Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wer baut mir eine LED Anzeige mit drahtloser Verbindung zum Signalgeber?


von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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Hallo,
wer baut mir eine LED Anzeige mit drahtloser Verbindung zum Signalgeber? 
Auf der einen Seite ist eine Stange, die mit einem Hub von ca 8 cm 
beweglich ist.  Die Position der Stange soll auf einem Display mit LEDs 
dargestellt werden. Die Verbindung soll drahtlos sein und über ca 2 
Meter gehen. Es werden mehrere Hundert Einheiten im Jahr gebraucht. Wer 
kann sowas bauen?

Gruss Moosbach

von alle (Gast)


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Nahezu jeder hier im Forum....auch wenn die Anfrage recht unspezifisch 
ist...Geht's nur um die Elektronik, oder auch um Gehäuse, welche IP wird 
gefordert, etc.?
Du wirkst wie ein Unternehmer: Ärgerst du dich nicht selbst über 
stümperhafte Lastenhefte deiner Kunden? Mach's besser!

von Alex R. (itaxel)


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Hallo Liro,

mehr Info, eine genaure Beschreibung und vielleicht Skizzen wären 
hilfreich.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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ja es geht nur um die Elektronik. Ich mache nochmal eine Zeichnung. Als 
Funkverbindung hatte ich mir Bluetooth vorgestellt, aber es geht 
natürlich auch eine andere Lösung.

von Georg (Gast)


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Liro M. schrieb:
> ja es geht nur um die Elektronik.

Nicht wirklich: auf der Anzeigeseite gibts nicht viel zu klären, aber 
wie soll denn auf der anderen Seite die Position der Stange erfasst 
werden? Da muss ja wohl irgendein Positionssensor irgendwie mit der 
Stange verbunden sein, und erst von da an kommt die Elektronik ins 
Spiel. Gibt es dazu überhaupt schon eine Vorstellung? Wodurch wird die 
Stange bewegt?

Georg

von Wolfgang A. (Gast)


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Liro M. schrieb:
> ja es geht nur um die Elektronik.

Elekronik arbeitet mit Volt und Ampere, nicht mit Zentimetern.

Wie sieht es mit Stromversorgung aus, die geht bei Dauerbetrieb meist 
nicht drahtlos.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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Die Stromversorgung soll über Batterien erfolgen. Die sollen schon ein 
Jahr oder so halten. Die Einheit soll sich nach ein paar Sekunden ohne 
Benutzung abschalten.

von MaWin (Gast)


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Liro M. schrieb:
> Die Stromversorgung soll über Batterien erfolgen. Die sollen schon
> ein Jahr oder so halten. Die Einheit soll sich nach ein paar Sekunden
> ohne Benutzung abschalten.

Das ist zwar für den Sender einfach, der sendet nur wenn sich die 
Position ändert, aber der Empfänger weiss davon nichts und muss dauernd 
lauschen, das kostet Batterie.

Der Empfänger könnte lediglich die stromfressende LED abschalten wenn 1 
Minute keine Positionsänderung kommt.

von Stefan F. (Gast)


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Der Sender wird wohl auch ständig Strom benötigen, weil er ja die 
Position der Stange ständig überwachen muss.

Du suchst jemand, der das komplette Produkt in Serie produziert, 
richtig?

von MaWin (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> Der Sender wird wohl auch ständig Strom benötigen, weil er ja die
> Position der Stange ständig überwachen muss.

Das lässt sich aber mit sehr wenig Strom bewerkstelligen. Man könnte 
z.B. LVDT induktive Wegaufnehmer verwenden, die liefern eine absolute 
Position und man müsste nur jede Sekunde mal nachgucken ob er sich 
verändert hat.

von Uto der Sabbernde (Gast)


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Wir wissen ja noch garnichtmal wie schnell sich die Werte verändern. 
vielleicht reicht das abtasten einmal pro Stunde.

von Guest (Gast)


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Ich werfe mal "Aufwachen durch Beschleunigungssensor" und 
"Anschließendes Pollen der Messdaten, initiiert durch Anzeigeeinheit" 
ins Rennen.

von Mein grosses V. (vorbild)


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MaWin schrieb:
> aber der Empfänger weiss davon nichts und muss dauernd
> lauschen, das kostet Batterie.

Muß er nicht. Man muß nur sein Hirn einschalten, dann geht das auch 
anders.

von MaWin (Gast)


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Mein grosses V. schrieb:
> Muß er nicht. Man muß nur sein Hirn einschalten, dann geht das auch
> anders.

Dein Hirn ist offenbar noch tot.

Selbst wenn er nur jede Minute lauscht, lauscht er ggf. monatelang 
vergeblich.

von Mein grosses V. (vorbild)


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MaWin schrieb:
> Selbst wenn er nur jede Minute lauscht, lauscht er ggf. monatelang
> vergeblich.

Lass es, das ist einfach zu hoch für dich.

von nemesis... (Gast)


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Vielleicht sollte man erst mal klären, was es kosten DARF?
Ich befürchte, dass das wieder mal so eine Ausbeuternummer
werden soll, statt Hilfe zur Selbsthilfe.

von MaWin (Gast)


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Mein grosses V. schrieb:
> Lass es, das ist einfach zu hoch für dich.

LOL.

von Mein grosses V. (vorbild)


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MaWin schrieb:
> LOL.

dito.

von Zuviel (Gast)


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Ja, du hast recht, es ist zu hoch für uns alle. Es wäre trotzdem nett, 
wenn du versuchen würdest die Thematik Normal sterblichen wie uns näher 
zu bringen.

von Wilma (Gast)


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MaWin schrieb:
> Selbst wenn er nur jede Minute lauscht, lauscht er ggf. monatelang
> vergeblich.

Um es so dämlich zu konstruieren, muss man sich aber schon gewollt blöd 
anstellen.

von Zuviel (Gast)


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Nochmal, wie könnte man es denn besser machen? Klärt bluetooth ist eher 
eine schlechte Wahl, aber sagen wir mal mit einem blöden 433Mhz Sender 
und Empfänger. Wie will man da vermeiden, dass der Empfänger regelmäßig 
laufen muss?

von Wilma (Gast)


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>Wie will man da vermeiden, dass der Empfänger regelmäßig
>laufen muss?

Schließt "man" dich ein? Dann wird das wohl nichts. Ansonsten gibt es 
dafür eine Standardlösung.

von Zuviel (Gast)


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Ich liebe ja diesen freundlichen Umgang hier im forum. Naja voll mit 
Albert Roland Severin Charles Hendrik Lola Özgür Charles Hendrik Emil 
Roland Nele

Das musste sein, ansonsten kann man das ja nicht veröffentlichen

von Mein grosses V. (vorbild)


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Zuviel schrieb:
> Wie will man da vermeiden, dass der Empfänger regelmäßig
> laufen muss?

Gar nicht. Entscheidend ist, wie oft und vor allem wie lange.

Ein RFM23 braucht beim Empfang knapp 20mA. Damit ist ein AA-Pack 
großzügig gerechnet in 100h leer. Also in 4 Tagen.

Schaltet man den Empfänger nur alle 10s für 10ms ein, sinkt der 
Stromverbrauch auf 1/1000. Seien wir wieder sehr großzügig: 1/100.
Womit sich die Betriebszeit auf 400 Tage erhöht.

Da der RFM nicht dauerhaft senden darf, sondern nur 10% oder noch 
weniger, müssen Sender und Empfänger synchronisiert werden. Dann kann 
der Sender alle 10s, zB. von Sekunde 9,9 bis 10,1 eine Serie von Pings 
absenden und der Empfänger lauscht alle 10s für 10ms. Empfängt er ein 
Ping, quittiert er dieses und die Datenübertragung startet.

Findet keine Datenübertragung statt, sendet der Sender z.B. alle 
Viertelstunde ein Synchronsignal, damit ihm der Empfänger nicht 
wegläuft. Wobei das auch großzügig ist, denn Quarze wurden ja schon 
erfunden.

Bei der Gelegenheit kann der Empfänger z.B. seinen Batteriestatus 
senden, sodaß die Synchronisation sogar noch mit sinnvollem Inhalt 
gefüllt ist.

von Migelchen (Gast)


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Ein kleinen Tipp mag ich noch geben.

Für eine kommerzielle Vermarktung müssen Sachen wie Funk, WLan, 
Bluetooth mit dem Host offiziell zertifiziert werden. Das kostet neben 
den Entwicklungskosten, die hier scheinbar jemand sparen möchte, auch 
noch Unmengen an Geld.

Und ein paar hundert pro Jahr klingt für mich sehr nach kommerziellen 
Nutzen.

Ergo bei einer solchen laienhaften Anfrage für ein kommerziellen 
Entwicklungauftrag für so ein Themengebiet ist sowohl ein Zeichen für 
Unerfahrenheit im elektroonischen Fachgebiet, was als 
Elektronikzulieferer etwas peinlich wäre, als auch im 
wirtschaftlich-seriösen Bereich.

Um einen Kommentar inhaltlich zu wiederzugeben, sage ich folgendes...

"Trollalarmstufe Rot"

von Mein grosses V. (vorbild)


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Migelchen schrieb:
> "Trollalarmstufe Rot"

Nun mal langsam:

1. (Firma: Designer)
2. hätte sich ein Troll nicht angemeldet
3. finde ich die Anfrage für den Anfang ausreichend.
4. Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt:

"Wir brauchen...."
"Und, wie soll das gehen?"
"Keine Ahnung, was meinen sie denn?"

von Wilma (Gast)


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Mein grosses V. schrieb:
> 2. hätte sich ein Troll nicht angemeldet

Gegenbeispiel: "Autor: Mein grosses Vorbild (vorbild)"

von Zuviel (Gast)


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Gegenbeispiel: Wilma

von Mein grosses V. (vorbild)


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von MaWin (Gast)


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Mein grosses V. schrieb:
> Gar nicht. Entscheidend ist, wie oft und vor allem wie lange.

Was war an "nur jede Minute lauscht" für dich unverständlich ?

> Ein RFM23 braucht beim Empfang knapp 20mA. Damit ist ein AA-Pack
> großzügig gerechnet in 100h leer. Also in 4 Tagen.

So ist es. Ein RFM01 Empfangsmodul nur 10mA, es wäre also schlauer, nur 
einen Empfänger zu benötigen.

> Schaltet man den Empfänger nur alle 10s für 10ms ein, sinkt der
> Stromverbrauch auf 1/1000. Seien wir wieder sehr großzügig: 1/100.
> Findet keine Datenübertragung statt, sendet der Sender z.B. alle
> Viertelstunde ein Synchronsignal, damit ihm der Empfänger nicht
> wegläuft. Wobei das auch großzügig ist, denn Quarze wurden ja schon
> erfunden.

Das ist genau das Verfahren, alle Minute zu lauschen, nur mit anderen 
Zeiten. Aber das war wohl zu hoch für dich.

Ein Uhrenquartz driftet ca. 2 Sekunden pro Tag, 2 Uhren gehen also 
maximal 4 Sekunden auseinander. In 15 Minuten also 41ms, dein Empfänger 
müsste alle 15 Minuten also 41ms statt 10ms an ein. Es ist jetzt ein 
trade-off des Empfängerstromverbrauchs zum Senderstromverbrauch, welche 
Zeitspannen ideal sind, da senden ca. 21mA benötigt aber kürzer als 10ms 
dauert wäre minütliche Synchronisation wohl effektiver. Letztlich muss 
man es aber mit der realen Hardware exakt ausrechnen.

> Empfängt er ein Ping, quittiert er dieses und die Datenübertragung startet.

Auch noch einen Sender im Empfänger bezahlen (4.95 statt 3.10) und 
(siehe oben) mit Strom versorgen (21mA RFM23 statt 10mA RFM01).

von Mein grosses V. (vorbild)


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MaWin schrieb:
> In 15 Minuten also 41ms, dein Empfänger
> müsste alle 15 Minuten also 41ms statt 10ms an ein.

Da haben wir uns jetzt aber verrechnet oder einfach immer noch nicht 
verstanden.

MaWin schrieb:
> Auch noch einen Sender im Empfänger bezahlen (4.95 statt 3.10) und
> (siehe oben) mit Strom versorgen (21mA RFM23 statt 10mA RFM01).

Ja sicher. Allerdings kaufe ich sowas auch nicht in der Apotheke.

von Uto der Sabbernde (Gast)


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Ich werfe mal die Nrf24l01 module in den Raum. Ich meine mich zu 
erinnern das die ungefähr 12mA beim Empfang brauchen und nurnoch ~1€ 
kosten. Dafür sogar senden und empfangen können.

von W.A. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Ein Uhrenquartz driftet ca. 2 Sekunden pro Tag, 2 Uhren gehen also
> maximal 4 Sekunden auseinander. In 15 Minuten also 41ms, dein Empfänger
> müsste alle 15 Minuten also 41ms statt 10ms an ein.

Wenn der Empfänger nicht ganz doof ist, kriegt er schnell raus, wohin 
die Senderuhr relativ zu seiner eigenen Uhr driftet. Statt sein 
Empfangszeitfenster zu vergrößern, könnte er es besser passend 
verschieben. Nur für die Synchronisation muss er mal ein bisschen 
ausführlicher lauschen.

von MaWin (Gast)


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W.A. schrieb:
> Wenn der Empfänger nicht ganz doof ist, kriegt er schnell raus, wohin
> die Senderuhr relativ zu seiner eigenen Uhr driftet.

Du meinst, das wäre nicht umgebungstemperaturabhängig ?

von Mein grosses V. (vorbild)


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W.A. schrieb:
> Wenn der Empfänger nicht ganz doof ist, kriegt er schnell raus, wohin
> die Senderuhr relativ zu seiner eigenen Uhr driftet. Statt sein
> Empfangszeitfenster zu vergrößern, könnte er es besser passend
> verschieben. Nur für die Synchronisation muss er mal ein bisschen
> ausführlicher lauschen.

Der ist ja auch nicht doof.

Wenn er sein Ping empfangen hat, sendet er sein Acknowledge und setzt 
seinen Timer inkl. Prescaler zurück. Der Sender tut nach dem Empfang des 
ACK mit seinem Timer das gleiche.

MaWin schrieb:
> Du meinst, das wäre nicht umgebungstemperaturabhängig ?

Das spielt bei 10s überhaupt keine Rolle.

Das System basiert nicht auf 2 RTCs, sondern auf 2 Timer.

von W.A. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Du meinst, das wäre nicht umgebungstemperaturabhängig ?

Na schon. Das Empfangsfenster muss so groß sein, dass man die 
Gangdifferenz der Uhren mit den normalen Datentelegrammen laufen mit 
erfasst und die zeitliche Lage des Empfangsfensters nachführen kann. Da 
bietet sich ein einfaches Kalman-Filter zur Schätzung an.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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Ui, da hat sich ja eine hitzige Diskussion entwickelt.

Hatte ich nicht in meinem letzten Posting gesagt, dass ich eine 
Zeichnung anfertigen werden??

Tatsächlich habe ich noch keine Elektronikteile ausgeschrieben oder 
angefragt.

Die Sache mit dem abschalten des Empfängers hatte ich tatsächlich so 
nicht bedacht. An der Senderstange ist eine Feder, die das Teil immer in 
die Anfangsposition drückt. D.h. wenn die Anfangsposiotion erreicht wird 
kann der Sender ausgehen. Ich würde sagen, dass man den Empfänger 
einfach mit einem Tippschalter oder ähnlichem startet und nach ca 3 
Minuten soll der dann automatisch ausgehen, wenn kein Signal mehr kommt.
Es gibt schon eine Version mit Kabel. Der Anbieter kann aber keine 
Version ohne Kabel herstellen, deshalb habe ich mir gedacht, das ich 
hier mal nachfrage.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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Hier ist nochmal ein Bild des Senders mit Stange und Feder von der alten 
Version ohne Sender.

von Stefan (Gast)


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Geht das auch ein bischen genauer mit dem Sender ?
Was für Signal liefert er ? Welche Spannung hat er ?
Welche Spannungen stehen zur verfügung ?
Mach mal Bilder vom Sender. Oder noch besser
ein Datenblatt.
Wenn man etwas haben will, dann sollte auch eine genaue
Beschreibung der Hardware vorhanden sein.
Was du im moment ablieferst ist nichts halbes und nichts ganzes.
Mach eine genaue Beschreibung aller Hardware und usw.

von doedel (Gast)


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da der TO auf PN nicht reagiert, kann es sooooo dringend ja nicht sein 
:-)

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


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So ich habe jetzt noch einige Infos zusammengestellt. Wer ein Angebot 
abgeben möchte kann sich gerne per Mail oder Nachricht melden. Es geht 
um ca. 800 Einheiten pro Bestellung.

von Michael (Gast)


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Schön das du uns die Infos mitteilst.

von fredylich (Gast)


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Liro M. schrieb:
> So ich habe jetzt noch einige Infos zusammengestellt. Wer ein
> Angebot
> abgeben möchte kann sich gerne per Mail oder Nachricht melden. Es geht
> um ca. 800 Einheiten pro Bestellung.

Oh, Oh
Na dies ist ja ein lustiges Anfrage für Hilfe.

Macht richtig Spaß die Anfrage von Liro Moosbach zu deuten.
Ja die Messdaten zeitnah zu erfassen und zu senden /empfangen, ist wohl 
kein Problem mit RFM- Module. Nur sehr dumm dies soll fast ohne 
Energieverbrauch erfolgen.
Ist wohl wirklich eine Vision.
Mathematisch und Physikalisch, würde ich behaupten „Nix x Nix = Nix“.

Bitte um Entschuldigung für diesen Kommentar, wenn ich falsch liege.

Mit freundlichen Grüßen

von wuzzi (Gast)


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es gibt so drahtlose tuerglocken für 5 Euro. der Empfänger läuft nonstop 
und kommt !it ner Blockbatterie monatelang über die Runden. der hat 
nicht mal nen Schalter.

von nemesis... (Gast)


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wuzzi schrieb:
> es gibt so drahtlose tuerglocken für 5 Euro. der Empfänger läuft nonstop
> und kommt !it ner Blockbatterie monatelang über die Runden. der hat
> nicht mal nen Schalter.

Kenn ich. Der kann aber nur eine Informationseinheit, vermutlich
nur den Träger(carrier), übertragen/erkennen.

von Georg (Gast)


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wuzzi schrieb:
> es gibt so drahtlose tuerglocken für 5 Euro.

Ja, haben wir, weil der Vermieter keine normale Glocke eingebaut hat. 
Seitdem sagen wir Besuchern, sie sollen mit dem Handy anrufen, wenn sie 
vor der Tür stehen, weil dann immer gerade die Batterie wieder leer ist.

Georg

von Jobst M. (jobstens-de)


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Liro M. schrieb:
> So ich habe jetzt noch einige Infos zusammengestellt.

Sehr gut! Klasse!



Wo?


Gruß

Jobst

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