Und kennt jemand die interne verschaltung, wie da nun das Messprinzip
aussieht, um zB 100 kHz Fehlerstrom oder DC Fehlerstrom aufzuprägen?
Das Fluke 1654B scheint ja eine 9V Batterie eingebaut zu haben...
Klar wird eine solche, unkalibrierte Testung keine Prüfung ersetzen.
Aber gehe ich richtig in der Annahme, dass man für eine DC
Fehlerstrommessung eine Batterie zwischen N, PE und einen Widerstand
schaltet:
1 | +------| R1 |------> N
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2 | |
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3 | -----
|
4 | ---
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5 | |
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6 | +..................> PE
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Nachdem in einem TT oder TN System theoretisch eine ausreichend
niederohmige Verbindung zwischen PE und N vor dem RCD-B stattfindet?
Stimmt diese Überlegung?
(Und ein RCD B wird L1 brauchen, um den Fehlergleichstrom messen zu
können, also komplett isolierte verifikation wird damit nicht
funktionieren? (Betriebsspannung für den RCD mittels Isolationstrafo,
dass man möglichst Potentialfrei arbeitet, und dann über "N" durch den
RCD den Gleichstromkreis schliessen - oder eine andere Phase, die nicht
gerade Betriebsspannung zur Verfügung stellt...)
1 | +------| R1 |---------+
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2 | | |
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3 | | +-------------+
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4 | ----- | L2 L1 N |
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5 | --- +-------------+
|
6 | | | | |
|
7 | +----------------------+ | |
|
8 | +------+
|
9 | |1:1 Tr|
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10 | +------+
|
11 | | ~ | AC
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