Hallo. Ich überlege gerade einen Federstiftadapter zum Testen von einer Kleinserie zu bauen. Eigentlich nich sonderlich schwieriges. Federstifte gibts ja zu hauf. Nur wie fixiere ich die Platine? Ich dachte an Stäbe mit Gelenk wo die Platine an den Montagelöchern geführt wird und die ddann gekippt werden um die Platine auf die Stifte zu drücken. Gibts sowas? Wie wird das denn normalerweise gelöst? Ich kann ja nicht jedesmal die Platine festschrauben oder gar mit der Hand andrücken..
dotm schrieb: > und die > ddann gekippt werden um die Platine auf die Stifte zu drücken Wozu kippen? Verstehe ich nicht. Wenn die Platine Befestigungslöcher hat, einfach entsprechende Bolzen vorsehen, die etwas höher sind als die Federn - Platine darauf setzen und runterdrücken. Georg
ja eben ich dachte dran dass die Bolzen ein Gelenk haben damit die Platine runtergedrückt bleibt. Oder wie fixiere ich die Platine unkompliziert während des Testzeitraums?
dotm schrieb: > Oder wie fixiere ich die Platine unkompliziert während des > Testzeitraums? Mit einem Anpress-Deckel. Ohne das wird es eh nicht gehen, weil sich die Platine durchbiegt, bei vielen Federkontakten muss der Deckel auch ziemlich stabil sein. Wir hatten bei der Leitungsprüfung von Leiterplatten tausende Federstifte, da liegt der Anpressdruck u.U. im Tonnen-Bereich (hallo Klugscheisser, ich weiss, es müsste in Newton angegeben werden, bloss kann sich unter Newton keiner was vorstellen). Georg
das klingt ganz nach Einmalinvestition in einem Rahmen. Das klingt allerdings auch nach teuer..
dotm schrieb: > Das klingt > allerdings auch nach teuer.. Dem kann man schlecht widersprechen, siehe z.B. http://www.seica.com/ Georg
Eine verhältnismäßig günstige Lösung sieht zum Beispiel so aus: Achtung - Link auf meinen geschäftlichen Webauftritt: http://www.harerod.de/applications_ger.html#PMA302010 Wenn Du auf die Bilder klickst, siehst Du Details, wie die LP adaptiert wird. Mit etwas Konstruktionserfahrung und einer CNC-Fräse kannst Du das problemlos nachbauen. Das kleine Teil funktioniert gut für wenige Nadeln, sagen wir mal 5..99. Ab einer bestimmten Andruckkraft und höherer Stückzahl werden Adapter mit speziellen Andruckmechaniken (teilweise mit eigenem Antrieb) immer interessanter.
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