Ein kleiner Tipp von mir:
Fast niemand kennt die Aufzugsbranche oder hat sie auf dem Schirm. Seit
Jahren herrscht ein wirklich krasser Mangel an Fachkräften in diesem
Bereich. Überall in den relevanten Firmen wird händeringend nach Leuten
gesucht, die Ahnung von Aufzügen/Fahrtreppen haben. Allerdings kann man
kaum welche finden, selbst bei wirklich sehr üppigen Gehältern, die
angeboten werden. Konzerne, Mittelständler, Beratungs/Consultingfirmen:
Keiner findet ausreichend geeignetes Personal. Die Branche schmeißt
jedem Techniker (nicht mal studiert, sondern irgendwelche Ausbildungen
als Schlosser etc. absolviert) Gehälter hinterher... unglaublich. Jeder
kompetente Ingenieur kann sich hier eine goldene Nase verdienen.
Grüße,
Insider.
Afzg schrieb:> Seit Jahren herrscht ein wirklich krasser Mangel an Fachkräften in diesem> Bereich.
Oh ja, in dem Bereich trieben sich besonders viele Volldeppen herum!
Mir sind zwei Gebäude bekannt, in denen die Wartung von einem bestimmten
Unternehmen durchgeführt wird. Und anschließend gibt es fast immer
Ärger, weil irgendetwas an dem jeweiligen Aufzug nicht mehr
funktioniert. :-(
Afzg schrieb:> Konzerne, Mittelständler, Beratungs/Consultingfirmen:> Keiner findet ausreichend geeignetes Personal.
Was will ne Beratungsfirma mit Aufzugstechnikern?
Kann mir kaum vorstellen dass man bei Otis und Co das dicke Geld machen
soll, was zahlen die 40.000? Oder doch weniger?
Wenns heißt die schmeißen Geld hinterher geht das bei mir ab 65.000
aufwärts los.
M.N. schrieb:> Ja, dann sollen sie halt ausbilden.
Die Wartungsbetriebe verdienen doch gut, wenn sie unqualifiziertes
Personal einsetzen, denn dadurch stellt kein Betreiber eines Aufzuges
die Notwendigkeit eines Wartungsvertrages in Frage. Außerdem fordert der
Gesetzgeber die Durchführung von Wartungen.
Folglich profitiert niemand von einer besseren Qualifikation, der
Einfluss auf die Ausbildung der Techniker hätte.
> Gilt übrigens auch für alle anderen Firmen, die so "fieberhaft" und> "händeringend" "Fachkräfte" suchen.
Die grundlegende Ausbildung von Arbeitskräften ist eine Aufgabe des
Einzelnen sowie des "Staates". Bei der tätigkeitsspezifischen
Weiterqualifizierung sind in der Tat die Unternehmen in der Pflicht. Es
zeigt sich jedoch, dass es billiger ist, erfahrene Fachkräfte bei der
Konkurrenz abzuwerben, da es den eigenen Zeitbedarf senkt und zudem den
Konkurrenten schwächt. Diese Sichtweise wird man auch nicht gesetzlich
oder durch sonstige Anreize in den Griff bekommen.
Andreas S. schrieb:> Diese Sichtweise wird man auch nicht gesetzlich> oder durch sonstige Anreize in den Griff bekommen.
Das würde man nur in den Griff bekommen, wenn BWLer zwingend
Grundkenntnisse in VWL nachweisen müssten. Da aber die gesamte
Wirtschaft, Politik und mittlerweile auch Bildung nach reinen
BWL-Maßstäben handelt wird das wohl nix mehr werden.
Ein VWLer weiß z.B. auch, das die Summe von Schulden und Guthaben immer
gleich null ist und deshalb nicht alle Sparen können. Aber man kann es
ja trotzdem mal versuchen.
Karl schrieb:> Das würde man nur in den Griff bekommen, wenn BWLer zwingend> Grundkenntnisse in VWL nachweisen müssten.
Die Grundkenntnisse werden in vielen Fällen durchaus vorhanden sein. Es
ist aber keine Aufgabe der Unternehmensführung, nach
volkswirtschftlichen Kriterien zu arbeiten, sondern nach
betriebswirtschaftlichen.
> Da aber die gesamte> Wirtschaft, Politik und mittlerweile auch Bildung nach reinen> BWL-Maßstäben handelt wird das wohl nix mehr werden.
Das ist ein grundlegendes Problem, welches man in unserem
Gesellschaftssystem besteht.
> Ein VWLer weiß z.B. auch, das die Summe von Schulden und Guthaben immer> gleich null ist und deshalb nicht alle Sparen können. Aber man kann es> ja trotzdem mal versuchen.
Er weiß aber auch, dass es für ein kooperatives Verhalten geeignete
Anreize geben muss.
> Die Branche schmeißt jedem Techniker (nicht mal studiert, sondern> irgendwelche Ausbildungen als Schlosser etc. absolviert) Gehälter >hinterher...
unglaublich. Jeder kompetente Ingenieur kann sich hier eine >goldene Nase
verdienen.
ich hab mir gerade mal die Stellenangebote bei Otis angeschaut - also da
sehe ich nichts außer für Informatiker mit mehreren Jahren BE.
Hast Du ein paar Links?
Mal gucken:
OTIS:
12 Stellenangebote
KONE
4 Führungskräfte, Meister, Bauleiter
22 Techniker, Monteure im Service
Aus dem Stellenangebot eines Monteurs im Servicebereich
"mit flexiblen Arbeitszeiten" - also flexible sein, was Arbeitszeiten
angeht.
Haut mich jetzt nicht so vom Hocker.
Lasst euch nicht vom so einem namenlosen anonymen TO verarschen.
Für händeringendes Suchverhalten der Aufzugbranche gibt es keinen
Beweis, nicht mal einen Link oder die Nennung einer Informationsquelle.
In der Jobbörse werden Lokal vielleicht so 20 offene Stellen
geführt und das Zeitlich aktuell. Keines davon von 2015, also
keine Karteileichen und die wären, vor allem wenn es mehrere wären,
ein starkes Indiz, das die Aussage wahr wäre.
Dafür hat der TO nichts substanzielles geschrieben, also sollte man
sich fragen, was seine Beweggründe sind, hier so einen Beitrag
zu schreiben? Die Bewerber sind wohl nicht mehr motiviert?
Keine Möglichkeit mal die Einkommen zu drücken? Wie ärgerlich.
Tja, dann muss man eben richtige Anreize schaffen und nicht mit
so einem Beitrag versuchen zu blenden.
Ich mal wieder schrieb:> "mit flexiblen Arbeitszeiten" - also flexible sein, was Arbeitszeiten> angeht.
Ist bei Aufzügen nicht wirklich erstaunlich. Wartungsarbeiten
ausschliesslich zu normalen Bürozeiten durchzuführen kommt nicht überall
gut an.
Ganz besonders nicht, wenn jemand drin ist und raus will. ;-)
A. K. schrieb:> Paul B. schrieb:>> Im Aufzugsbau gibt es glänzende Aufstiegsmöglichkeiten>> Auf- und Abstiegschancen halten sich aber die Waage. ;-)
Die Alternative bietet der Paternoster, man darf nur nicht die
Bodenhaftung verlieren! ;)
A. K. schrieb:> Auf- und Abstiegschancen halten sich aber die Waage. ;-)
Je nach dem, welcher Knopf wie oft gedrückt wird.
Wenn jemand die Treppe mal benutzt, gerät die Waage schnell
aus dem Lot. ;-b
Max schrieb:> Hier auch an der uni, alle drei wochen sind 2 der 4 aufzüge ausser> betrieb gewesen...jetzt gehts seit kurzem wieder mit ner neuen firma
Typisch Uni-Student. Kennt die Theorie des Treppensteigens, ist aber
praktisch dazu nicht in der Lage.
Von wegen Fachkräftemangel. Ich habe mich in dieser Branche schon als
Elektroingenieur beworben - ohne Erfolg. Angeblich fehlt mir die absolut
passende Berufserfahrung.
Da ich durch viele Gelegenheitsjobs auch praktische Erfahrung in
Elektronik und Mechanik habe, habe ich mich da auch als Servicetechniker
beworben - ohne Erfolg. Da ich die Branche etwas kenne, weiß ich dass da
viele Flaschen ohne richtige Aus/Bildung arbeiten. Aber offenbar ist das
so gewollt.
Das übliche Getrolle der Arbeitgeberlobby in diesem Forum eben. Mag ja
sein, dass irgendwo noch Mitarbeiter benötigt werden. Aber das heißt ja
nicht, dass deshalb welche eingestellt werden.
nemesis... schrieb:> Dafür hat der TO nichts substanzielles geschrieben, also sollte man> sich fragen, was seine Beweggründe sind, hier so einen Beitrag> zu schreiben?
Ich vermute, ehrlich gesagt, eine Unterstützungsaktion für eine,
eventuell krumme, Sache. Vielleicht in der Richtung wie für angebliche
Jobs auf Ölbohrplattformen? Also Verkauf von wertlosem
Informationsmaterial oder sinnlosen Umschulungen?
Tipp: Die Aufzugsteuerungen werden nicht unbedingt von den Liftbauern
selbst gebaut. Wer sich mehr für die Elektronik als die Mechanik
interessiert sollte bei der Münchner Firma "New Lift" vorbeischauen:
http://www.newlift.de/?id=172
MfG,
Scanhead schrieb:> Was sind denn die Innovationen im Aufzugbau der letzten 10 Jahre? Höher,> schneller, billiger?
Mehr Sicherungseinrichtungen die ein "TÜV"-Siegel tragen, und die
Anlagen sicherere machen.
Also immer dafür sorgen, dass der Aufzug in den sicheren Zustand fährt.
Bloß blöd , dss der Aufzug dann fast immer im sicheren Zustand sich
befindet!
Und warum der sich im sicheren Zustand sich befindet, dafür gibt`s auch
keine Erklärung. Feherlcode im Display?
Servicemann: "Da können wir nix finden!"
Nach 3 Monaten ist dann der "Programmierer" aus CH da. Ein echtes
Hipster Original U30 mit Rauschebart und "Holzhackerhemd" und
Schwiizertüütsch, und hat seinen "Mist" behoben!
Echt toll!
ET Ing schrieb:> Das übliche Getrolle der Arbeitgeberlobby in diesem Forum eben.
Meinst du ehrlich der BDI oder der VDI bezahlten professionell Leute,
die in Foren gute Stimmung machen? Ich weiß, dass der Staat Israel sowas
macht, aber ob die deutschen Arbeitgeberverbände Leute für sowas
bezahlen...
Kaktusdildo schrieb:> ET Ing schrieb:>>> Das übliche Getrolle der Arbeitgeberlobby in diesem Forum eben.>> Meinst du ehrlich der BDI oder der VDI bezahlten professionell Leute,> die in Foren gute Stimmung machen? Ich weiß, dass der Staat Israel sowas> macht, aber ob die deutschen Arbeitgeberverbände Leute für sowas> bezahlen...
In Foren nicht!
Aber die großen Online-Printmedien lassen Lobbyberichte auf jeden fall
zu.
Kosten ja nix und füllen die Page gratis!
Cha-woma M. schrieb:> Nach 3 Monaten ist dann der "Programmierer" aus CH da. Ein echtes> Hipster Original U30 mit Rauschebart und "Holzhackerhemd" und> Schwiizertüütsch, und hat seinen "Mist" behoben!> Echt toll!
Interessant, so einen CH Typen hatten wir auch mal im Projekt als kurzen
Einsatz. Total untauglich.
Aber auch Hippsta Look, zu nix zu gebrauchen. Schneckenlangsam. So "kei
Ahnig. Weiss es nööt wie es goht".
Ausbildung, die der hatte, war fraglich.. irgendeine "coole" Leere äh
Lehre gemacht und dann ein Schnellsiede bätscheler nebenberuflich oder
so.. oder war der noch im Studium.. wissen wir nicht.
>Was sind denn die Innovationen im Aufzugbau der letzten 10 Jahre? Höher,
schneller, billiger?
Das auf alle Faelle. Im 800m Turm zu Oman wird man sich weder alt warten
wollen, noch sieht man Treppensteigen als Alternative.
Damit sich das Warten fuer 800m lohnt muss der Lift mehr als 3 Personen
Platz bieten. Bei so einem Lift sind einiges an Innovationen noetig.
Sofern man WLAN oder Mobilfunk hat, kann man doch auf seinem
Schlaufernsprecher oder Notebook einen VNC-Client starten und sich auf
dem Fahrstuhlrechner einloggen.
Ist bei dem Aufzug wohl nicht möglich. Zumindest fehlt ihm die Netzwerk
Verbindung, macht aber nichts denn anderswo steht der VNC Server dafür
direkt ohne Passwort im Internet.
Paul B. schrieb:> Es fehlt die Frage:> "In welchem Aufzug bewirbt man sich bei Aufzugsherstellern?">> MfG Paul
HeHeHeHe, vllt. im Harlekin Kostüm kopfüber?
Nun mal Butter bei die Fische
http://www.........de/auftraege/30995/aufzugsmonteure-gesucht/
Aufzugsmonteure gesucht
Gültig bis: 23.06.2016
Für die Installieren und Wartung von Aufzügen verschiedenen
Herstellertypen
suchen wir selbstständige Aufzugsmonteure für den bundesweiten Einsatz.
Bei entsprechenden Ausbildungsnachweisen sowie aussagekräftiger
Referenzliste ist eine dauerhafte Zusammenarbeit angestrebt.
SCC I INDUSTRIEMONTAGEN GmbH & Co. KG
Stiftsstraße 1 | 09130 Chemnitz
---
Eine Kl_tschenfirma als PDL auf der Suche nach Profis!
Wie geht das eigentlich überhaupt, was die da auf ihrer HP so
daherposaunen?
Die HWK zu Chemnitz weiß nix von deren fachl. Quali, das Gewerbeamt auch
nicht, außer Seelenverkäufer und Abzocker.
Die suchen aber laufend nur die Besten, und nur mit deren Referenzen.
Wettbewerbsrechtlich sollte man die mal kalt setllen, mal sehen wo dann
über all das Personal plötzlich fehlt?
Und da sistz jetzt keine Schleichwerbung für diese Bude, eher das
Gegenteil, so das zulässig ist!
> suchen wir selbstständige Aufzugsmonteure für den bundesweiten Einsatz.> Bei entsprechenden Ausbildungsnachweisen sowie aussagekräftiger> Referenzliste ist eine dauerhafte Zusammenarbeit angestrebt.
Das bedeutet: "suche Freelancer, der auf eigenes Risiko meine Kunden
betreut"
Und damit das Gegenteil von Arbeitsplätze schaffen.
Wie war das nochmal mit Pisa: mangelndes Textverständnis.
Carl D. schrieb:>> suchen wir selbstständige Aufzugsmonteure für den bundesweiten Einsatz.>>> Bei entsprechenden Ausbildungsnachweisen sowie aussagekräftiger>> Referenzliste ist eine dauerhafte Zusammenarbeit angestrebt.>> Das bedeutet: "suche Freelancer, der auf eigenes Risiko meine Kunden> betreut"> Und damit das Gegenteil von Arbeitsplätze schaffen.
Arbeitsplatz schaffen heisst doch nicht unbedingt Festanstellungen
schaffen. Förderung von Existenzgründungen resp. Geschäftserhalt für
Selbstständige/Handwerker zählt genauso dazu.
Das was hier beschrieben wird (Auftragsvergabe bei Bedarf an
selbstständige Monteure) entspricht doch auch dem Auftragsmodell der
ADAC-Abschlepper. Das sind selbstständige KfZ-Werkstätten, die über den
ADAC bei Notwendigkeit den Auftrag bekommen den liegengebliebenden Hinz
oder Kunz von der Strasse zu holen und dann die erbrachte Leistung
abzurechnen.
Genauso kann man sich "Lift-Werkstätten" vorstellen, die entsprechend
Wartungsverträge mit "Lift-Betreibern" abschliessen und bei Bedarf deren
Lifte warten und erbrachte Leistung abrechnen. Natürlich sollte man
checken ob da nicht Scheinselbstständigkeit etc. versteckt wird. Aber
das sollte man immer im Hinterkopf behalten , nicht nur bei Angeboten
aus der Stadt des Ausbeutungspropheten.
MfG,
Carl Drexler meinte
> ... Und damit das Gegenteil von Arbeitsplätze schaffen.
Viel überlegt hast du dir bei dem Vorwurf sicher nicht? Das ändert auch
nichts an dem Satz davor!
Denn der Freelancer könnte ja einen Arbeitsplatz für einen Angestellten
daraus machen, wäre zwar in der Konstellation eher sinnlos, aber
theoretisch möglich.
Du bist also so ein Typ der auf max. Sicherheit durch Abhängigkeit
setzt?
Und noch etwas: Arbeitsplätze kann man so schnell aus dem Boden stampfen
wie man sie auch wieder platt machen kann! Wenn da nicht genügend
weitere Aufwendungen mit dran hängen, die das dann nicht so einfach mehr
zulassen oder rechtfertigen.
Fpga Kuechle
> Arbeitsplatz schaffen heisst doch nicht unbedingt Festanstellungen> schaffen.
In gewisser Weise aber schon. Weil geschaffen wird bei Selbstständigen
eher gar nichts außer ein Aufttag an diesen, der genauso schnell wieder
verschwinden kann.
> Förderung von Existenzgründungen resp. Geschäftserhalt für Selbstständige > /
Handwerker zählt genauso dazu.
Wo kann man das da oben dazu herauslesen?
Wie sieht eigentlich so eine Förderung oder Geschäfterhalt in dem Land
hier aus? Bitte nicht mit der IHK oder HWK und deren Programmen kommen,
oder irgendwas staatliches.
Niemand schrieb:> Wie sieht eigentlich so eine Förderung oder Geschäfterhalt in dem Land> hier aus? Bitte nicht mit der IHK oder HWK und deren Programmen kommen,> oder irgendwas staatliches.
Das ist ne Frage in der Art von "Wasch mich aber mach mich nicht nass" -
Wie soll man die Förderung von Geschäften darstellen ohne auf die
Programme der Handelskammer oder Bundesfördermittel einzugehen? Der
gesetzliche Rahmen muss stimmen - Meisterzwang ist da eine Hürde, die
angegangen werden sollte. Gründerförderung (Coaching) könnte man noch
nennen, etc. pp.
Niemand schrieb:> Fpga Kuechle>> Arbeitsplatz schaffen heisst doch nicht unbedingt Festanstellungen>> schaffen.> In gewisser Weise aber schon. Weil geschaffen wird bei Selbstständigen> eher gar nichts außer ein Aufttag an diesen, der genauso schnell wieder> verschwinden kann.
Naja ein Auftrag kann auch eine Laufzeitvereinbarung und regelmäßige
Zahlung für Bereithaltung von Arbeitsmitteln etc. beeinhalten. Ein
Anstellung ist nun auch nicht von ewiger Dauer, in der Probezeit kann in
2 wochen gekündigt sein. Vielleicht gibt es ja eine Statistik darüber
wie lange eine neugegründete sich "Existenz" hält. Und im Vergleich dazu
wie lange ein (chronischer) Langzeitarbeitsloser durch
"Arbeitsplätzeschaffung" selbst die Mittel für sein Auskommen generiert.
Meinem Bauchgefühl sagt mir das es da wohl keine grossen Unterschiede
gibt, nicht zuletzt weil eine Festanstellung eben keine "Anstellung auf
Lebenszeit" ist. Dagegen gibt es etliche Existenzgründungen die bspw.
als Familienunternehmen über mehrere Generationen weitergereicht werden.
MfG,
Fpga K. schrieb:> Meisterzwang ist da eine Hürde, die> angegangen werden sollte.
Hm, der greift doch seit der letzten Reform doch schon
gar nicht mehr, wenn der Beruf nicht gefahrgeneigt ist.
Oder hab ich da was missverstanden?
Fpga kuechle meinte
Niemand schrieb:
> Wie sieht eigentlich so eine Förderung oder Geschäfterhalt in dem Land> hier aus? Bitte nicht mit der IHK oder HWK und deren Programmen kommen,> oder irgendwas staatliches.> Das ist ne Frage in der Art von "Wasch mich aber mach mich nicht nass" -
schlechter Vergleich
> Wie soll man die Förderung von Geschäften darstellen ohne auf die> Programme der Handelskammer oder Bundesfördermittel einzugehen?
Du hast mich nicht so recht verstanden!
> Der gesetzliche Rahmen muss stimmen -
nächste Ausrede
> Meisterzwang ist da eine Hürde, die angegangen werden sollte.
völlig unpassend zu dem Thema
> Gründerförderung (Coaching) könnte man noch nennen, etc. pp.
Kindergarten für Erwachsene?
Mensch komm doch mal auf den Punkt, oder bist du nur abhängig
Beschäftigter der ein wenig Bashen will?
Mit der Öffnung der Wirtschaftsgrenzen gen Osten udn Süden sind hier in
dem Land neuerdings alle möglichen Gestalten am Geschäfte machen.
Suche Polen oder Rumänen / Bulgaren zum Bau von Häusern und Werkhallen
etc. pp., im E-Technik-Bereich das Selbe, siehe da oben noch so ein paar
Schlawiner > Sklaventreiber die nur dumm rum prahlen können aber weder
in der GF einen Meister noch Techniker noch Ing. haben, alles nur e.K.!
Das Land hier wird regiert und gelenkt von Schauspielern und Verkäufern,
die können max. noch etwas kurzsichtiges Mathe und sich selber mit allen
möglichen Fremdmitteln > Federn Präsentieren.
Lies dir doch mal von dem Laden da oben aus Chemnitz deren
Geschäfts-strategie durch, da bekommst du als Laie schon das ganz große
Grauen.
Einkauf von Werkleistungen von seinen Subs und dann selber Verkauf von
Dienstleistungen ohne VOB!
Eine Wirtschaftsförderung sieht anders aus, radikal alles was nicht
spurt und die Normen > zu erst fachliche und dann rechtliche erfüllt,
raus aus dem Kreislauf! Nix staatl. Subventionen oder Fördermaßnahmen
oder steuerliche Vergünstigungen!
Das Gebashe der HWK und IHK mit ihren PR-Maßnahmen kann man doch auch
vergessen, die bringen nämlich nichts wirklich, außer deren
Rechtfertigung für ihre Mitgliedsbeiträge und nötige
Kammerzugehörigkeit.
Mit einem eingetragen HW-Betrieb und Meister kann man legal so viel
Murksen, dass es schon nicht mehr feierlich ist das mit anzusehen. Das
nennt sich dann Marktwirtschaft und Selbstregelung.
Fpga kuechle weiter
> Ob für das Beispiel Fahrstuhlmontage/Wartung der Meisterzwang aktuell> eine Rolle spielt, bspw das man ohne diesen keine selbständigen> Auftragsarbeiten in diesem Gewerke annehmen kann, kann ich nicht mit> Sicherheit sagen.
mit ein wenig Gehirneinschalten sage ich dir, dass sobald Personen
befördert werden das garantiert nicht nur unter irgend einen
Meisterzwang fällt,
> Nach dieser Liste von 2005, schon:
ach immer wieder nur die Suchmaschinen bedienen ist ja wohl auch etwas
zu einfach!
Bsp. > 19. Informationstechniker
wofür soll das bitte nötig sein? heute macht doch jeder Quereinsteiger
ohne fachliche Vorprüfungen oder Abschlüsse einen IT-Shop mit EDVaulern
auf und darf an sämtlichen Knöpfle und Mäusen bei jedem Kunden
rumspielen, so der den dran lässt!
Niemand schrieb:> Fpga kuechle meinte> Niemand schrieb:>> Wie sieht eigentlich so eine Förderung oder Geschäfterhalt in dem Land>> hier aus? Bitte nicht mit der IHK oder HWK und deren Programmen kommen,>> oder irgendwas staatliches.>>> Das ist ne Frage in der Art von "Wasch mich aber mach mich nicht nass" -> schlechter Vergleich>> Wie soll man die Förderung von Geschäften darstellen ohne auf die>> Programme der Handelskammer oder Bundesfördermittel einzugehen?> Du hast mich nicht so recht verstanden!>> Der gesetzliche Rahmen muss stimmen -> nächste Ausrede>> Meisterzwang ist da eine Hürde, die angegangen werden sollte.> völlig unpassend zu dem Thema>> Gründerförderung (Coaching) könnte man noch nennen, etc. pp.> Kindergarten für Erwachsene?> Mensch komm doch mal auf den Punkt, oder bist du nur abhängig> Beschäftigter der ein wenig Bashen will?
???
Niemand schrieb:>> Nach dieser Liste von 2005, schon:>> ach immer wieder nur die Suchmaschinen bedienen ist ja wohl auch etwas> zu einfach!
Sorry, aber such Dir bitte einen anderen der sich dein missmutiges
Gebrumme anhören muß - ich bin raus.
Alternativ machste dir ne schönen Sonntag und bringst Dich für die
anstehende Woche in eine positive Grundstimmung - hat schon mänchen das
Lebensglück zurückgebracht.
MfG,
>Genauso kann man sich "Lift-Werkstätten" vorstellen, die entsprechend
Wartungsverträge mit "Lift-Betreibern" abschliessen und bei Bedarf deren
Lifte warten und erbrachte Leistung abrechnen. Natürlich sollte man
checken ob da nicht Scheinselbstständigkeit etc. versteckt wird. Aber
das sollte man immer im Hinterkopf behalten, nicht nur bei Angeboten
aus der Stadt des Ausbeutungspropheten.
Der Unterschied zwischen Selbstaendigen und Ausbeutern ist der
Stundensatz. Wenn dir der Fahrstuhlreparierer unter eigener Adresse und
Namen eine Rechnung fuer 2 mal 50 Euro Wegpauschale, bei 5 Minuten
Wegdistanz, sowie 250 Euro fuer die Reparatur, die 5 Minuten gedauert
hat, verechnet, dann weisst du, der Typ wird nicht ausgebeutet.
Wenn dieselbe Rechnung allerdings vom Lifthersteller kommt, weisst du
das war ein Selbstaendiger mit Knebelvertag.
Oh D. schrieb:> Der Unterschied zwischen Selbstaendigen und Ausbeutern ist der> Stundensatz. Wenn dir der Fahrstuhlreparierer unter eigener Adresse und> Namen eine Rechnung fuer 2 mal 50 Euro Wegpauschale, bei 5 Minuten> Wegdistanz, sowie 250 Euro fuer die Reparatur, die 5 Minuten gedauert> hat, verechnet, dann weisst du, der Typ wird nicht ausgebeutet.> Wenn dieselbe Rechnung allerdings vom Lifthersteller kommt, weisst du> das war ein Selbstaendiger mit Knebelvertag.
Genau, wobei es klevere "Selbständige" gibt, die einfach mal den Reset
drücken und erst nach dem dritten Mal auch ein Teil wechseln!
Wobei das Teil dann nochmal was kostete "Relais tausch" für 160 Euronen!
Alles schon bei einer Klinik mitbekommen wo "Power" Frauen in der
Leitung saßen. (Die hatten aber auch immer an ihr Täschchen gedacht!)
Cha-woma M. schrieb:>> Stadt des Ausbeutungspropheten
Interessante Wortschöpfung, gefällt mir ;-)
Die erwähnte Firma residiert in Chemnitz
Niemand schrieb:> Für die Installieren und Wartung von Aufzügen verschiedenen
...
> 09130 Chemnitz
Chemnitz hieß bekanntlich zu Zeiten der "DDR" Karl-Marx-Stadt und Karl
Marx predigte als selbsternannter Prophet zeitlebens über das Wesen und
Ende der Ausbeutung. Sein Schädel ziert heute noch als übergroße
"Reliquie" die Innenstadt von Chemnitz
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Marx_Monument_in_Chemnitz#/media/File:Karl-Marx-Monument.jpg
Ordner schrieb:> Chemnitz hieß bekanntlich zu Zeiten der "DDR" Karl-Marx-Stadt und Karl> Marx predigte als selbsternannter Prophet zeitlebens über das Wesen und> Ende der Ausbeutung. Sein Schädel ziert heute noch als übergroße> "Reliquie" die Innenstadt von Chemnitz> https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Marx_Monument_in_Chemnitz#/media/File:Karl-Marx-Monument.jpg
Wobei Karl Marx ein Nationalökonom war.
Also über die wirtschaftlichen Zusammenhänge gut informiert war die zu
seiner Zeit (Mitte des 19. Jhrh.) prägend war!
Und die Zustände waren in D-land und Europa damals so wie sie heute
noch in Indien, Bangladesh, ..etc. sind!