Rufus Τ. F. schrieb:
>(Du könntest Dir mal Deinen PC näher ansehen; wie ist der aufgebaut,
>daß
>eine derartige Banalität sich schon am Stromzähler erkennen lässt?)
Ist ein Intel Core i7 Prozessor.
Fenster schieben bedeutet, für möglichst viele Mauspositionen das
komplette Fenster neu auf dem Bildschirm zu zeichnen. So entsteht dann
der Eindruck des
sich (samt Inhalt) bewegenden Fensters. Unter Linux (vllt. auch Win -
weiß ich jetzt aber nicht auswendig) gibt es ja die Möglichkeit, dass
während der Fensterbewegung nur dessen Rahmen neu gezeichnet wird - also
nur Linien. Erst wenn das Fenster an der neuen Position losgelassen
wird, zeichnet es sich einmal neu - deutlich weniger Rechenaufwand,
macht sich in der Prozessorlast und somit auch dem Stromverbrauch
deutlich bemerkbar.
Ähnlich dürfte es sich bei den Grafikeffekten verhalten, weil auch
hier mit hoher Frequenz Bildinhalte neu gezeichnet werden, um den
Eindruck von Animation zu erzeugen.