> Ich möchte eine Spannungsregelung realisieren (Netzteil),
> nichts verrücktes.
Ich gebe Dir mal ein Beispiel, eine Grundschaltung:
1 | Eingang o-------+---------+
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2 | unstabil | |
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3 | |~| |
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4 | R1 |_| |
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5 | | |/
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6 | +-------| T1
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7 | | |\>
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8 | | |
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9 | | +-------o Ausgang geregelt
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10 | | |
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11 | \| |~|
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12 | T2 |----->| | R2
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13 | </| |_|
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14 | | |
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15 | GND o-----------+---------+-------o GND
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Beim Einschalten der Eingangsspannung bekommt die Basis von T1 über R1
Strom, so daß T1 leitet. Die Ausgangsspannung steigt an.
Als Referenz dient die B-E Strecke von T1. Wenn die durch R2 geteilte
Ausgangsspannung ca. 0,7V übersteigt, beginnt T2 zu leiten und nimmt
daher dem T1 seinen Steuerstrom weg.
Dadurch sinkt die Ausgangsspannung.
Wenn die Transistoren eine hohe Stromverstärkung haben, ist hier mit
Schwingungen zu rechnen. Wenn sie eine zu geringe Stromverstärkung
haben, ist die Ausgangsspannung zu instabil.
Ich denke, dass dieser Regler vom PID Prinzip weit entfernt ist, da er
ohne absichtliche Verzögerungen arbeitet und keine klar definierten
Werte für die drei Faktoren hat. Und doch funktioniert er - er hätte das
gedacht?