Forum: Offtopic Geräte per Software beim Kunden zerstören; jetzt auch von Apple


von Sni T. (sniti)


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Ist ja durchaus modern, jetzt gibt's das auch endlich im IPhone.

Wenn nach dem Softwareupdate entdeckt wird, dass entweder eine Reparatur 
nicht durch Apple durchgeführt wurde, oder aber auch einach nur keine 
Reparatur durchgeführt wurde, wird das Gerät zerstört, sofern der 
Homebutton betroffen ist:

http://www.theguardian.com/money/2016/feb/05/error-53-apple-iphone-software-update-handset-worthless-third-party-repair

Sicherlich kommen jetzt hier wieder Leute, die das toll finden, weil ja 
auch gegen Nachbauteile vorgegangen wird. Aber wenn es schon reicht, 
dass das Gerät nur nicht repariert wird um es von Apple zerstören zu 
lassen, finde ich das derb krass.
Ja, die argumentieren mit "Sicherheit", aber wenn mir als Kunde mein 
Gerät runter fällt und ich es nur nicht rechtzeitig zum Service schaffe 
(oder das nicht für nötig halte) finde ich es nicht tragbar, deshalb 
mein Gerät ohne Vorwarnung zu zerstören. Gerade weil es ja auch einige 
Leute geben dürfte, die den Fingerprintreader nicht mal verwenden.

In Zukunft kann man dann wohl nicht mal mehr den Akku wechseln. Wenn das 
über Apple nicht mehr lohnt/ die keine Teile mehr haben hat man dann 
eben auch Pech gehabt.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Heise stellt das Problem etwas anders dar, von "Zerstören" ist da 
jedenfalls keine Rede.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fehler-53-Tausch-des-iPhone-Sensors-durch-nicht-autorisierte-Dritte-bringt-Probleme-3096123.html

Merkwürdig.

von (prx) A. K. (prx)


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Ich finde es nicht überraschend, Dass eine nicht korrekt durchgeführte 
Reparatur einer sicherheitskritischen Komponente zu Problemen führt. 
Apples Erklärung dazu klingt im Sinn von Gerätesicherheit betrachtet 
durchaus vernünftig.

“We protect fingerprint data using a secure enclave, which is uniquely 
paired to the touch ID sensor. When iPhone is serviced by an authorised 
Apple service provider or Apple retail store for changes that affect the 
touch ID sensor, the pairing is re-validated. This check ensures the 
device and the iOS features related to touch ID remain secure. Without 
this unique pairing, a malicious touch ID sensor could be substituted, 
thereby gaining access to the secure enclave. When iOS detects that the 
pairing fails, touch ID, including Apple Pay, is disabled so the device 
remains secure.”

She adds: “When an iPhone is serviced by an unauthorized repair 
provider, faulty screens or other invalid components that affect the 
touch ID sensor could cause the check to fail if the pairing cannot be 
validated. With a subsequent update or restore, additional security 
checks result in an ‘error 53’ being displayed … If a customer 
encounters an unrecoverable error 53, we recommend contacting Apple 
support.”

Die Preise, die Apple für eine Reparatur verlangt, sind ein anderes 
Thema.

von Sni T. (sniti)


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A. K. schrieb:
> Ich finde es nicht überraschend, Dass eine nicht korrekt durchgeführte
> Reparatur einer sicherheitskritischen Komponente zu Problemen führt.

Nur betrifft es nicht nur Reparaturen, sondern auch die Kunden, die 
schlicht keine Reparatur durchführen.

Die Apple-Begründung finde ich insofern löchrig, dass es Angreifern 
beliebig Zeit gibt, an dem Fingerprintmodul rumzubasteln und das Gerät 
erst mit dem nächsten Update unbrauchbar macht. Wenn es da um 
Sicherheitsgründe ginge, müsste man doch entweder gleich deaktivieren, 
wenn auffällt, das etwas mit dem Reader nicht stimmt, oder eben nicht. 
Vor allem, wenn völliger Zugang (durch den Kunden) zu dem Gerät inkl. 
aller Passwörter besteht.

von Sni T. (sniti)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Heise stellt das Problem etwas anders dar, von "Zerstören" ist da
> jedenfalls keine Rede.

OK, zerstören war vielleicht schlecht übersetzt. In die Vitrine lässt es 
sich ja noch stellen und ist da nett anzusehen. Nur verwenden kann man 
es eben nicht mehr und an seine Daten kommt man auch nicht mehr, da ist 
der englische Begriff "bricked" ganz passend.

von Icke ®. (49636b65)


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A. K. schrieb:
> Dass eine nicht korrekt durchgeführte
> Reparatur einer sicherheitskritischen Komponente zu Problemen führt.

Nur weil die Reparatur von einer Fremdfirma durchgeführt wurde, heißt 
das noch lange nicht, daß sie nicht fachgerecht ist. Man stelle sich 
vor, die Autohersteller würden den Motor deaktivieren, wenn bspw. ein 
Zahnriemenwechsel nicht in der Konzernwerkstatt stattfindet. Rein aus 
Sicherheitsgründen natürlich.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Sni T. schrieb:
> Nur verwenden kann man es eben nicht mehr und an seine Daten kommt man
> auch nicht mehr, da ist der englische Begriff "bricked" ganz passend.

Auch das schreibt Heise nicht.

von (prx) A. K. (prx)


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Icke ®. schrieb:
>> Dass eine nicht korrekt durchgeführte
>> Reparatur einer sicherheitskritischen Komponente zu Problemen führt.
>
> Nur weil die Reparatur von einer Fremdfirma durchgeführt wurde, heißt
> das noch lange nicht, daß sie nicht fachgerecht ist.

Aber wenn das zutrifft, was Apple als Begründung angibt, dann hat das 
notwendige Pairing offenbar nicht stattgefunden. Und das kann man 
schon als eine nicht korrekt durchgeführte Reparatur bezeichnen.

> Man stelle sich
> vor, die Autohersteller würden den Motor deaktivieren, wenn bspw. ein
> Zahnriemenwechsel nicht in der Konzernwerkstatt stattfindet. Rein aus
> Sicherheitsgründen natürlich.

Nur geht es hier nicht um den Luftdrucksensor des Handys, sondern um den 
Fingerabdrucksensor. Da wären im beim Auto eher im Themenbereich 
Schliessmechanismus und Wegfahrsperre als beim Zahnriemen.

Ich kann Apples Erklärung mit einem nicht vom OS kontrollierten 
Sicherheitsbereich im Handy sehr gut nachvollziehen. Ebenso, dass damit 
direkt verbundene Komponenten einem andere Sicherheitsniveau unterliegen 
als die WLAN-Antenne.

von Der T. (Gast)


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Keiner verbietet Dir, diese Marke zu boykottieren.
Ich verstehe das Gejammer nicht.? :)

von Sni T. (sniti)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Auch das schreibt Heise nicht.

Heise bezieht sich auf den Guardian als Quelle.
Das Heise jetzt vorsichtiger berichtet ändert ja an der Sachlage nichts. 
Böse Zungen würden unterstellen, dass man als Technikmagazin Appels 
Kritikfähigkeit nicht zu sehr beanspruchen sollte: 
https://twitter.com/CB_Telzerow/status/515430231440904192

A. K. schrieb:
> Da wären im beim Auto eher im Themenbereich
> Schliessmechanismus und Wegfahrsperre

Wobei ich dann zumindest erwarten würde, dass der Hersteller mein Auto 
nicht komplett unbrauchbar macht und das wieder reparieren kann.
Folgt man den Links beim Guardian, kommt man zu detaillierteren 
Informationen über Supportabwicklungen. Da stellt sich dann raus, dass 
selbst Apple die Geräte nicht mehr repariert, wenn der originale Sensor 
nicht funktioniert und "bitte neu kaufen" als Antwort gibt.
Das pairing mit einem Ersatzsensor wird nur gemacht, solange es noch 
nicht zu dem Fehler 53 gekommen ist.
Einzige Chance nach dem angesprochenen "Problem"; es liegt an der 
Verbindung zwischen Sensor und IPhone, das lässt sich dann wohl noch 
beheben.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Der T. schrieb:
> Keiner verbietet Dir, diese Marke zu boykottieren.
> Ich verstehe das Gejammer nicht.? :)

tja, -5 „lesenswert” so ist das, wenn man den Leuten widerspricht, die 
am Besten wissen, was alle anderen wollen sollen.

Hat ernsthaft jemand erwartet, dass man bei einem Apple-Gerät den 
Fingerabdrucksensor unautorisiert tauschen kann?

Bei Reparaturen an sicherheitsrelevanten Komponenten ist unautorisiert 
dasselbe wie nicht fachgerecht.

Für mich ist die Story ein Argument mehr für Apple. Alle anderen: 
Einfach nicht kaufen, es gibt doch mehr als genug technisch überlegene 
Alternativen.

Meines Erachtens ist das Aufspielen eines neuen Systemimages ein 
wichtiger Schritt beim Einbruch in ein iPhone? Dann ist das doch sehr 
wohl eine prima Stelle, um das Gerät zu bricken?

vlg

 Timm

P.S. Weil hier ein Auto-Vergleich ins Spiel kam, ich kenne mich da 
zugegeben 0,00 aus, man hat mir aber bei einem großen Zulieferer 
erläutert, dass sich mindestens bei einer großen Marke aus Stuttgart, zu 
bestimmten Zeitpunkten kritische Komponenten identifizieren müssen und 
wenn das nicht klappt, fährt das Auto nicht? Das wäre ja wohl am ehesten 
vergleichbar.

von Martin P. (billx)


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Interessant das bei dem Sensor noch irgendwer von Sicherheit spricht.

https://blog.lookout.com/blog/2014/09/23/iphone-6-touchid-hack/

und wie dran kommen?

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-12/fingerabdruck-merkel-leyen-hack-ccc-31c3

Mal ganz davon ab das man apple noch vertrauen muss das sie dich nich 
freihaus an NSA und co liefern ....

von Timm T. (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Hat ernsthaft jemand erwartet, dass man bei einem Apple-Gerät den
> Fingerabdrucksensor unautorisiert tauschen kann?

Diesen Fingerabdrucksensor, den man spielend verarschen kann? Jetzt tu 
doch mal nicht so, als wären damit die Goldreserven in Fort Knox 
gesichert.

von Icke ®. (49636b65)


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Timm R. schrieb:
> dass sich mindestens bei einer großen Marke aus Stuttgart, zu
> bestimmten Zeitpunkten kritische Komponenten identifizieren müssen und
> wenn das nicht klappt, fährt das Auto nicht?

Teilweise auch bei unkritischen Komponenten. Ein befreundeter Taxifahrer 
wollte in einem neueren Mecerdes ein Funkgerät einbauen und zweigte die 
Stromversorgung vom Autoradio ab. Mit dem Ergebnis, daß die Elektrik 
nicht mehr wollte. Denn das Fahrzeug überwacht die Stromaufnahme aller 
Verbraucher und meckert sofort rum, wenn ein nicht angemeldetes Gerät 
Energie abzweigt. Das Problem konnte nach Rücksprache mit einem 
Mercedes-Mechaniker gelöst werden, indem das Funkgerät an einem 
"inoffiziellen", nicht überwachten Stromversorgungspunkt angeschlossen 
wurde.

von Sni T. (sniti)


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Timm R. schrieb:

> Für mich ist die Story ein Argument mehr für Apple. Alle anderen:
> Einfach nicht kaufen, es gibt doch mehr als genug technisch überlegene
> Alternativen.

Du wirst aber hoffentlich noch eine Meinung zu dem Thema erlauben? Das 
ganze passierte auch ohne Ankündigung, also nichts bei dem man im Voraus 
planen hätte können (so wie auch bei Alternativen).

Und wie ernst Apple die Sicherheit von deinen privaten Daten nimmt, 
haben sie erst mit der iCloud deutlich gezeigt. Da hat es ein halbes 
Jahr trotz Warnungen nicht interessiert, dass jeder bei deinem 
Kundenkonto so viele Passwörter probieren konnte, wie er wollte. Einem 
halbwegs gutem Cracker hat da deine Mailadresse gereicht um mit hoher 
Wahrscheinlichkeit an deine Daten zu kommen, ganz ohne je dein IPhone in 
der Hand gehabt zu haben. Und genau das ist dann ja auch passiert.

Ja, ich erlaube es Firmen durchaus sich bessern zu wollen und sehe so 
was positiv. Aber es bei dem Zugang zu wichtigen Kundeninhalten nicht zu 
schaffen, eine gravierende (und imho einfach zu behebende) 
Sicherheitslücke zu beheben, aber jetzt unter dem Vorwand damit zu 
argumentieren Geräte unbrauchbar zu machen, halte ich für nicht ganz 
glaubwürdig.

> Meines Erachtens ist das Aufspielen eines neuen Systemimages ein
> wichtiger Schritt beim Einbruch in ein iPhone? Dann ist das doch sehr
> wohl eine prima Stelle, um das Gerät zu bricken?

Auch dann noch, wenn das Gerät nie geklaut wurde, du den 
Fingerabdrucksensor nie benutzt hast und deshalb gar nicht weisst, dass 
der eventuell kaputt sein könnte?

von Bernd K. (prof7bit)


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OK.

Also der Austausch des Sensors macht das Pairing mit dem Sensor 
ungültig/unmöglich. Akzeptiert.

Warum aber funktioniert ein neuer ungepairter Sensor immer noch 
monatelang? Warum funktioniert er überhaupt auch nur eine Sekunde lang? 
DAS ist doch die Frage die man sich stellen sollte!

Ich hätte erwartet daß in dem Augenblick in dem der Schlüsseltausch beim 
Aufbau der Kommunikation nach dem Einschalten oder beim Zugriff darauf 
scheitert weil der ursprüngliche Sensor mit dem es mal gepairt wurde 
nicht mehr existiert das Gerät beim Versuch den erwarteten aber nun 
nicht mehr vorhandenen Sensor abzufragen sofort mit einer Fehlermeldung 
abbricht. Also direkt nach dem Zusammenschrauben und ersten Einschalten 
nach der Reparatur, noch während es in der Reparaturbude auf dem Tisch 
liegt.

Wie war es also dem ausgetauschten Sensor möglich monatelang mit dem 
Gerät zu kommunizieren und einwandfrei zu funktionieren unter Umgehung 
oder völliger Ignoranz des ganzen Pairing-Hokuspokus?

Findet beim Aufbau der Kommunikation also gar keine Authentifizierung 
statt, ist also das ganze sogenannte "Pairing" nur eine einzige große 
Augenwischerei?

Warum stellt niemand diese Frage?

von G. K. (zumsel)


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Kann mir jemand das Sicherheitskonzept dahinter erklären?

von Timm T. (Gast)


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Sni T. schrieb:
> Einem
> halbwegs gutem Cracker hat da deine Mailadresse gereicht um mit hoher
> Wahrscheinlichkeit an deine Daten zu kommen, ganz ohne je dein IPhone in
> der Hand gehabt zu haben. Und genau das ist dann ja auch passiert.

Und das Witzige ist: Wenn die Apple-Fanboys mal wieder über das 
unsichere Android herziehen, muß man nur mal fragen, welche Firma das 
denn war, deren Kunden ihre Bilder unfreiwillig im Internet 
wiedergefunden haben. Dann bekommen die sofort Schnappatmung.

Geht bestimmt auch gleich hier los. 5..4..3..2..1..

von Roland .. (rowland)


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Sni T. schrieb:
> [...] und "bitte neu kaufen" als Antwort gibt.

Das ist doch nur die logische Folge auf die mittlerweile rückläufigen 
Verkaufszahlen des Flaggschiffs.

Kann dieses Vorgehen seiten Apple den überhaupt iPhone Besitzer stören? 
Wenn man sich derart überteuerte Geräte leisten will und kann, dann wird 
man sein heiliges Gerät wohl kaum bei Fremdfirmen reparien lassen. Somit 
existiert dieses Problem rein aus widersprüchlichen Spargründen: Teures 
Premiumgerät haben, aber Folgekosten tunlichst minimieren wollen.

von (prx) A. K. (prx)


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Apple Apologizes And Updates iOS To Restore iPhones Disabled By Error 
53:
http://techcrunch.com/2016/02/18/apple-apologizes-and-updates-ios-to-restore-iphones-disabled-by-error-53/

von Christian B. (luckyfu)


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Die Frage ist doch: Warum deaktivieren sie dann nicht nur die 
Sicherheitsfunktion die an diesen Sensor gekoppelt sind sondern machen 
das ganze Gerät unbrauchbar?
Ganz klar, damit sich der geneigte Apple Kunde ein neues kauft. So kann 
man natürlich die Sinkenden Verkaufszahlen auch nach oben treiben.

Mir ist's egal, ich habe kein Produkt von Apple in meinem 
Einflussbereich. Wieso sollte ich auch, wenn ich die Gleiche, oder sogar 
mehr Leistung für weniger Geld bekomme. Ok, ich bin nicht "hip" aber 
damit kann ich leben.

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