Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle

Gast #4579762
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Hallo zusammen.

Ich suche nun schon den ganzen Morgen nach einem Logik Baustein, der mir 
aus 3 Eingangsbits (A,B,C) nach und nach die 8 Ausgangsbits hoch zählt 
(siehe Logiktabellen im Anhang, vorzugsweise die rechte Tabelle).

Fehlt mir nur der Richtige Begriff nach dem ich Googlen muss oder gibt 
es so einen Baustein nicht? So schwer erscheint mir diese "Aufgabe" 
eigentlich gar nicht. ;)

Danke & beste Grüße
Yannic
Angehängte Dateien:
(Firma: L-E-A) #4579774
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yannic schrieb:

> Ich suche nun schon den ganzen Morgen nach einem Logik Baustein, der mir
> aus 3 Eingangsbits (A,B,C) nach und nach die 8 Ausgangsbits hoch zählt
> (siehe Logiktabellen im Anhang, vorzugsweise die rechte Tabelle).

Der einzige mir benkannte Logikbaustein, der ungefähr in die gwünschte 
Richtung geht, wäre der 74xx138.

> Fehlt mir nur der Richtige Begriff nach dem ich Googlen muss oder gibt

3-Bit Binärdecoder oder Demultiplexer.

> es so einen Baustein nicht? So schwer erscheint mir diese "Aufgabe"
> eigentlich gar nicht. ;)

Ich glaube nicht, dass das Kriterium für die Entwicklung von 
Logikbausteinen deren einfache Entwicklung ist, sondern der praktische 
Nutzen.

Ansonsten könntest Du mal nach Bargraph-Anzeigetreibern suchen.

Grüßle,
Volker.
#4579793
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yannic schrieb:
> Ich suche nun schon den ganzen Morgen nach einem Logik Baustein, der mir
> aus 3 Eingangsbits (A,B,C) nach und nach die 8 Ausgangsbits hoch zählt
> (siehe Logiktabellen im Anhang, vorzugsweise die rechte Tabelle).

Wenn man das wirklich bräuchte, dann würde man am ehesten einen 
programmieren Baustein dafür nehmen. Ein GAL zum Beispiel. Oder man 
würde es gleich anders bauen. Ein Johnson-Zähler aus 8 Flipflops erzeugt 
z.B. dieses Muster aus zunehmenden Einsen. Oder man nimmt gleich ein 
Schieberegister. Ein 74xx595 hat passend 8 Ausgänge.

> So schwer erscheint mir diese "Aufgabe" eigentlich gar nicht. ;)

"Aufgabe" klingt nicht so, als gäbe es eine praktische Notwendigkeit.
Gast #4579842
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Die Ausgangsfunktion ist 2^n-1 ,oder 2^(n+1)-1, wobei n der binäre 
Eingangswert ist.

Ein µC mit genügend Ports wäre die einfachste Lösung.

Eine diskrete Friemel-Lösung mit CD4028 plus 18 Dioden gibt's hier:

http://media.photobucket.com/user/BobWeaver_album/media/Misc%20Circuits/Decoder.png.html?filters[term]=binary%20to%20bargraph%20decoder&filters[primary]=images&filters[secondary]=videos&sort=1&o=0
#4580920
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Klartexter schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Klartexter schrieb:
>>
>>> oder alles unter einem Deckel: DDR-IC A277
>>
>> Nicht so ganz. Der braucht, genau wie derLM3914, noch einen
>> zusätzlichen DA-Wandler.
>
> Stimmt, allerdings sollt sich so ein wandler mit 6/7 Widerstanden als
> R2R-Netzwerk realisieren lassen, da würd ich nicht einen Extra wandler
> IC einbauen.

Die Frage ist m.E. eher, welchen Vorteil das A277-IC gegenüber
dem weiter verbreitetem LM3914-IC hat:
#4580992
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Harald W. schrieb:
> Klartexter schrieb:
>> Harald W. schrieb:
>>> Klartexter schrieb:
>>>
>>>> oder alles unter einem Deckel: DDR-IC A277
>>>
>>> Nicht so ganz. Der braucht, genau wie derLM3914, noch einen
>>> zusätzlichen DA-Wandler.
>>
>> Stimmt, allerdings sollt sich so ein wandler mit 6/7 Widerstanden als
>> R2R-Netzwerk realisieren lassen, da würd ich nicht einen Extra wandler
>> IC einbauen.
>
> Die Frage ist m.E. eher, welchen Vorteil das A277-IC gegenüber
> dem weiter verbreitetem LM3914-IC hat

In diesem Fall: gar keinen. Es hat sogar den Nachteil, daß es das 
Problem des TE nicht löst. Der A277 ist nämlich cleverer aufgebaut als 
der LM3914. Im Bandbetrieb werden die LED nicht einzeln bestromt, 
sondern gruppenweise (je 4 Stück) in Reihe betrieben. Das spart Strom, 
statt 12x I_LED braucht der A277 nur 3x I_LED für einen voll 
ausgesteuerten Bargraph. Andererseits sind die Pegel an den Ausgängen 
des A277 nicht mehr das, was der TE sehen will.
#4581022
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hk_book schrieb:
> Nimm ein beliebiges EPROM und lege hinter den unteren 3 Adress-Bits das
> gewünschte Muster als Datenfolge ab

Sultan schrieb:
> ATtiny2313 für dich in Frage?

oder Arduino mit m328p

Volker B. schrieb:
> Der einzige mir benkannte Logikbaustein, der ungefähr in die gwünschte
> Richtung geht, wäre der 74xx138.
> 3-Bit Binärdecoder oder Demultiplexer.

der macht doch nur 1 aus 8

Die Tabelle sieht aber anders aus
Gast #4581151
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Ein 14-pin Attiny24A (44A, 84A) hat 12 IOs: PB0-2 (Reset PB3) und PA0-7.

Die freimaskierten unteren 3 Bits von PB (Eingänge) als 2er-Exponent 
benutzen für den Ausgabeport PA.

Prinzip: PA=2^PB - 1       (0-basierte Tabelle an PA)
oder   : PA=2^(PB+1) - 1   (1-basierte Tabelle an PA)

Der Reset-Pin wird eh nicht benötigt. Er kann bei Bedarf als Input 
genutzt werden, zum Umschalten zwischen 0- oder 1-basierter Ausgabe an 
PA.

Summa: Ein Attiny 14pin (1,60€). Paar Zeilen Code. Fertig.
Gast #4581219
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Andreas B. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>>
>> und O8 wird niemals 1
>
> Dazu braucht man dann aber ein Nimmer Gatter mit folgender
> Wahrheitstabelle
>
>  I1   I2   I3  O1
> egal egal egal 0
>
> Geht das auch mit einem Attiny oder braucht man dazu den 328p?
>
> Gruß
> Andreas

Du kannst einen ATTiny nehmen, er muss nur die benötigte Anzahl von Ein- 
und Ausgängen zur Verfügung stellen (ATTiny2313 z. B.).
#4581235
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Günter M. schrieb:
> würde ich auch per GAL oder noch wahrscheinlicher mit einem kleinen
> ATtiny machen. Sag Bescheid, falls Du nichts findest, dann programmier
> ich Dir flux einen.

Sowas mit nem uC zu machen ist nach meinem Dafürhalten dermaßen mit 
Kanonen auf Spatzen geschossen, dass es schon lächerlich ist. Leider 
sind GAL völlig aus der Mode gekommen, wohl auch wegen des nötigen 
Programmers.
#4581245
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The D. schrieb:

> Sowas mit nem uC zu machen ist nach meinem Dafürhalten dermaßen mit
> Kanonen auf Spatzen geschossen,

Die Frage ist eher: "Woher bekommt der TE sein Eingangssignal?"
Vielleicht aus einem µC? Dann wäre es sicherlich kein Problem,
den etwas anders zu programmieren. Wenn das Signal aus einem
normalen Binärzähler-IC kommt, sollte man stattdessen besser ein 
Schieberegister nehmen. Es gibt also das grundsätliche Problem
wie so oft in diesem Forum: "Mangelhafte Problembeschreibung."
#4581687
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Sultan schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> Joachim B. schrieb:
>>>
>>> und O8 wird niemals 1
>>
>> Dazu braucht man dann aber ein Nimmer Gatter mit folgender
>> Wahrheitstabelle
>>
>>  I1   I2   I3  O1
>> egal egal egal 0
>>
>> Geht das auch mit einem Attiny oder braucht man dazu den 328p?
>>
>> Gruß
>> Andreas
>
> Du kannst einen ATTiny nehmen, er muss nur die benötigte Anzahl von Ein-
> und Ausgängen zur Verfügung stellen (ATTiny2313 z. B.).

Dein Ironie Detektor ist kaputt.

Ich bin ja wirklich ein Freund von Mikrocontrollern, aber für eine 
einfache Logikfunktion ist das schlicht Blödsinn. Dazu nimmt man Gatter 
oder wenn es komplexer wird, GALs oder Eproms.

Gruß
Andreas
#4581917
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Sultan schrieb:
> Ein ATTiny ist eine einfache Lösung. Basta!

hast ja Recht, ein China Arduino nano 328p ist noch billiger und sogar 
mit Vogelfutter und Programmierschnittstelle aufgebaut, ein Klacks.
(E)EPROM (oder GAL) gefällt mir auch am Besten, aber ich weiss nicht ob 
der noch läuft und (E)EPROM, GAL und Arduino ist nicht jedermans Sache, 
sei es weil die Kenntnisse oder die Programmiermöglichkeiten fehlen.
#4581931
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Joachim B. schrieb:
> Sultan schrieb:
>> Ein ATTiny ist eine einfache Lösung. Basta!
>
> hast ja Recht, ein China Arduino nano 328p ist noch billiger und sogar
> mit Vogelfutter und Programmierschnittstelle aufgebaut, ein Klacks.
> (E)EPROM (oder GAL) gefällt mir auch am Besten, aber ich weiss nicht ob
> der noch läuft und (E)EPROM, GAL und Arduino ist nicht jedermans Sache,
> sei es weil die Kenntnisse oder die Programmiermöglichkeiten fehlen.

Man kriegt mittlerweile keine vernünftige Software mehr dafür, es sei 
denn, man nimmt die Lattice-Tools-Chain, und die kostet irgendwann Geld. 
Die h/w ist zwar ungefähr genauso billig, aber GALs sind nunmal 
irgendwann in den 90ern begraben worden.
#4581986
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Sultan schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> Sultan schrieb:
>
>> Dein Ironie Detektor ist kaputt.
>
> Ein ATTiny ist eine einfache Lösung. Basta!

Hi,
Basta ist immer ein schlechtes Argument:

1.) Preis (mal kurz bei Elpro reingeschaut:
1x 4071 + 1x 4081 = 2,10€ oder
1x LS08 (SMD)+ 1x LS32 (SMD) = 2,22€

1x ATTiny 44 = 3,79

2.) Geschwindigkeit:
TTL/CMOS 2x Gatterlaufzeit ca. 20ns
Tiny (8Mhz o. Quartz) bestenfalls 2us

3.) Aufwand
TTL/CMOS 2 Chips verlöten
Tiny 1 Chip verlöten  Programmieren  Testen


Und nun?

Gruß
Andreas
#4582002
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Andreas B. schrieb:
> 1.) Preis (mal kurz bei Elpro reingeschaut:
> 1x 4071 + 1x 4081 = 2,10€ oder
> 1x LS08 (SMD)+ 1x LS32 (SMD) = 2,22€
>
> 3.) Aufwand
> TTL/CMOS 2 Chips verlöten
> Tiny 1 Chip verlöten  Programmieren  Testen

zeig mal den Plan, die Logiktabelle war ja falsch

Andreas B. schrieb:
> I1   I2   I3  O1
> egal egal egal 0

momentan überblicke ich das mit nur 2 TTL nicht

in deiner Zeichnung
Beitrag "Re: Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle"

fehlt O1

es gilt immer noch der rechte Teil von der Wahrheitstabelle vom TO
#4582024
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Joachim B. schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> 1.) Preis (mal kurz bei Elpro reingeschaut:
>> 1x 4071 + 1x 4081 = 2,10€ oder
>> 1x LS08 (SMD)+ 1x LS32 (SMD) = 2,22€
>>
>> 3.) Aufwand
>> TTL/CMOS 2 Chips verlöten
>> Tiny 1 Chip verlöten  Programmieren  Testen
>
> zeig mal den Plan, die Logiktabelle war ja falsch
>

wo ist denn die falsche Logiktabelle? Meien Ableitung habe ich gar nicht 
reingestellt, stimmt aber mit 6A66 überein.

> Andreas B. schrieb:
>> I1   I2   I3  O1
>> egal egal egal 0
>
> momentan überblicke ich das mit nur 2 TTL nicht

das war ein Joke und hat sich Deinen vorherigen Beitrag bezogen.

>
> in deiner Zeichnung
> Beitrag "Re: Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle"
>
> fehlt O1
>

O1 ist in der rechten Tabelle immer 1

> es gilt immer noch der rechte Teil von der Wahrheitstabelle vom TO

eben

Gruß
Andreas
#4582088
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hp-freund schrieb:
> @Andreas B.
>
> Kann sein das ich beim schnellen zusammenklicken was falsch gemacht
> habe,
> aber irgendwie komme ich nicht auf das gewünschte Ergebnis in meiner
> Simulation.

Tausche mal A und C in Deiner Simulation. Bei Deiner Darstellung 
irritiert das etwas. C ist in der Original Tabelle das Lower Bit.

Gruß
Andreas
#4582109
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Matthias S. schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> 1x ATTiny 44 = 3,79
>
> Uff.
> ATTINY2313 SO bei Reichelt 1,65 Euro. In DIP kostet er 1,90 Euro.

Na, ok. Ich habe jetzt mal irgendeinen Händler rausgesucht. 2313 hatte 
Elpro auch nicht. Wenn ich jetzt Reichelt nehme bin ich bei 0,27€ für 
den 4071 und 4081 in SMD. Das Resultat bleibt in etwa gleich. Der Tiny 
ist nicht billiger. Nur darauf wollte ich eigentlich hinaus.

Gruß
Andreas
#4582133
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hp-freund schrieb:
> Ahh!
>
> A und C getauscht, dann sieht das viel freundlicher aus.
> Es ist also mit 2 günstigen IC ohne Programmierung möglich :-)

Kann man aber auch mit Papier und Bleistift haben ;-)
Eine Wahrheitstabelle erstellen, wie 66A6 es schon tat und dann mit 
Gattern zusammenbasteln.

Das mag sich die junge Generation gar nicht mehr vorstellen: Früher (TM) 
hat man mit solchen ICs und ohne Simulator ganze Computer gebaut. (ok, 
die waren etwas größer als heute)

Gruß
Andreas
#4582149
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hp-freund schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> die junge Generation
>
> Bin mehr das Gegenteil.
> Der Alte, der sich das Leben immer leichter macht ;-)

War das jetzt wirklich leichter? Schaltplan in Simu erstellen gegenüber 
Papier. Bei mir waren es ca. 5min Aufwand.
Ich habe zu wenig zum simulieren (ist halt Hobby) um mich in eine 
Simulations SW einzuarbeiten, sonst würde ich es vermutlich auch so 
machen. ;-)

Gruß
Andreas
#4582159
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Andreas B. schrieb:
> Kann man aber auch mit Papier und Bleistift haben ;-)
> Eine Wahrheitstabelle erstellen, wie 66A6 es schon tat und dann mit
> Gattern zusammenbasteln.

och menno, die Rechenwege habe ich doch seit 35 Jahren vergessen, war 
halt keine tägliche Übung und wurde nie gebraucht.

Früher(TM) als ich noch HEX Werte auf Karopapier programmierte und Logik 
mit Gatter handverdrahtet hatte CBM/PC1500 Speichererweiterung und Ports 
brauchte ich das öfter.
Gast #4582172
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> die Rechenwege habe ich doch seit 35 Jahren vergessen

Ich habe auch manuell assembliert. Nämlich weil ich damals keinen Zugang 
zu einem kostenlosen Assembler Programm hatte und auch ein bisschen aus 
Ehrgeiz.

Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen: Computer ohne 
Netzwerk.

Meine Kinder kennen Kassetten und Schallplatten - haben sie irgendwo 
außerhalb unserer Wohnung mal gesehen. Aber Computer ohne Internet? Wozu 
soll das gut sein? Ist echt schwer zu erklären.

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