Hallo alle Zusammen, weiß jemand von euch um was für ein Gerät es sich handelt? Es steht leider nichts auf dem Gehäuse. Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße Oliver
Olivier schrieb: > Es steht leider nichts auf dem Gehäuse. ... dann mach's auf und schau hinein. If you can't open it, you don't own it ...
Olivier schrieb: > weiß jemand von euch um was für ein Gerät es sich handelt? Sieht eher wie ein Eigenbau aus. Woher stammt das Gerät, hast du irgendwelche weiteren Infos dazu?
Es soll bei einem alten Uhrmacher/Optiker seinen Dienst verrichtet haben.
Ja, einfach Schrauben ab, klappt nicht. Da ich vermutlich sogar drei linke Hände habe (zumindest in diesem Bereich, klappt es nicht.
Tja dann ist wahrscheinlich eine tote Katze drin...oder auch eine lebende...
Hans schrieb: > Tja dann ist wahrscheinlich eine tote Katze drin...oder auch eine > lebende... Du meinst die von einem gewissen Schrödinger?
Ich tippe mal auf Trafo. Wenn die Schrauben nicht mit einem Schraubendreher aufgehen, hilft manchmal auch aufbohren!
Hans schrieb: > Tja dann ist wahrscheinlich eine tote Katze drin...oder auch eine > lebende... ...müßte man mal Schrödinger fragen :-)
Olivier schrieb: > weiß jemand von euch um was für ein Gerät es sich handelt? Das ist ein UEO (unbekanntes Elektroobjekt).
Olivier schrieb: > Manche hier sind ja richtige Witzbolde. Warte ab, bis wir anfangen Monty Python zu zitieren!
Olivier schrieb: > Es soll bei einem alten Uhrmacher/Optiker seinen Dienst verrichtet > haben. Netzteil für eine Neon-Reklame?
Es handelt sich dabei um eine Heizung. Sie ist ökologisch - weil grün. An den unteren Lüftungsschlitzen wird kalte Luft angesaugt, an den oberen rausgepustet.
Ich tippe auf ein Netzteil. Normal würde ich sagen mach das Teil auf.. Irgendwie bekommt man alles auf. Wenns dabei kaputt geht, hast du ein UEO (danke für diesen tollen Begriff :D) dass auf den Müll kann. Wenns ganz bleibt könntest du etwas rausfinden. In jedem Falls machts Spaß. Wenn es aber tatsächlich unzerstörbar ist bzw man es nicht aufmachen kann, probier doch mal folgendes: 1. einstecken, prüfen ob das Gehäuse unter Spannung steht. Prüfe nicht auf dem Lack, sondern auch an einer Stelle wo Lack ab ist. 2. nachmessen was an den Kabelenden ankommt.
Neon-Netzteil eher nicht. Dazu sind die Leitungen zu dünn. Die Anzahl der Sicherung entspricht immerhin den Leitungspaaren, evtl. Trafo für Niedervoltlampen oder sowas. Aber ohne Obduktion wird das wenig weiterhelfen...
>1. einstecken, prüfen ob das Gehäuse unter Spannung steht. Prüfe nicht >auf dem Lack, sondern auch an einer Stelle wo Lack ab ist. >2. nachmessen was an den Kabelenden ankommt. Da würde ich aber weit weggehen, ohne den Inhalt des Kastens ansatzweise zu kennen. Nicht daß da doch etliche kV rauskommen
Es ist eine Requisite aus einem Frankenstein Film - oder ein Netzteil zum Galvanisieren o. ä.
Für mich sieht das aus wie eine Zimmerrufanlage(Nachfolger eines Klappengerätes https://www.google.at/search?q=zimmerruf+rufanlage&client=safari&channel=ipad_bm&biw=1280&bih=739&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj8lpjp0cfLAhUhp3IKHUY7DHAQ_AUIBigB#channel=ipad_bm&tbm=isch&q=zimmerrufanlage ), um das Hauspersonal zu durchs Gebäude rufen zu müssen. Könnte aber auch die Anzeige einer Alarm/Sicherheitsanlage(alle Fenster zu?) sein. Bei einem Uhrmacher täte passen Namaste
8 Sicherungen und 8 Adernpaare auf Lüsternklemmen, ich tippe auf ein 8-fach Trafonetzteil.
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