Hallo zusammen. Ich bin leider wegen Sanierungsarbeiten gezwungen meine Elektrowerkstadt für mindestens 6 Monate zu Räumen. Leider kann ich mir aber wegen der Teuren Sanierung und des schlechten Angebots keine neue Ordentliche halle leisten. Nun habe ich etliches "Zeugs" von Handwerkzeug über Messgeräte bis hin zu Elektroinstallations zeugs (Schalter Sicherungsautomaten Schütze) All dieses Zeugs müsste ich für diese 6 Monate sicher in feuchter Umgebung Zwischenlagern teils in einen feuchten Altbaukeller teils in Garagen und ungedämmten dachboden... Nun habe ich natürlich bedenken all meine "Schätze" könnten schaden nehmen. Ein bekannter meinte ich könne doch alles in "Mülltüten" einwickeln und mit einer Vakuumpumpe die Luft absaugen. So soll ohne Luftfeuchtigkeit das einlagern klappen? Was haltet ihr davon? wie würdet ihr so dinge zwischenlagern?
Hinüber schrieb: > Was haltet ihr davon? wie würdet ihr so dinge zwischenlagern? Garnix. Bevor ich alles in Schrott verwandle zahle ich lieber etwas Miete in einem "self storage" oder packe alles mit Trocknungsmittel in Luftdichte Container. So gehen bei uns Messgeräte etc. auf Seereise.
Luftdichte! Container und ordentlich Silicagel zu den zu lagernden Dingen. Silicagel gibts in der Bucht..
> Luftdichte Container
Er will die Container ja nicht versenken. Genügen dann nicht ganz
normale Behälter (+Silicagel), die man einfach mit Klebeband zuklebt?
Stefan U. schrieb: > Er will die Container ja nicht versenken. Genügen dann nicht ganz > normale Behälter (+Silicagel), die man einfach mit Klebeband zuklebt? Wenn die nicht luftdicht sind, wird in feuchter Umgebung schnell das Gel aufgebraucht.
Hinüber schrieb: > All dieses Zeugs müsste ich für diese 6 Monate sicher in feuchter > Umgebung Zwischenlagern teils in einen feuchten Altbaukeller teils in > Garagen und ungedämmten dachboden... Normalerweise ist doch ein Dachboden oder normaler Keller für übliche Mechanik oder Elektrokram ausreichend trocken. Zum Rosten neigende Teile müsste man halt einfetten oder ölen. evtl. bei Keller, Garage oder Dachboden ein Innenzelt mit Folie verwenden. Dazu einen Lufttrockner, der die Feuchtigkeit so bei 50 bis 60% hält. Das müsste doch reichen. Die Werkstatt hatte doch bisher die in Wohnräumen übliche Feuchtigkeit, da muss man doch keine Klimmzüge per Silicagel machen. Man muss halt die ständige Nachlieferung von Feuchtigkeit durch undichte Stellen möglichst gering halten, damit der Lufttrockner nicht ständig laufen muss.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.