Ripplespannung an einem Elko

Gast #4438925
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Hallo zusammen,

für ein Projekt habe ich eine Einschaltverzögerung gebraucht, die 
Schaltung zieht ca. 45mA und wird mit 30V~ gespeist. Am Eingang sitzt 
ein 47µF Elko, mit einer UF4007 wird Einweggegleichgerichtet. Das ganze 
funktioniert Wunderbar, ich habe nach dem Elko einen Spannungsregler 
(317HVT) verbaut der mir auf saubere 15V herunterregelt. Der Elko ist so 
klein damit sofort nach dem abschalten der Ausgang deaktiviert wird. 
Dadurch ist aber auch die Ripplespannung an ihm sehr hoch, mein Oszi 
misst knapp 10V Ripple. Ich frage mich nur ob er das lange mitmachen 
wird, an seinem ESR fällt ja dadurch eine Spannung ab -> 
Verlustleistung.

Was meint Ihr?

VIelen Dank!

Gruß,
Jan
#4439313
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Was muss den genau einschaltverzögert werden? Wenns ein µC ist läßt sich 
das über die Resetbeschaltung (RC-Glied) bewerkstelligen da das ja meist 
schon vorhanden ist, wäre noch ein kleiner Elko um den Spannungsanstieg 
abzumildern und eine Diode zum Entladen des Elkos erforderlich.

Bei einer Einweggleichrichtung müsste der Eingangselko normal größer 
sein, aber da du ja auf 15V runter willst, dürfte das ne gute Lösung 
sein um den Spannungsregler etwas zu entlasten.

Kannst du mal das Oszi an den Reglereingang hängen? Falls der Ripple zu 
stark ist würde ich mal noch so nen Eingangselko parallel hängen.

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