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Forum: Platinen SMD und Heissluft


Autor: Thomas (Gast)
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@all

Bei Ebay werden sehr günstige SMD-Heissluft Lötstationen verkauft.

Siehe :
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Hat einer von Euch Erfahrungen mit diesen Geräten gesammelt ?


Gruß, Thomas

Autor: nitraM (Gast)
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Hallo Thomas,
wir setzen solche (allerdings von einem anderen Hersteller) Geräte in
der Reperatur von SMD-LP ein.
Das entlöten von hochpoligen IC's geht sehr gut damit,
vorrausgesetzt man (Frau) hat etwas Übung.
Bei den ersten Versuchen kann es schon mal zu Delamienierungen der LP
kommen....


Wie gesagt, entlöten geht sehr gut damit, einlöten brauchst du erst gar
nicht versuchen, geht damit nicht !

nitraM

Autor: Marian (Gast)
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@Thomas:

hab auch so ein Gerät, für den Preis ist es OK. Ich muss allerdings
nitraM widersprechen. Ich löte damit sämtliche SMD-Sachen und eine
Leiterplatte zu delaminieren hab ich damit noch nicht geschafft (naja
nur mit Absicht, an nem Abfallstück, um mal die 'Leistung' zu
testen), da muss er irgend etwas falsch machen.

Mit Lötpaste im Handgepäck kann man damit super Ergebnisse erziehlen.

Ich poste später noch ein paar Fotos.

Marian

Autor: Marian (Gast)
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so hier nun die Fotos:

man nehme eine alte Leiterplatte, Lötpaste und nen Speicherchip...

Autor: Marian (Gast)
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trage dann auf die Lötpads, möglichst gleichmäßig, kleine
Lötpastenwürstchen auf :-)

Autor: Marian (Gast)
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dann greift man sich das IC und setze es auf die Geschichte drauf...

Autor: Marian (Gast)
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einmal mit Heißluft drumherum gegangen und fertig ist das ganze (sorry
für die etwas unscharfen Fotos)

Autor: Marian (Gast)
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nochmal eine Ansicht unterm Mikroskop (in echt sieht das besser aus, als
auf den Fotos)

Autor: Marian (Gast)
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so und hier die andere Seite des IC, da waren die Würste etwas dicker
;-)

Autor: Fabian Andresen (Gast)
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Sieht gut aus.

Hast Du von unten geheizt oder mit ner Runddüse von oben an den
Beinchen auf und ab ?

Oder hast Du zusätzliche Düsen (die nicht ganz billig sind und in
vielen bunten Varianten existieren) benutzt, die gezielt nur die pins
und nicht den chip als Ganzes heizen ?

Gerade bei chips, die ich woanders ausgelötet habe und dann wieder neu
einlöte, habe ich ideologische Bauchweh, daß es irgendwann mit der
wiederholten Löterei thermisch überlastet wird.

Autor: Steffen (Gast)
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Die Station habe ich auch in Gebrauch. Für das Geld ein Top Gerät.

Autor: Stefan Kleinwort (_sk_)
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@Marian:
Welche Lötpaste benutzt Du? Wo gekauft?

Viele Grüße, Stefan

Autor: Marian (Gast)
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@Fabian:
hab die Runddüsen die dazu waren benutzt und einfach einmal
rundherumgefahren, man sieht das ja sehr schön, wenn die Paste anfängt
zu schmelzen und die Farbe von grau zu silbrig-glänzend umschlägt, wann
man lang genug draufgehalten halt, hab bis jetzt auch noch nichts
geröstet

@Stefan:

benutze die (total überteuerte) Lötpaste von Edsyn, gekauft bei
Angelika R. (CR 44, 13.15EUR). Die Ergiebigkeit ist allerdings sehr gut
:-)


Marian

Autor: Ithamar Garbe (antimon)
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Moin

das Verfahren hört sich interessant an, ich hab mal ne Platine mit SMD
und Lötpaste bestückt, das Ganze wurde dann in nem Reflow-Ofen
"gebacken" - ganz nett aber für den Hausgebrauch zu teuer.

Testen würd ichs aber auch gern mal, im Prinzip brauch ich ja "nur"
Lötpaste, Heissluft und Geschick oder?

Ich hab einen Gaslötkolben mit Heissgasdüse (und so nem Reflektor).
Kann ich damit was anfangen, oder verbrutzel ich meine Chips damit zu
schnell? Wozu ist der Reflektor eigentlich gut? Hauptsächlich für
Schrumpfschläuche oder auch was anderem?

Ich rede übrigens von dem Gaslötkolben Portasol ProPiezo (Art.Nr.
811859 - 62 beim großen C)

Autor: PeterL (Gast)
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@Marian

also das beim 2. Bild finde ich schon ein wenig viel der Muehe,
es reicht doch,  mit der Loetpaste eine Wurst quer ueber die Pads zu
ziehen, beim Loeten zieht sie sich dann auf die Pads zurueck.

Peter

Autor: Marian (Gast)
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@PeterL: da hast du Recht :-) hab mir das so angewöhnt, das minimiert
die Lötperlen, die manchmal noch entstehen und hält die Zeit minimal,
mit der das IC geröstet werden muss :-)

Marian

Autor: remo (Gast)
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Das mit der Lötpasten-Wurst quer über die Pads funktioniert bei mir
nicht zufriedenstellend (mit selbsterstellter Platine ohne Verzinnung
und ohne Lötstopplack dafür aber mit Lötlack eingesprüht),

Es gibt Lötbrücken zwischen den Pins (1,27mm Raster) und Lötperlen.
Ausserdem ist die Umgebung der Lötstellen ziemlich mit Flussmittel
versaut.

Habt ihr die Platine nach dem Löten "gewaschen" um die
Flussmittelreste zu beseitigen?
Mach ich da was falsch oder liegts halt an der
Eigenproduktions-Platine. Evtl am Lötlack? Doch ohne den korrodieren
die Platinen ja.

Iregndwelche Erfahrungswerte?

Autor: Wolfgang Weinmann (Gast)
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Hallo,

hat einer von Euch schon mal ausprobiert doppelseitige Bestückung zu
machen? Könnte ja sein, daß die erwärmte Seite das Lot schon schmilzt
und auf der anderen Seite das Lot noch fest ist.

Gruß

Wolfgang

www.ibweinmann.de

Autor: Löter (Gast)
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Das ist ja 'ne tolle Sache.
Geht das auch mit nicht-verzinnten Pads und ohne Lötstopp?
Und reicht dazu eine günstige Heißluftpistole wie diese hier:
http://www.amazon.de/gp/product/B000IDP5OK/ref=reg...

Autor: Martin (Gast)
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Sorry das ich den alten Thread noch mal ausgrabe, aber es lohnt glaub 
ich nicht einen neuen zu erstellen...

Der TO hat einen Ebay-Link von einer Heißluftstation eingestellt. Der 
existiert natürlich nicht mehr..

Ist mit den günstigen Stationen bei Ebay diese hier gemeint:

Ebay-Artikel Nr. 370577630175

Was haltet ihr davon, gibt es mittlerweile bessere oder vielleicht 
günstigere Varianten?

Gruß Martin

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Martin schrieb:
> Der TO hat einen Ebay-Link von einer Heißluftstation eingestellt. Der
> existiert natürlich nicht mehr..
>
> Ist mit den günstigen Stationen bei Ebay diese hier gemeint:
> Ebay-Artikel Nr. 370577630175

Ob Ursprünglich wirklich eine solche Station oder andere verlinkt war 
kann ich jetzt auch nicht sagen. Wahrscheinlich wird sich nur jemand 
erinnern der sich aktiv am Thread beteiligt hat...

Aber ich habe anfang Dezember für 80Euro recht kurzentschlossen ein sehr 
ähnliches Gerät gekauft, Anstelle des Temperaturreglers gibt es eine 
digitale Temperatureinstellung mit Tasten und LCD Display. Und es gibt 
keinen Tragegriff. Ansonsten aber nahezu identisch.

Da ich das GErät geholt habe weil gerade akuter Bedarf vorhanden war ist 
natürlich auch sehr rege benutzt worden und noch in Benutzung.

Mein Fazit:
Man merkt schon teil deutliche Unterschiede zur "MArkentechnik". Aber 
das Gerät erfüllt durchaus seinen Zweck. Bei mir ist die Temp und der 
Luftstrom ja getrennt einstellbar, (Temp. von 160-480C) wobei die 
Temperaturangaben halbwegs stimmig scheinen. Mit etwas Übung durchaus 
Brauchbar.

Nachteilig ist, das es recht laut ist, Die Pumpe (Luft) macht mit einem 
tiefen lauten Brummen auf sich aufmerksam. Wenn man beispielsweise Radio 
oder TV in Betrieb hat und man schaltet das Ding ein darf man gleich mal 
deutlich lauter stellen.

DAHER:
Für Bastler und Gelegenheitsnutzer DURCHAUS eine echte Option. MAn kann 
für den PReis nichts Falsch machen. Für das "Entlöten" von vielpinnigen 
SMD Bauelementen fast Alternativlos.
Mal als Beispiel: An dem WE wo ich das Ding besorgt habe musste ich 
aufgrund besonderer Umstände einen PIC18F45K20 und einen PIC32MX795 
mehrmals ein und auslöten. Wobei es gerade nur EINE Platine und nur 
EINEN PIC32 gab. -NAchschub war zwar angefordert... Aber ein Defekt 
hätte bis zu dessen Eintreffen den Stillstand bedeutet.
Ein und denselben PIC32 mit seinen rund 80 Beinchen habe ich damit SECHS 
MAL auf und wieder abgelötet und er versieht auf der selben Platine noch 
heute seinen Dienst. Auch ist nicht ein Lötpad "hops" gegangen.
(Allerdings habe ich bevor ich auf die "wichtige" Platine losgegangen 
bin erst einmal etwa zwei Stunden an alten Platinen mit ähnlicher 
Bestückung geübt bis ich mich sicher fühlte, was ich auch JEDEM nahe 
legen würde, die allerersten Versuche haben schon ein paar Dunkle 
stellen hinterlassen)
)
Ich habe übrigens neben den Runddüsen zwei Spezialdüsen für TQFP 
dabeibekommen von denen eine für die beiden PICs ungefähr passte, aber 
es zeigte sich das ich insbesondere zum Auslöten ohne besser agieren 
konnte.
"SO" Empfindlich sind die Bausteine auch nicht, man muss nur höllisch 
jeden Temperaturschock am "warmen" Baustein vermeiden und "SANFT" 
Runterkühlen lassen (NICHT nach dem Auslöten irgendwo auf einen Kalten 
MEtallblock o.ä. legen und KEINESFALLS, NEIN NIEMALS NICHT mit Eisspray 
meinen zu kühlen wie mir mal jemand erzählen wollte. Ich habe die 
einfach auf ein Stück temperaturbeständiges geriffeltes Leitgummi 
gelegt...)

Mittlerweile habe ich mir sicherheitshalber zum Auslöten ein paar 
passende Isolierstücke aus alten  beschichteten Platinenmaterial ohne 
Fotoschicht fertiggemacht. Die sind genausogroß wie die Gehäuse, werden 
vorher einfach aufs Gehäuse gelegt und dann wird einfach erhitzt.

Zum reinen Einlöten nehmen ich die dünne Luftdüse und gehe damit langsam 
um den IC herum, immer auf die Beinchen. (Wenn ich nicht direkt den 
Lötkolben nehmen)
Die Aufheizzeit auf Arbeitstemperatur zum Entlöten liegt bei ca. 30sek.

Für den Professionellen Einsatz wo die Station mehrere Stunden pro Tag 
in Aktion ist, da würde ich aber aufgrund der Lärmentwicklung darauf 
verzichten und in den sauren Apfel beissen und die (erheblichen) 
Mehrkosten für ein MArkengerät tragen. Oder man stellt den daran 
arbeitenden Gehörschutz zur Verfügung ;-)
Wie gesagt, das Geräushc ist zwar für gewisse Zeit gut erträglich da ein 
tiefes Brummen, aber stundenland möchte ich das nicht aushalten müssen!

Gruß
Carsten

Autor: Sebastian H. (sh______)
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Ich hab ebenfalls ne Heißluft-Station von AOYUE. Funktioniert absolut 
problemlos! Ich verwende die Station allerdings nur zum entlöten. 
Einlöten mach ich lieber mit nem normalen Lötkolben :)

Auf jeden Fall würd ich mir so eine Station jederzeit wieder holen...

Autor: Martin (Gast)
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Ich danke euch!!! Das hat mich überzeugt:-)

Mit dem Geräuschpegel kann ich leben, da ich es wahrscheinlich höchstens 
eine halbe Stunde am Stück an haben werde - kommt darauf an ob ich meine 
"Hobbyproduktion" dann komplett auf SMD umstelle.

Werde natürlich auch erst mal an alten Platinen probieren, da ich kaum 
Erfahrungen mit SMD habe..

Danke nochmal, ich werd jetzt mal kurz an der Bucht vorbeischwimmen ;-)

Gruß Martin

Autor: Rolfi (Gast)
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Was man aber auch wissen sollte:
a) Die Membranen der billigen Pumpen im Innern geben geben nach ca. 10 
Betriebsstunden den Geist auf (reißen)
b) Das Heizelement hält i.d.R. nicht 10 Stunden, also besser direkt ein 
Ersatzelement mit kaufen.

Rolf

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Carsten Sch. schrieb:

> Mein Fazit:
> Man merkt schon teil deutliche Unterschiede zur "MArkentechnik". Aber
> das Gerät erfüllt durchaus seinen Zweck.

Geht mir genauso, allerdings habe ich die "Analog"-Variante.

> Bei mir ist die Temp und der
> Luftstrom ja getrennt einstellbar, (Temp. von 160-480C) wobei die
> Temperaturangaben halbwegs stimmig scheinen.

Zumindest bei mir ist die Hysterese zwischen Ab- und Wiederzuschalten
der Heizung arg groß.  Ich habe sie auch zum Einlöten (bspw. von knapp
500 LEDs einer Uhr) benutzt, und das geht am besten während der
jeweiligen Aufheizphase.

> Nachteilig ist, das es recht laut ist

Aber die Transportsicherungsschrauben hast du entfernt, ja? ;-)
Hatte ich am Anfang auch vermasselt …

Rolfi schrieb:
> a) Die Membranen der billigen Pumpen im Innern geben geben nach ca. 10
> Betriebsstunden den Geist auf (reißen)
> b) Das Heizelement hält i.d.R. nicht 10 Stunden, also besser direkt ein
> Ersatzelement mit kaufen.

Kann ich für meine nicht bestätigen.  Habe keine Ahnung, wie lange
sie schon vor mir gelaufen war (gebraucht gekauft), aber 10 h habe
ich sie allemal mittlerweile selbst schon benutzt.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Kann ja auch sein, dass die Atten 858D gemeint war: 
Ebay-Artikel Nr. 220789176657

das ding habe ich auch, für 45€ echt gut (für den Preis). You get what 
you pay for. Und ein Review gibts hier: 
Youtube-Video "EEVblog #167 - Atten 858D Hot Air Rework Review"

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Jörg Wunsch schrieb:
> Carsten Sch. schrieb:
>> Nachteilig ist, das es recht laut ist
>
> Aber die Transportsicherungsschrauben hast du entfernt, ja? ;-)
> Hatte ich am Anfang auch vermasselt …

Ja, die ist schon raus. Seit ich mal direkt unsere neue Spülmaschine 
versemmelt habe weil ich vor Erstinbetriebnahme meinte das geht auch 
ohne vorher in die BA zu schauen bin ich wieder reumütig dazu übergangen 
wenn auch nur der kleinste anschein einer Unsicherheit vorhandne ist 
wieder "ZUERST" zumindest die "Inbetriebnahme" Abschnitte der BA zu 
lesen.
(Glücklicherweise hat mir der Händler für die o.g. Spülmaschine -obwohl, 
oder gerade wegen der ehrlichen Schilderung- das ET aus einer MAschine 
mit Transportschaden auf Kulanz überlassen, war so nur eine Stude 
Fummelarbeit, begleitet von Spott meiner Freundin, für mich ohne 60Euro 
"Trottelstrafe")

Allerdings ist der Begriff "laut" ja auch relativ. ICh habe ja schon 
öfter geschrieben das ich Wert auf möglichst leise Technik lege. Mein PC 
ist so ziemlich das leiseste was noch ohne Wasserkühlung möglich ist 
(das war mir dann doch zu übertrieben), nur die Optischen LAufwerke sind 
immer mal wieder deutlich zu hören. Beim Oszilloskop war die 
Lüfterlautstärke ein Hauptargument und viele andere Messgeräte wie 
Counter und Funkmessplatz ahbe ich Doppelt in Alt und manchmal ungenau 
und in deutlich neuer und entweder sogar kallibriert oder zumindest mit 
Referenzen die selber an Kallibrierten GEräten geprüft sind regelmäßig 
gescheckt. Meist steht am Platz aber die "ALTE" und noch gerade 
Lüfterlose version und wenn ich dann für abschließende Messungen die 
moderne verlässliche Technik brauche kommt die auf dem Beistelltisch. In 
der Firma oder wo ich noch viel in der FH gemacht habe hbae ich für 
viele Sachen auch die ältere TEchnik bevorzugt...
Von daher bin ich wohl sicherlich in Punkt "Gerätelautstärke" etwas 
kritischer als viele andere.

Aber um mal konkretes zur "Gefühlten Lautstärke" zu sagen.
ICh habe noch eine Entlötstation Weller VP801. Die Pumpe der Weller ist 
gefühlt noch einiges lauter als die der SMD Heissluft. Ob es auch in dB 
gemessen so ist weiß ich nicht, habe das nicht überprüft. (Die Weller 
macht "höhere, nervigere GEräusche" ohne die aufgemacht zu haben VERMUTE 
ich das dort eine Drehschieberpumpe ihr Werk versieht die naturgemäß 
etwas schneller läuft und schleifgeräusche der Graphitschieber mit sich 
bringt)

Aber die WEller ist immer nur so lange aktiv wie ich den Knopf am Kolben 
drücke, das Lötzinn absauge, deshalb emfinde die im gegensatz zur 
Heißluft die ja monoton durchläuft, nicht als "störend

> Rolfi schrieb:
>> a) Die Membranen der billigen Pumpen im Innern geben geben nach ca. 10
>> Betriebsstunden den Geist auf (reißen)
>> b) Das Heizelement hält i.d.R. nicht 10 Stunden, also besser direkt ein
>> Ersatzelement mit kaufen.
>
> Kann ich für meine nicht bestätigen.  Habe keine Ahnung, wie lange
> sie schon vor mir gelaufen war (gebraucht gekauft), aber 10 h habe
> ich sie allemal mittlerweile selbst schon benutzt.

DAs kann ich auch absolut nicht bestätigen!
Die 10 Betriebsstunden habe ich auch WEIT überschritten, bisher keine 
Probleme.

Gruß
Carsten

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