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Forum: Haus & Smart Home Wohnungsstür Haustür mit Keyless-Go System, Empfehlung


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Autor: Tim (Gast)
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Hallo,
kann mir jemand ein Keyless-Go Wohnungstür System empfehlen?
Vielen Dank

: Verschoben durch Moderator
Autor: Michael S. (e500)
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Achte auf eine Zulassung durch Deine Versicherung!

Autor: Tim (Gast)
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Michael S. schrieb:
> Achte auf eine Zulassung durch Deine Versicherung!

Unabhängig der Versicherung, einfach Empfehlungen.
Bitte keine Fingerprint, Gesichtserkennung, RIFD Vorschläge :-)

Autor: Herbert (Gast)
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>kann mir jemand ein Keyless-Go Wohnungstür System empfehlen?

Hey, so was würde mich auch interessieren. Dass es das für's Auto gibt, 
wusste ich. Aber für die Wohnung?

Autor: Christian B. (casandro) Flattr this
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Bedenke, beim Auto hat man deutlich geringere Sicherheitsanforderungen. 
Da muss das nur so sicher sein wie Türschlösser, und da gibts seit 
Jahren nur eine Handvoll Kombinationen pro Auto. Da ist jedes 
"Keyless-Go"-System eher ein Sicherheitsproblem, siehe auch hier:
Youtube-Video "Soul Survivor (dangerous electronic music)"

Bei einem Haus hat man in aller Regel höhere Anforderungen, da sollte 
das Aufmachen per Umgehung mehr Aufsehen erregen als die Tür 
aufzubrechen.

Autor: Tim (Gast)
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Habe mir mal die Funktionsweise angesehen
->https://de.m.wikipedia.org/wiki/Keyless_Go ist nachbaubar ...
Und hier ein System 
->http://www.kompotherm.de/home/technik/kompo-keyless-go/

Autor: Karl (Gast)
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Lies Dir mal durch, was der CCC zu diesen Dingen sagt, z.B.: 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/32C3-Verschluesselung-gaengiger-RFID-Schliessanlagen-geknackt-3056646.html
(sorry, Link zur Quelle selbst habe ich gerade nicht da)

Unbestritten hat ein elektronisches Schließssystem seine Vorteile, aber 
ich würde bei meiner Haustüre dieses Risiko nicht eingehen.

Mein Schließzylinder ist von Keso.  Nicht elektronisch, leider nicht 
billig, aber dafür sicher.  Nützt natürlich nur etwas in Verbindung mit 
der entsprechenden Tür sowie der passenden Verankerung von Scharnieren 
und Schließblech in der Wand.

Autor: Borislav B. (boris_b)
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Karl schrieb:
> Mein Schließzylinder ist von Keso.  Nicht elektronisch, leider nicht
> billig, aber dafür sicher.  Nützt natürlich nur etwas in Verbindung mit
> der entsprechenden Tür sowie der passenden Verankerung von Scharnieren
> und Schließblech in der Wand.

Und deine Fenster bestehen aus 2cm starkem, solidem Stahl?
Oder sind die etwa aus Glas!? ;-)

PS: ich träume auch schon lange von einer keyless-Go-Haustür, habe aber 
bis jetzt nichts derartiges gefunden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sascha (Gast)
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Hallo,
also ordentliche mechanische Türschlösser sind noch immer am besten.
Die Keyless-Go Geschichte wird doch reihenweise geknackt.
Und wenn Stromausfall ist, dann stehste davor?

Autor: Karl (Gast)
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Boris P. schrieb:
> Und deine Fenster bestehen aus 2cm starkem, solidem Stahl?

Wieso mußt Du das ins Lächerliche ziehen?  Ich habe schon ausreichend 
Schließbleche gesehen, die mit Schrauben von z.B. 3cm Länge an der Zarge 
"befestigt" waren.  Ein kräftiger Tritt und die Tür ist auf, egal wie 
gut der Schließzylinder ist.

Autor: Klaus P. (Gast)
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Ich habe letztens einmal etwas recherchiert. Dabei hat Abus CodeLoxx 
insgesamt einen ganz guten Eindruck gemacht. Burgwächter hat das TSE 
Programm glaube ich auch überarbeitet - hatte letztes Jahr bei denen 
einmal angerufen, da war zumindest etwas neues angekündigt.

Autor: Jörg M. (derlang)
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Sascha schrieb:
> Hallo,
> also ordentliche mechanische Türschlösser sind noch immer am besten.
> Die Keyless-Go Geschichte wird doch reihenweise geknackt.
> Und wenn Stromausfall ist, dann stehste davor?

Hmm, sicher haben diese Art von Türen keinerlei Alternativen integriert. 
Klar, es brennt und die E-Technik raucht ab, dann verbrennt man 
logischer Weise da man ja nicht aus dem Haus/der Wohnung kommt.

Autor: Klaus P. (Gast)
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Sorry, sehe gerade, dass du offenbar etwas ganz ohne Mechanik suchst. 
Das sind die CodeLoxx und TSE natürlich nicht.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Klaus P. schrieb:
> Dabei hat Abus CodeLoxx insgesamt einen ganz guten Eindruck gemacht.

Völlig unsinniges System. Wenn man erst was aus der Tasche ziehen muss 
um es ins Schloss einzustecken, kann man gleich den Schlüssel nehmen.

Es geht gerade darum, daß die Tür unverriegelt ist, wenn man sich 
annähert. Aber, genau so wie du, begreifen diese vielfachen Wünsche der 
Kunden die Produzenten einfach nicht, schon seit 20 Jahren nicht.

Autor: Tim (Gast)
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@Christian Berger & Karl & Sascha
-> Vielen Dank, dass ihr die Leser dieses Forumeintrages auf mögliche 
Gefahren hinweist!

In diesem Forumbeitrag soll es ausschließlich um die 
Möglichkeit/Realisierbarket eines Keyless-Go Türsystem gehen -> 
Vorschläge willkommen.

Nachteile und Gefahren helfen leider erstmal nicht weiter, bei einer 
Lösungsfindung. Wenn eine Lösung gefunden wurde, kann an allen 
Sicherheitsrelevanten Problemen gearbeitet werden.

Vielen Dank

Autor: Tim (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Es geht gerade darum, daß die Tür unverriegelt ist, wenn man sich
> annähert
diese öffnet!

-> Jep, genau! :-)

Autor: Bonzo N. (jetztnicht)
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>Und deine Fenster bestehen aus 2cm starkem, solidem Stahl?
Oder sind die etwa aus Glas!? ;-)

Nach einem Fenster-Einschlag-Einbruch haben wir Einbruchshemmendes 
Sicherheitsglas einbauen lassen. Multilayer, 8mm, da kann man mit einem 
schweren Hammer draufkloppen und die oberste Schicht bekommt ein paar 
Kratzer. Ich denke ein Loch in die Wand zu klopfen ist einfacher.

Autor: wendelsberg (Gast)
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http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-26-Autodiebe-tricksen-kontaktlose-Schliesssysteme-aus-3013915.html

Tim schrieb:
> Wenn eine Lösung gefunden wurde, kann an allen
> Sicherheitsrelevanten Problemen gearbeitet werden.

In der Hinsicht kann man niemandem trauen.

wendelsberg

Autor: Alexander B. (Firma: floodping.org) (alexbrickwedde)
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Tim schrieb:
> Wenn eine Lösung gefunden wurde, kann an allen
> Sicherheitsrelevanten Problemen gearbeitet werden.

Bei Fertiggeräten wirst Du an der Sicherheit nichts ändern können. 
Willst Du also eine eigene Lösung aus Komponenten schaffen?

Ich würd' sowas mit einem long range Transponder aufbauen (was mit 
public/private Key wäre relativ sicher), ein wenig Rechenpower (µC oder 
RasPi-Klasse) und einen elektrisch ansteuerbaren Schließzylinder (mit 
"offener" Ansteuerung, nix proprietäres). Es gibt einige Firmen die 
Building Automation mit offenen Protokollen umsetzen, die kennen sich da 
aus...

Autor: NeXT (Gast)
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Autor: wendelsberg (Gast)
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NeXT schrieb:
> Eine Sichere und Zuverlässige Lösung von Kaba

Auch wenn Du "Sichere" gross schreibst, kann das Ding vermutlich mit 
genau dem o.g. Funkbrueckentrick ueberwunden werden.
Mit etwas mehr Energie ist es auch vorstellbar, dass der Room service 
auf den Antillen die Funkbruecke zu Dir nach Hause ueber eine beliebige 
Verbindung herstellt...

wendelsberg

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Hab so ein Ding mal für einen Freund zusammen gebaut.
Es ist eigentlich recht einfach gewesen, man braucht zwei (oder mehrere) 
nRF24L01P Module, einen Verriegelungsechanismus, eine Backupbatterie 
(LiIon-Akku), einen Spannungsregler für die Verriegelung, LCD + SD-Karte 
für das Logging.

Auf eine Notfall-Entriegelung haben wir verzichtet da er ja noch den 
Vordereingang nutzen kann um rein zu kommen.

Da wir es ordentlich programmiert, eine ganze Weile getestet haben und 
auch die Versorgung der Schaltung immer vorhanden ist hat er es 
irgendwann einfach so gelassen und für gut befunden.

Die Daten werden verschlüsselt übertragen und das AES-Datenpaket wurde 
vorher noch mit einer eigenen einfachen Verschlüsselung gesichert.

Jeder Nutzer hat jetzt so einen kleinen Stick mit Taster am 
Schlüsselbund.

Man drückt den Knopf, ein paar Pakete werden hin und her geschickt und 
die Tür wird entriegelt.

Wenn ein Stick verloren gehen sollte wird der Eintrag einfach am PC 
gelöscht und es kann leicht ein neuer Stick hergestellt werden.

Da er seinen Schlüsselbund mal vergessen hatte kam ihm die Idee ob er 
die Tür nicht vielleicht auch über sein Handy öffnen könnte.
Nicht Bluetooth, sondern über das Internet und einen Eintrag über eine 
Kennwort geschützte MySQL-Datenbank.
Der PC (RaspBerryPi) sollte den Eintrag in einem bestimmten Intervall 
überprüfen und dann die Tür bei Bedarf kurz öffnen.
Daraus ist aber noch nichts geworden.


Das größte Problem bei einer "Keyless Türöffnung" ist dass es möglich 
sein muss dass eine Notfallöffnung durchführt wird.
Die Feuerwehr/Polizei/Arzt muss eigentlich immer geeignete Mittel dabei 
haben um rein zu kommen.

Bei mir hier braucht man nur einen genügend großen Stein um bei mir rein 
zu kommen.
Da meine Fensterbank hier extrem niedrig ist muss man dann nicht mal 
klettern um durch das Fenster in das Wohnzimmer zu gelangen.



Bei Menschen die in einem Mehrfamilienhaus in einer höheren Etage wohnen 
und die keinen Haupteingang haben und bei denen man über das Fenster 
nicht rein kann muss es aber eine zweite Entriegelungsmöglichkeit geben.

Gibt es da Standardlösungen die auch Feuerwehr/Polizei/Arzt-freundlich 
sind?

Autor: Herbert (Gast)
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CodeLoxx Ist aber keine Keyless-Go:

http://www.abus-seccor.de/Produkte/Doppelknaufzylinder-CodeLoxx

TSE-Home scheinbar schon:
http://www.burg.biz/html/default/ff808082254ee88f012572df16d005aa.de.html

Weibei ich mich frage, ob man beim TSE-Home den Schlüssel selber drehen 
muss.

Autor: wendelsberg (Gast)
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Mike J. schrieb:
> Das größte Problem bei einer "Keyless Türöffnung" ist dass es möglich
> sein muss dass eine Notfallöffnung durchführt wird.
> Die Feuerwehr/Polizei/Arzt muss eigentlich immer geeignete Mittel dabei
> haben um rein zu kommen.

Nein, da liegst Du falsch, die Wohnung ist Deine Privatsphaere, da 
brauchst Du nirgendwo einen Schluessel abgeben.

wendelsberg

Autor: Eric B. (beric)
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@Moderator: gehört dieser Thread nicht eher in "Haus & Smart Home" ?

Autor: Denis (Gast)
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wie wärs mit bluetooth (handy hat wohl fast jeder immer mit dabei) ? 
sorex hat da genug im programm ...

Autor: wendelsberg (Gast)
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Denis schrieb:
> wie wärs mit bluetooth (handy hat wohl fast jeder immer mit dabei) ?

Prima, und dann steht ganz oben der erste Kontakt "Ich" mit voller 
Adresse, damit der Handydieb auch noch den Wohnungsinhalt bekommt.

wendelsberg

Autor: Herbert (Gast)
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>wie wärs mit bluetooth (handy hat wohl fast jeder immer mit dabei) ?
>sorex hat da genug im programm ...

Zur Installation dieser App werden folgende Freigaben benötigt:

- Addressbuch
- Standort
- KeylessGo Zertifikate

Autor: Ichbin (Gast)
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Ich hab seit ca 15 Jahren ein preiswertes System von Easykey an meiner 
Haustüre welches mir den Türöffner betätigt.
Den Transponder dazu habe ich im Gehäuse des Autoschlüssels unterbringen 
können. Meine Kiddies haben einen Ahnänger am Schlüsselbund.
Über die einhergehende Einbruchgefahr ob nicht abgeschlossenem 
Haustürschloß mache ich mir keine Gedanken. Wer bei mir rein will kommt 
rein. 3m neben der Haustüre ist eine Terassentüre die mit dem großen 
Schraubendreher problemlos zu öffnen ist. Einfacher noch als die 
Haustüre.


ichbin

Autor: Steven M. (8023)
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Herbert schrieb:
>>wie wärs mit bluetooth (handy hat wohl fast jeder immer mit dabei) ?
>>sorex hat da genug im programm ...
>
> Zur Installation dieser App werden folgende Freigaben benötigt:
>
> - Addressbuch
> - Standort
> - KeylessGo Zertifikate

was logisch ist,... solange die app nich auch ins inet will, ist das 
kauch kein problem...


letztendlich läuft es darauf hinaus, dass man eine kommunikation 
benötigt...
wenn man nicht auf einen knopf drücken will, hat man auf dauer ein 
energieproblem... da der schlüsses regelmäßig seine umgebung belauschen 
muss...

alternativ könnte man RFID nehmen, mit entsprechend großer antenne 
(240x240mm)... da ist ein halber meter und mehr auf einen 
kartentransponder sicher drin...
bei 400x400mm kommt man schon auf einen meter
müsste man sich ggf zusätzlich gedanken über eine clevere platzierung 
machen...

Autor: Dieter J. (fossi)
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Tim schrieb:
> Hallo,
> kann mir jemand ein Keyless-Go Wohnungstür System empfehlen?
> Vielen Dank

Wozu braucht man sowas? Diese Systeme sind, auch wenn die 
Fahrzeughersteller das Gegenteil behaupten, innerhalb von wenigen 
Minuten geknackt.
Warum will man sich so ein unwirksames System antun und jedem, außer dem 
Zugang zum Auto, auch noch den Zugang zu der Wohnung verschaffen, ohne 
irgendwelche Spuren zu hinterlassen?

Als Beispiel ein älterer Artikel:
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-5-Sicherheitsluecken-bei-BMWs-ConnectedDrive-2536384.html

Sowas ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt in die Steinzeit, wo 
kein Höhleneingang verschlossen war.

Nur mal so als Denkanstoß.

Gruß
fossi

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Dieter J. schrieb:
> Wozu braucht man sowas?

Weil er es haben will.

> Diese Systeme sind, auch wenn die
> Fahrzeughersteller das Gegenteil behaupten, innerhalb von wenigen
> Minuten geknackt.

Also deutlich schwieriger, als "klassisch" zu öffnen. OK, die 
Alarmanlage ist dann aus.

> Warum will man sich so ein unwirksames System antun und jedem, außer dem
> Zugang zum Auto, auch noch den Zugang zu der Wohnung verschaffen, ohne
> irgendwelche Spuren zu hinterlassen?

Abgesehen davon, dass "jeder" ein sehr eingeschränkter Personenkreis mit 
den notwendigen Fähigkeiten ist: wenn man sich nicht wirklich Gedanken 
über Einbruchsicherheit gemacht hat (was sehr oft der Fall ist), dann 
ist das auch mit einem klassischen Schloss der Fall.

> Als Beispiel ein älterer Artikel:
> 
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-5-Sicherheitsluecken-bei-BMWs-ConnectedDrive-2536384.html
>
> Sowas ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt in die Steinzeit, wo
> kein Höhleneingang verschlossen war.
> Nur mal so als Denkanstoß.

Kein System ist zu 100% sicher, auch nicht bei dir. Nimm das einmal als 
Denkanstoß.

Autor: Klaus P. (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Völlig unsinniges System. Wenn man erst was aus der Tasche ziehen muss
> um es ins Schloss einzustecken, kann man gleich den Schlüssel nehmen.
>
> Es geht gerade darum, daß die Tür unverriegelt ist, wenn man sich
> annähert. Aber, genau so wie du, begreifen diese vielfachen Wünsche der
> Kunden die Produzenten einfach nicht, schon seit 20 Jahren nicht.

Bei einer einfachen Wohnung für zwei Personen und ohne Schließanlage 
magst du recht haben. In einem größeren Haus sieht das anders aus, vor 
allem bei häufigen Wechseln. Da sind die programierbaren Systeme 
deutlich sicherer (natürlich nur wenn beim Umzug oder Transponderverlust 
auch tatsächlich neu programmiert wird).

Autor: Steven M. (8023)
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Dieter J. schrieb:
> Tim schrieb:
>> Hallo,
>> kann mir jemand ein Keyless-Go Wohnungstür System empfehlen?
>> Vielen Dank
>
> Wozu braucht man sowas? Diese Systeme sind, auch wenn die
> Fahrzeughersteller das Gegenteil behaupten, innerhalb von wenigen
> Minuten geknackt.
> Warum will man sich so ein unwirksames System antun und jedem, außer dem
> Zugang zum Auto, auch noch den Zugang zu der Wohnung verschaffen, ohne
> irgendwelche Spuren zu hinterlassen?
>
> Als Beispiel ein älterer Artikel:
> 
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-5-Sicherheitsluecken-bei-BMWs-ConnectedDrive-2536384.html
>
> Sowas ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt in die Steinzeit, wo
> kein Höhleneingang verschlossen war.
>
> Nur mal so als Denkanstoß.
>
> Gruß
> fossi

Das ist theoretisch richtig, praktisch aber unerheblich.

Bei einer luxuslimusine, ist das verwendete system eindeutig bekannt. 
Bei einer haustür nicht. Wenn man also die systembeschreibung nicht 
draußen an den briefkasten hängt, dürfte es reichlich aufwendig sein, 
dass system "mal eben"  erfolgreich anzugreifen...

Autor: Marc S. (marc_s86)
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Steven M. schrieb:
> Das ist theoretisch richtig, praktisch aber unerheblich.
>
> Bei einer luxuslimusine, ist das verwendete system eindeutig bekannt.
> Bei einer haustür nicht. Wenn man also die systembeschreibung nicht
> draußen an den briefkasten hängt, dürfte es reichlich aufwendig sein,
> dass system "mal eben"  erfolgreich anzugreifen...

das ist der security through obscurity ansatz und den sollte man 
tunlichst vermeiden!

lieber signallaufzeiten messen und damit repeater atacken verhindern.

: Bearbeitet durch User
Autor: chris_ (Gast)
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>lieber signallaufzeiten messen und damit repeater atacken verhindern

Hast Du da einen Link, wie das funktionieren könnte?

Autor: Marc S. (marc_s86)
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naja sende einen ping und schau wie lang die antwort braucht. ist das zu 
lang brichst du die transaktion ab.

Autor: Interessierter (Gast)
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Marc S. schrieb:
> das ist der security through obscurity ansatz und den sollte man
> tunlichst vermeiden!

Nur mal zur Information:
https://www.youtube.com/channel/UCp1orOGJwZvjLAvckyxC4Nw

So gut wie alle Systeme arbeiten nach dem Security through obscurity 
Ansatz. Es geht nur darum Zeit zu gewinnen.

Autor: Marc S. (marc_s86)
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Interessierter schrieb:
> Marc S. schrieb:
>> das ist der security through obscurity ansatz und den sollte man
>> tunlichst vermeiden!
>
> Nur mal zur Information:
> https://www.youtube.com/channel/UCp1orOGJwZvjLAvckyxC4Nw
>
> So gut wie alle Systeme arbeiten nach dem Security through obscurity
> Ansatz. Es geht nur darum Zeit zu gewinnen.

nein, es geht darum, dass man das system mit begrenzten mitteln nicht in 
praktikabler zeit knacken kann, auch wenn man jede einzelheit des 
systems kennt. so funktioniert moderne kryptografie.

Autor: Steven M. (8023)
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Marc S. schrieb:
> Interessierter schrieb:
>> Marc S. schrieb:
>>> das ist der security through obscurity ansatz und den sollte man
>>> tunlichst vermeiden!
>>
>> Nur mal zur Information:
>> https://www.youtube.com/channel/UCp1orOGJwZvjLAvckyxC4Nw
>>
>> So gut wie alle Systeme arbeiten nach dem Security through obscurity
>> Ansatz. Es geht nur darum Zeit zu gewinnen.
>
> nein, es geht darum, dass man das system mit begrenzten mitteln nicht in
> praktikabler zeit knacken kann, auch wenn man jede einzelheit des
> systems kennt. so funktioniert moderne kryptografie.

das kann alles sein... aber trotz dem, wenn du das schloss nicht kennst, 
ist es grundsätzlich schwerer anzugreifen... kein 08/15 einbrecher 
entwickelt für ein unbekanntes schoss , an das er nicht ran kommt ein 
werkzeug.

der aufwand ist viel zu hoch.

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Steven M. schrieb:
> das kann alles sein... aber trotz dem, wenn du das schloss nicht kennst,
> ist es grundsätzlich schwerer anzugreifen... kein 08/15 einbrecher
> entwickelt für ein unbekanntes schoss , an das er nicht ran kommt ein
> werkzeug.
>
> der aufwand ist viel zu hoch.

Bei moderner Kryptographie (inwiefern sich das auf Haustürschlösser 
umlegen lässt, sein einmal dahingestellt) geht man davon aus, dass man 
bei einem selbst entwickelten Verfahren so viele "Fehler" einbaut, dass 
es deutlich einfacher zu knacken ist, als ein bewährtes und bekanntes 
Verfahren.

Ich persönlich denke, dass man das auch auf Haustüren bzw. 
Haustürschlösser umlegen kann. Ein professionelles und weit verbreitetes 
Schloss ist wahrscheinlich sicherer als ein mit dem dem Kaufpreis 
entsprechenden Aufwand selbst entwickeltes Schloss.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Jan H. schrieb:
> Ich persönlich denke, dass man das auch auf Haustüren bzw.
> Haustürschlösser umlegen kann. Ein professionelles und weit verbreitetes
> Schloss ist wahrscheinlich sicherer als ein mit dem dem Kaufpreis
> entsprechenden Aufwand selbst entwickeltes Schloss.

Dir sind doch die Funk-Fahrzeug-Öffner/Schließer bekannter 
Fahrzeugmarken bekannt die mit einem einfachen Störsignal ausgetrickst 
worden sind.

Da hat jemand auf der selben Frequenz einfach ein starkes Signal (mit 
einem 434Mhz WalkyTalky) ausgesendet, so dass der Empfänger im Auto nur 
Müll empfangen hat und das Signal zum verschließen der Türen nicht 
mitbekommen hat.

Der Dieb musste nur noch warten bis der Fahrzeughalter weg ist und 
konnte in das unabgeschlossene Fahrzeug.

Hier hat der Halter nicht darauf geachtet dass das Fahrzeug piept oder 
blinkt.

Eigentlich hätte man eine Art Rückmeldung auf den Handsender schicken 
müssen, so dass er laut piept wenn keine "Fahrzeug verschlossen"-Meldung 
zurück gesendet wurde.
Daran hat aber niemand gedacht da sie davon ausgegangen sind dass der 
normale Nutzer sich immer vor sein Fahrzeug stellt und nach dem 
betätigen der Taste kontrolliert ob die Lampen ein mal kurz aufblitzen.
In der Realität machen die Menschen das aber nicht und drücken nur auf 
den "verschließen"-Taster.

Eigentlich ist so ein Acknowledge einfach zu implementieren und würde 
die Sicherheit auch im Falle ungünstiger Empfangs- oder Sendebedingungen 
stark erhöhen oder wie hier im Falle dass es zwei Sender gibt die sich 
überlagern.

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Mike J. schrieb:
> In der Realität machen die Menschen das aber nicht und drücken nur auf
> den "verschließen"-Taster.

Doch, ich mache das immer. Ich kontrolliere sogar nach dem Blinken 
meistens noch, ob die Türe wirklich versperrt ist (ok, das machen wohl 
wenige).

Wenn jemand nicht auf das Blinken schaut, dann wird ihm auch ein Piepsen 
nicht viel ausmachen.

Außerdem ist man hier schon an einem Punkt, wo andere Angriffsvektoren 
einfach gefährlicher sind, und großer Zusatzaufwand wenig Zusatznutzen 
verspricht.

Autor: Marc S. (marc_s86)
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Jan H. schrieb:
> Mike J. schrieb:
>> In der Realität machen die Menschen das aber nicht und drücken nur auf
>> den "verschließen"-Taster.
>
> Doch, ich mache das immer. Ich kontrolliere sogar nach dem Blinken
> meistens noch, ob die Türe wirklich versperrt ist (ok, das machen wohl
> wenige).
>
> Wenn jemand nicht auf das Blinken schaut, dann wird ihm auch ein Piepsen
> nicht viel ausmachen.
>
> Außerdem ist man hier schon an einem Punkt, wo andere Angriffsvektoren
> einfach gefährlicher sind, und großer Zusatzaufwand wenig Zusatznutzen
> verspricht.

Mache ich ebenso.


Dass der Schlüssel nicht piepst hatte einen einfachen Grund: stell dir 
mal vor in der Konferenz kommst du auf den verschließen Knopf und dein 
Schlüssel fängt an wild zu piepsen, weil er dein auto nicht erreicht..

Eine solche Rückmeldung wäre einfach in jeder lebenslange störend, außer 
in einer: man will sein auto verschließen

Autor: Heinz (Gast)
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Ich hole mal den alten Thread noch mal hoch - gibt es da mittlerweile 
was brauchbares - auch gerne selbst gebasteltes?

Mein Wunsch:
Ich komme heim, fasse an einen versteckten Näherungsschalter - dann wird 
die Anwesenheit meines Handys, Schlüsselanhängers, Autoschlüssels 
geprüft, falls im Umkreis von 1m vorhanden der Türöffner-Magnet betätigt

Was ich nicht will:
- Das Ganze dauert mehr als 2 Sekunden
- Das Handy muss im W-LAN usw eingebunden sein
- irgendwas aus der Tasche holen und einen Knopf drücken
- Was selbst gebasteltes in der Größe einer Schokoladentafel in der 
Hosentasche

Größtes Problem ist wohl die Positionsbestimmung des Senders / Handys

Geht da mittlerweile z.B. was über BLE? Wie lange ist hier die 
Koppelzeit?

Gegenüber meiner Haustüre ist meine Garage, Gangbreite ca. 120 cm
Mir würde es reichen, wenn dort der "Empfänger " sitzt

Wie kann man zuverlässig und schnell detektieren ob Handy / 
Schlüsselbundanhänger,... in einem Radius von 2m vorhanden oder nicht?

Ein BMW Keyless-Entry Schlüssel wäre auch vorhanden, wäre der einfach 
detektierbar?

Viele Grüße

Heinz

Autor: Heinz (Gast)
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Habe hier jetzt selbst noch was gefunden:

https://www.bosch-mobility-solutions.de/de/produkte-und-services/pkw-und-leichte-nutzfahrzeuge/vernetzungsloesungen/perfectly-keyless/

Weiter unten steht bei "automatisches entriegeln" in der Zeichnung was 
von
"communication zone" und "unlocking zone"

Wie macht Bosch das? Gibts da irgendwelche Selbstbau-Projekte?
Egal ob jetzt Raspberry, ESP32,...

Ich brauche nur das Signal "Handy ist in der unlocking zone", den Rest 
bekomme ich hin

Autor: Tim W. (Gast)
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Heinz schrieb:
> Habe hier jetzt selbst noch was gefunden:
>
> 
https://www.bosch-mobility-solutions.de/de/produkte-und-services/pkw-und-leichte-nutzfahrzeuge/vernetzungsloesungen/perfectly-keyless/

So ganz trivial scheints nicht zu sein:
>Die Sensoren messen die Entfernung des Smartphones des Fahrers zum Auto.
>Sie erkennen zudem die Richtung, aus der sich der Fahrer dem Fahrzeug nähert.

Da reicht eine Antenne nicht aus..

Autor: Heinz (Gast)
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Habe hier noch was gefunden;

https://www.globalsources.com/gsol/I/Keyless-entry/a/9000000147611.htm

DIe Firma IMEC hat da wohl was entwickelt, um Abstände von 
Bluetooth-Dvices genauer erkennen zu können


ABer so lange das nicht offiziell in den Bluetooth-Standard integriert 
ist wird mein Traum wohl erst mal nix werden....

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Heinz schrieb:
> Geht da mittlerweile z.B. was über BLE? Wie lange ist hier die
> Koppelzeit?

Egal, die Elektronik versucht immer eine Verbindung aufzubauen, schafft 
das wenn du kommst, weit bevor du so nah bist um den Taster zu drücken.

Sie muss nicht in 2 Sekunden verbinden, 10 Sekunden reicht. Blöd nur, 
wenn der Strom in deinem Handy alle ist.

Was machst du, wenn jemand vor der Tür steht, den Näherungsschalter 
berührt, und du von innen an die Tür kommst oder einfach zu Hause bist ? 
Die Tür springt auf bei jedem ?

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Autor: Heinz (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Was machst du, wenn jemand vor der Tür steht, den Näherungsschalter
> berührt, und du von innen an die Tür kommst oder einfach zu Hause bist ?
> Die Tür springt auf bei jedem ?

Genau darum geht es mir, ich will einschätzen können ob das Handy in 
einem Abstand zwischen 1 und 3 Meter von der Basis ist.
Ich brauche es nicht auf den cm, aber bei ca. 3m sollte Schluss sein

(Bei mir ist gegenüber der Haustür die Garage, Gangbreite ca. 150cm, 
könnte den "Empfänger" dort anbringen, um das Thema " wenn ich zu Hause 
bin" auszuschließen

Ich kenne aber die Spielchen mit Funk, Reflektionen, plötzlich hat man 
dann an einer völlig unerwarteten Position sehr große Signalstärken

Mich wundert nur wie zuverlässig das die Autohersteller hinbekommen
Türgriff durch jemand anderen öffnen während ich ein Meter daneben stehe 
geht nicht

Kennt jemand zufällig Seiten, wo ein BMW-Schlüssel gehackt wurde?
Nicht um das Auto zu stehlen, sondern um die Original-Funktion 
nachzubilden:
- Berühren einer Taste, Auto sendet was aus
- Schlüssel empfängt dieses Signal, wacht auf, antwortet
- Auto empfängt, gibt frei

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Soll das ein Riegel oder nur eine Falle sein?

Natürlich kann man einen Motorschlosskasten mit motorisch angetriebenem 
Riegel verwenden. Da braucht man
- Kabelführung im Torflügel, Kabelübergang,
- Versorgung/Ansteurung.
Der Schliesszylinder betätigt dann den Schlosskasten in Motorfreilauf.

Nachteil: Kabelführung im oder am Torflügle, Kabelübergang.
Vorteil: Mechanische Verriegelung - hohe Widerstandsklasse


die "einfache" und klassische Lösung:
Türoffner in das Schliessblech setzen. Öffnermagnet oder Motoröffnung.
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCr%C3%B6ffner
Magnetisch ist klar das billigste und verbreiteste.
Türöffnermagnet der das Fallenschliessblech öffnet ist das was in den
meissten MFH zu finden ist ("Türsummer")

Nachteil: geringere Widerstandsklasse. Wenn nur die Falle geöffnet wird
noch geringer. Wenn man sonst über das Tor klettern kann: EGAL

Vorteil: Einfache und keine sich bewegenden Führungswege für die
Steuerleitung.
Bei Ausfall des Magnetschliessbleches, kann der Schliesszylinder
weiterhin Falle und evtl. Riegel des Schlosses betätigen.


Vor dem Kauf: Messe und überlege:
- Masse des Schliessbleches muss man kennen. Messchieber finden.
- Abstand Schliessblech - Schlosskasten  und dessen Toleranz
  (wir sind draussen - das variiert also je nach Temperatur)
- links oder rechts?
- Welche Spannung? DC oder AC? (DC summt nicht)
- Haltestrom oder Eigenhaltung
- Form der Auflaufschräge / Fallenwiderstand
- Aufwurffeder gefällig, wenn ja wie stark?
- Feuerschutz und Rückmeldung?
- Korrosionsklasse beachten

In das Schliessblech ist vielleicht ein Herstellername gestanzt. Da kann
man dann den passenden Türöffner im Katalog finden.

Immer Beachten: Die Widerstandsklasse einer Tür ist durch das schwächste
Glied bestimmt. Wenn das Schliessblech mit 3*25 Schräubchen in
Splintholz "verankert" ist, nützt der solideste Riegel nix.

Autor: Heinz R. (heijz)
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Hallo Sebastian,


das Mechanische / Elektrische ist kein Problem, die Programmierung der 
Logik auch nicht

Mir geht es darum, wie erfasse ich zuverlässig ob ein Handy / BLE-Beacon 
sich in einem Radius von 1-3m befindet


Viele Grüße

Heinz

Autor: Heinz (Gast)
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Da ich immer noch träume und gerade am Umbauen bin hole ich das alte 
Thema noch mal hoch

Gibt es hierzu mittlerweile was Vernüftiges?
Will mir kein Auto vor die Tür stellen, durch das ich dann durchklettern 
muss
ABer genau so eine Funktion wie im AUto will ich haben

Grüße

Heinz

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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...vielleicht wäre eine Lösung auf Basis „Gesichtserkennung“ weniger 
kniffelig - z.B. eine Netatmo Welcome passend verbauen? Kann ja auch 
noch mit Touch/Knopf/Handypräsenz kombiniert werden...

Autor: Heinz R. (heijz)
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ich verstehe halt nicht bzw mich wundert - habe jetzt das 3. Auto in 10 
Jahren das so was drin hat - warum hat da noch niemand was gebastelt - 
egal ob privat oder Hersteller?

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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Heinz R. schrieb:
> ich verstehe halt nicht bzw mich wundert - habe jetzt das 3. Auto in 10
> Jahren das so was drin hat - warum hat da noch niemand was gebastelt -
> egal ob privat oder Hersteller?

Vielleicht liegt‘s an der Nachfrage? Ich z.B. würde ungern trotz 
Hitech-Einsatz immer noch irgendein Stück Hardware mitführen müssen, um 
Zuhause rein zu kommen...
Will mein seit 13 Jahren laufendes Keyless-in nicht mehr missen, 
Fingerkuppe genügt... :-)

Autor: M. (Gast)
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Also ich hab vor 15 Jahren mal ordentlich in ein Motorschloss investiert 
und die Anbindung ans Smarthome dazu gebastelt. Funktioniert via RFID, 
Chips an Mütze, Jacke, Tasche, Schlüsselbund... öffnet also halbwegs mit 
bloßer Annäherung. Vorteile:

- normale mechanische Schlüssel weiter verwendbar bei Ausfall
- Keine sichtbaren Anzeichen von außen
- RFID Chips lassen sich unauffällig anbringen, verstecken, ggf. an 
Freunde ausleihen, über die ID protokollieren, auswerten, können ggf. 
verschiedene Vorgänge auslösen.

Wichtig: Nicht an die große Glocke hängen, Details für sich behalten.

Autor: Thomas W. (diddl)
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Ich habe mir vor 2 Monaten dieses NUKI gekauft.

Funktioniert überraschend gut!
Bin begeistert.


Super einfach, kostengünstig, perfekte App und Bedienung …

Auch das Zubehör ist sinnvoll und funktional.
Hab mir jetzt auch dieses Zahlenschloss dazu gekauft.
So kann man joggen gehen und braucht weder Handy noch Schlüssel.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Heinz R. schrieb:
> ich verstehe halt nicht bzw mich wundert - habe jetzt das 3. Auto in 10
> Jahren das so was drin hat

Wurden die anderen 2 geklaut oder warum so ein Verbrauch? :D

Ich persönlich vertrau Funk bei Zugangssachen nicht so wirklich, aus 
erwähnten Gründen.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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M. schrieb:
> Wichtig: Nicht an die große Glocke hängen, Details für sich behalten.

Nennt sich "security by obscurity".
Kann man machen ...

Autor: Reiner O. (elux)
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Um festzustellen, ob sich Jemand (Etwas!) in einem Detektionsbereich 
befindet , wurde schon vor über 70 Jahren(!) der HF-Näherungsschalter 
erfunden. Eine der ersten Anwendungen war übrigens als Zünder in 
Flak-Granaten.
Ein offener Schwingkreis mit Rahmenantenne(Schleifenantenne) an der z.B. 
Tür und ein interner Schwingkreis werden exakt auf die gleiche Frequenz 
abgeglichen (Schwebung = 0 ;-) ). Begibt sich Jemand in Richtung der 
Schleife, belastet er sie kapazitiv und der offene Schwingkreis 
verstimmt sich. Aus der Frequenzdifferenz zum internen Schwingkreis kann 
man die Entfernung ableiten.
Ist ein mögliches Ziel nahe genug, schaltet man z.B. die HF aus und 
fragt z.B. rein Induktiv einen TAG ab oder ob sich ein Bluetooth 
verbinden will und wenn ja, welches oder was auch immer.


Just my 2 Cents

Elux

: Bearbeitet durch User
Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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Sascha schrieb:
> also ordentliche mechanische Türschlösser sind noch immer am besten.
> Die Keyless-Go Geschichte wird doch reihenweise geknackt.
> Und wenn Stromausfall ist, dann stehste davor?

Das hat der Pferdekutschenfahrer vor 100 Jahren über die Autos auch 
gesagt, dass ein Pferd besser ist...
Sicherheit ist eine Sache der Realisierung. Es gibt Systeme, die auf ein 
normales Schloß montiert werden und diese lassen sich im Notfall mit 
einem Schlüßel von außen öffnen. So ein Sicherhitsschloß von ABUS habe 
ich auch, auch wenn der Schlüßel innen steckt, kann man aufschließen. 
Das Ganze läuft AES verschlüßelt über BLE. Mit einem Rolling-Code ist 
das Hacken ziemlich aufwändig. Die Tür aufzubrechen oder aufzuboren ist 
schneller erledigt. Und wie oft hat man Stromausfall? Viele Systeme 
lassen sich leider per App steuern. BLE RSSI Messung + Verschlüßelte 
Kommunikation ist auf den aktuellen Systemen durch FW Update möglich. 
Schon komisch, warum man es dem Kunden nicht optional anbietet.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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A. F. schrieb:
> Und wie oft hat man Stromausfall?

Immer dann, wenn es grad wichtig ist. :D

Autor: M. (Gast)
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Udo S. schrieb:
> M. schrieb:
> Wichtig: Nicht an die große Glocke hängen, Details für sich behalten.
>
> Nennt sich "security by obscurity".
> Kann man machen ...

Nein nicht 'kann man' sondern sollte man unbedingt wenn irgend möglich!

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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Hier ist übrigens ein Artikel über eine Berliner Firma, die genau das 
entwickelt hat:

https://www.homeandsmart.de/kiwi-ki-gmbh-tueroeffner

Autor: Thomas W. (diddl)
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Reinhard S. schrieb:
> A. F. schrieb:
>> Und wie oft hat man Stromausfall?
>
> Immer dann, wenn es grad wichtig ist. :D

Vollkommen irrelevant wenn der Türschloss einen Akku hat, so wie das 
NUKI

Autor: Elektrofan (Gast)
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Sicherstes System:

Reserveschlüssel in den Briefkasten!       SCNR

Autor: Heinz (Gast)
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Reinhard S. schrieb:
> Wurden die anderen 2 geklaut oder warum so ein Verbrauch? :D

nach 3-4 Jahren läuft das Leasing ab

A. F. schrieb:
> Hier ist übrigens ein Artikel über eine Berliner Firma, die genau das
> entwickelt hat:

Ja, das kenne ich, aber Abo-Modell, Cloud,...  nein icj habe keine Angst 
davor, aber braucht es das wirklich?

Vielleicht sollte ich kündigen und genau so was entwickeln?
Spass, ich würde lieber irgendwas für 200€ kaufen, tut, und ich muss 
mich nicht rumärgern
Wegen mir bastle ich auch was, aber das Rad komplett neu zu erfinden 
fehlt mir leider die Zeit


Hier nich mal was über die Funktionsweise:
https://www.hella.com/techworld/de/Technik/Elektrik-Elektronik/Keyless-Go-3195/

Ich könnte problemlos einen versteckten Näherungssensor verbauen, aber 
brauche einfach was das vorher die Authentizifierung erledigt

Zusätlicher Sender am Schlüsselbund wäre mir egal, und ob irgendein 
russischer Hacker das knacken kann erst mal auch

Viele Grüße

Heinz

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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A. F. schrieb:
> Sascha schrieb:
>> also ordentliche mechanische Türschlösser sind noch immer am besten.
>> Die Keyless-Go Geschichte wird doch reihenweise geknackt.
>> Und wenn Stromausfall ist, dann stehste davor?
>
> Das hat der Pferdekutschenfahrer vor 100 Jahren über die Autos auch
> gesagt, dass ein Pferd besser ist...
> Sicherheit ist eine Sache der Realisierung. Es gibt Systeme, die auf ein
> normales Schloß montiert werden und diese lassen sich im Notfall mit
> einem Schlüßel von außen öffnen. So ein Sicherhitsschloß von ABUS habe
> ich auch, auch wenn der Schlüßel innen steckt, kann man aufschließen.
> Das Ganze läuft AES verschlüßelt über BLE. Mit einem Rolling-Code ist
> das Hacken ziemlich aufwändig. Die Tür aufzubrechen oder aufzuboren ist
> schneller erledigt. Und wie oft hat man Stromausfall? Viele Systeme
> lassen sich leider per App steuern. BLE RSSI Messung + Verschlüßelte
> Kommunikation ist auf den aktuellen Systemen durch FW Update möglich.
> Schon komisch, warum man es dem Kunden nicht optional anbietet.

Dieser Vorschlag gefällt mir eigentlich noch am Besten. Ein mechanischer 
Schlüssel erfüllt auch die Anforderung bei Notfällen Zugang zu haben.

Wenn ich mir so etwas bauen möchte, würde ich so vorgehen:

Rolling Code Dongle (Keeloc?) mit IR Übermittlung um hochfrequentes 
Abhören von der Strasse aus zu verhindern. Hat nur den einen Nachteil, 
daß man nicht von der Hosentasche aus senden kann. Obwohl es möglich 
wäre genug Licht durch die Fasernlücken durchzubekommen wenn der IR 
Empfänger in Hosentaschehöhe angebracht wäre.

Software so geschrieben, daß langwierige Attacken Informierter durch 
Zeitliches Verriegeln bedeutend erschwert werden.

Optional könnte man noch irgendeine ANDing Methode zusätzlich 
miteinbeziehen. Das sollte an sich reichen. Z.B. Hochfrequentes ANDing 
mit 315/433Mhz würde noch zusätzliche Sicherheit geben. Ohne 
gleichzeitiges Vorhandensein von IR und HF bleibt das System völlig 
verriegelt.

Einfachheit des Systems ist hier kein Nachteil. Daß man den Dongle von 
der Hosentasche herausnehmen muß ist kein großer Nachteil.

: Bearbeitet durch User
Autor: Heinz (Gast)
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Gerhard O. schrieb:
> Daß man den Dongle von
> der Hosentasche herausnehmen muß ist kein großer Nachteil.

Für mich leider schon

aber scheint das hier echt noch niemand was in der Richtung gemacht hat?

Woran liegt es?

Warum werden jeden Tag tausende Autos mit so was in Deutschland 
verkauft?

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Heinz schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Daß man den Dongle von
>> der Hosentasche herausnehmen muß ist kein großer Nachteil.
>
> Für mich leider schon
>
> aber scheint das hier echt noch niemand was in der Richtung gemacht hat?
>
> Woran liegt es?
>
> Warum werden jeden Tag tausende Autos mit so was in Deutschland
> verkauft?

Vielleicht weil sich nur wenige darüber Gedanken machen.

Für meine Garage hätte ich so ein Keyless System auch gerne. Ich habe 
mir mal die gängigen Modelle und Möglichkeiten bei Amazon angesehen und 
bin nicht sehr begeistert mit dem das sehe. Ich würde gerne mein altes 
Deadbolt Schloß weiterhin benützen können und eher einen (eigenen) 
Aktuator drinnen dranschrauben und den durch eigene Elektronik steuern. 
Die Elektronischen Schlösser sind mir zu auffällig und rs soll keinen 
äußerlichen Clou geben.

Ich hätte da fast Lust an der Sache zu arbeiten. Ich habe allerdings ein 
Problem mit meiner (Kleinen) Garagentür. Die Rolltüre ist fein. Im 
Winter bewegen sich die Temperaturen bis auf -40Grad hinunter (Kanada) 
und da werden die Türdichtungen so steif, daß man ganz schön am Türknopf 
ziehen muß um den Schlüssel herumzudrehen. Das würde möglicherweise auch 
für elektrische Aktuierung von innen Problem bedeuten und den 
Schloßverschleiß beschleunigen. Da muß ich mir was einfallen lassen. 
Selbstbau eines zuverlässigen Aktuator traue ich mir auf Grund meiner 
Möglichkeiten durchaus zu. Ich möchte nur eine Lösung die mich das alte 
Schloß weiterhin verwenden lassen und keinen Hinweis auf irgendeine 
drahtlose Steuerung freigibt. Mit dem konventionellen Schloß kann man im 
Notfall auch bei Stromausfall immer mit dem Schlüssel aufsperren.

Wahrscheinlich wäre eine Funklösung zweckmäßiger. Ich würde fast 
vorschlagen ein Dual System zu verwenden. Das dürfte dann schon schwere 
zu knacken sein. Speziell wenn man die Datenpaket aufteilt.
Wer nicht daran denkt, dürfte da nicht so leicht draufkommen. Auch 
sollte man so wenig Sendeleistung wie möglich verenden um Abhören von 
der Strasse zu erschweren.

Zeitverrieglung bei vergeblichen Versuchen würde dann noch die 
Sicherheit erhöhen. Wahlloses Versuchen durch einen Einbrecher führt 
dann zu nichts.

Batteriemäßig wäre ein total automatisches System etwas 
herausfordernder. Man könnte an ein vom Haus gespeistes RFID System
Denken. Aber alles hat gewisse Achillesfersen. Ein total zuverlässiges 
vollautomatisches System ohne praktische Schwächen ist gar nicht so 
leicht zum konzipieren.

Schließlich sollte man allerdings nicht gänzlich "carried away" agieren. 
Gezielte Attacken auf "Low Value Targets" durch Experten dürften relativ 
selten vorkommen und höchstwahrscheinlich von staatlicher Seite oder 
schlimmer aus originieren (Man denke hier hauptsächlich an die üblichen 
Verdächtigen) und klingeln meistens nicht. Die meisten von uns sind aber 
nicht von "Interesse" und es handelt sich schließlich nicht extrem teure 
Autos. Für den Rest käme die Versicherung klar. Deshalb denke ich, daß 
ein vernünftiger Ansatz und Zielsetzung ein guter Mittelweg wäre. Für 
mich müßte ein  Attacker halt mindestens auf 24 Stunden kontinuierlicher 
Tätigkeit aufgehalten werden können. Das sollte reichen, es sei denn, 
der Attacker ist besonders motiviert und dann würde man andere Wege 
wählen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Old P. (old-papa)
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Tim schrieb:
> Hallo,
> kann mir jemand ein Keyless-Go Wohnungstür System empfehlen?
> Vielen Dank

Baumarkt -> Brechstange!

Ehrlich, sowas möchte ich nicht am Auto haben, erst recht nicht an der 
Haustür.

Old-Papa

Autor: Molli (Gast)
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Old P. schrieb:
> Ehrlich, sowas möchte ich nicht am Auto haben, erst recht nicht an der
> Haustür.

Wen interessiert das außer Dich selbst?
Dem TO ist damit nicht geholfen!

Autor: Meister E. (edson)
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Heinz R. schrieb:
> Hallo Sebastian,
>
> das Mechanische / Elektrische ist kein Problem, die Programmierung der
> Logik auch nicht
>
> Mir geht es darum, wie erfasse ich zuverlässig ob ein Handy / BLE-Beacon
> sich in einem Radius von 1-3m befindet
>
> Viele Grüße
>
> Heinz

Dann nutze das vorhandene GPS im Handy und schicke deine Position an die 
Basis. Rein über die Feldstärke wirst du es nicht hinbekommen.

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