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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?


Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Hallo zusammen,

ich baue zurzeit für ein kleines Projekt eine Montierung zusammen.

Bei dem löten für den Antrieb stehe ich nun gerade etwas auf dem 
Schlauch.

Temp. gesteuerten Lötkolben und Zinn habe ich hier. Ebenfalls alle 
erforderlichen Teile (Conrad Nummern):

221936 GETRIEBEMOTOR RB 35 1:600
431338 POTENTIOMETER PT 15 LV 1K LIN LIEGEND
407224 WIDERSTAND METALL 0,6W 1% 90R9
457641 POTI PC16BU A100R LIN OMEG 16MM
453358 KONDENSATOR 0,1 µF KDPU 5,08 MM
481726 TANTAL 10/35
150486 IC REG LDO ADJ LT1086CT#PBF TO-220-3 LTC
700337 HEBELSCHALTER-EINPOLIG (EIN EIN rastend)
529506 LÖTSTREIFENRASTER 710-5 HP 160 x 100
624691 BATTERIECLIP 9 V, I
651045 BATTERIEHALTER D FÜR 4 MIGNON 2x2

Ich weiss aber nicht recht wie ich anfangen muss bzw was wie verbunden 
bzw. unterbrochen werden muss. Dafür fehlt mir die Erfahrung und das 
Verständnis.

Anbei der Plan. Kann mir das jemand netterweise in so einer Software 
zeichnen? (wo man Draufsicht und Rückansicht sieht von der Platine und 
quasi nur nachlöten muss).

Zum Verständnis: das ganze wird von 4 Mignon mit einem Ein-Ein Schalter 
betrieben und befeuert hinten einen RB 35 Getriebemotor.

Ganz lieben Dank wer sich die Zeit nimmt.

VG Thomas

: Verschoben durch Moderator
Autor: Kurt (Gast)
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Was soll diese Schaltung können?

Autor: Frank O. (markus777)
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Hm, 4 Mingon Batterien bringen es im Idealfall auf 6V, eher weniger. 
Wozu mann da noch einen Spannungsregler braucht um einen 12V Motor zu 
bedienen ist mir nicht klar.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Thomas M. schrieb:
> ich baue zurzeit für ein kleines Projekt eine Montierung zusammen.

Was ist eine Montierung???

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Frank O. schrieb:
> Wozu mann da noch einen Spannungsregler braucht um einen 12V Motor zu
> bedienen ist mir nicht klar.

Damit er langsam läuft.

Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche.


Fred R. schrieb:
> as ist eine Montierung???

Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.

Autor: Wolfgang Schmidt (wsm)
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Für eine Teleskopnachführung ist das das falsche Konzept.

Zwar machbar, aber ein dauerndes Nachregeln ist dabei erforderlich.

Sinnvoll für den Aufbau ist die Verwendung einer Streifen- oder 
Lochrasterplatine.

Probiere mal vorher einen Entwurf auf kariertem Papier zu zeichnen.

W.

: Bearbeitet durch User
Autor: Andi M. (andi6510) Benutzerseite
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also mir gefaellt die Kurzschlussbruecke am Eingang am besten ;-)

Autor: Justus Skorps (jussa)
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Wolfgang S. schrieb:
> Sinnvoll für den Aufbau ist die Verwendung einer Streifen- oder
> Lochrasterplatine.

hat er ja in seiner Liste

Wolfgang S. schrieb:
> Probiere mal vorher einen Entwurf auf kariertem Papier zu zeichnen.

das erwartet er doch hier zu bekommen...

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Also die Steuerung soll tatsächlich ein Teleskop auf einer 
"Halterung/Montierung" drehen. Die Teile etc. sind bewusst so ausgesucht 
und korrekt - das nutzen sehr viele so. Die ganze Montierung ist relativ 
exakt berechnet und dreht sich auf speziellen Elipsen aus Aluminium um 
die Erdrotation nachzuempfinden. Nehmen wir die Teile also einfach als 
korrekt an. Es funktioniert bei allen so.

Zitat: "das erwartet er doch hier zu bekommen..."

Mmh, hört sich irgendwie mit Beigeschmack an ;-) Erwarten tue ich gar 
nichts. Es ist ein Versuch weiter zu kommen bei meinem Projekt. 
Vielleicht ist jemand fix in den Programmen und kann mir das netterweise 
in 10 min nachzeichnen. Wenn nicht, dann war es mir aber ein Versuch 
Wert hier mal nett nachzufragen.

VG Thomas

Autor: 0x4E (Gast)
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Überlege dir zuerst, wo du deine Bedienelemente ( Schalter, Poti ) haben 
möchtest. Dann benötigst du auch noch ein paar Stecker, damit du deine 
Aktoren und Sensoren und die Spannungsversorgung anständig kontaktieren 
kannst.
Danach lädst du dir die Datenblätter der Bauteile herunter, bei denen du 
die Pinbelegung, Werte, etc. nicht weißt.
Ich verwende immer Lochrasterplatinen, weil meine Schaltungen hunderte 
von Netzen haben, da würde man nicht mehr mit dem Leiterbahn 
unterbrechen fertig werden. Ich persönlich rate immer von Streifenraster 
ab.Außerdem solltest du alle Eventualitäten bedenken. Was passiert im 
Fehlerfall? Leiterschluss, etc.
Eine Feinsicherung oder/und Strombegrenzung wäre schon mal gut.

Ausserdem regelt man die Leistung des Motors nicht mit der Spannung, 
weil dir irgendwann der Drehmoment fehlt und dein Motor stehn bleibt, 
obwohl doch Spannung anliegt.

Am Besten wäre eine Pulsweitenmodulation

Für ein Teleskop würde ich eventuell einen Linerarantrieb oder einen 
Schrittmotor verwenden.

Im Anhang findest du ein paar Beispiele.

Viel Glück.

Autor: 0x4E (Gast)
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Andi M. schrieb:
> also mir gefaellt die Kurzschlussbruecke am Eingang am besten ;-)

LEITERSCHLUSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS!!!!!!!!!!!!!!

Autor: Kurt (Gast)
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Für diese Aufgabe wäre eine PWM- Schaltung geeigneter.

Autor: der mechatroniker (Gast)
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> Ausserdem regelt man die Leistung des Motors nicht mit der Spannung,
> weil dir irgendwann der Drehmoment fehlt und dein Motor stehn bleibt,
> obwohl doch Spannung anliegt.

> Am Besten wäre eine Pulsweitenmodulation

Ähm... mit einer Pulsweitenmodulation stellt man aber genau die (im 
zeitlichen Mittel über eine Pulsperiode anliegende) Spannung ein.

Ändert natürlich nichts daran, dass die Schaltung... interessant ist.

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Ja, eine PWM wäre auch möglich, es soll aber trotzdem aus diesen Teilen 
gebaut werden und es ist damit möglich. Hier mal der Link vom Ersteller 
mit der Erklärung:

Zitat:
"Für die Spannungsreglerschaltung habe ich einen LT 1086 low-drop 
Spannungsregler verwendet (Conrad, hier komplette Teileliste). Die 
Eingangsspannung sollte mit diesem Regler 0.8 V über der maximal 
benötigten Ausgangsspannung liegen (maximal 30 V). Ich verwende vier 1.5 
V Mignon Batterien mit insgesamt 6 V.

Über einen kleinen Trimmer mit 500 Ohm wird die Ausgangsspannung grob in 
den richtigen Bereich gebracht und kann dann über den Poti R2 (100 Ohm) 
genau eingestellt werden. Am Ausgang hängen parallel ein 
Tantalkondensator (Polung beachten!) und ein schneller 
Keramikkondensator mit kleiner Kapazität. Die gezeigte Schaltung ist nur 
für Gleichspannung geeignet! Auf den Eingangskondensator kann bei 
Batteriebetrieb verzichtet werden.

Das Schöne an einer Schaltung mit Spannungsregler ist, dass die 
Ausgangsspannung von der Eingangsspannung unabhängig ist  (solange 
letztere mindestens 0.8V höher liegt). Auch bei langsamem Nachlassen der 
Batteriespannung (Kälte, Verbrauch) bleibt somit die Ausgangsspannung 
und somit die Drehzahl des Motors konstant, es muss also nicht 
nachgestellt werden.

In der Bestückung von R1 und R2/R3 wie rechts gezeigt liefert die 
Regelschaltung Spannungen zwischen 1.25 V und 9.6 V. Durch eine Erhöhung 
von R3 kann dieser Regelbereich nach oben hin erweitert werden, R1 
sollte nicht zu sehr verändert werden. Generell gilt Uout ist ungefähr 
1.25 V * (1 + (R2+R3)/R1), mit Uout< Uin-0.8V"

Quelle: http://www.reinervogel.net/Plattform/plattform_drive.html

Einzige Abweichung dazu ist dass ein C1 Tantal am Eingang weggelassen 
wurde. das ist korrekt so.

Kann und möchte jemand die Schaltung korrekt auf so ein Programm 
übertragen und mir somit helfen?

: Bearbeitet durch User
Autor: 0x4E (Gast)
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der mechatroniker schrieb:
> Ähm... mit einer Pulsweitenmodulation stellt man aber genau die (im
> zeitlichen Mittel über eine Pulsperiode anliegende) Spannung ein.

Kann man so interpretieren, ja. Aber das geschieht mit einem 
Tastverhältnis ( z.B. 50% Ein / 50% Aus ) wobei die Spannung immer den 
gleichen Wert im Einschaltzustand hat.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Hp M. schrieb:
> Damit er langsam läuft.

Dafür verwendet man Getriebe.

> Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche.

Der kostet ca. 1.5V mehr Eingangsspannung als der LT1086, also noch 1 
Batteriezelle mehr.

Der LT1086 braucht aber auch bis 1.5V für sich.

4 Mignons haben auch keine 6V, sondern zum Schluss nur noch 3.6V.

So wird das mit dem Motor und den Sternenaufnahmen nichts.

Wenn man den 12V Motor vom Getriebe her richtig ausgelegt hätte 
(vielleicht täte es dann auch ein kleinerer), würde man ihn mit fast 12V 
laufen lassen. Damit diese 12V aus einem Regler kommen können, der 1.5V 
für sich selber braucht, muss man 13.5V reinsteclne. Damit man diese 
13.5V aus Alkali-Mangan sicher bekommt auch wenn sie leerer werden, 
mussten 15 Zellen davor. Die hätten vollgeladen 22.5V. Da macht dann 
auch ein Spannungsregler Sinn.

Die Drehzahl regelt so ein Spannungsregler aber nicht. Daher ist der 
ganze Ansatz verkehrt. Man sollte entweder eine exakte Drehzahl haben 
(Schrittmotor oder besser Wechselstrom-Synchronmotor) oder sie regeln 
(also einen Drehzahlsensor einbauen, Beispiel Tachogenerator, und dessen 
Ausgangsimpulse mit einer Zeitbasis vergleichen und nachregeln, z.B. per 
PLL).

Das ist aufwändiger zu bauen, aber manche ältere 5 1/4 Floppylauwerke 
voller Bauhöhe haben PLL-tachgeregelte Motoren die sich als 
Teleskopantrieb eignen. Man würde also nicht bauen, sondern 
ausschlachten.

Zum Bauen wären Schrittmotore besser, aber im primitiven Fall 
(Vollschritte mit ULN2803 oder L298) ruckelt das. Microschritte sind 
besser. Fertige Mikroschrittkarten mit A3967SL oder DRV8828 gibt es bei 
eBay, mit passendem Motor im Bundle. Da braucht man nur einen NE555 um 
den Takt vorzugeben (quartzstabil muss es nicht sein da man justieren 
muss, aber wenn man richtig justieren will, sollte man die Frequenz 
sehen können, also ein Frequenzzähler dahinter).

So ein A3967S arbeitet dann auch mit ungeregelter Motorspannung (und 
regelt den Strom selber), nur die Logikspannung muss (auf einen festen 
Wert, sagen wir 5V) geregelt werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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für einen 12V Motor würde ich nur einen 12V Bleigel Akku nehmen, der 
Motor kann ja dann im Tempo gedrosselt werden per PWM, das ganze low 
drop Reglergedöns kann dann entfallen.

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Vielleicht zu speziell das Forum hier. Es ging nicht darum die Schaltung 
und die Teile ansich in Frage zu stellen. Oder was bessere wäre. Ich 
habe exakt diese Teile hier und will auch nur diese verwenden.

Es geht auch nicht um eine Nachführung für Astrophotographie, sondern um 
rein visuelle Beobachtungen. Daher ist die Präszision absolut 
ausreichend.

Es funktioniert mit diesen Teilen so 100%. Das nutzen hunderte so an 
Ihrem Teleskop und benutzen es als Vorlage. Kann man in den 
entsprechenden Foren auch lesen. Leider gibt es dort nirgends die 
umgesetzte Platine sodass ich versucht habe hier jemand zu finden der es 
einfach 1:1 überträgt.

: Bearbeitet durch User
Autor: 0x4E (Gast)
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Wenn du es so machen willst, hast du ja schon allees was du braucst.

Löte einfach alles so nach, wie du es in deinem Schaltplan abgebildet 
hast.

Vom Pluspol der Batterie lötest du einen Draht zum Eingangspin des 
Reglers. Wenn du schlau bist, lötest du noch eine Verpolungsschutzdiode 
und eine Sicherung dazwischen. Ansonsten wird es dir nur die Batterie 
leersaugen und die Schaltung hat keine Funktion. Voraussetzung Sicherung 
vor dem Leiterschluss bestücken...
Vom Ausgangspin zum Motor,

Also jede Linie ist ein Draht.

Autor: 0x4E (Gast)
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Thomas M. schrieb:
> Es funktioniert mit diesen Teilen so 100%. Das nutzen hunderte so an
> Ihrem Teleskop und benutzen es als Vorlage. Kann man in den
> entsprechenden Foren auch lesen. Leider gibt es dort nirgends die
> umgesetzte Platine sodass ich versucht habe hier jemand zu finden der es
> einfach 1:1 überträgt.

100% nicht! Keiner der hunderten wird die Schaltung so verwenden. Die 
verarschen dich alle.

aber das ist nicht böse gemeint. Du sollst selbst sehen und den Fehler 
finden und damit Erfahrung sammeln

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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@ 0x4E (Gast) : vielen Dank! Was war den oben mit 
Leiterschluss/Kurzschluss gemeint?

Wieso wird eine Verpolungsschutzdiode/Sicherung gebraucht? Der Ersteller 
(übrigens Physiker) und die Nachbauer haben sie ja scheinbar auch nicht 
genutzt und es funktioniert trotzdem.

Also Laie höre ich natürlich nun zwei Meinungen und weiss nicht was ich 
wovon halten soll.

Du meinst also es würde ohne den Verpolungsschutz/Sicherung nicht 
funktionieren?

Vielen DAnk für deine Zeit!

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Versteh ich nicht....du meinst die haben alle den Plan ausgehekt die 
Internetwelt zu verarschen?

Und er schreibt bewusst nicht funktionierende Sachen auf seine 
"offizielle" Seite, die als Referenz für diese Montierung gilt?

Autor: Route 66 (route_66)
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0x4E schrieb:
> Wenn du es so machen willst, hast du ja schon allees was du
> braucst.
>
> Löte einfach alles so nach, wie du es in deinem Schaltplan abgebildet
> hast.

@Thomas M. (biohazard360)
Wenn du dich wunderst, dass dir niemand helfen will, dann liegt es nicht 
an dem üblichen Shitstorm hier.
Scheinbar haben selbst die hier unrühmlich bekannten User soviel Ehre im 
Leibe, den von dir gefundenen Internet-Mist auch noch zu unterstützen.

Autor: 0x4E (Gast)
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Wahrscheinlich nur der Physiker, der sich so toll fand, nachdem er den 
Mist zusammengeklebt hat. Ein Fehler ist drin. Ich bin mir sicher, du 
wirst ihn auch finden.

Kaufe aber vorher schon einmal eine Batterie Batterien.

Autor: Hans (Gast)
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Siehe Bild. Darauf hacken alle rum. Das ist einer Leiterschluss...die 
Schaltung kann dadurch nicht funktonieren.
Gib bitte einfach den Link zu der Schaltung an die du nachbauen 
möchtest, denn das kann sie nicht sein.

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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im originalen Schaltplan wird aber nicht die Batterie kurzgeschlossen.

Autor: Joe (Gast)
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Links fehlen lediglich die beiden Striche für den Kondensator.

In der schlechten Originalzeichung waren die Striche nicht gut zu 
erkennen.

Autor: Klaus (Gast)
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Um mal Nägel mit Köpfen zu machen:

@Thomas: wenn du aus der Gegend von Karlsruhe kommst, so kannst du bei 
uns in der Firma vorbeikommen uns ich löte es dir in 10 Minuten 
zusammen...

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Thomas,

der Schaltplan oben ist Quatsch! Dort ist eine Verbindung zwischen plus 
und minus am Eingang eingezeichnet und das ist dann ein Kurzschluss. An 
diese Stelle gehört der Eingangskondensator, den Du nicht einfach so 
weglassen solltest. Lade Dir einfach mal das Datenblatt des LT1086 
runter, da siehst Du es.

Wenn es hunderte Andere, in anderen Foren, erfolgreich GENAU SO gemacht 
haben, dann solltest Du dort fragen.

Wenn Du nicht in der Lage bist nach diesem Schaltplan die Teile zusammen 
zu löten, dann solltest Du es auch nicht tun. Das ist nicht böse 
gemeint, Unwissen ist keine Schande. Aber Du wirst kaum jemanden finden 
der Dir jetzt auf Basis Deiner Angaben eine 3D Grafik rendert, damit Du 
malen nach Zahlen machen kannst.

Das Datenblatt zeigt Dir auch welches Beinchen welcher Anschluss ist, 
damit sollte es dann schon machbar sein...

http://www.linear.com/product/LT1086

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Thomas M. schrieb:
> Versteh ich nicht....du meinst die haben alle den Plan ausgehekt die
> Internetwelt zu verarschen?

Poste doch mal einen Link dazu ...

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Ein Link steht oben.

OK - den Kurzschluss hab ich zu verantworten G Sorry für die 
Verwirrung.
Ich wollte den C1 weglassen und habe einfach ohne nachzudenken aus dem 
Bild entfernt. Hier das original Bild im Anhang.

Mir wurde trotzdem gesagt dass ich C1 weglassen kann - was ändert sich 
denn dann am Plan?

Macht das ganze nun mehr Sinn oder ist die Schaltung immer noch 
"quatsch" ?

VG Thomas

btw: Link habe ich oben schon gepostet:
http://www.reinervogel.net/Plattform/plattform_drive.html
-> EQ Plattform links, Oben dann Antrieb

Autor: Alexander S. (alex998)
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Hallo,

Wär es nicht sinnvoll noch einen Schalter einzufügen? Und wie willst du 
eigentlich die Drehrichtung des Motors ändern?

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Man schieb die Plattform händisch zurück wenn das Ende des 
Elipsensegments erreicht ist (ca. 30-45 min). Eine Drehrichtung reicht 
also.

Ein Schalter wäre sinnvoll - da hast du recht :-)
Man kann auch alternativ einfach den Clip vom Batteriehalter abklemmen.

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Vielen Dank @Klaus (Gast)
Leider komme ich nicht aus deiner Nähe.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas M. schrieb:
> Mir wurde trotzdem gesagt dass ich C1 weglassen kann - was ändert sich
> denn dann am Plan?

Nene, lass den mal bitte drin, aber nicht Tantal, sondern den schlichten 
Alu-Elko. So ein Spannungsregler hat gerne ein Abblockmittel in seiner 
Nähe.

: Bearbeitet durch User
Autor: 0x4E (Gast)
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Dirk S. schrieb:
> der Schaltplan oben ist Quatsch! Dort ist eine Verbindung zwischen plus
> und minus am Eingang eingezeichnet und das ist dann ein Kurzschluss.

Der nächste :-)

Wenn du aus der nähe von München kommst, kann auch ich das für dich 
erledigen. :-)

Autor: Thomas M. (biohazard360)
Datum:

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@0x4E (Gast) : dir auch vielen Dank!
Leider auch nicht meine Richtung.

Hab aber nun hier lokal mal gefragt ob mir das jemand löten kann. 
Vielleicht findet sich jemand und ich kann dann zuschauen und lernen.

Hier kann erstmal zu - vielen Dank für alle Schreiber :-)

VG Thomas

Autor: Christian (Gast)
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Thomas M. schrieb:
> @0x4E (Gast) : dir auch vielen Dank!
> Leider auch nicht meine Richtung.
>
> Hab aber nun hier lokal mal gefragt ob mir das jemand löten kann.
> Vielleicht findet sich jemand und ich kann dann zuschauen und lernen.

Hallo Thomas,

was ist denn "Deine Richtung".. ? :-) Bevor wir alle Städte 
durchprobieren, schreib doch einfach, woher Du kommst :-D

Grüße
Christian

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Die Schaltung ist totaler Nonens, auch wenn die falsche Linie links 
durch einen Kondensator ersetzt wird.

Die Ausgangsspannung wird nicht ausreichen, um einen 12V Motor sinnvoll 
zu betreiben.

Und auf gar keinen Fall wird sie für konstante Drehzahl sorgen. Nichtmal 
ungefähr.

Wer Dir erzählt hat, dass die Schaltung mehr als 100-Fach erprobt ist, 
veräppelt Dich ganz sicher. Solche Aussagen findet man öfters bei 
Youtubern. Das sind nur wichtigtuer, die sich sich mit mehreren Namen 
anmelden und dann ihre eigenen Werke loben, mit so Kommentaren wie 
"Funktioniert super, besten Dank" oder "Genial einfach, kommerzielle 
Lösungen kosten das zehnfache".

Zur Zeichnung:
Das Aufzeichnen der Schaltung in der von Dir gewünschten Form dauert 
vielfach länger, als sie zusammen zu löten. Suche also besser jemanden, 
der sie Dir gleich fertig baut.

Ich werde Dir diesen gefallen nicht tun, weil solche Projekte am Ende 
immer sehr unangenehm Enden. Ich fürchte, dass Du unzufrieden sein wirst 
und dann von mir Nachbesserung erwartest, da ich die Schaltung ja ganz 
sicher falsch zusammengebaut habe. Und dann komme ich nicht weiter, weil 
ich der Meinung bin, mich an den Plan gehalten zu haben. Und dass der 
Plan fragwürdig ist, wurde ja schon gesagt.

Autor: Thomas M. (biohazard360)
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Zu deinem Satz: "Die Ausgangsspannung wird nicht ausreichen, um einen 
12V Motor sinnvoll zu betreiben. Und auf gar keinen Fall wird sie für 
konstante Drehzahl sorgen. Nichtmal ungefähr."

Soll er auch gar nicht. Das meinte ich ja - ich wollte nicht die 
Funktion in Frage gestellt haben, sondern nur wie ich den Senf 
zusammenlöte.

Der RB35 1:600 Gleichstrom-Getriebemotor kann zwischen 2 und 12 V 
betrieben werden und hat einen Leerlaufstrom (und in der Plattform läuft 
er praktisch im Leerlauf) von lediglich etwa 50 mA. Power ist also genau 
richtig und ausreichend mit den 4 Mignon. Das Ding treibt einen 
Schneckenradsatz an und wird eine Welle extrem langsam drehen.

Also mal ein Abschlusswort:

Man hätte diesen Thread auf wenige Beiträge reduzieren können:
1. Ein Fehler in der Skizze (hat sich ja herausgestellt dass ich den 
Fehler verursacht habe. Sorry für die Verwirrung)
2. Das Aufzeichnen der Schaltung geht nicht mal eben und dauert 
länger... daher wäre ein direktes löten einfacher. Fertig wäre es 
gewesen.

Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht" abgeht, damit habe ich nicht 
gerechnet.

Der Ersteller der Plattform macht das als Hobby und stellt alles 
kostenlos zur Verfügung auf seiner Seite. Selbst hochloben oder sonstwas 
kann man hier nicht unterstellen. Die Querverweise auf Ihn findet man in 
jedem Astronomie Forum. Kann also nicht so schlecht sein wie hier einige 
meinen.

Und wenn ich den letzten Beitrag lese: Zitat "Ich werde Dir diesen 
gefallen nicht tun, weil solche Projekte am Ende immer sehr unangenehm 
Enden. Ich fürchte, dass Du unzufrieden sein wirst und dann von mir 
Nachbesserung erwartest, da ich die Schaltung ja ganz sicher falsch 
zusammengebaut habe."

Bin ich im falschen Film? ...."solche" Projekte immer unangenehm enden? 
Einem Laien als Fachmann bei etwas helfen ? Ahja....und "Nachbesserung 
erwartest" ? Ich erwarte wie gesagt gar nichts. Ich habe höflich gefragt 
weil ich etwas nicht kann und verstehe und auf Hilfe gehofft.
Wenn irgendwo jemand nach Hilfe fragt, dann schreibe ICH ihm nicht "also 
ich helf dir nicht!". Was macht das bitte für ein Sinn? Wenn du keine 
Lust hast spar dir doch die Mühe und Zeit für die 5 Zeilen.

Ich z.B. kenne mich im Computersoftware und Hardwarebereich gut aus, 
halte mich in solchen Foren auf und helfe dort gerne Laien wenn sie 
fragen haben. Ich hatte dort noch nie Probleme nachdem ich geholfen 
habe. Und wenn ich keine Antwort habe oder keine Lust, dann schreibe ich 
einfach nicht.

Gut, mein Beitrag hier hat sich aber erledigt. Ich habe ein paar Infos 
aus 2-3 Beiträgen mitgenommen und mich über die 2 Hilfsangebote gefreut 
und werde den Beitrag nachher löschen lassen.

Löten werde ich es nun Vor-Ort mit einem Helfer.

Autor: Joe F. (easylife)
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Du könntest auch einfach nochmal bei Onkel Conrad einkaufen gehen, und 
dir folgenden Bausatz incl. Platine und Aufbauanleitung besorgen:
Best.-Nr. 130312 - 62

https://www.conrad.de/de/spannungsregler-platine-f...

Nachtrag:
Bzw. kann dir die für diesen Bausatz vorhandene Anleitung

http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/12...

schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine 
klarzukommen (-> S.20 und S.21).

Thomas M. schrieb:
> Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht" abgeht, damit habe ich nicht
> gerechnet.

Ja, das ist hier leider die Regel. Nicht aufregen ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas M. (biohazard360)
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@Joe F. (easylife) : Danke dir für den Beitrag. Habe die Anleitung 
gedruckt. Die ist hilfreich für mich! Wird schon klappen ;-)

Autor: Joe F. (easylife)
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Die Dioden im Bausatz dienen als Verpolschutz.
Bei deiner geringen Spannung empfiehlt es sich allerdings, darauf zu 
verzichten, da die Dioden die Spannung unnötig reduzieren.
Einfach aufpassen, dass die Batterien nicht falsch herum eingelegt 
werden.

Wenn du die Drehrichtung deines Motors mit einem (Doppel-Um-)Schalter 
ändern möchtest, gibt es hier die passende Schaltung dazu:

http://halvar.at/elektronik/motorsteuerung_mit_att...

Viel Erfolg!

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