durch Berührung einer LED Schaltvorgang auslösen

Gast #4546165
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Hallo Leute, bin neu hier und habe folgende Frage :
Habe in einer hochwertigen Küchenzeile und einem Badmöbel eine LED , mit 
der ich durch Berührung die Beleuchtung ein  und ausschalten kann. Kennt 
jemand diese LED's  und bzw. die Schaltung, wie dies zu bewerkstellingen 
ist ?
mfg microspeedy
Gast #4546325
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Gerald M. schrieb:
> Das kann jede LED.
> Man muss sie nur in Sperrrichtung "aufladen" und über einen hochohmigen
> Eingang testen (Timer laufen lassen), ab wann sich die LED entladen hat.
> Berührt jemand die LED ändert sich die Kapazität und damit auch der
> Timerwert deutlich. Macht man das schnell genug, kann man die LED auch
> abwechselnd leuchten lassen.

Schöne Idee! Hat das schonmal jemand gemacht und öffentlich zugänglich 
dokumentiert? Wonach müsste man da googlen? Hab auf die Schnelle nichts 
gefunden...
Gast #4546419
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Reinhard ". schrieb:
> Habe in einer hochwertigen Küchenzeile und einem Badmöbel eine LED , mit
> der ich durch Berührung die Beleuchtung ein  und ausschalten kann.

Eher nicht.

Du hast einen Schalter, der durch eine LED anzeigt, ob er eingeschaltet 
oder ausgeschaltet wurde.

Der Schalter ist ein berührungsempfindlicher Schalter (Touch-Sensor) wie
http://www.atmel.com/products/TouchSolutions/bsw/qtouch.aspx

Ganz billig
http://tuomasnylund.fi/drupal6/content/capacitive-touch-sensing-avr-and-single-adc-pin
Gast #4546556
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Ich vermute, dass sich da entweder ein eigener kapazitiver Sensor oder 
eigener optischer Sensor befindet. Weil die oben genannten Lösungen sehr 
stark von der LED abhängen und daher für ein Serienprodukt schwierig 
umzusetzen sind (Toleranzen, unterschiedliche Hersteller etc).

Ich tippe auf einen eigenen kapazitiven Sensor mit LED in der Mitte. Man 
kann beides auf einer Leiterplatte verheiraten, und weil einige 
µController (z.B. PIC) kapazitive Controller drin haben ist das sehr 
billig, wenn man die Strukturen auf die Rückseite eines ohnehin 
vorhandenen Boards baut und der µC freie Pins hat.

Immer dran denken: Ein kapazitiver Button ist nichts als eine 
Leiterbahn. Entsprechend billig sind die. Ein tauglicher OPV für einen 
Transimpedanzverstärker kostet da mehr.
Persönliche Seite #4546624
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Sheeva P. schrieb:
> Les' in solchen Fällen…

Der korrekte Imperativ von lesen lautet Lies! und ein Apostroph ist 
individuelle Zugabe, keine grammatische Notwendigkeit. Die Diskussion 
ist eröffnet, warum Regeln – selbst orthografische – das Leben 
erleichtern/  Individualität die Konsequenz aus »Ein Tisch ist ein 
Tisch« (P. Bichsel) bedeutet. Aber wie will man dem Inkompententen seine 
Inkompetenz aufzeigen, wenn es dazu an Kompetenz mangelt?
#4546645
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Reinhard ". schrieb:
> Hallo Leute, bin neu hier und habe folgende Frage :
> Habe in einer hochwertigen Küchenzeile und einem Badmöbel eine LED , mit
> der ich durch Berührung die Beleuchtung ein  und ausschalten kann. Kennt
> jemand diese LED's  und bzw. die Schaltung, wie dies zu bewerkstellingen
> ist ?

Da ist ein Sensor verbaut, der den Finger erkennt. Auch wenn der Sensor 
äußerlich wie eine LED aussehen mag, ist er keine.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Annäherung einer Hand zu 
detektieren. Ein PIR-Sensor, kapazitiver Annäherungssensor, Radar, 
Reflexlichtschranke etc. Am billigsten ist eine Reflexlichtschranke. Die 
wertet die Reflexion eines (unsichtbaren, weil Infrarot) Lichtstrahls an 
deiner Hand aus.

PS: du plenkst. Und deine Rechtschreibprüfung scheint kaputt zu sein.
Gast #4546712
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Danke für deinen Hinweis.
Scheint im meinem Fall so zu sein, dass die LED als Photodiode betrieben 
wird denn wenn ich die leuchtende,weiße LED nur leicht mit der 
Fingerkuppe
"abdunkele" löse ich den Schalt-oder Dimmvorgang aus.

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