Hallo! Ich suche eine Möglichkeit die Bewegung eines Roboterarms zu erkennen. Mir kam die Idee das ganze mit einem ADXL326 und einem ATINY44A zu bewerkstelligen. Ich würde die 3 ADCs des Tiny für die Messung verwenden. Wichtig ist bei dem Ganzen, dass Vibrationen, die ähnlich einem laufenden Motor eines Autos sind rausgefiltert werden. Mein Bedenken ist, das der ADXL326 die Bewegung nicht erkennt weil der Bereich mit +-16G sehr groß ist. Sollte ich da lieber einen "kleineren" nehmen wie z.B. den ADXL330 mit +-3G ? Nach welchen Kriterien wählt man den G-Bereich von Beschleunigungssensoren aus? Danke schonmal für Eure Hilfe, Max
Wenn du keine 16 g brauchst, nimm doch einfach die 3 g-Variante? Wo ist das Problem? Ja, die Auflösung sollte dann besser sein.
Max Egner schrieb: > Ich suche eine Möglichkeit die Bewegung eines Roboterarms zu erkennen. Ein Beschleunigungssensor erfasst Beschleunigungen und keine Bewegungen. Diese setzen sich zusammen aus statischen und dynamischen Anteilen, d.h. zum einen der Erdbeschleunigung und zum anderen den Geschwindigkeits- und Richtungs*änderungen* des Sensors. Das bedeutet also, wenn sich der Roboterarm mit konstanter Geschwndigkeit etlang einer geraden Strecke bewegt, wird kein über die Erdbeschleunigung hinausgehendes Signal erfasst. Wenn der Roboterarm eine Kreisbahn mit konstanter Geschwindkeit ausführt und sich die Sensorausrichtung bezüglich dieser Kreisbahn nicht ändert, ist bei langsamer Rotation keine hinreichende Unterscheidung gegenüber der Schwerkraft möglich.
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