Hallo, ich brauche ein neues Projekt und habe mir einen Audio-spektrumanalyzer ausgewählt. Was wird der bessere Ansatz sein, X-analoge Kanäle mit jeweils abgepasster Filterfrequenz, oder eine Abtastung des gesamten Ausiosignals und anschließende FFT? Ansgesteurt werden sollen dann meherere LED-Leisten.
Natürlich macht man das heute mit einem uC mit Oktavfilter. http://mdiy.pl/analizator-widma-akustycznego-v2/?lang=en https://www.head-acoustics.de/downloads/de/application_notes/FFT_Wavelet_Terzpegel_d.pdf
Michael B. schrieb: > Natürlich macht man das heute mit einem uC mit Oktavfilter. Oder zumindest etwas ähnlichem... Ich jedenfalls benutze eine Goertzel-Bank dafür. Die kann man auch als Oktavfilter auslegen, man muss es aber nicht tun. Oft ist es sinnvoll, es nicht zu tun. Vorteile: gleichmäßiger verteilter Rechenleistungbedarf, frei wählbare Zahl von Frequenzbereichen.
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