Hi, vorab: ich bin Softwarefuzzi, mit I2C hatte ich bisher nichts zu tun. Deswegen auch diese (möglicherweise doofe) Frage. Auf meinem Controller habe ich ein I2C-Interface (SDA- und SDL-Leitung). So weit ich das überblicke, programmiere ich da für das Versenden von Daten eine Slave-Adresse und dann eine Nutzlastlänge (neben ein paar anderen Sachen wie z.B. Taktfrequenz). Wenn ich jetzt aber in die Beschreibung von beispielsweise dem LTC2633 hineinsehe, dann sehe ich da ein Timingdiagramm, welches mit 7 Bits Slaveadresse beginnt, dann kommt ein /W und ein ACK, anschließend je 3 mal 8 Datenbits gefolgt von einem ACK. Wie ist das jetzt zu verstehen: - ist die Slaveadresse immer 7 Bit lang und ich muss mich da nicht weiter drum kümmern? - ist ein Datenwort immer 8 Bit lang und wird von einem ACK gefolgt, so dass ich hier einfach nur eine Nutzlast von 24 Byte einstellen muss - das zerhacken der Daten und Einfügen der ACKs macht der Controller? Der Controller verwendet übrigens einen AM3358 von Texas.
Hier werden all deine Fragen beantwortet: http://i2c.info/i2c-bus-specification http://www.nxp.com/documents/user_manual/UM10204.pdf
Harstad schrieb: > Auf meinem Controller habe ich ein I2C-Interface (SDA- und SDL-Leitung). Dieses Interface ist sicher auch im Datenblatt des Controllers beschrieben. Einfach mal lesen. Dann klärt sich das von selber. Und falls dann immer noch Fragen bestehen sollten, kannst du ja gerne nochmal nach Details fragen.
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