Michael B. schrieb:
> Warum suchst du einen ArbeitGEBER ?
>
> Bist du nicht selbstständig genug ?
Ich denke die Bezeichnungen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind heutzutage
veraltet.
In der heutigen digitalen Welt, globaliserten Zeitalter sollte es
heissen:
"Arbeitssteller" und "Arbeitsabnehmer" bzw. "Arbeitsannehmer"
Mir "gibt" keiner eine Arbeit. Meine Firma stellt mir eine Arbeit /
Auftrag zur Verfügung. Ich nehme diesen an bzw. ab.
Arbeitgeber hört sich für mich etwas wie Leihsklaventum an. So etwa.
Ich soll froh sein, dass mir eine Arbeit "gegeben " (= fast wie
geschenkt ) wird.
Dafür bekomme ich sogar noch ein monatliches fixes Auskommen
"geschenkt". Ich sollte sehr dankbar sein.
Ich kann damit warmes Essen, Dach übern Kopf und volle 5 Wochen im Jahr
Freizeit ausüben.
Aber auch nur, zur Recreation bzw Arbeitsertüchtigung.
So nur aus dem Zweck, dass ich dann wieder 100% fit genug bin, weiter
Arbeit anzunehmen. Merkt ihr was?
Das alles hat schon System..
Sebastian S. schrieb:
> Mögliche Animositäten sind davon unabhängig. Also ob Dich Dein
> Vorgesetzter leiden kann, oder ob Dein Vorgesetzter Dich nicht leiden
> kann...
Das kommT auch oft dazu.
Meiner Meinung nach ist eine neue Stelle auch mit sehr viel Glück
verbunden, entweder man hat eins oder keins:
Auf HochglanzProspekte, kununu, Propaganda, Versprechungen, etc. kann
man sich nicht verlassen. Auf Infos aus erster Hand (Kontakte,
Bekannte, Erzählungen )
in der neuen Firma noch eher.. da weiss man aber nicht ganz genau was
dazugedichtet und weggelassen wurde...