Hallo Gemeinde,
Ich bin Neu hier und hoffe dass ich direkt richtig bin. Ich möchte
anfangen ICs zu programmieren. Erstmal keine bestimmten, sondern die
Teile die man in der Heimelektronik so findet und hoffentlich
beschreibbar sind.
Es sollen zuerst einfache Dinge sein a la if this then else. Habe da
schon etwas darüber gelesen und auch ein paar Videos angesehen. Ich weiß
allerdings noch nicht welche Art von Chips mir besser zu sagt. Was ich
aber auf alle Fälle brauche, um irgendwas machen zu können, ist eine
Schnittstelle.
Da habe ich mir sagen lassen das ich Sowas brauche plus Adapter:
http://www.ebay.de/itm/191727200699
Aber angeblich muss ich schauen weil viel unbrauchbarer Mist dabei
ist.Könnt ihr mir da helfen?
Grüße
Daniel F. schrieb:> Was ich aber auf alle Fälle brauche, um irgendwas machen zu können, ist> eine Schnittstelle.
Guck mal, ob dein Rechner eine USB-Buchse hat
Daniel F. schrieb:> Da habe ich mir sagen lassen das ich Sowas brauche plus Adapter:> Ebay-Artikel Nr. 191727200699
Das ist Zeugs aus Zeiten vor der Erfindung von ISP. Heutzutage braucht
das kaum noch einer und kostet, abgesehen von wenigen Ausnahmen, in
Relation zum Nutzen einen Haufen Geld.
Hi, du möchtest mikrocontroller programmieren. Ic sind allgemein diese
schwarzen Teile auf einer Platine, die meisten von denen sind gar nicht
programmierbar ;)
So einen von dir verlinkten Programmieradapter brauchst du nicht
unbedingt, außer du willst Unmengen Geld für alte Hardware ausgeben.
Heutzutage bieten alle Hersteller sehr günstige demo kits und
Programmierer an um den Einstieg zu erleichtern.
Was du brauchst hängt davon ab welchen Mikrocontroller du nimmst. Hier
wird dir jeder etwas anderes erzählen, im Prinzip such dir einfach einen
aus :)
Dazu brauchst du dann das Programmiergerät das den jeweiligen Chip
unterstützt.
Da du anscheinend in C programmieren möchtest brauchen dich die vielen
verschiedenen Topologien, Vor-u. Nachteile einzelner Chips am Anfang gar
nicht so zu interessiereen, das verunsichert nur und erschwert den
Einstieg. Die meisten Aufgaben kannst mit allen Chips lösen.
Gängig sind:
Firma Microchip - Pic in 8bit,16bit. z.B Pic 18F45K20. Dazu brauchst du
das Programmiergerät PicKit 3 (50€)
von ST einen stm32, dazu am besten ein stm32discovery demo board für ca.
20€
Der Vorteil hier ist das diese Controller auf einem ARM Kern basieren,
wenn du also mal zu Mikrocontrollern von z.B. NXP umsteigst ist das
alles ein bisschen ähnlich. Außerdem sind das auch recht moderne
Technologien im vergleich zu 8 bit Pic oder AVR, wenn du noch gar nichts
damit am Hut hast würd ich damit anfangen.
Hier gibts unter Artikel sehr gute Inputs für deine weitere Wahl, z.B:
http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32
Arduino - da kenn ich mich nicht aus :)
Atmel AVR - ähnlich wie PIC grob gesagt.
Daniel F. schrieb:> rstmal keine bestimmten, sondern die> Teile die man in der Heimelektronik so findet und hoffentlich> beschreibbar sind.Daniel F. schrieb:> Es sollen zuerst einfache Dinge sein a la if this then else. Habe da> schon etwas darüber gelesen und auch ein paar Videos angesehen. Ich weiß> allerdings noch nicht welche Art von Chips mir besser zu sagt. Was ich> aber auf alle Fälle brauche, um irgendwas machen zu können, ist eine> Schnittstelle.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber wie alt bist du? Ich schätze, du
bist noch recht jung. So "einfach" wie du dir das vorstellst ist das
leider alles nicht. Du kannst nicht einfach irgendwas kaufen, irgendwas
machen und dann erwarten, dass das funktioniert. Etwas mehr steckt schon
dahinter.
Welche Kenntnisse hast du denn schon? Kannst irgendwelche
Programmiersprachen? Hast du überhaupt Kenntnisse in der Elektronik?
Ich würde dir empfehlen, einfach mal ein bisschen zu lesen und mit
einfachen Sachen anzufangen.
Wenn du noch sehr jung bist, würde ich dir zuerst mal einfache Baukästen
ans Herz legen. Ein paar Einstiegsbücher und schon kannst zuerst mal mit
ein paar Grundschaltungen loslegen. Später kannst du dann auch
komplexere Sachen machen.
Wie gesagt, bitte nicht falsch verstehen, aber ein "paar" mehr
Grundlagen sind schon nötig.
Momentan sieht das so nach einer fixen Idee aus.
Danke für die schnellen und umfassenden Antworten.
Ich bin 30 Jahre alt. Also nicht mehr der jüngste. Meine Kenntnisse
beschränken sich auf Websprachen wie PHP oder 10 Jahre altes Java. Also
ein Grundverständnis ist da.
Mein elektronisches Wissen beschränkt sich auf einfache Lötarbeiten,
auch smd. Im Prinzip auslöten, durchmessen, einlöten.
Das das nicht eben von der Hand geht ist mir schon klar. Aber einfache
Dinge sollte ich schon schnell begreifen. Ich bin eher der motorische
Lerntyp. Anfassen, try and error.
Ich lese mal etwas und schau dann weiter.
Wenn ich jetzt ein defektes, relativ modernes Auto Radio zerlege werde
ich also nichts brauchbares finden?
Daniel F. schrieb:> Wenn ich jetzt ein defektes, relativ modernes Auto Radio zerlege werde> ich also nichts brauchbares finden?
Zum Programmieren? Nein!
Lothar schrieb:> Man kann schon einsteigen in dem man ein Eval-Kit für 25 EUR kauft, wo> der Hersteller richtig viele Beispiele und Tutorials dabei hat.
Für Arduinos ist das halbe Internet ein Fundus für Beispiele, Projekte
und Tutorials. Und man lernt gleichzeitig noch, die Spreu vom Weizen zu
trennen.
Wolfgang schrieb:> Für Arduinos ist das halbe Internet ein Fundus für Beispiele, Projekte> und Tutorials
Wenn man sich die Arduino-Foren ansieht, können viele nicht
nachvollziehen, was in den Libraries von anderen Leuten vor sich geht.
Entweder es geht, oder es geht nicht, dann ist eine Fehlersuche fast
unmöglich. Und debuggen kann man auch nicht.
@ Wolfgang (Gast)
>Für Arduinos ist das halbe Internet ein Fundus für Beispiele, Projekte>und Tutorials.
Ja.
>Und man lernt gleichzeitig noch, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Nein, das können nur Leute mit ordentlichem Wissen, und genau DAS haben
die meisten Arduino-Fans NICHT! Nicht mal ansatzweise!
Lothar schrieb:> Entweder es geht, oder es geht nicht, dann ist eine Fehlersuche fast> unmöglich. Und debuggen kann man auch nicht.
Was hindert einen daran, statt der Arduino "IDE" z.B. Atmel Studio zu
benutzen?
Daniel F. schrieb:> um auf die 55 Euro (Versandkostenfrei) zu kommen
Du willst die 5,95 € Versandkosten nicht zahlen :-)
Natürlich kann man auch gleich zwei Eval-Kits kaufen, kann ja mal
runterfallen. Dann würde ich aber zwei verschiedene Versionen nehmen.
Die Programmierung ist für alle gleich, der im Link ist der Kleinste und
der Größte hat eben mehr Speicher und Peripherie. Allerdings hat Farnell
den nicht auf Lager also dann hier:
http://de.rs-online.com
Versandkostenfrei ab 50 € Nettobestellwert
SLSTK2020A
SLSTK2030A
Daniel F. schrieb:> Dann bestelle ich ... ein Raspberry mit
Dann kannst Du ja später so Experimente machen wie z.B. :-)
- EFM8 Joystick als Pi Maus über I2C
- EFM8 LCD vom Pi über SPI was ausgeben
Aber Vorsicht: besser 1k Serienwiderstände zwischen Pi und EFM8
Die EFM8 IDE läuft auch auf dem Pi unter Ubuntu ...
http://www.silabs.com/products/mcu/Pages/simplicity-studio.aspx
>Was du brauchst hängt davon ab welchen Mikrocontroller du nimmst. Hier
wird dir jeder etwas anderes erzählen, im Prinzip such dir einfach einen
aus :)
Nee, er braucht ganz klar einen Arduino. Weil ohne Händlichen halten
wird das nix mit jemandem der 0 Plan hat und nicht ma weis was ein IC
eigendlich ist.
Hi
>Nee, er braucht ganz klar einen Arduino. Weil ohne Händlichen halten>wird das nix mit jemandem der 0 Plan hat und nicht ma weis was ein IC>eigendlich ist.
Heisst also auf Deutsch: Arduino ist für die ganz blöden.
MfG Spess
spess53 schrieb:> Heisst also auf Deutsch: Arduino ist für die ganz blöden.
So sehe ich das auch.
Allerdings war ich mal als "Lehrling" auch ganz schon ´blöd´. Nach der
Ausbildung nicht mehr!!!
Mit einem einfachen Arduino lässt sich gut anfangen!
LG Udo
HI
>Mit einem einfachen Arduino lässt sich gut anfangen!
Dann frage ich mich, wie die alle anderen, bevor es Arduino gab,
überhaupt mit Mikrokontroller etwas anfangen konnten.
MfG Spess
@Spess53:
Ich habe vor x-Jahren damit angefangen, nur so zum Hobby, aus Interesse
daran. Habe mit Pic und Avr auf Experimentierboards die ersten Schritte
unternommen, ein STK500 gekauft u.a Prog-Adapter (parallel u. seriell).
Mich mit Ponyprog und Yaap beschäftigt und dabei eine Menge gelernt. Ja.
Aber ---> Ich hatte nicht immer die nötige Zeit und es vergingen
Monate/Jahre bis ich wieder anfing mit meinem (nicht einzigen) Hobby.
Dann fiel der Anfang wieder schwer, die parallele Schnittstelle war
nicht mehr vorhanden und eins kam zum anderen bis ich mir einen Arduino
Uno kaufte.
Von da an klappte alles was ich mir vornahm. Fast auf Anhieb. Und das
alles für kleines Geld.
Daher empfehle ich für Anfänger diesen Kauf. Wenn die Lust (Zeit) nicht
reicht, lässt sich dieser Einsatz leicht verschmerzen.
Dazulernen kann man auch mit einem Arduino! Sogar mit C++!
MFG Udo
spess53 schrieb:>>Mit einem einfachen Arduino lässt sich gut anfangen!>> Dann frage ich mich, wie die alle anderen, bevor es Arduino gab,> überhaupt mit Mikrokontroller etwas anfangen konnten.
Früher war alles besser.
Heute ist ist noch nicht mal die Zukunft noch das, was sie einmal war.
Du kannst die Arduinos lieben, oder hassen, egal.
Sie sind JETZT da.
U. F. schrieb:> Du kannst die Arduinos lieben, oder hassen, egal.> Sie sind JETZT da.
Ja und. mbed ist auch jetzt da. Damit kann man sich ARM auf
Arduino-Niveau nähern, wenn man das denn will. Trotzdem ist der direkte
Einstieg zielführender.
Arduino AVR ist veraltet und langsam. Der Leistungssprung mit
Arduino-Due und Arduino-Zero ist praktisch gescheitert weil
inkompatibel.
Und da viele ARM Boards jetzt die Arduino-Connectors kopieren, kann man
da jeden Arduino-Shield drauf stecken.
https://developer.mbed.org/platforms/
Abgesehen davon kann man alle Arduino-Projekte genauso mit einem
Raspberry Pi machen. Ein BASIC Interpreter auf dem Pi ist schneller als
kompiliertes C++ auf den Arduino AVR
Hi
>Du kannst die Arduinos lieben, oder hassen, egal.>Sie sind JETZT da.
Warum muss den lieben? Der Arduino mit ATMega2560 lässt z.B. keine UART
im SPI-Mode zu. Warum sollte ich etwas ich etwas derart kastiertes mögen
MfG Spess
raspberry pi als arduino?
weil der ja so schön 5 Volt tolerant ist.
weil ich mit avr-gcc ja die pins so schön im microsekundenbereich
schalten kann
weil der pi ja so lange auf batteriebetrieb durchhält
...
Dödel schrieb:> weil ich mit avr-gcc ja die pins so schön im microsekundenbereich
BASIC Interpreter auf dem Pi schafft 20 MHz Pin Toggle. Ist auch kein
Wunder bei CLK 1 GHz und PCLK 100 MHz
Bit-Bang-SPI auf dem Pi ist schneller als auf Arduino in Hardware
Stefan U. schrieb:>> Arduino AVR ist veraltet und langsam.>> Das kann man nicht so pauschal stehen lassen, denn es kommt auf den> Anwendungsfall an.
Doch das behaupte ich jetzt mal :) Natürlich kann man auch mit Windows95
Textverarbeitung betreiben, man kommt teilweise sogar aufs gleiche
Ergebnis.
Nur warum sollte man eine alte Technologie nutzen die teilweise nur noch
produziert wird für die Ersatzteilversorgung (not recommended for new
designs) wenn heute von fast jedem Anbieter Mikrocontroller Demoboards
für €10-€50 verkauft werden, man in C programmieren kann, und z.B. die
meisten neuen Chips dank kleinerer Strukturen um das x-fache mehr
Speicher haben?
Wenn man komplett neu einsteigt gibt es überhaupt keinen Grund einen AVR
vorzuziehen meiner Meinung nach.
Also mein Pi kann nicht über Monate netzunabhängig die Tageshöchst- und
Mindesttemperaturen nebst Uhrzeit an nahezu beliebiger Stelle auf
SD-Karte loggen, und das in einem kleinen Taschenlampengehäuse mit
Einstechfühler von einer 14500 Li-Zelle. Mein Arduino ProMicro schon.
Seit Jahren.
Es gibt also durchaus die von Stefan benannten Einsatzgebiete.
Typischerweise dort wo die "alte" Leistung locker reicht und ein
32-bitter hoffnungslos überdimensioniert wäre.
Nur weil man mit heutiger Technik fast überall hin fliegen und landen
könnte wurde das Auto schließlich auch nicht ersetzt. Und es gab eine
Zeit, da hat man daran geglaubt der Individualverkehr würde irgendwann
auch in die 3te Dimension vordringen...
Langsam = sparsam schrieb:> Also mein Pi kann nicht über Monate netzunabhängig die Tageshöchst- und> Mindesttemperaturen nebst Uhrzeit an nahezu beliebiger Stelle auf> SD-Karte loggen, und das in einem kleinen Taschenlampengehäuse mit> Einstechfühler von einer 14500 Li-Zelle. Mein Arduino ProMicro schon.> Seit Jahren.
Und trotzdem bin ich mir sicher dass ein moderner ultralow power ic das
noch besser könnte. Wenn du meinen Beitrag gelesen und verstanden
hättest dann wüsstest du aber auch das ich auf das nicht rauswill.
Natürlich kann man einfache Probleme (die meisten Probleme sind recht
einfach) mit alter Hardware lösen.
Aber was spricht denn wirklich gegen was neues? Vor allem wenn man mit
keinem davon Erfahrung hat. Denn inwiefern ist dass den auch nur
irgendwie relevant:
> 32-bitter hoffnungslos überdimensioniert wäre.
Dann ist er halt überdimensioniert, ja und? Solange ich 32biter <1€ zu
kaufen bekomme ist mir das reichlich egal(Und nicht wie manche alte PIC>5€ für das Stück!). Als ob man als Bastler darauf wert legen sollte
dass der IC ja nicht zu groß ist...
Und tqfp32 ist jetzt auch nicht schwieriger zu löten als was anderes,
bzw. nimmt man sonst einfach ein demoboard...
Lothar schrieb:> Bit-Bang-SPI auf dem Pi ist schneller als auf Arduino in Hardware
mag ja sein, aber wer sich das OS am PI nicht selber schreibt wird sich
wundern das nix dann passiert wenn man es wünscht!
der m2560 ist ja nun auch veraltet, mit nur 8KB SRAM, ich nehme liber
den mighty mini m1284p mit 16KB SRAM
> Und trotzdem bin ich mir sicher dass ein moderner ultralow power ic> das noch besser könnte.
Zweifellos. Und Kaffee-Vollautomaten können besser und komfortabel
Kaffee kochen. Dennoch werden immer noch überwiegend einfache
Kaffeemaschinen hergestellt und gekauft.
Ich würde vorsichtig sein, Sachen als "veraltet" zu bezeichnen, die in
aktuellen Produkten eingesetzt werden und sogar noch weiterentwickelt
werden.
Bei 4-bit Prozessoren würde ich das Attribut "veraltet2 gelten lassen.
Aber nicht bei den 8Bit Produkten, deren Anwendung hier diskutiert wird.
Bremsklötze sind nach deiner (Thomas) Logik auch veraltet. Ebenso mein
Gasherd in der Küche, der DVD Player im Wohnzimmer, die ungeregelte
Armatur in der Dusche, die klassische Toilettenschüssel (ohne Musik und
Popo-Dusche), die Badewannde ohne Blubberblasen, frische Milch vom
Bauer, Motorräder mit Vergaser, Fernseher ohne 3D, Smartphones ohne
drahtlose Ladefunktion, und und und.
Merkst du was? Die ganze Welt ist vonn von alten Sachen und es wird in
großen Mengen gekauft. Warum sollte ich all diese "veralteten" nicht
mehr nutzen und entwickeln, wenn sie sich doch sehr gut verkaufen
lassen?
Was heisst schon veraltet?
-
Stefan U. schrieb:> Zweifellos. Und Kaffee-Vollautomaten können besser und komfortabel> Kaffee kochen. Dennoch werden immer noch überwiegend einfache> Kaffeemaschinen hergestellt und gekauft.
Ja wegen dem Preis hauptsächlich. Hier kein Argument.
Du hast jetzt viel geschrieben, aber was du mir noch nicht gesagt hast
ist, warum ich etwas altes kaufen soll, wenn ich auch etwas neues (aber
trotzdem erprobtes!) zum selben Preis oder günstiger, mit mehr
Funktionen haben kann.
Beantworte mir das mal ;)
Deine ganzen Beispiele gehen davon aus dass du so etwas wie
Stefan U. schrieb:> Gasherd in der Küche, der DVD Player im Wohnzimmer, die ungeregelte> Armatur in der Dusche,
schon besitzt und ersetzen willst. Wenn ich mir das aber neu kaufen
muss, warum sollte ich mir einen DVD-Player kaufen wenn ich auch um das
selbe Geld einen Blu-Ray Player bekomme?...
Thomas schrieb:> Wenn ich mir das aber neu kaufen> muss, warum sollte ich mir einen DVD-Player kaufen wenn ich auch um das> selbe Geld einen Blu-Ray Player bekomme?...
und warum sind in allen neuen PCs günstig (gestern geschaut) nur DVD
Player drin wenns doch das selbe Geld ist?
OK mögli. Brenner, aber wer braucht heute noch DVD Brenner?
Da hätte ich leber ein BR LW im neuen PC
Einen Kaffee Vollautomaten kann ich mir durchaus leisten. Jedoch scheue
ich den Stromaufwand und die Aufwände zum Pflegen. Das ist natürlich
meine persönliche Ansicht, manche andere denken darüber anders und das
ist auch so Ok.
> was du mir noch nicht gesagt hast ist, warum ich etwas altes> kaufen soll, wenn ich auch etwas neues ... haben kann
Ich persönlich nutze bevorzugt Sachen, mit denen ich vertraut bin. Und
ich fahre Wege, die ich schon kenne.
Jemandem der gerade anbfängt, µC zu programmieren kann man durchaus
gleich ARM empfehlen (glaube ich). Habe ich selbst aber noch nicht
ausprobiert, da für meine Anwendungsfälle die mir bekannten AVR's und
PIC's mehr als ausreichend waren.
Mir ging es mehr um den Begriff "veraltet". Ich würde nur Dinge erst
dann als veraltet bezeichnen, wenn sie nicht mehr sinnvoll verwendbar
sind. Doch nur weil es besseren Ersatz gibt, ist das Alte noch nicht
veraltet, sondern einfach nur älter.
> warum sollte ich mir einen DVD-Player kaufen wenn> ich auch um das selbe Geld einen Blu-Ray Player bekomme?
Vielleicht, weil sie schneller starten, weniger Strom verbrauchen und
mit kopiergeschützten Audio-CD's seltener Schwierigkeiten haben.
Ich habe sogar zwei DVD's, die weder meine Playstation noch der Sony
Bluray Player abspielen können. Doch der viel billigere DVD Player kann
es.
Das sind natürlich nur Ausnahmen.
Ich kann aber schon nachvollziehen, dass meine Oma bis zu den 90er
Jahren mit einem Holzofen gekocht hat. Damit war sie vertraut, damit hat
sie die Besten Ergebnisse erzielt. Egal wie alt oder doof das Ding war.
Stefan U. schrieb:> ....kann ich mir durchaus leisten. Jedoch scheue> ich den Stromaufwand und die Aufwände zum Pflegen.
und deswegen nehme ich Kapseln mit Auslass!
Joachim B. schrieb:>> Bit-Bang-SPI auf dem Pi ist schneller als auf Arduino in Hardware>> mag ja sein, aber wer sich das OS am PI nicht selber schreibt wird sich> wundern das nix dann passiert wenn man es wünscht
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