Maximale Spannung von Kondensatoren

Gast #4548646
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leeer schrieb:
> Bei 33V hat ein 35V Elko nichtmal mehr annähernd die Kapazität,
> die
> drauf geschrieben ist. Betrieb bei Nennspannung ergibt eine
> Lebenserwartung von ca. 1000 Stunden bei (guten) 0815 Elkos.

Das ist allessamt totales Stuss!


Von TDK/Epcos gibts ein gutes Schriftstück über die Grundlagen von 
Al-Elkos.
#4548655
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Ich verstehe nicht, warum sich der TE ausgerechnet? auf 35 V
Elkos versteift und einen sinnlosen Thread damit aufrecht erhält...



Jeder "normale" Elektroniker nimmt zumindest 40V oder 63 Volt...


Hannes schrieb:
> ich habe 33.5V DC und will die Spannung glätten. Spikes kommen nicht
> vor.

Hannes schrieb:
> Was spricht gegen 35V Kondensatoren, ausser die typische Paranoia und
> ANGST?

Keine Paranoia, keine Angst!


Aber Praxis!


Soll er doch seine geliebten 35V Elkos einbauen und sich dann
brüsten, dass es doch funktioniert und er sich ein paar Cent
gespart hat...


Und wir wären dann alle Idioten?



PS: Wäre dann interessant, wie lange das blöde Spiel dann
funktioniert hätte...
Gast #4548795
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leeer schrieb:
> hinz schrieb:
>> Von TDK/Epcos gibts ein gutes Schriftstück über die Grundlagen von
>> Al-Elkos.
>
> Weil jeder Elko gleich dem anderen ist. Schau dir einfach mal ein paar
> Datenblätter an und nicht irgend ein Theoretisches Papier von einem
> Hersteller.

Du hast nicht ein Wort davon gelesen.
Persönliche Seite #4548842
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Bauteile werden nicht nur von der lieben Sonne gewärmt. Elektrischer 
Strom ist ebenfalls ein rauer Gesell', d.h. es entsteht Wärme im Inneren 
des Bauteils. Bei Kondensatoren und Restwelligkeiten gibt es sogar ein 
beständiges Rein-Raus-Spiel von Strom. Je nach effektivem 
Serienwiderstand des Kondensators (Wechsel- und Gleichanteile 
entscheiden gemeinsam) ist es schlecht oder schlechter, mit dieser oder 
jener Frequenz und Spannungshub zu glätten. Nur ein Kondensator ist auch 
nur ein Drittel der Wahrheit, gibt es doch noch Induktivitäten und 
hochfrequente Wechselanteile. Das Ganze hieße dann Tiefpassfilter und so 
ganz ohne weitere Informationen rate ich dir dazu, den Kondensator ganz 
wegzulassen und die Drähte einfach über die Zähne zusammenzuhalten. Die 
Girls wird das verrückt machen.

(Für die fachliche Neugier: Restwelligkeit über stromkompensierte 
Drossel, einen Klappferrit oder ein LC-Filter dämpfen, oder genügt ein 
RC-Filter? Ist es ein MHz Restwelligkeit oder nur 50Hz-Brummen? Sind die 
Störungen vielleicht über GND eingeschleift? Wird ein Schwingquarz von 
einem CLK-Signal zum Singen angeregt oder flackert die 
Innenraumbeleuchtung der Puppenstube? Sind es 100mV Hub, fließen 100µA 
oder 10A?)

Und zur Randbedingung: »…Spitzen sind nicht zu erwarten« – ich würd' 
meinen Schaltungen auch gern per Definition ein realitätsnahes Verhalten 
untersagen. Mein Leben wär' so einfach wie deins.

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