Hallo Leute, Ich habe mich schon durch einige Beiträge gelesen doch keiner kommt meinem Problem nahe.. Ich möchte einen VDO Sensor mit einem Spannungsteiler auswerten, dazu habe ich die Tabelle im Anhang angelegt und brauche jetzt ein paar Hilfestellungen. Der Sensor kann einen Druck von 0-5Bar messen und als Widerstand ausgeben (10-184ohm). Die Widerstandsmesswerte habe ich aus einem Datenblatt als Vorgabe doch ich habe keine Ahnung wie ich Anfangen soll diese Tabelle in das Programm zu Implementieren und auszuwerten. Mein Problem Besteht darin das ich nicht den ganzen Bereich des ADC`s nutze und nicht weiß wie ich anfangen soll. Es gibt auch zwischen zwei Werten einige ADC Werte die "frei" sind. Da hätte ich probiert einen Vergleich zu machen wo ich herausbekomme ob der nächst höhere oder tiefere Wert näher liegt und dann diesen nehme doch wie erstelle ich an der stelle die Tabelle richtig? Ich habe diese Funktion vorher noch nie gebraucht oder gibt es vielleicht bessere Lösungen? Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? (Hardware: Arduino Nano V3, Laptop mit Bascom, VDO Sensor)
Was du brauchst, ist ein xy-Diagramm. Lass dich nicht durch die unglücklich gewählten Symbole bei Excel (Linien vs. Punkte) irritieren.
Wolfgang schrieb: > Was du brauchst, ist ein xy-Diagramm Ich weiß das die Spannungslinie in der .xls nur zur anschauung ist. Bleiben nur die Druck und ADC werte aber da weiß ich nicht wie ich sie einbinden soll/muss um die gewünschte funktion zu bekommen.
Du könntest die 50 Werte für den ADC-Wert in ein Array packen. In einem zweiten Array speicherst du die 50 Drücke. Eine Messung liefert dir einen ADC-Wert. Nun suchst du im ADC-Array den Vorgänger und den Nachfolger des gemessenen ADC-Wertes. Entsprechend die beiden dazugehörigen Drücke. Nun noch interpolieren. Alternativ könntest du dir im Excel die Polynomfunktion anzeigen p = f(ADC) und implementieren, vorausgesezt die Zielplatform lässt die Rechnerei zu...
Wenn das hier: http://www.druckgeber-oeldruckgeber.de/vdo-druckgeber-mit-wk-daten.html für den 5 Bar Geber zutrifft, dann erhöht sich, außer bei 0 auf 1 Bar, der Widerstand pro Bar um 34 Ohm, also recht linear, bei 0 auf 1 sind's plus 38 Ohm. Mit einem bekannten Vorwiderstand ergibt sich ein Spannungsteiler. Aus dem Messwert des ADC und dem bekannten Widerstand kann der unbekannte des Gebers und somit der Druck errechnet werden, eine Tabelle ist überflüssig. Beispiel: Geber an GND, 200 Ohm Vorwiderstand an VCC 5V, Referenz VCC ADC: 376 = 1,84V 5 / (5 - 1,84) * 200 = 316 Ohm Gesamtwiderstand 316 - 200 = 116 Ohm Geberwiderstand 116 - 48 ( bei 1 Bar) = 68 Ohm 68 / 34 + 1 = 3 Bar Der Bereich von 0 - 1 Bar, d.h. 10 - 48 Ohm wird abgefangen und gesondert behandelt.
Danke MWS für deinen Tipp :) und auch danke an die anderen beiden.
Es kann doch so einfach sein... Habe meinen Programmausschnitt der
Rechnung mal mit dabei falls es noch jemand gebrauchen kann.
Den Praxistest muss er noch bestehen aber da habe ich eigentlich keine
bedenken.
Sub Oeldruck
Start Adc
Rdruck = Getadc(1) 'Öldruck Spannungsmessung
Stop Adc
R = 1024 - Rdruck
R = 1024 / R
R = R * Rx 'Ergebnis Gesamtwiderstand
R = R - Rx 'Ergebnis Geberwiderstand
If R < 49 Then
R = R - 10
Oldruck = R / 38
Else
R = R - 48
R = R / 34
Oldruck = R + 1
End If
Text5s = Fusing(oldruck , "#.&") 'Text für Anzeige bearbeiten
Text5s = " " + Text5s + " bar"
Call Erstelletxt
Call Displaytxt
End Sub
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