Gast
#4588949
Bei DC/DC Wandlern ist es (laut meiner Literatur) üblich, von Gegentakt- und Gleichtaktstörungen zu sprechen. Gegentaktstörungen ergeben sich aufgrund der Restwelligkeit, während Gleichtaktstörungen ihren Ursprung in den Schalthandlungen haben und an der positiven wie auch negativen Eingangsklemme des Wandlers mit gleicher Polarität auftreten. Deshalb verwendet man eingangs- und ausgangsseitig Gleichtaktdrosseln, um letztere Störungsart zu verringern. Frage: Warum tritt das "Schaltrauschen" aus Gleichtaktsignal auf? Und was ist dann das Bezugspotenzial? Gibt es da ein einfaches Modell, woran man die Behauptung (die ich nicht in Frage stelle) verifizieren kann? Danke !