Forum: Offtopic Manchmal wünschte ich man könnte dem Spammer/Phisher zurückschreiben


von Mike M. (mikeii)


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Gerade eine schöne Phishing Mail bekommen, da musste ich schon etwas 
schmunzeln.


>Guten Tag geehrter Bezieher!
Harz IV oder was??

>Bitte einspringen Sie uns dabei, Ihr PayPal-Account wieder neu geschtalten.
Immer gerne

>Bis Erneuerung haben wir den Zugang zu Ihrem PayPal Account überbrückunghalber 
>limitiert.
Solange es nur überbrückunghalber ist.

>Wo liegt das Problem?
Das weiß ich doch nicht...

>Wir haben vor geraumer Zeit von einer womöglich nicht zulässigen 
>Kreditkartennutzung mit diesem PayPal-Konto erfahren.
Wer hat euch davon denn erzählt

>Zu Ihrem Schutz haben wir den Eingang auf Ihr Konto limitiert.
Geldeingang? Oder die Türe zu meinem Konto?

>Verhandlungsnummer: PP-211-658-199-737

>Was mache ich jetzt?
Keine Ahnung, gibts bei euch keinen Christkindlesmarkt oder sowas?

>aufgrund argwöhnischer Tätigkeiten in Ihrem PayPal-Account müssen Sie sich >als 
rechtmäßiger Eigentümer bestätigen.
Uia argwöhnisch gleich.

>Nachdem Sie sich bejaht haben, können Sie Ihren PayPal-Account wie früher 
>aufbereiten.
Jawoll, jetzt bereite ich wieder alles auf!

>Viel Kaufsspaß mit ungefährlichen Ausgaben wünscht PayPal!
Aber Gefahr ist doch mein zweiter Vorname....



Jetzt mal ernsthaft, jemand baut sich eine Phishing Seite und will damit 
offensichtlich absahnen. Das Ganze kommt wohl kaum aus dem Übersetzer 
denn das Wort "geschtalten" ist offensichtlich ein Tippfehler.
Wie kann man nur so einen scheiss Text verzapfen?

Idee fürs Wochenende: Kleinen Bot schreiben der seine Datenbank mit 
Millionen von zufälligen Zugangsdaten füllt :P

von Pandur S. (jetztnicht)


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>Idee fürs Wochenende: Kleinen Bot schreiben der seine Datenbank mit
Millionen von zufälligen Zugangsdaten füllt

Genau. Falls es der eigene Internet Anschluss zulaesst, einen 
Emailserver schreiben, und 10'000 mails in einer Stunde lossendet. Ein 
normaler Mailaccount laesst kein Bulk loeschen zu, und ein normaler 
mailclient kann das auch nicht. Dh der Spammer sitzt sehr lange am 
Computer um die Mail Eingaenge zu loeschen.

von Teo D. (teoderix)


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Das läuft ins leere. Da ist ALLES gefakt.

Die Mail ist aber, für heutige Zeiten, extrem schlecht gemacht. Sowas 
hab ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
PayPal Phishing-Mails, die ich bekomme, sind durchwegs perfekt 
gemacht.

von Roland .. (rowland)


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Oder D. schrieb:
> Falls es der eigene Internet Anschluss zulaesst, einen
> Emailserver schreiben, und 10'000 mails in einer Stunde lossendet.

Das Senden von Emails direkt an den Server der Empfängeremailadresse 
lässt der ISP im Gegensatz zum direkten Empfangen von Emails vom schon 
zu (normaler SMTP Port). Was jedoch sehr wahrscheinlich nicht 
funktioniert, dass der Server des Empfängeremaildienstes diese Email 
auch annimmt. Eben um Spam einzudämmen, akzeptiern Emailserver 
eingehende Emails (direkter Emailtransport zum Zielserver, nicht das 
übliche Client-zu-Server-zu-Server-zu-Client-Modell) nur von bekannten 
Servern auf Whitelists, gewöhnliche dynamische IPs werden abgelehnt, so 
meine Erfahrung.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Roland .. schrieb:
> Eben um Spam einzudämmen, akzeptiern Emailserver eingehende Emails
> (direkter Emailtransport zum Zielserver, nicht das übliche
> Client-zu-Server-zu-Server-zu-Client-Modell) nur von bekannten Servern
> auf Whitelists, gewöhnliche dynamische IPs werden abgelehnt, so meine
> Erfahrung.

Muss nicht sein, aber wie schon geschrieben worden ist, ist das
sowieso sinnlos.  Alle Kontaktdaten darin sind Fake, du würdest also
mit so einer Sinnlos-Aktion eh' maximal einen völlig Unschuldigen
treffen.

Das einzige, was nicht gefaket ist, ist die Webseite, auf die sie
einen zwecks Eingabe der Daten umlenken wollen.  Die muss man mit
einem Bot mit massig Fakedaten zuspammen.  Falls sie aber schlaug
genug sind, die ankommende IP-Adresse mitzumeißeln, können sie
hinterher einfach alles von dir auf dieser Basis rauswerfen, oder
sie können sogar nach 10 Eingaben dicht machen.  Dann müsstest du dir
erstmal dein eigenes Bot-Netzwerk zusammenkapern …

von Operator S. (smkr)


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Es sollte doch inzischen bekannt sein, dass die Rechtschreibung in den 
Phishingmails absichtlicht schlecht ist. Dadurch filtern die nämlich die 
Klugen schon mal raus, so dass nur noch die naiven auf den Link gehen 
und ihre Daten eingeben.

von Mike M. (mikeii)


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Ich meinte doch nicht per Mail spammen, sondern seine Phishing Webseite.
Einfach ein Bot, der das Formular immer und immer wieder ausfüllt. Die 
Emailadresse wird nicht mal exisistieren.

>Dann müsstest du dir erstmal dein eigenes Bot-Netzwerk zusammenkapern …
Je nach dem wie schlau sie sind ist das wahrscheinlich von Nöten

Hatte im ersten Post den Link vergessen:
http://tranvanson.com/wp-content/themes/sahifa/konto-verifiziren-cyDE6743276HDJHEUHDE/dispatch/
Ist "nett" gemacht

von Simon H. (simi)


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Operator S. schrieb:
> Es sollte doch inzischen bekannt sein, dass die Rechtschreibung in den
> Phishingmails absichtlicht schlecht ist. Dadurch filtern die nämlich die
> Klugen schon mal raus, so dass nur noch die naiven auf den Link gehen
> und ihre Daten eingeben.

Das stimmt schon, aber hier hat das kaum Relevanz. Was Du meinst, sind 
die Mails, in denen es darum geht, dass Du 100'000 Euro geerbt hast, 
aber 5'000 Euro zahlen musst, damit das Geld überwiesen wird. Also die 
Sorte Mails, bei denen der Initialaufwand verschwindend, der 
Folgeaufwand für die Bearbeitung der Antworten aber recht gross ist.

Mein persönliches Ziel ist es, irgendwann so einen Typen dazu zu 
bringen, mir erst mal 1000 Euro zu überweisen, damit ich ihm die 5000 
Euro überweisen kann. :-)

Gruäss
Simon

von Markus F. (mfro)


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Man kann Spammern nicht antworten.

Aber man kann sich gegenüber denen, die sich die eMail-Adressen per 
Trojaner aus den persönlichen Adressbüchern besorgen, wenigstens ein 
bißchen Genugtuung verschaffen, indem man dort die eMail-Adressen von 
Angela Merkel, Barak Obama, sämtlichen bekannten Landeskriminalämtern, 
der NSA, dem BKA, dem Verfassungsschutz, Wladimir Putin, dem KGB, Mossad 
und der chinesischen, russischen und italienischen Mafia mit aufnimmt.

Irgendeiner (bevorzugt jemand zum Ende der Liste) wird sich ja 
hoffentlich drum kümmern...

von Karl H. (kbuchegg)


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Hat eigentlich von euch schon mal jemand Bekanntschaft mit einem 
Telefon-Scammer gemacht? Gibts die bei uns auch, oder sind die nur 
hauptsächlich in den USA aktiv?

Das wär mal ein Spass
https://www.youtube.com/watch?v=qMVmxjqsB_M

von Andreas W. (crazywolff)


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HI,

die gibt's auch bei uns.

Bei mir hat schon mehrfach "Microsoft" aus Indien versucht, mir Probleme 
auf meinem Rechner aufzuzeigen und eine (Lösungs-)Software von denen zu 
installieren. Das geht gefühlt aus irgendeinem Call-Center, wo man dann 
nach der ersten Kontaktaufnahme mit einem Techniker verbunden wird.

Sobald man durchblicken lässt, dass man sich mit Computern auskennt 
legen die einfach auf...

Achso, die Anrufe waren meist am frühen Nachmittag, wo eher die 
unbedarften Hausfrauen ans Telefon gehen.

CU,
Crazy a.k.a. Andreas Wolff

von Holm T. (Gast)


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Bei mir kommt dauernd solche Nigeria-Müll mit irgendwelchen Bankmangern 
oder Erben die meine Hilfe brauchen um Kohle irgendwo hin zu schaffen 
oder her zu holen..
Interessanterweise ist "Hinterlegungsnummer" ein deutliches Kennzeichen 
einer solchen Mail.. was meinen die denn eigentlich damit?
Procmail sortiert das Zeuch bei mir u.A. wegen der Hinterlegungsnummer 
in den "caughtspam" Folder..

Gruß,

Holm

von Korbi G. (Firma: Möhrchenzucht) (korbinian_g53)


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Man kann den Spieß auch umdrehen und Scambaiting betreiben. Scheint Spaß 
zu machen, allerdings sollte man wissen was man tut, der Gegenüber sit 
schließlich ein Krimineller.

Mir wäre es zu heikel, ist aber lustig mitzulesen. :D

von Karl H. (kbuchegg)


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Korbinian G. schrieb:
> Man kann den Spieß auch umdrehen und Scambaiting betreiben. Scheint Spaß
> zu machen, allerdings sollte man wissen was man tut, der Gegenüber sit
> schließlich ein Krimineller.

Halb so wild.
Mit einer virtuellen Maschine ist das kein Problem. Lustig wirds zum 
Beispiel dann, wenn man verführerisch auf dem Desktop eine Datei namens 
'Password.txt' rumliegen lässt.

Aber auch deren Installationsversuche einer Windows-Software auf einer 
Linux Maschine (natürlich virtuell) sind nicht ohne :-)

> Mir wäre es zu heikel, ist aber lustig mitzulesen. :D

Ich hatte  mal ein Youtube Video von jemandem, der es geschafft hat den 
Typen 2 Stunden hinzuhalten, ohne dass der gemerkt hat, das er verarscht 
wird. Respekt!

von Bernd F. (metallfunk)


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Hallo Karl- Heinz,

jeder von uns hat diesen Müll schon mal bekommen.
Die Idee des Threaderstellers mit mindestens gleichwertigem
Müll zu antworten, ist logisch.

Die Frage ist ja: Geht das?

Grüße Bernd

von Karl H. (kbuchegg)


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Bernd F. schrieb:
> Hallo Karl- Heinz,
>
> jeder von uns hat diesen Müll schon mal bekommen.
> Die Idee des Threaderstellers mit mindestens gleichwertigem
> Müll zu antworten, ist logisch.
>
> Die Frage ist ja: Geht das?

Ganz klares nein. Das hat keinen Sinn. In diesem EMails ist so gut wie 
alles gefälscht. Inklusive IP Adresse. Dieses Problem würde sich erst 
dann lösen lassen, wenn alle IP Provider mitziehen und auf deren SMTP 
Servern von den bekannten Massenversendern einfach keine Mail mehr 
annehmen würden.

von Karl H. (kbuchegg)


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Karl H. schrieb:

> Ganz klares nein. Das hat keinen Sinn. In diesem EMails ist so gut wie
> alles gefälscht. Inklusive IP Adresse. Dieses Problem würde sich erst
> dann lösen lassen, wenn alle IP Provider mitziehen und auf deren SMTP
> Servern von den bekannten Massenversendern einfach keine Mail mehr
> annehmen würden.

Noch einmal nachgedacht.
Selbst das würde nicht viel helfen. Die Massenversender 'rekrutieren' 
offene Systeme um von dort dann per Botnet die Mails auf de Weg zu 
bringen. Dann wird eben nicht bei einer einzigen SMTP Sitzung 1 Million 
EMails generiert, sondern von 1 Million Rechner aus jeweils 1 einzige.

von Bernd F. (metallfunk)


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Hallo Karl-Heinz,

das verstehe ich jetzt nicht ( bin auch ein Computerdepp).
Wenn der Daten haben will, müssen die auch auf einem Rechner landen.

Diesen Kanal müsste man doch verstopfen können?

Grüße Bernd

von Karl H. (kbuchegg)


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Bernd F. schrieb:
> Hallo Karl-Heinz,
>
> das verstehe ich jetzt nicht ( bin auch ein Computerdepp).
> Wenn der Daten haben will, müssen die auch auf einem Rechner landen.
>
> Diesen Kanal müsste man doch verstopfen können?

Du kannst die angegebene Web-Site verstopfen. Das ist aber auch schon 
alles.

Aber über den Rückweg der Email landest du im Nirvana. Die angegebene 
Absenderadresse ist falsch. Eine Antwort auf die Email ist daher 
sinnlos.
Das ist so, wie wenn du in deinem Briefkasten 2 Millionen Werbeprospekte 
vorfindest "An einen Haushalt".

von Michael M. (do7tla)


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Normal könnte man gefahrlos auf ein Linuxsystem die enthaltenen Links in 
den Spammails öffnen.
Die Schadsoftware die nachgeladen wird ist oftmals auf Windowssysteme 
abgestimmt.

Phishingseiten (Bank und Paypal) sollte man mit Fakedaten füllen und 
absenden.
Wenn das viele machen würden dann würden die wohl möglich aufgeben 
weitere Phishingmails zu Versenden da die Daten für die unbrauchbar 
sind.

von Korbi G. (Firma: Möhrchenzucht) (korbinian_g53)


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Michael M. schrieb:
> Phishingseiten (Bank und Paypal) sollte man mit Fakedaten füllen und
> absenden.
> Wenn das viele machen würden dann würden die wohl möglich aufgeben
> weitere Phishingmails zu Versenden da die Daten für die unbrauchbar
> sind.

Du weißt aber nicht was mit dem Link generiert wird - ich wäre da sehr 
vorsichtig. Kann sein, dass dahinter Schadsoftware ist.
Kann aber auch sein dass du in dem Moment in dem du den Link anklickst 
deine E-Mail als "in use" klassifizierst, wertvoller machst und mit noch 
mehr Spam überschwemmt wirst.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Korbinian G. schrieb:

> Du weißt aber nicht was mit dem Link generiert wird - ich wäre da sehr
> vorsichtig. Kann sein, dass dahinter Schadsoftware ist.

Und diese springt direkt aus dem Browser in deinen Computer?

Dass man sowas wie Javash*t dafür abschaltet, sollte sonnenklar sein.

Besser noch, man kann w3m nehmen oder gleich einen Perl-/Pythonscript
zusammenhacken.  Den kann man dann wenigstens gleich ein paar tausend
Mal anwerfen. :)

> Kann aber auch sein dass du in dem Moment in dem du den Link anklickst
> deine E-Mail als "in use" klassifizierst, wertvoller machst und mit noch
> mehr Spam überschwemmt wirst.

Dazu müsste in der URL ein Token versteckt sein.  Das sieht man ja.

Aber Spammer sind eine andere Kategorie von Leuten als Phisher, und
beide dürften keineswegs an einer gemeinsamen Mafia Interesse haben.
Es ist doch für den Phisher völlig uninteressant, ob deine Mailadresse
existiert oder nicht: entweder gehst du ihm auf den Leim oder nicht.

Überhaupt, damit du die Zusammenhänge erkennen kannst, musst du
ohnehin in das HTML reingucken, da siehst du dann auch, wie die
Leute ticken, die das verfasst haben.

von Michael M. (do7tla)


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Korbinian G. schrieb:
> Du weißt aber nicht was mit dem Link generiert wird - ich wäre da sehr
> vorsichtig. Kann sein, dass dahinter Schadsoftware ist.

Aber wenn ich diese Aktion über ein Linuxrechner ausführe?
Denn die meisste Schadsoftware ist auf Windowsrechner ausgerichtet.

von Markus F. (mfro)


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Michael M. schrieb:
> Denn die meisste Schadsoftware ist

wenn dir das als Sicherheit reicht, probier's doch aus!

von Michael M. (do7tla)


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Jörg W. schrieb:
> Überhaupt, damit du die Zusammenhänge erkennen kannst, musst du
> ohnehin in das HTML reingucken, da siehst du dann auch, wie die
> Leute ticken, die das verfasst haben.

Das mache ich schon im E-Mailprogramm.
Dort schaue ich mir auch den Header an über welche Server die E-Mail 
gelaufen sein könnte.
Dieses vergleiche ich dann mit den enthaltenen Links in der Mail.
Und darauf hingehend kann ich bestimmte IP Adressen in den Spamblocker 
eintragen.
Seit dem ich so vorgehe ist der Spam der durchkommt deutlich 
zurückgegangen.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Karl H. schrieb:
> Du kannst die angegebene Web-Site verstopfen.

Meist steckt ein gehackter Web-Server dahinter. Du triffst damit also 
auch nicht den eigentlichen Phisher, sondern nur den Betreiber, der zu 
doof^H^H^H^Hunfähig war, seinen Server sicher genug zu machen. Der 
Phisher guckt nur in regelmäßigen Abständen rein, ob mittlerweile ein 
paar neue Passwörter eingetippt wurden.

von Michael M. (do7tla)


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Und hier kann man ansetzen in dem man dem Phisher Fakedaten Gibt.
Weiter kann man über die Abuse Email oder Info dem Serverbetreiber eine 
Info zukommen lassen das Phishing betrieben wird.

von (prx) A. K. (prx)


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Karl H. schrieb:
> In diesem EMails ist so gut wie alles gefälscht.

Die Mailadresse vom Absender nicht unbedingt, weil sowas oft aus 
Botnetzen kommt und die üblichen privaten Mailprovider oft die 
Mailadresse des Absenders korrigieren.

von Arno H. (arno_h)


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Michael M. schrieb:
> Weiter kann man über die Abuse Email oder Info dem Serverbetreiber eine
> Info zukommen lassen das Phishing betrieben wird.

Das habe ich einmal bei PAYPAL gemacht und seitdem kommen die Mails im 
Gegensatz zu vorher auch an die bei Paypal hinterlegte E-Mail-Adresse.

Arno

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Simon H. schrieb:
> Mein persönliches Ziel ist es, irgendwann so einen Typen dazu zu
> bringen, mir erst mal 1000 Euro zu überweisen, damit ich ihm die 5000
> Euro überweisen kann. :-)


Es gibt ja Lute, die sich einen Spaß daraus machen, Scammer so lange wie 
möglich zu beschäftigen, und ihnen glauben zu machen, man flöge wirklich 
zu ihnen und sie umsonst zum Flughafen fahren zu lassen und bilder von 
sich zu schicken, damit du sie am Flughafen erkennen könnest.

http://www.419eater.com/html/baiting.htm

zB

Die book worm story is schon ziemlich fieß

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