Mein Lampenstecker ist ins Aquarium gefallen

Gast #4514175
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Hallo,
Zunächst einmal möchte ich den Stecker beschreiben:
Er ist nicht verschlossen und da wo das Kabel reingeht ist eine Öffnung, 
also für mich sieht das so aus als würde sich Wasser im inneren 
befinden.

Vielleicht habe ich etwas Glück weil es nur destilliertes Wasser war.
Kann ich den Stecker wieder einstecken? Man kann ihn nämlich nicht 
öffnen! Also auch nicht trocken etc.

Ich brauche die Lampe schnellstmöglich wieder.

Bitte um schnelle Rückantwort

Vielen Dank!!
(Firma: Funkenflug Industries) #4514816
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In der Mikrowelle ... cool. :D Wieso hat noch keiner vorgeschlagen, das 
Ding in die Waschmaschine zu schmeißen und ihm eine Tour mit 1600 U/min 
zu gönnen?

Entweder auf 100 Grad erhitzen (vorsichtig, daß das Plastik dabei nicht 
schmilzt, der Stecker aber komplett durchgeheizt wird) oder wenn sich 
100 Grad nicht machen lassen, eine Weile gut gelüftet liegenlassen (z.B. 
auf der Heizung). Das funktioniert ganz gut.
#4517582
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> Old-Papa
> Der schon dutzende Male eine Tasse mit Löffel in die Mikrowelle gestellt
> hat. Löffel ganz, Tee warm, Tasse nicht explodiert

Die beliebte Plasma-Show im der Mikrowelle gibt es nur, wenn das Metall 
relativ nahe an einer der Innenwände ist. (Wände, incl. Boden/Decke).

Sehr beliebt sind in der Plasmiererscene zur Zeit eher Weintrauben 
(genauer Weintraubenschalen)

Wir googlen "Make Plasma With Grapes In The Microwave!"

https://www.youtube.com/watch?v=RwTjsRt0Fzo
Zwei Doktoren, eine Mikrowelle.
#4517615
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Old P. schrieb im Beitrag #4517221:
> Der schon dutzende Male eine Tasse mit Löffel in die Mikrowelle gestellt
> hat. Löffel ganz, Tee warm, Tasse nicht explodiert

Ja, natürlich geht das, mache ich auch so. Der Löffel wird dabei schon 
warm, aber er ist ja wassergekühlt (bzw. teegekühlt) und gibt die 
aufgenommene Energie gleich wieder als Wärme an den Tee ab.

Eine CD im Wasserbad in der Mikrowelle habe ich noch nicht probiert.

Mit der CD wollte ich Kurt nur sachte darauf hinweisen, dass er sich auf 
dem Holzweg befindet...

Zum Vermeiden von Lack- und Metallsplittern packe ich zu löschende CDs 
übrigens einfach in einem Briefumschlag in die Mikrowelle.
#4518311
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Du hattest im mittlerweile gelöschten Beitrag behauptet, Metall würde in 
der Mikrowelle nicht nennenswert erhitzt werden. Und das ist falsch, was 
die Metallschicht einer CD optisch und olfaktorisch eindrucksvoll 
beweist - oder meinetwegen auch "aufzeigt".

Mit dem Stecker der OP hatte weder dein Post noch meine Antwort etwas zu 
tun, beides war völlig OT. Und da dieser besagte Stecker mittlerweile 
getrocknet sein dürfte, sollten wir's dabei belassen.
#4518356
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Matthias L. schrieb:
> Du hattest im mittlerweile gelöschten Beitrag behauptet, Metall würde in
> der Mikrowelle nicht nennenswert erhitzt werden. Und das ist falsch, was
> die Metallschicht einer CD optisch und olfaktorisch eindrucksvoll
> beweist - oder meinetwegen auch "aufzeigt".
>

Das ist es eben nicht, stark erhitzt wird es wenn es zu Wirbelströmen 
und zu Resonanzerscheinungen kommt.
Ersteres lässt sich durch technische Maßnahmen abmildern, zweiteres 
ebenfalls.
Es ging von Anfang an darum den Stecker zu trocknem, und das geht auch 
mit der Mikrowelle (ohne dass die Stifte und die Drähte gleich glühen).
Ist halt die richtige Anwendung wichtig.


 Kurt
#4518593
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Kurt B. schrieb:

>> Mit der CD wollte ich Kurt nur sachte darauf hinweisen, dass er sich auf
>> dem Holzweg befindet...
>>
>
> Warum sollte ich mich denn auf dem Holzweg befinden.
> Du brauchst sie ja nur richtig/passend einzusetzen schon erfüllt sie
> ihren Zweck und trocknet den Stecker relativ schnell aus.

Wie muss ich denn die CD richtig/passend einsetzen,
damit der Stecker trocknet?
Persönliche Seite #4518608
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Die physikalisch korrekte Vorgehensweise (also, die, die man anwenden 
muss, wenn man sich nicht von den bekanntlich ständig lügenden Physikern 
bescheißen lassen will) ist es, sich mit der Lampe und vor allem dem 
klatschnassen Stecker gemeinsam in die Mikrowelle zu begeben und das 
Trocknungsergebnis gewissermaßen in Echtzeit nachzuverfolgen.

Glücklicherweise wirft der Bauraum marktüblicher Mikrowellengeräte hier 
nicht überwindbare Grenzen auf.
(Firma: Funkenflug Industries) #4519272
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> sich mit der Lampe und vor allem dem
> klatschnassen Stecker gemeinsam in die Mikrowelle zu begeben und
> das Trocknungsergebnis gewissermaßen in Echtzeit nachzuverfolgen.

> Glücklicherweise wirft der Bauraum marktüblicher Mikrowellengeräte
> hier nicht überwindbare Grenzen auf.
Gibt bestimmt auch passende Industriemikrowellen in entsprechender 
Größe.
#4519441
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Die physikalisch korrekte Vorgehensweise (also, die, die man anwenden
> muss, wenn man sich nicht von den bekanntlich ständig lügenden Physikern
> bescheißen lassen will) ist es, sich mit der Lampe und vor allem dem
> klatschnassen Stecker gemeinsam in die Mikrowelle zu begeben und das
> Trocknungsergebnis gewissermaßen in Echtzeit nachzuverfolgen.
>
> Glücklicherweise wirft der Bauraum marktüblicher Mikrowellengeräte hier
> nicht überwindbare Grenzen auf.

Also ich hätte schon gerne gewusst warum mein Vorschlag den Stecker, und 
wohl auch noch das daran hängende Kabel, in die MW zu schmeissen gar so 
völlig unpassend sein soll.

Die Strahlung erwärmt die Metallteile und das Wasser im Stecker direkt.
Es dürfte doch wohl nicht allzu schwer sein die 
Bestrahlungszeit/Intervall so einzurichten dass das ohne Zerstörung der 
Bauteile Stecker und Kabel geht.

Anscheinend wird bei modernen MW die 
Strahlungsebene/Polarisation/Vorzugsrichtung... ständig verändert so 
dass sich im Metall keine Wirbelströme und Resonanzen usw. ausbilden 
können.

Ist nun meine Steinigung wegen dieser ach so sehr danebenliegenden Idee 
ausgesetzt oder nicht?

(Tipp: Entfeucheuchter werden auch in der MW regeneriert, und die mögens 
auch nicht besonders heiss)


 Kurt
Moderator Persönliche Seite #4519448
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Kurt B. schrieb:
> Also ich hätte schon gerne gewusst warum mein Vorschlag den Stecker, und
> wohl auch noch das daran hängende Kabel, in die MW zu schmeissen gar so
> völlig unpassend sein soll.

Hast Du zuhause eine Mikrowelle?

Wenn ja:

   Dann tu es und lege einen mit Wasser gefüllten Stecker hinein,
   um empirisch die optimale Garzeit zu ermitteln. Vergiss bitte
   auch das Kabel nicht.

Wenn nein:

   Dann ist es wieder mal nur ein Gedankenexperiment in Deiner
   Phantasie und damit absolut unbrauchbar - wie alles, was Du
   so absonderst. Dein Bindlversum ist inkompatibel mit der
   Realität und damit kannst Du Deine Praxistipps für Dich
   behalten.
#4519468
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Also ich hätte schon gerne gewusst warum mein Vorschlag den Stecker, und
>> wohl auch noch das daran hängende Kabel, in die MW zu schmeissen gar so
>> völlig unpassend sein soll.
>
> Hast Du zuhause eine Mikrowelle?
>
> Wenn ja:
>
>    Dann tu es und lege einen Stecker hinein, um empirisch die optimale
>    Garzeit zu ermitteln.
>

Warum soll ich meine Stecker ins Wasser tauchen? (nimm deine, ausserdem 
ist mir das Gegarte trotzdem immer noch zu hart)

> Wenn nein:
>
>    Dann ist es wieder mal nur ein Gedankenexperiment in Deiner
>    Phantasie und daher absolut unbrauchbar.

Ohne Gedankenexperimente gibt's keine Experimente.
Nur wenn vorher schon die Abläufe und möglichen Ergebnisse vorhergedacht 
sind gibt's auch bewertbare Aussagen.
Und manchmal sogar völlig unerwartete.

Die Phantasie ist der Wegbereiter für Fortschritt, sie verkürzt das 
Verfahren von: zufällig drübergestolpert auf: vorher als 
Gedankenexperiment durchgeführt und dann geschaut obs real auch funzt.

Wer keine Fantasie hat, also sich Gedankenexperimente weder vorstellen 
noch selber erstellen kann, oder die gar ablehnt oder für lächerlich 
hält, der ist halt auf das angewiesen was andere machen/sich 
vorgestellt/an Gedankenexperimenten gemacht haben.

Mit Gedankenexperimenten ist es wie mit der Verwendung von Mathematik, 
letztendlich entscheidet nicht das Gedankenexperiment, oder ein 
Lösungsweg um ein mathematisch korrektes Ergebnis zu bekommen, sondern 
einzig die Natur.
Beispiele gibts ja hier mehrere, schau dir die um die "AM" an.
Wobei bei Gedankenexperimenten auf Erfahrung mit anderen, ähnlichen 
zurückgegriffen werden kann, bei Mathe geht das nicht!
Der ist es völlig egal denn sie "denkt" nicht, sondern tut Garnichts, 
der Gedankenexperiment_ausführende hat da zumindest Vorteile. Besonders 
dann wenn er auch einen Draht zur Realität hat. Mathe kann ihm da nur 
insoweit helfen als dass es ihm zeigt dass sein "G-Experiment" 
zahlenmässig nicht aufgeht. Ob ein aufgehendes dann richtig ist kann sie 
nicht (und das haben wir hier ja oft genug vorgeführt bekommen) 
entscheiden/aufzeigen.

 Kurt
#4519474
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Frank M. schrieb:

>    Dann ist es wieder mal nur ein Gedankenexperiment in Deiner
>    Phantasie und damit absolut unbrauchbar - wie alles, was Du
>    so absonderst. Dein Bindlversum ist inkompatibel mit der
>    Realität und damit kannst Du Deine Praxistipps für Dich
>    behalten.

Und wiedermal nimmt sich einer das Recht heraus einfach Behauptungen in 
die Welt zu setzen die er bei Aufforderung diese auch zu beweisen 
dann....

 Kurt

Also, zeig auf, schauma was du hervorbringen kannst (ich weiss es schon 
vorher)

.
#4519508
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ohne Gedankenexperimente gibt's keine Experimente.
>
> Du hörst aber immer beim Gedankenexperiment auf und scheust den finalen
> Schritt: vom Gedankenexperimente zum realen Experiment.

Das ist deine Behauptung, obwohl: damit aus dem Gedankelein ein Ergebnis 
wird sind halt bestimmte Hürden zu überwinden.
Bei dem Stecker ist es leicht, da brauchst kein reales, bei anderen 
Überlegungen ists halt nicht leicht, da bremst die pöse Realität.

>
> Und deshalb versagst Du. Was soll ich mit einem Stecker, der in Gedanken
> zwar trocken, real aber immer noch nass oder mitsamt Kabel verkokelt
> ist?

Tja, dann denke über das gesetzte Gedankenexperiment nach und gehe den 
Schritt soweit dass du eben nicht beim Ein/Aus (eingeschaltet und 
irgendwann ausgeschaltet) hängenbleibst sondern beim vielen Ein/Aus mit 
Taktung landest.

 Kurt
#4519547
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt, schleich Dich in deinen eigenen Thread, ich habe das hier
> gemeldet. Du nervst granatenmäßig!

Genau, da könntest du mir dann auch erklären wie eine Mikrowelle 
funktioniert.
Klar, ich könnt auf Wikipedia schauen aber ich will richtige Fakten, 
keine Märchenweltphysik!

Warum erzählst du mir nicht bisl was dazu, aber bitte im Nachbarthread?
Gast #4519554
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Kurt B. schrieb:
> Tja, dann denke über das gesetzte Gedankenexperiment nach und gehe den
> Schritt soweit dass du eben nicht beim Ein/Aus (eingeschaltet und
> irgendwann ausgeschaltet) hängenbleibst sondern beim vielen Ein/Aus mit
> Taktung landest.
>
>  Kurt

Er meint das infinitesimale Ein/Aus
#4519665
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Tja, dann denke über das gesetzte Gedankenexperiment nach und gehe den
>> Schritt soweit dass du eben nicht beim Ein/Aus (eingeschaltet und
>> irgendwann ausgeschaltet) hängenbleibst sondern beim vielen Ein/Aus mit
>> Taktung landest.
>>
>>  Kurt
>
> Er meint das infinitesimale Ein/Aus

Es ist immer wieder erstaunlich dass einige wissen was ich meine.
(oder meinen sie: zu meinen habe)

 Kurt
Moderator Persönliche Seite #4519671
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Kurt B. schrieb:
> Verträgst du die Wahrheit nicht?

Wo ist denn die Wahrheit? In deinem Kopf? Soll ich jetzt Deine Birne 
aufschrauben und nachgucken, wie die Wahrheit aussieht?

Zeige die Wahrheit!

Zeige Deinen in der Mikrowelle getrockneten Stecker inkl. Kabel. Ach den 
hast Du nicht, weil Deine Praxistipps nur in Gedanken existieren? Dann 
halt doch einfach die Klappe.

Und hör bloß auf, hier irgendjemandem zu raten, seine Mikrowelle zu 
takten. Abgesehen von dem Aufwand, den Du treibst, mittels "getakteter" 
Mikrowelle einen simplen Stecker zu trocknen, sind Deine Vorschläge auch 
noch gemeingefährlich.
(Firma: Funkenflug Industries) #4519708
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> Manche können es sich nicht verkneifen, dem Selbstmörder
> auf dem Dach ins Ohr zu flüstern:
> "Flieg, Du bist eine weiße Taube ..."
Könnte helfen - wenn er denkt er kann fliegen und stirbt demzufolge 
nicht beim Sprung geht er runter und schmeißt sich doch lieber vor'n 
Zug.
#4519716
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es ist immer wieder erstaunlich dass einige wissen was ich meine.
>> (oder meinen sie: zu meinen habe)
>
> Nö, eigentlich weiß niemand was du meinst.

Das ist wohl deine Meinung, ich habe die Wahrheit hier z.B. um AM 
aufgezeigt, kann aber nichts dafür dass sie manchen nicht passt.

>> Es ist immer wieder erstaunlich dass einige wissen was ich meine.
>> (oder meinen sie: zu meinen habe)


 Kurt
#4519719
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Ben B. schrieb:
>> Manche können es sich nicht verkneifen, dem Selbstmörder
>> auf dem Dach ins Ohr zu flüstern:
>> "Flieg, Du bist eine weiße Taube ..."
> Könnte helfen - wenn er denkt er kann fliegen und stirbt demzufolge
> nicht beim Sprung geht er runter und schmeißt sich doch lieber vor'n
> Zug.

Tja, sowas fällt unter Intelligenz (relative halt).

 Kurt
#4519730
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Verträgst du die Wahrheit nicht?
>
> Wo ist denn die Wahrheit? In deinem Kopf? Soll ich jetzt Deine Birne
> aufschrauben und nachgucken, wie die Wahrheit aussieht?
>

Also weisst du sie nicht!
Und das was da aufgezeigt wurde das gefällt dir wohl nicht, bzw. willst 
es nicht wahrhaben.

> Zeige die Wahrheit!

Such nach wo sie aufgezeigt wurde, wenn du nichts findest dann melde 
dich wieder, der Faden ist noch warm.

>
> Zeige Deinen in der Mikrowelle getrockneten Stecker inkl. Kabel. Ach den
> hast Du nicht, weil Deine Praxistipps nur in Gedanken existieren? Dann
> halt doch einfach die Klappe.
>

Eine MW hat eine Klappe, manche reissen ihre eigene besonders weit auf 
um damit etwas übertönen zu meinen können.


> Und hör bloß auf, hier irgendjemandem zu raten, seine Mikrowelle zu
> takten. Abgesehen von dem Aufwand, den Du treibst, mittels "getakteter"
> Mikrowelle einen simplen Stecker zu trocknen, sind Deine Vorschläge auch
> noch gemeingefährlich.

Tja, wie alt ist deine MW?
Oder schau hin ob da nicht in deiner doch schon eine Taktung von haus 
aus drin ist.
Ob die fürs Steckertrocknen passt weiss ich nicht, probiers einfach mal 
aus.

 Kurt

(wo sollen meine "Vorschläge" gemeingefährlich sein?
Welche Anregungen hab ich gemacht die das sind?)

.
#4519867
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Kurt B. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>>> Manche können es sich nicht verkneifen, dem Selbstmörder
>>> auf dem Dach ins Ohr zu flüstern:
>>> "Flieg, Du bist eine weiße Taube ..."
>> Könnte helfen - wenn er denkt er kann fliegen und stirbt demzufolge
>> nicht beim Sprung geht er runter und schmeißt sich doch lieber vor'n
>> Zug.
>
> Tja, sowas fällt unter Intelligenz (relative halt).
>
>  Kurt

Und bei Erfolg ist er dann relativ oder absolut(mause-) tot?

(ähnlich ' etwas schwanger' oder ' jungfräuliche Geburt', hatten wir 
doch schonmal hier[ irgentwo,-wie,-wann])
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #4519886
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Kurt B. schrieb:
> wo sollen meine "Vorschläge" gemeingefährlich sein?
> Welche Anregungen hab ich gemacht die das sind?

Isolierte Stromkabel mit oder ohne Stecker in die Mikrowelle zu legen, 
ist gemeingefährlich, es kann je nach Lage und Aufbau des Kabels zu 
Bränden kommen.

Die Idee ist auch extrem blöd, weil ich das Kabel zum Schließen der 
Mikrowelle ja abschneiden müsste. Da schneide ich doch lieber den 
Stecker ab und montiere einen neuen, trockenen an das Kabel - ganz ohne 
Einsatz einer Mikrowelle.
#4520012
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Erhard D. schrieb:

>
> Und bei Erfolg ist er dann relativ oder absolut(mause-) tot?
>

Ist es denn hier nicht möglich, ohne gleich gegrillt zu werden, zu 
bereden ob es möglich einen Stecker in der Mikrowelle auszutrocknen.

Es sei ein Stecker mit 10 cm Kabel dran welches auf dem Drehteller liegt 
und im Stecker sein Wasser drin.

Der Teller dreht sich und unsere MW kann so eingestellt werden dass nur 
soviel Wärme erzeugt wird dass da nichts verkokelt.
Es müsste doch möglich sein so ein Szenarium von der technischen Seite 
her zu bereden.

Eine (effektiv wirkende) Leistung von 10 Watt müsste doch dazu 
ausreichen.

 Kurt
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #4520021
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Kurt B. schrieb:
> Eine (effektiv wirkende) Leistung von 10 Watt müsste doch dazu
> ausreichen.

Das Magnetron wird nicht gedimmt und auch nicht in 
Phasenanschnittsteuerung betrieben. Das wird hart ein- und 
ausgeschaltet, jeweils über einige Sekunden.

Du bekommst mit einer Mikrowelle vermutlich keine Leistungsreduzierung 
auf 10W hin. Außerdem dauert die Zeit bei 1kW Strahlungsleistung, um 
einen dünnen Kupferdraht zum Glühen zu bringen, weniger lang, als die 
Pulsdauer einer handelsüblichen Mikrowelle... Ich denke, dass kritische 
Bereiche des Kabels bereits glühen, während andere noch kalt sind...
#4520086
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Eine (effektiv wirkende) Leistung von 10 Watt müsste doch dazu
>> ausreichen.
>
> Das Magnetron wird nicht gedimmt und auch nicht in
> Phasenanschnittsteuerung betrieben. Das wird hart ein- und
> ausgeschaltet, jeweils über einige Sekunden.

Ist mir klar, es geht um das notwendige Puls/Pausenverhältnis des 
Ein/Aus.
In der fiktiven MW lassen wir es einfach nur 1 sek min an.


> Du bekommst mit einer Mikrowelle vermutlich keine Leistungsreduzierung
> auf 10W hin.

Das will ich auch nicht, sondern über Zeit integrierte Leistung an den 
Metallteilen bei kurzen Einschaltperioden.
Minimal 1 sek sein mal gesetzt, die Strahlungsleistung sei 1KW, wird 
innerhalb einer Sekunde das Metall schon so heiss das es fürs Plastik 
schon brenzlich wird?


 Kurt
#4520113
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Wolfgang R. schrieb:
> Keine Ahnung, das hängt sicher von den Ortsumständen ab. Der
> Threadersteller dürfte aber keine fiktive Mikrowelle zur Hand haben.

Um dessen MW geht's auch nicht, dem dürfte das wohl schon längst egal 
sein.


> Außerdem weiß ich nicht, ob sich ein Mikrowellenmagnetron so rasch
> pulsen lässt...

Ich weiss es auch nicht, nehms aber an.
Denk man über Radar nach, das wird auch gepulst, und das geht wohl 
wesentlich fixer als meine mikrigen 1000 ms.

 Kurt
#4520157
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Kurt B. schrieb:
> Es sei ein Stecker mit 10 cm Kabel dran welches auf dem Drehteller liegt
> und im Stecker sein Wasser drin.

Das hat jetzt was von dem Mathematiker, der die Milchwirtschaft 
revolutionieren wollte und anfing: "Wir betrachten eine punktförmige Kuh 
im Vakuum bei Lichtgeschwindigkeit..."

Ein Stecker mit 10cm Kabel dran ist völlig sinnlos. Wenn man ihn öffnen 
könnte, dann bräuchte man das Mikrowellen-Gedöns nicht. Und wenn man ihn 
nicht öffnen kann, dann kann man ihn auch gleich wegschmeißen - denn von 
dem Gerät, was mit ihm betrieben werden soll, ist er ja abgeschnitten 
und man bekommt ihn eh nicht wieder dran.
#4520185
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Matthias L. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es sei ein Stecker mit 10 cm Kabel dran welches auf dem Drehteller liegt
>> und im Stecker sein Wasser drin.
>
> Das hat jetzt was von dem Mathematiker, der die Milchwirtschaft
> revolutionieren wollte und anfing: "Wir betrachten eine punktförmige Kuh
> im Vakuum bei Lichtgeschwindigkeit..."

Eine Kuh, das ist ein völlig unbrauchbare Aussage.

Eine Kuh mit der Masse einer GVE auf Höhe Null über NN.


>
> Ein Stecker mit 10cm Kabel dran ist völlig sinnlos.

Er dient hier als Wärmeerzeuger.


> Wenn man ihn öffnen
> könnte, dann bräuchte man das Mikrowellen-Gedöns nicht.

Es geht nicht um irgendein Gedöns, sondern um die Theorie ob ein solcher 
Stecker mit den gesetzten Umständen in der Mikrowelle, ohne dass dieser 
zerstört wird, ausgetrocknet werden kann.


 Kurt




GVE: Grossvieheinheit, entspricht 500 KGramm.
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