(HF-)Schaltungssimulations-Software mit oszilloskopischer Signaldarstellung

OP #4534134
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Hallo zusammen,

ich suche eine Software, mit der ich Schaltungen in ihrem Verhalten und 
bezüglich ihrer Ausgangssignale analysieren kann. Wobei ich die 
Schaltung auch mit hochfrequenten Signalen speisen will.
Das Ausgangssignal sollte wie auf einem Oszilloskop, also 
Echtzeit-Signaldarstellung, dargestellt werden.

Beispiel: Ich erzeuge diese Schaltung mit der Software:

[[http://www.elo-web.de/franzis-media/655159/CNS_CONTENT_PAGE/0802T1.gif]]

Und der Schaltungssimulaor soll mir das Ausgangssignal wie auf einem 
Oszilloskop darstellen.

Gibt etwas derartiges?

Gruß
#4534182
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Ich frag' einfach mal nach dem Sinn ...
Entweder die Schaltung ist "steady state", was bringt dir dann das 
Echtzeit-Display? Das Oszi zeigt eh immer dasselbe an.
Oder die Schaltung ist nicht "steady state", dann ist der Effekt davon 
dass dir das eigentliche Simulationsergebnis nach drei Sekunden aus dem 
Bild rausläuft und du nix mehr siehst. Also warum?

Aber es gibt so Spielzeuge im Internet, als JavaScript-Applets ... sowas 
zum Beispiel ... http://lushprojects.com/circuitjs/
OP #4534216
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Danke,

ich überlege, mir ein Oszilloskop zu kaufen. Vernünftige Geräte sind 
jedoch sehr teuer. Deshalb wollte ich wissen, ob es eine Software gibt, 
die mir ebenfalls die Ausgangssignale anzeigt.
"Echtzeit" war schlecht formuliert. Mir genügt natürlich das "stehende" 
Ausgangssignal.

Gruß
#4534284
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Stefan H. schrieb:
> Danke,
>
> eignet sich auch das "normale" spice? LTspice ist ja speziell für die
> Simulation von Schaltnetzteilen.
>
> Gruß

Das ist mal speziell für Schaltnetzteile entwickelt worden, das stimmt. 
Damals hieß es noch "SwitcherCad". Ist aber schon viele Jahre her. 
Mittlerweile gibt es eigentlich fast nichts, was man nicht damit machen 
kann.
#4534604
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Ich habe Rser=50 aus Datenblättern abgeschaut. Cpar ist bei den kleinen 
eher 3-4pF aber ich habe mir elaubt mal 5pF hinzuschreiben. f0=13,56MHz 
und Q habe ich absichtlich vielleicht etwas niedrig gewählt (30000) 
damit der Oszillator schneller anschwingt.
Statt die möglichen Parameter eines Kondensators zu benutzen kann man 
die Bauteile auch einzeln setzen.
Eigentlich müsste man den maximalen timestep in .TRAN noch kleiner 
setzen aber dann dauert die Simulation noch länger.


Warum zum Henker ist dieser thread eigentlich in "off topic".
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