Astabile Kippstufe mit bekannter Frequenz und Tastgrad

OP #4474104
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Hallo,

also ich weiß ja wie man eine Astabile Kippstufe "vorwärts" rechnet. 
Kann mir jemand erklären wie ich das ganze "rückwärts" rechne?

Es soll eine Frequenz von 100 kHz und einem Tastgrad von 0,0424 erreicht 
werden!

Gibt es eine alternative Möglichkeit oder eine Hilfestellung mit der ich 
das einfacher/schneller machen kann als jetzt tausende Möglichkeiten 
durchzurechnen?

Grüße Sebastian
Gast #4474211
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Sebastian H. schrieb:
> Hallo,
>
> also ich weiß ja wie man eine Astabile Kippstufe "vorwärts" rechnet.
> Kann mir jemand erklären wie ich das ganze "rückwärts" rechne?

Durch umstellen der Formeln nach R bzw. C (angenommen symmetrischer 
Aufbau). Wenn du nach R umgestellt hast wählst du einen vernünftigen 
Wert für C und setzt den, f und DT in die Formel ein und erhältst R. 
Sieht R vernünftig aus bist du fertig. Sieht R schlecht aus, wählst du 
ein anderes C und rechnest nochmal.

Das gleiche kann man machen, wenn man die Formeln nach C umstellt und 
ein R wählt.
OP #4474348
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Ok vielen Dank schon mal für die Infos. Ich muss jetzt dann mal schauen 
wie ich das am besten.

Allerdings zur Genauigkeit kann ich sagen, das es nicht sehr genau sein 
muss. Die Kippstufe soll zur Ansteuerung eines Tiefsetzstellers dienen 
was aus einer gleichgerichteten Netzspannung eine Spannung von 13,8V 
erzeugen soll.

Gruß Sebastian
OP #4474786
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Route 6. schrieb:
> Sebastian H. schrieb:
>> Die Kippstufe soll zur Ansteuerung eines Tiefsetzstellers dienen
>> was aus einer gleichgerichteten Netzspannung eine Spannung von 13,8V
>> erzeugen soll.
>
> Lach!

Auf sowas kann ich eigentlich verzichten ;)


Harald W. schrieb:
> Sebastian H. schrieb:
>
>> Allerdings zur Genauigkeit kann ich sagen, das es nicht sehr genau sein
>> muss.
>
> Und warum gibts Du den Wert dann mit vier Stellen hinter dem Komma an?

Berechtigte Frage.... Ich hab den Wert einfach aus dem Rechner 
übernommen.
(Firma: Pensionär-Altes-Eisen) #4475458
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Hallo,
nimm lieber einen Sperrwandler, damit fliesst der Primärstrom richtig 
dimensioniert annährend um 50% ED bei minimaler eingangsspanung und 
Maximallast.

Das bedeutet auch geringster Spitzeneingangstrom und damit kleinstes 
dI/dt.

Daraus folgt minimale Störstrahlung und kleinste Verluste.

Zusätzlich noch der Effekt und Vorteil der galvanischen Trennung.

Der Wickelkörper ist annährend gleichgroß.  Bei einem Tiefsetzsteller 
und Sperrwandler ist bei großem Unterschied zwischen Eingangs- und 
Ausgangsspannung je Arbeitsakt die gleiche Energie in der Induktivität 
zwischenzuspeichern.

Physikalisch eine paradoxe Energiespeicherung im "Nichts", im Luftspalt, 
darf auch Vakuum sein....

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