Hallo, ich bin gerade dabei ein kleines "Pick by Voice" System zu entwickeln. Pick by voice ist für ein Lager, bei dem die Picker per Audio und Sprachbefehle unterstützt werden sollen. Zurzeit wird noch alles per Handheldscanner gescannt und auf einem Bildschirm ausgegeben. Dies soll sich ändern und eine Pick by Voice oder auch erstmal nur eine Audiounterstützung implementiert werden. Meine Idee war es an der Decke einen Zentralen RaspberryPi zu installieren der per Ethernet angeschlossen ist und so die Daten bekommt. Die Picker benutzten einen kleinen Wagen auf dem sie die Sachen ablagern. Nun könnte ein 2ter RaspberryPi auf diesem Wagen mit einem Akkupack installiert werden und mit Wlan oder 433Mhz an den zentralen RaspberryPI angebunden werden. Von diesem RaspberryPi aus wird der Ton dann per Bluetooth auf ein Bluetooth-Headset ausgegeben. Der Vorteil von dem montierten RaspberryPi ist der, dass dort noch eine kleine LED-Anzeige realisiert werden könnte. Die Frage ist die ob ein Zentraler PC an der Decke das Entfernungsproblem für die Funkübertragung lösen kann. Der Raum ist in etwa 20*15m Groß. Alles voll mit Metallregalen, die die Funkverbindung um einiges begrenzt. Die Handhelds laufen aber mit Wlan wobei dort nur paar kleine Werte übertragen werden und diese an manche Stellen auch Probleme haben. Die Software ist erstmals nicht im Vordergrund aber dort wird sich auch zeigen ob man einfach WAV-Dateien abspielt die vorher aufgenommen werden oder doch eine Text to Speech Software zum Einsatz kommt. So meine Frage ist ob diese Lösung Praxistauglich ist oder welche bessere Lösungen es gibt. Mir ist klar das es einige fertige Lösungen auf dem Markt gibt aber das kommt nicht in Frage. Würde sowas auch mit einem Microcontroller gehen der eine Schnittstelle für Bluetooth und 433MHz hat Die Frage ist auch die wie lange ein RaspberryPi an einem Akku durchhält bei dem eine Bluetooth und Wlan-Verbindung funkt. Grüße benni
Benni schrieb: > Mir ist klar das es einige fertige Lösungen auf dem Markt gibt Wie würden denn die das Problem lösen? > Die Frage ist auch die wie lange ein RaspberryPi an einem Akku durchhält > bei dem eine Bluetooth und Wlan-Verbindung funkt. Du verzettelst dich in Deatils. Denn die Antwort auf diese Frage ist genauso unverbindlich wie die Frage selber: es kommt drauf an, wie gut das Protokoll und die Programmierung und wie groß der Akku ist. Denn schon das hier macht einen Unterschied: > Die Software ist erstmals nicht im Vordergrund aber dort wird sich auch > zeigen ob man einfach WAV-Dateien abspielt die vorher aufgenommen werden > oder doch eine Text to Speech Software zum Einsatz kommt. Eine WAV-Datei abzuspielen braucht weniger Rechenleistung als wenn jedes Wort neu berechnet werden müsste... Ich würde hier einfach mal ein brauchbares Konzept und ein taugliches Protokoll aufstellen (wie gesagt: sich auch mal andere bereits realisierte und funktionierende Lösungen ansehen). Evtl. kann man einen neuen Auftrag ja z.B. auch zentral vergeben und braucht dann nicht unbedingt eine kontinuerliche Verbindung zum Picker. Und ob die Aufgaben dann von einem RPi oder auch einem käuflichen Tablet erledigt werden, das sollte und würde sich erst in einem wesentlich spätern Designschritt herauskristallisieren. Du zäumst aber irgendwie den Gaul von hinten auf und sagst: ich kenne den RPi und der muss das dann machen...
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