Sorry, falls die Frage irgendwo in den Datenblättern beantwortet wird, ich habs nicht gefunden :-( Situation: Ich hab einen Atmega 88, den ich in ein bestehendes System mit dessen vorgegebenem Takt einbinden möchte, d.h. der Atmega soll keinen eigenen Takt bekommen. Es gibt im System eine Leitung, auf der das Taktsignal mit ca. 7MHz und dem Spannungsbereich 0 bis +5V anliegt. Reicht es bzgl. Beschaltung aus, den XTAL1 Eingang des Atmega mit dieser Leitung zu verbinden, oder muß da mehr beachtet werden?
Suchen Sie im Datenblatt nach "external clock" (low fuse muss entsprechend gesetzt werden).
Micha schrieb: > Reicht es bzgl. Beschaltung aus, den XTAL1 Eingang des Atmega mit dieser > Leitung zu verbinden, oder muß da mehr beachtet werden? Das sollte klappen, du fused den Mega dann auf 'Ext. Clk.' - aber: der Spass ist das Programmieren dieses Chips. Wenn da kein Programmierstecker auf dem Board ist, musst du beim Programmieren in deinem Adapter dann auch einen externen Takt bereitstellen. Der kann aus einem fertigen TTL Oszillator kommen, oder sonstwo her, aber ohne lässt der Chip nicht mit sich reden.
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