > die nötigen Informationen liefern. :) - Was für ein Signal (grüne, laute, wässrige…) - Welcher Berechnungsaufwand (Mittelwert, Integration, spektrale Analyse, …) - mobil, dauerhaft, Drehstromanschluss, Raketentechnik… Da weiß ich so gar nichts dazu zu sagen. Der Arduino ist sicherlich ein netter Einstieg, um überhaupt mal was mit elektrischem Strom in digitaler Form zu machen. Im Übrigen erfüllt ein USB-seriell-Konverter auch die Bedingung »per USB programmierbar«. Folglich kann auch ein ISP verwendet werden, solange er nur einen USB-Anschluss hat. Möchtest du vielleicht auch eine eigene Platine haben, etwas mit Lochraster?
Boris O. schrieb: > Der Arduino ist sicherlich ein netter Einstieg So ein Arduino, z.B. der Arduino Due mit seinem ARM Prozessor, kann sicherlich ein bisschen mehr als "netter Einstieg".
@ Matthias Sch. Also es soll ein analoges Signal eingelesen werden, um genau zusein die Netzspannung aus der Steckdose. Ich erwarte dann bei einem ca. 50Hz Netz, also 20ms/Schwingung und pro Schwingung dann in etwa 20 Werte, also 1000 Werte/s. Das Touchscreen soll später Minimum Text anzeigen, mehr Wird nicht nötig sein. Also z.B. Amplitude und sowas banales ... Was man halt alles aus dem Signal heraus fischen kann. (-: Die Abtastwerte sollen dann auch gespeichert werden können ... Werde dann das Array später schieben und Immer den letzten Wert herauawerfen um Speicher zu sparen. Hauptsächlich muss es halt bisschen etwas rechnen können. Hehe @ Stefan K. Als mindestens Text soll dargestellt werden. Mehr wird nicht nötig sein. @ Boris Ohnsorg Punkt 1 & 3 steht bei meiner Antwort schon oben. Zum Thema rechnen: Also ich werde aujfedenfall mal Arrays schieben und drehen, außerdem FFT aber Das muss als Funktion nicht hinterlegt sein, das müsste mit wenig programmieraufwand und hinterlegten Tabellen auch schnell selbst zu programmieren sein. Sprich spektrale Analyse, Ja.
Ich bin mir halt auch Ein wenig unsicher auf was genau man dabei achten sollte (na klar ist es immer Anwendungsspetifisch...) Aber deswegen dachte Ich mir dass Ich mir hier Hilfe holen kann.
Stefan T. schrieb: > Also es soll ein analoges Signal eingelesen werden, um genau zusein die > Netzspannung aus der Steckdose. Ich erwarte dann bei einem ca. 50Hz > Netz, also 20ms/Schwingung und pro Schwingung dann in etwa 20 Werte, > also 1000 Werte/s. > Das Touchscreen soll später Minimum Text anzeigen, mehr Wird nicht nötig > sein. Also z.B. Amplitude und sowas banales ... Was man halt alles aus > dem Signal heraus fischen kann. (-: > Die Abtastwerte sollen dann auch gespeichert werden können ... Werde > dann das Array später schieben und Immer den letzten Wert herauawerfen > um Speicher zu sparen. > Hauptsächlich muss es halt bisschen etwas rechnen können. Hehe Hallo Stefan, wirst Du denn mit dem Dicovery zurecht kommen? Das hat ein Grafikdisplay, da ist nicht einfach "Zeige String an". Da brauchts Du in irgendeiner Form eine Grafiklibrary die Du zulinken musst und auch damit umgehen lernen musst. Nach Deinen Antworten zu folgern dürfte das aber ein Unterfangen werden das Deine bisherige Erfahrung bei weitem überschreitet, TouchScreen ebenso. Nimm also eine einfaches Board, hänge da ein keines Punktmatrixdisplay dran udn fettich. Ich denke der Arduino kann das auch. rgds
Vermutlich habt ihr recht. Ich werde mal überprüfen, ob ein Arduino Due ausreicht. Ist es denn schwierig mit dem Arduino 5 Zifferen auf solche Ziffernblöcke darzustellen?
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