Mittlerweile wird die Telekom ja richtig aggressiv mit dem All-IP. Einem Nachbarn haben die schon gekündigt weil er nicht sehr wechselfreudig ist; daher mache ich mit nun auch Sorgen/Gedanken. Aktuell habe ich einen Splitter, NTBA, DSL Modem und eine kleine Telefonanlage mit 3 analogen Funktelefonen und einem Fax. Bisher sieht die einzige passende Lösung nach Fritzbox aus. Ich hätte aber gerne etwas unter meiner Kontrolle, also ohne TR-069 und so Kram (von Bekannten weiß ich das die Telekom bei Neugeräten/Routerreset zB andere Mailserver sperrt so daß erst mal nicht mehr darüber geschickt werden kann bevor man im Routermenü das ändert). Gibt es Alternativen? Was ich mir so vorstelle: Kleiner PC (ähnlich Raspberry) mit 4-8 Netzwerk Ports und einer Möglichkeit meine Telefonanlage anzuschließen. Darauf dann ein Linux oder BSD was die Einwahl macht; via iptables kann ich das dann alles regeln. Ist das eine unmögliche Spinnerei, oder geht sowas?
Lass dich kündigen, bzw kündige indem du deine Rufnummern portieren lässt, z.b. Sipgate. Haben wir jetzt so gemacht. Resultat ist, das unser DSL 9.95 im Monat kostet mit 50MBit. Bei Sipgate gibts für 10 Euro eine DE-Flat (Handy und Festnetz). So ist bei uns mit 29,95 eine 50MBit-Flat mit Handy und Festnetzflat. Das Beste: wir können jeden Monat kündigen. Nicht wie bei T mit 24 Mon Laufzeit...
Ich weiß garnicht, warum sich Technik-affine Menschen so verzweifelt gegen die IP-Umstellung der Telekom (und anderer Provider) wehren. Die Zeiten der analogen Telefonie und von ISDN (aus der Frühzeit der Digitalisierung) sind nun mal vorbei. Hat man bei der Abschaltung des analogen Fernsehens per Antenne auch so einen "Aufstand" gemacht? Wogegen man durchaus berechtigte Empörung haben kann, ist die ziemlich selbstherrliche "fürsorgliche" Kontrolle über Routereinstellungen durch die Telekom. Habe das selbst vor Kurzem bei einem Bekannten mit Speedport gesehen und fast nicht glauben können: Da kommt man ja bei manchen Einstellungen (z.B. dem Ominösen Gäste-WLAN) nur noch über die Telekom-Webseite ran. DAS finde ich mit Recht eine Unverschämtheit. Kaufe dir eine eigene Fritzbox in der Bucht, wenn du bei der Telekom bleiben willst (die "Miete" ist ja auch eine ziemliche Abzocke) oder wechsel zu einem anderen Anbieter. Die Erfahrungen sind sicher örtlich unterschiedlich, aber ich habe z.B. mit 1&1 seit ca. 10 Jahren kein Problem. Franz schrieb: > (von Bekannten weiß ich das die Telekom bei Neugeräten/Routerreset zB > andere Mailserver sperrt so daß erst mal nicht mehr darüber geschickt > werden kann bevor man im Routermenü das ändert). Man muss die Telekom ja nicht mögen, aber DAS ist definintiv Unfug. Die Telekom "sperrt" keinen Zugang zu anderen Mailservern. Auch haben Mailserver NICHTS mit den Routereinstellungen zu tun.
Franz schrieb: > Kleiner PC (ähnlich Raspberry) mit 4-8 Netzwerk Ports und einer > Möglichkeit meine Telefonanlage anzuschließen. Darauf dann ein Linux > oder BSD was die Einwahl macht; via iptables kann ich das dann alles > regeln. Wenn du bei DSL bleiben willst, dann wird ein DSL-Modem kaum zu verhindern sein. Wobei reine DSL-Modems etwas aus der Mode gekommen sind. Dank der revidierten Rechtslage über freie Wahl des Anschlussgerätes sollte es aber spätestens irgendwann nächstes Jahr auch möglich sein, unabhängig vom Provider den DSL-Router selbst zu wählen. Manche Provider lassen das schon immer zu (z.B. 1&1), manche werden sich umstellen müssen. Du hast aber jederzeit die Freiheit, innerhalb deines lokalen Netzes einen weiteren Firewall/Router drauf einzurichten. Von aussen kann der Provider dann auch nicht ins innere Netz spicken. Die IP Telefonie sollte dabei aber auf dem äusseren Router sitzen, zumindest bei IPv4, weil sich NAT und SIP nicht gut vertragen.
Frank E. schrieb: > Man muss die Telekom ja nicht mögen, aber DAS ist definintiv Unfug. Die > Telekom "sperrt" keinen Zugang zu anderen Mailservern. Auch haben > Mailserver NICHTS mit den Routereinstellungen zu tun. http://hosting.de.inter.net/blog/111-news/aktuelle-nachrichten/323-telekom-router-speedport-w724v-blockiert-email-versand https://wiki.fernuni-hagen.de/helpdesk/index.php/Senden_von_E-Mails_funktioniert_nicht https://telekomhilft.telekom.de/t5/E-Mail-Center/speedport-w-724v-blockiert-eMail-versand/td-p/212071 https://telekomhilft.telekom.de/t5/Geräte-Zubehör/W-724-V-blockt-Zugang-zu-smtp-Server/td-p/1050002 Mir geht es nicht primär darum, das "gute alte (tm)" zu behalten. Auch wenn ich es schon sehr ärgerlich finde daß ich mein funktionierendes Setup, mit dem ich vollkommen zufrienden bin, rauswerfen und neu kaufen muß. Auch wenn ich es noch ärgerlicher finde daß ich bei einem Ausfall nicht mehr die Störung anrufen kann, weil das Telefon dann auch tot ist und der Handyempfang hier gegen Null geht (weswegen ich keines habe). Mein Interesse ist lediglich etwas wie ein kleiner dumber Switch mit Tel-Support auf dem ich das OS managen kann. Man hat ja in letzter Zeit immer wieder von (un-)absichtlichen Schwachstellen in Routern gelesen. Oder kann man bei Fritz sowas wie OpenWRT/DD-WRT installieren? Wenn ja, geht damit auch die Telefonie?
Frank E. schrieb: > Franz schrieb: > >> (von Bekannten weiß ich das die Telekom bei Neugeräten/Routerreset zB >> andere Mailserver sperrt so daß erst mal nicht mehr darüber geschickt >> werden kann bevor man im Routermenü das ändert). > > Man muss die Telekom ja nicht mögen, aber DAS ist definintiv Unfug. > Die Telekom "sperrt" keinen Zugang zu anderen Mailservern. Auch haben > Mailserver NICHTS mit den Routereinstellungen zu tun. Ob dus glaubst oder nich, du irrst. Es ist bei den Telekom Geräten mittlerweile tatsächlich so, dass auf den Geräten eine Filterliste für zugelassene E-Mailserver existiert. Nennen die Vertrauenswürdige Mailanbieter oder so ähnlich. Dieser Liste kann zwar jederzeit ein weiterer hinzugefügt werden, dafür muss man aber erstmal von ihrer Existenz wissen. Nach einem Router Reset sind diese einstellungen natürlich wieder weg...
Na und? Proxy auf einen Vserver (was auch gleich die Vorratsdatenspeicherung ad acta legt) und der Router kann einen mal!
Ich schrieb: > Ob dus glaubst oder nich, du irrst. Es ist bei den Telekom Geräten > mittlerweile tatsächlich so, dass auf den Geräten eine Filterliste für > zugelassene E-Mailserver existiert. Nennen die Vertrauenswürdige > Mailanbieter oder so ähnlich. > Dieser Liste kann zwar jederzeit ein weiterer hinzugefügt werden, dafür > muss man aber erstmal von ihrer Existenz wissen. > Nach einem Router Reset sind diese einstellungen natürlich wieder weg... Ich habe die Links gesehen ... und bin fassungslos - hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber so wie es aussieht, braucht man nur den Haken bei "Liste verwenden" wegzumachen. Ist wohl eine etwas arg überzogene Art von Firewall ...
Franz schrieb: > Mein Interesse ist lediglich etwas wie ein kleiner dumber Switch mit > Tel-Support auf dem ich das OS managen kann. Ein Switch mit IP-Telefonanlage ist wohl eher eine IP-Telefonanlage mit eingebautem Switch.
Frank E. schrieb: > Ist wohl eine etwas arg überzogene Art von Firewall ... Finde ich nicht. Wenn man sieht, was die PCs der Botnetze alles an Mails rumspucken, dann kann man darin schon einen Sinn erblicken. Und es gehört nicht viel dazu, auf so einem Botnetz zu landen. Bei Anwendern ohne Technikaffinität kann deshalb etwas voreingestellte Fürsorge schon nützlich sein. Und für die Technikfreaks gibts den Haken.
Ichauch schrieb: > Proxy auf einen Vserver (was auch gleich die Vorratsdatenspeicherung ad > acta legt) und der Router kann einen mal! Was das Profiling und Tracking anhand der statischen IP noch weiter verbessert. A. K. schrieb: > Bei Anwendern ohne Technikaffinität kann deshalb etwas voreingestellte > Fürsorge schon nützlich sein. Und für die Technikfreaks gibts den Haken. Möchte mal wissen wieviele da bei GMX, 1&1, MS und erbost anrufen, weil Ihr Mailserver nicht funktioniert. Wenn man SSL/TLS nutzen will (und dazu rät jeder), muß man ja den Server direkt erreichen; und der Normaluser steht hier vor einem Problem, von dessen Existenz und Ursache er überhaupt keine Ahnung hat. Frust pur.
Ichauch schrieb: > Proxy auf einen Vserver (was auch gleich die Vorratsdatenspeicherung ad > acta legt) und der Router kann einen mal! Was ich vergaß: es geht ja nicht primär darum daß mein Traffic rausgeht, sondern darum daß kein Traffic reingeht von dem ich nichts weiß. Und bei irgendeinem geschlossenem System ist mein Vertrauen nicht so groß. Zudem noch da heute mit dem gehypten IoT Müll jeder Schrott rausfunken will. Daher ein Router der mir die Kontrolle über den kompletten Traffic erlaubt.
für die Fritzboxen gibts - Freetz http://freetz.org/ dann Fernwartung für den Provider abschalten Filterlisten lassen sich in der Fritzbox, soweit überhaupt vorhanden abschalten die Telefonanlage incl. DECT ist bei der 7390/7490 auch schon mit drin würde allerdings auch über die Kündigung bei T nachdenken
Franz schrieb: > Frust pur. Standardfrage, FAQ, Standardlösung. Die Welt verändert sich. Die Welt wäre viel einfacher, wenn es keinen Missbrauch technischer Lösungen gäbe. Aber spätestens seit jemand vor zig Jahren die Spams erfunden hat ist Frust bei Mails nicht vermeidbar. Du kannst dir nur aussuchen, durch was du dich lieber frustrieren lässt. Also ob du durch die Notwendigkeit einmaliger solche Mail-Freigaben frustriert bist, oder durch die permanent einlaufenden Phishing-, Botnet- und Cryptotrojaner-Mails. Man könnte das natürlich auch anders lösen. Aber da gibts genauso Frust. Nur an anderer Stelle.
Franz schrieb: > Daher ein Router der mir die Kontrolle über den kompletten Traffic > erlaubt. Dann musst du eine kleine Linux Box aufsetzen, z.B. mit IPFire oder pfsense. Fritzbox & Co bieten das nicht. Lancom wird hier öfter erwähnt, kenne ich aber nicht. Für die Telefone brauchst du entweder eine neue Anlage (Fritzbox, Auerswald etc.) oder auch selbst gemacht mit Asterisk. Marc H. schrieb: > Das Beste: wir können jeden Monat kündigen. Nicht wie bei T mit 24 Mon > Laufzeit... Die Laufzeiten sind eine Frechheit. Ich vermute schon länger einen psychologischen Trick dahinter: Hat man unterschrieben macht sich lähmende Verzweiflung breit ("ohje nix geht und die hab ich jetzt min. 2 Jahre an der Hacke"). Danach setzt dann die Faulheit ein, ("läuft ja schon 2 Jahre ganz OK...") und man bleibt Kunde... Wir sind zum Glück bei einem lokalen Anbieter, da ist auch nicht alles toll aber vieles deutlich besser!
Tr schrieb: > Die Laufzeiten sind eine Frechheit. Ich vermute schon länger einen > psychologischen Trick dahinter: Das auch. Erkennbar an Verträgen, die die ersten soundsoviel Monate oder Jahre verbilligt sind. 1&1 kriegt man beispielsweise billiger, indem man zum Ablauf der 2 Jahre kündigt und mit der dafür zuständigen Hotline eine Vergünstigung aushandelt. Das kann man alle 2 Jahre (weil als Neuvertrag geltend) so machen. Wem das zu blöd ist, der zahlt mehr. Es gibt aber auch einen anderen Grund. Neuverträge enthalten einen erheblichen Einmalaufwand zur Bearbeitung und für Geräte, als Schalt- und Installationsaufwand. Da gibts dann zwei Möglichkeiten: (1) Man berechnet die real entstehenden Kosten eines Neuvertrags in voller Höhe sofort. Das verhindert vielfach, dass Leute sich überhaupt darauf einlassen, weil die Hürde zu hoch erscheint. (2) Oder es gibt zunächst eine Mindestvertragslaufzeit, innerhalb der sich diese einmaligen Kosten wieder amortisieren. Dadurch kann man die Hürde zum Einstieg dezent halten, dafür sind die laufenden Kosten höher. Nach Ablauf der ursprünglichen 2 Jahre sind m.W. nur noch jährliche Verlängerungen rechtlich zulässig. Das ist aber nicht nur bei Internet-Anschlüssen üblich, sondern auch bei vielen anderen Verträgen, wie beispielsweise Zeitschriften-Abonnements.
A. K. schrieb: > Wem das zu blöd ist, der zahlt mehr. Nee, der kündigt. Mir wars bei 1&1 zu blöd und die dauernde Verarschung mit günstigen Angeboten, die man dann als Bestandskunde nicht bekam, hat dann den Ausschlag gegeben.
Uhu U. schrieb: > Nee, der kündigt. Mir wars bei 1&1 zu blöd und die dauernde Verarschung > mit günstigen Angeboten, die man dann als Bestandskunde nicht bekam, hat > dann den Ausschlag gegeben. Du hättest sie ggf als Teil der Verhandlung nach Kündigung bekommen. Der normale Support ist da machtlos. Aber wenn du erst einmal gekündigt hast, dann landest du bei Supportern, die das Recht zu Vergünstigungen haben, um dich als Kunden zu halten. Ist natürlich nicht jedermanns Sache. Aber es kann sich lohnen.
A. K. schrieb: > Aber wenn du erst einmal gekündigt > hast, dann landest du bei Supportern, die das Recht zu Vergünstigungen > haben, um dich als Kunden zu halten. Ja sorry, aber genau durch sowas fühle ich mich verarscht. Da sage ich dann auch: Nee, Leute, so nicht, jetzt seid ihr mich los. Frank E. schrieb: > warum sich Technik-affine Menschen so verzweifelt > gegen die IP-Umstellung der Telekom (und anderer Provider) wehren. Vielleicht weil technikaffine Menschen öfter mal Support bei weniger technikaffinen Bekannten machen. 4 Wochen ohne Telefon, weil der Router die Telefonverbindung nicht mehr aufbaut, Internet geht aber => stundenlange Diskussionen mit dem Support, dutzendemale Rücksetzen, Neustart, Werksreset, probieren sie dies, probieren sie das, mit teilweise haarsträubenden Ausreden warum es nicht am Router liegen kann. Erst als ich das im Telekom-Forum breitgetreten habe, hatten sie innerhalb von 3 Tagen einen neuen Router, und eine halbe Stunde später ging das Telefon wieder. Zufällig aber regelmäßig Ausfall der Telefonie für mehrere Stunden. Will man in der Zeit nicht selbst anrufen, bemerkt man es nicht. Nur die Leute, die einen erreichen wollen, bekommen eine Ansage, daß der Anschluß "momentan nicht verfügbar" ist. Ganz toll, wenn man selbständig ist und Kunden einen nicht erreichen können. Und ich sag noch: Laßt euch darauf nicht ein, behaltet den analogen Rückfallkanal, denn ich konnte ja sehen, wie oft der Router in der vorherigen Hybridlösung von VoIP auf analog gewechselt ist. Und dann war ich mal 4 Wochen nicht da... Bei mir selbst letztens: Die Gegenstelle hat offenbar die Einwahldaten vergessen, es war während des großen VoIP Ausfalls vor ein paar Tagen. 3 Tage kein Internet, allerdings auch 3 Tage kein Durchkommen bei der Telekom, aber das Telefon ging wenigsten. Nach 3 Tagen endlich bei der Störungsstelle gelandet, eine halbe Stunde später hatte ich neue Verbindungsdaten, die ich mir beim Nachbarn abgeholt habe. Mit VoIP hätte ich die nichtmal anfragen können. Und nein, Störungssuche per Handy ist ganz blöd, wenn man dazu erstmal auf den Berg wandert muß weil kein Empfang. Gibts hier mehrere Ort, wo das so ist. Nee, an die Zuverlässigkeit der analogen Verbindung kommt VoIP nicht ran, und die Telekom schafft es auch regelmäßig, das mal richtig und großflächig krachen zu lassen.
Timm T. schrieb: > Ja sorry, aber genau durch sowas fühle ich mich verarscht. Da sage ich > dann auch: Nee, Leute, so nicht, jetzt seid ihr mich los. Du bist zu deutsch. Der Basar wär wohl nix für dich. ;-)
A. K. schrieb: > Du hättest sie ggf als Teil der Verhandlung nach Kündigung bekommen. Ich habs einfach satt gehabt, unter meinem Kundenaccount bei denen und weit ab von der regulären Kündigungsmöglichkeit interessante Angebote zu bekommen, von denen es dann nach meiner Anfrage hieß: "Das bekommen Sie nicht, das ist nur für Neukunden". Nach der Kündigung kamen dann natürlich die üblichen Spielchen, aber ich hab denen gesagt, sie können mir den Buckel runter rutschen und warum.
A. K. schrieb: > Du bist zu deutsch. Der Basar wär wohl nix für dich. ;-) Das ist wohl war. Den Typen letztens am Flughafen hab ich zwar runtergehandelt, weil der wirklich unverschämte Preise verlangte, aber eigentlich ist das nicht mein Ding. Ich mach doch auch bei einem Angebot eine ordentliche Kalkulation, und schlage nicht 20% drauf, die ich dann großzügigerweise wieder als Rabatt gewähre. Mich hat das schon angewidert, wie bei Mobilfunkverträgen alle zwei Jahre die "kostenlosen" Neugeräte angepriesen wurden, wenn man den Vertrag verlängert. Seitdem Prepaid - und deutlich günstiger unterwegs, trotz selbstgekauftem Gerät.
Timm Thaler schrieb: > Und nein, Störungssuche per > Handy ist ganz blöd, wenn man dazu erstmal auf den Berg wandert muß weil > kein Empfang. Gibts hier mehrere Ort, wo das so ist. > Nee, an die Zuverlässigkeit der analogen Verbindung kommt VoIP nicht > ran, und die Telekom schafft es auch regelmäßig, das mal richtig und > großflächig krachen zu lassen. +1 Ich habe heuer fast 4 Wochen lang immer wieder mit der Hotline telefoniert, weil mein DSL immer wieder für mehrere Minuten in den Abendstunden ausgefallen ist. Zuerst kommen die typischen Ansagen: Router abstecken und Kabel prüfen. Nachden ich Splitter, NTBA und Modem getauscht habe (glücklicherweise habe ich sowas auf Reserve) zog die Ausrede nicht mehr. Dann hatte plötzlich mein PC Schuld(*), weil die beim Support keinen Fehler sehen konnten. Dann nach 3 Wochen sagt mir eine von denen: "Moment, bei Ihnen in der Nähe ist hier ein DSLAM Fehler im System. Da ist morgen die Netztruppe vor Ort". Mit all-IP hätte ich nichts machen können. Kein Telefon, kein Handyempfang. *) Lustig auch: wir hatten Probleme mit dem DSL in der Firma. Der Telekom Support meinte ernsthaft wir sollten alle PC's und Switche rebooten. Auf Nachfrage ob er da auch die Server meinte, wurde dies bejaht. Daraufhin habe ich eine Eskalation gefordert, und wurde auch weiterverbunden. Ursache: Problem mit dem Authentifizerungs-Server bei der Telekom. @Mods: Kann man das Thema aus Offtopic hierher verschieben? Dort kann ich nicht antworten, und hier ist auch viel bzgl DSL/IP.
Timm Thaler schrieb: > Und nein, Störungssuche per > Handy ist ganz blöd, wenn man dazu erstmal auf den Berg wandert muß weil > kein Empfang. Gibts hier mehrere Ort, wo das so ist. > Nee, an die Zuverlässigkeit der analogen Verbindung kommt VoIP nicht > ran, und die Telekom schafft es auch regelmäßig, das mal richtig und > großflächig krachen zu lassen. +1 Ich habe heuer fast 4 Wochen lang immer wieder mit der Hotline telefoniert, weil mein DSL immer wieder für mehrere Minuten in den Abendstunden ausgefallen ist. Zuerst kommen die typischen Ansagen: Router abstecken und Kabel prüfen. Nachden ich Splitter, NTBA und Modem getauscht habe (glücklicherweise habe ich sowas auf Reserve) zog die Ausrede nicht mehr. Dann hatte plötzlich mein PC Schuld(*), weil die beim Support keinen Fehler sehen konnten. Dann nach 3 Wochen sagt mir eine von denen: "Moment, bei Ihnen in der Nähe ist hier ein DSLAM Fehler im System. Da ist morgen die Netztruppe vor Ort". Mit all-IP hätte ich nichts machen können. Kein Telefon, kein Handyempfang. *) Lustig auch: wir hatten Probleme mit dem DSL in der Firma. Der Telekom Support meinte ernsthaft wir sollten alle PC's und Switche rebooten. Auf Nachfrage ob er da auch die Server meinte, wurde dies bejaht. Daraufhin habe ich eine Eskalation gefordert, und wurde auch weiterverbunden. Ursache: Problem mit dem Authentifizerungs-Server bei der Telekom. @Mods: Kann man das Thema aus Offtopic hierher verschieben? Dort kann ich nicht antworten, und hier ist auch viel bzgl DSL/IP. @Mods2: Kann man das vielleicht zusammenführen, ohne einfach meinen ganzen Beitrag zu löschen? Ich denke, ich habe da recht nett und begründet gefragt.
Franz schrieb: > *) Lustig auch: wir hatten Probleme mit dem DSL in der Firma. Der > Telekom Support meinte ernsthaft wir sollten alle PC's und Switche > rebooten. Kannst ja nächstes Mal zurückfragen, ob die Telekom nicht statt dessen lieber mal ihr eigenes Netz rebooten möge. Komplett. Beim letzten Call hätte das geholfen. ;-)
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