Halo zusammen,
bin im 8 Semester nun möchte ich auch meine Bachelorarbeit schreiben,
finde leider keine Stelle in einem Unternehmen, von den meisten
Unternehmen kommt null reaktion auf meine Bewerbungen, verstehe das
irgendwie nicht, da meine Bewerbungsunterlagen selbst gemacht und
vollständig sind, keine lücken etc. vielleicht liegts am alter (bin 26
werde in paar wochen 27).. soll ich mich weiterhin Initiativ (bzw auf
die Unternehmen in der Umgebung) oder nur auf ausgeschriebene Stellen
Bewerben? Ich verstehe sonst nicht, was ich falsch gemacht habe, eine
ausbildung als Werkzeugmachniker habe ich ebenfalls. Bin dankbar für
jeden kleinen Rat
mfg
Es liegt vermutlich an Deiner grottenschlechten Rechtschreibung, d.h.
schon auf den ersten Blick 15 Fehler in solch einem kurzen Text.
Altersmäßig bist Du für ein Unternehmen wesentlich Interessanter als ein
Milchbubi mit Anfang zwanzig.
Es liegt sicherlich nicht an der Rechtschreibung, mich Interessiert nur
euer Rat, in Bezug auf die jeweilige Arbeitsstation bzw. nach welchen
Kriterien die Personaler entscheiden etc..pp
Ich glaub dem TO kein Wort, wahrscheinlich ein Fake-Beitrag der üblichen
Verdächtigen um Leistungswillige vom Studium abzuhalten, indem eine
desolate Arbeitsmarktlage vorgetäuscht wird.
Hinzu kommt, dass jemand, der im 8. Semester seine Bachelorarbeit
anfangen möchte, bisher scheinbar nicht sonderlich geglänzt hat.
Auch im Job gilt: Leistung = Arbeit/Zeit.
Nein es Stimmt nicht, wenn Ich keine Stelle als Bachelorand finde, werde
ich sie voraussichtlich am jeweiligen Institut schreiben und meinen
Master an einer Elite-Uni beginnen. Habe selbst sehr hohen
Leistungswillen aber leider reagieren die Unternehmen nicht, keine
Antwort auf meine E-Mail Bewerbungen.
Habe meine Klausuren fast in der Regelzeit geschafft (7 Semester)
Maschinenbau. Zudem einen Schnitt von 2,5 was ich ganz ok finde. Ich
habe mit vielen Personaler gesprochen, sie meinten, dass die
Semesteranzahl für sie unwichtig wäre, wenn man es begründen kann.
Bestätigt nur meine Erfahrungen aus der letzten Jobsuche. Wenn, dann gab
es nur von kleinen bis mittelständigen Firmen eine Anwort. Willkommen in
der Wirklichkeit.
Ali schrieb:> Ich habe mit vielen Personaler gesprochen, sie meinten, dass die> Semesteranzahl für sie unwichtig wäre, wenn man es begründen kann.
Und wieso haben dich diese Personaler nicht mit der Kusshand genommen?
Ich wage mich mal weit aus dem Fenster: Kann es sein, dass man
dich wegen deines Namens bisher ignoriert hat? Rechtspopulismus
findet man nicht nur auf der Straße, sondern auch am Arbeitsplatz
(was genauso verboten sein dürfte wie Alkohol) oder in der
Chefetage und da die Gesellschaft im Moment mit dem Thema
Flüchtlinge, Migranten, usw. langsam nachrichtlich mehr als gesättigt
ist, kann ich mir gut vorstellen, dass völlig unberechtigter Weise,
alle Alis in einen Topf gesteckt werden. Muss aber nicht sein.
Wie bist du konkret vorgegangen?
Erst Kontakt aufgenommen, dann beworben ...oder...
Erst beworben und dann Kontakt aufgenommen?
Die zweite Methode ist da nicht so zielführend.
Am besten dürfte sein, die erste Methode zu nehmen und nach
ein paar Wochen, aber nicht mehr als drei, nach zu haken und
zu versuchen heraus zu bekommen, warum es doch nicht klappt,
vor allem dann, wenn man anfänglich noch optimistisch war.
nemesis... schrieb:> Erst Kontakt aufgenommen, dann beworben ...oder...> Erst beworben und dann Kontakt aufgenommen?>> Die zweite Methode ist da nicht so zielführend.> Am besten dürfte sein, die erste Methode zu nehmen und nach> ein paar Wochen, aber nicht mehr als drei, nach zu haken und> zu versuchen heraus zu bekommen, warum es doch nicht klappt,> vor allem dann, wenn man anfänglich noch optimistisch war.
Da würde ich ein wenig zwischenspringen.
Meiner Auffassung macht das kaum einen Unterschied.
Gerade bei Konzernen ist die erste Wahl sogar fast schlimmer.
Die haben gar keine Zeit und Muße, sich noch mit einem "Niemand", von
dem sie nichts wissen und in Händen halten, zu unterhalten.
Einfach auf ausgeschriebene Stellen direkt bewerben und regelmäßig
proaktiv nachhaken.
Wenn einen aber bestimmte Firmen interessieren und es keine
ausgeschriebenen Stellen gibt, sollte man eine Initiativbewerbung fertig
machen machen und vielleicht sogar persönlich abgeben.
Man kann sich auch dafür vorher anmelden und erkundigen, aber es gibt
dennoch keine Erfolgsgarantie.
Jede Firma / jeder Mensch ist anders.
Ich beispielsweise habe meine Stelle ohne Vorankündigung mittels
Initiativbewerbung erhalten. (Konzern)
Heißt nicht, dass es bei jedem so klappen muss, aber pauschale Aussagen,
denke ich, sollte man hierbei einfach nicht treffen.
Stell doch bitte mal (anonymisiert) dein Anschreiben etc. hier rein.
Die Frage ist ja auch: DARFST du überhaupt im Unternehmen schreiben? Du
brauchst auch einen Prof der das Betreuen will und daran sind schon sehr
viele gescheitert!
Naja ganz ehrlich: 2,7 ist kein sonderlich guter Schnitt. Das ist
"befriedigend". Damit fällst du oft schon raus. Kommt natürlich auch
darauf an, wo du dich bewirbst. Wenn du mit deinen 2,7 dich gegen 100
andere Bewerber durchsetzen musst, ist das schwieriger als gegen 2
andere... Also eventuell auch mal kleinere / unbekanntere Firmen
probieren.
Decius schrieb:> Bestätigt nur meine Erfahrungen aus der letzten Jobsuche. Wenn,> dann gab> es nur von kleinen bis mittelständigen Firmen eine Anwort. Willkommen in> der Wirklichkeit.
Geht's dem TO um einen Job nach der Bachelorarbeit oder um eine
Abschlußarbeit bei einer Firma)?
Ich glaube lezteres, da ist es sehr unwahrscheinlich das da eine
kleine/mittlere Bude eine Abschlussarbeit betreut.
Ali schrieb:> 7 Semester> Schnitt von 2,5Hust
Wenn das eine Uni ist, dann aber echt gute Nacht.
Da geht nur was über einen Prof, der dich vermittelt.
Ali schrieb:> 9 Bewerbungen
Naja, zehn mal so viele und ich bin beeindruckt, dass keine Antwort
kommt.
Da ich davon ausgehe, dass dein Lebenslauf keine Besonderheiten enthält
(sonst hättest du diese erwähnt), würde ich mir an deiner Stelle erst ab
30 erfolglosen Bewerbungen wirklich Gedanken machen. Ansonsten solltest
du dich vielleicht auch bundesweit bewerben.
Ali schrieb:> Insgesamt habe ich 9 Bewerbungen losgeschickt, ich ein eher> zurückhaltend und gebe mir viel Mühe bei den Bewerbungen, damit alles> richtig ist.
Du kannst auch tausend Bewerbungen schreiben ohne Erfolg zu haben,
wenn du an der Vorgehensweise nichts änderst.
Du solltest cleverer vorgehen und die Firmen mehr in die Verantwortung
dir gegenüber nehmen. Ansonsten können die dich als mäßig interessierte
Schlaftablette oder einfach nur lästig einstufen und du bekommst
nie eine faire Chance. Ich kenne da Firmen, wo ich mich wenigstens
drei oder mehrmals beworben habe. Nie eine Antwort. Das Pack kann
künftig weiter suchen, ohne mich und das sind nicht die Einzigen.
Es wird immer gern behauptet, eine Bewerbung wäre ein Aushängeschild,
Tatsächlich ist es eine etwas überladene Visitenkarte und die übergibt
man erst wenn man einen Kontakt nachhaltig gestalten will. Später
bei Jobbewerbungen wird das nicht anders sein.
Natürlich haben andere User andere Erfahrungen gemacht, aber die
sind selten übertragbar, selbst wenn es die gleiche Firma wäre.
Mit etwas Aufdringlichkeit kann man wenigstens die Karten etwas
besser verteilen. Nur Bewerbungen schreiben, mit einer nicht so
idealen Bewerbung funktioniert heute einfach nicht mehr.
Was eine Bachlorarbeit angeht, sollte man die Bereitschaft der
Firmen, dass Schreiben zu unterstützen, erst mal hinterfragen.
Ansonsten stehen die Chancen nicht schlecht, das die Bewerbung
in Ablage P landet und das ist doch genau das Bild was der TO
hier vermittelt.
Ich habe nur nach einem Rat gefragt, aber ganz ehrlich auf dumme
Kommentare könnt ihr jetzt verzichten.
Zu mir: 26 Jahre FH Studium Schnitt 2,5 AB: Werkzuegmachaniker Fachabi
In den Semesterferien nur gearbeitet, jetzt ins 8 Semester gerutscht.
Von wegen der Dozent soll vermitteln, bei diesem Versuch hat der Dozent
mir eine Firma versprochen, ich hatte alle Unterlagen war vorbereitet am
Ort, plötzlich der Anruf vom Dozenten, es tut uns leid, wir haben einen
anderen gefunden:Lach: da denkt man sich als Ausländer andere Sachen
Zudem habe ich mir mein Leben immer selbst erarbeitet, Vater kann kaum
Deutsch sprechen, Mutter ebenfalls. Als ich mit meinem Studium anfing,
habe ich in den 4. Semester zum ersten Mal von einer Prüfungsordnung
gehört, geschweige denn, dass man sich 1-2 Semester vor dem Ende des
Studiums an Firmen bewirbt.
Danke ..
kenne sehr viele Deutsche Komillitonen, die sofort etwas gefunden haben,
ausnahmen gibt es so gut wie keine, nur von Ausländern höre ich immer
die selbe geschichte, keine Stelle gefunden Harz 4 beantragt nach dem
Studium. Ich kann dass völlig nachvollziehen das Deutshe Unternehmen
Deutsche bevorzugen, wäre im Ausland genauso denke ich.
Ali schrieb:> kenne sehr viele Deutsche Komillitonen, die sofort etwas gefunden haben,> ausnahmen gibt es so gut wie keine, nur von Ausländern höre ich immer> die selbe geschichte, keine Stelle gefunden Harz 4 beantragt nach dem> Studium. Ich kann dass völlig nachvollziehen das Deutshe Unternehmen> Deutsche bevorzugen, wäre im Ausland genauso denke ich.
Wir hatten im Studium nur einen Türken. Jede Klausur mit viel auswendig
lernen 3,0-4,0. Einmal Diplomarbeit durchgefallen, das habe ich sonst
noch nie gehört. Er war wirklich, wirklich nicht gut. Aber: Er hat nach
dem Studium einen Job beim Konzern bekommen und durfte heute von vielen
hier beneidet werden ob seines Lohnes. Ich kann das also nicht
bestätigen.
Claus M. schrieb:> Ali schrieb:>> kenne sehr viele Deutsche Komillitonen, die sofort etwas gefunden haben,>> ausnahmen gibt es so gut wie keine, nur von Ausländern höre ich immer>> die selbe geschichte, keine Stelle gefunden Harz 4 beantragt nach dem>> Studium. Ich kann das völlig nachvollziehen dass Deutshe Unternehmen>> Deutsche bevorzugen, wäre im Ausland genauso denke ich.>> Wir hatten im Studium nur einen Türken. Jede Klausur mit viel auswendig> lernen 3,0-4,0. Einmal Diplomarbeit durchgefallen, das habe ich sonst> noch nie gehört. Er war wirklich, wirklich nicht gut. Aber: Er hat nach> dem Studium einen Job beim Konzern bekommen und durfte heute von vielen> hier beneidet werden ob seines Lohnes. Ich kann das also nicht> bestätigen.
Statistische Aussagen mit n = 1. Deutsche Ingenieurausbildung at its
best!
Ali!
Du bist grün hinter den Ohren, auch mit 26 Jahren. In den Firmen werden
auch Ausländer genommen, in seltenen Fällen auch Türkische, aber
vorwiegend Osteuropäer und wenns hochkommt halbe Spanier, Italiener.
Maschinenbau ist eine erzkonservative deutsche Domäne. Da laufen die
gröbsten Spießer rum, die in Testosteron als Föten gebadet zu haben
scheinen.
Die sind so stolz auf sich selbst, da auch bei den gröbsten Schnitzern
und fehlender Innovation Maschinen mit "Made in Germany" weltweit
abgenommen werden.
Meist sind es öffentliche Gelder und Gelder von ausländischen
Großkonzernen, die jeden Preis für jeden Murks bezahlen.
Von daher kommt es im deutschen Maschinenbau schon seit langem nicht
mehr auf Intellekt an, sondern wer am gröbsten andere runterputzen und
sich einen hohen Status als Oberingenieur "erarbeiten" kann.
Von daher bist Du da als Ausländer ein Pflanzenfresser bei den
Raubtieren. Einfach nicht durchsetzungsfähig.
Als Werkzeugmacher hättest Du aber auf der niedrigen Ebene keine
Probleme gehabt, deinen Beruf auszuüben.
Oder hättest Du lieber zu Elektrotechnik gewechselt, hier kommen
aufgrund des komplexeren Stoffes weniger Testosteronwunder durch und ich
erlebe gerade einen echten Mangel von fähigen Entwicklern gerade bei den
kleineren Firmen. Außer da ist wieder irgendwas mit Maschinenbau!
Ali schrieb:> Ich kann dass völlig nachvollziehen das Deutshe Unternehmen> Deutsche bevorzugen, wäre im Ausland genauso denke ich.
Das Wirtschaftssystem dieses Landes ist schon ein wenig komplexer
als es den Anschein hat. Es gibt schon Ingenieure mit Migrations-
hintergrund die in deutschen Firmen Karriere machen, aber es sind
vergleichsweise wenige. Oft spielen da auch Beziehungen und besondere
Fähigkeiten eine Rolle. Wer als Ausländer hier aufgrund der Lobby,
sicher einen Job zu bekommen, ein Studium begonnen hat, der merkt
nun, das dies scheinbar nur ein Märchen war, um Leute in die
Hochschulen zu locken. Eine verbindliche Absichtserklärung von
Arbeitgebern vor dem Studium ein Jobangebot oder sogar -garantie
zu bekommen, macht ja zeitlich auch nicht viel Sinn und da würde
sich auch wohl keiner drauf einlassen. Allenfalls mal ein vages
Versprechen, sich wieder zu melden, wäre denkbar, dass aber keinen
Wert hat.
Was die Arbeitsmarktkultur im Ausland angeht, kann man das schlecht
sagen. Angeblich sollen da deutsche Ingenieure hoch geschätzt sein,
aber einen Beweis kann ich dafür nicht bieten.
Ali schrieb:> Ich habe nur nach einem Rat gefragt, aber ganz ehrlich auf dumme> Kommentare könnt ihr jetzt verzichten.
Ich hoffe doch, dass du diffenzierst und nicht jeden Poster in einen
Topf wirfst.
> Zu mir: 26 Jahre FH Studium Schnitt 2,5 AB: Werkzuegmachaniker Fachabi> In den Semesterferien nur gearbeitet, jetzt ins 8 Semester gerutscht.
Und warum wiederholst du dich?
> Von wegen der Dozent soll vermitteln, bei diesem Versuch hat der Dozent> mir eine Firma versprochen, ich hatte alle Unterlagen war vorbereitet am> Ort, plötzlich der Anruf vom Dozenten, es tut uns leid, wir haben einen> anderen gefunden:Lach: da denkt man sich als Ausländer andere Sachen
Ja, wenn du da engagierter gewesen wärst, hättest du ja mal direkt
fragen können. Die Entscheidung kann ja stimmig sein, muss sie aber
nicht. Wenn man den Leuten die Gelegenheit gibt, sich bequem aus der
Affäre zu stehlen, machen die das auch.
Ali schrieb:> Insgesamt habe ich 9 Bewerbungen losgeschickt, ich ein eher> zurückhaltend und gebe mir viel Mühe bei den Bewerbungen, damit alles> richtig ist.
Das habe ich befürchtet: Viel zu wenig Bewerbungen.
Du musst schon 20-30 verschicken, außer Du änderst das "gebe mir viel
Mühe bei den Bewerbungen": Gut gemeint ist oft schlecht gemacht!
Wahrscheinlich werden Deine Bewerbungen schon an erster Stelle
(Praktikantin/Werkstudentin im Personalbüro) gelöscht. So eine
Praktikantin in HR hat von E-Technik und co. null Ahnung. Die kann nur
zählen, nämlich die Übereinstimmungen in Deiner Bewerbung und der
Stellenanzeige.
Jetzt lass mich mal raten: Weil Du Dir besonders viel Mühe gibst, gehst
Du nicht einfach her und kopierst die Phrasen/Keywords aus den
Stellenanzeigen in Dein Anschreiben. Du willst es besonders gut machen,
richtig? Sorry, nur meine Vermutung (es machen halt viele denselben
Fehler).
Wieviele der Keywords der Stellenanzeige verwendest Du im Anschreiben?
Wenn es dumm läuft, hast Du stundenlang am Anschreiben gefeilt, aber es
dringt gar nicht zu einer Person vor, welche die darin verwendeten
Begriffe versteht. Deine Bewerbung wird eventuell vorher aussortiert.
Ich würde da auf jeden Fall ein wenig rumexperimentieren und bei den
nächsten Bewerbungen mal da drauf achten.
Sehr lustig, dass es noch Nazi's geben soll??
Wegen den Namen da sitzen ganz andere, die evtl. nein sagen.
In echt ist das bestimmt ist, das wieder einer von den der 16 Semester
studiert hat und aber nicht zum Studium taugt.
Jetzt lassen Sie ihn durch kommen, damit einer nicht vom Dach springt.
Und nun erwaret er, dass er von einer top Firma sofort den roten
Teppisch bekommt.
Trolle hört auf zu träumen man kümmert sich rechtzeitig um so etwas, so
was weiß man von Anfang an.
So dumm kann man echt nicht sein, das ist ne Troll.
Und echte Fragen werden auch von diesen weggetrollt.
Bitte löscht das liebste Admin's...
in 15 Jahren sitzt der bei der ARGE und will auch mehr als die anderen,
dann wird erstmal kräftig gekürzt, damit DU Pfeife es es auch mal lernst
Ich bin kein Troll, ich erzähle nur die Wahrheit und die aktuelle
Arbeitslage für Fachkräfte! Ich habe auch keine 16 Semester studiert,
ich war soger in einigen Fächern der Beste wo 90% gescheitert sind! Ich
bin sehr Motiviert gewesen in meinem.Studium doch langsam habe ich
bedenken eine Bachelorstelle zu bekommen und wollte euren Rat dazu
wissen. Die Angaben die Ich gemacht habe sind alle richtig, ich kanns
euch auch gerne Beweisen.
Chill mal Ali!
Der Ton hier ist gelegentlich etwas rau, aber es sind auch viele gute
Beiträge dabei. Die Trolle kannst du natürlich ignorieren.
Ich hab auch sehr lange nach einer BA gesucht, weil ich nicht in dem
Unternehmen schreiben wollte, wo ich als Werkstudent gearbeitet hab. Hab
sehr lange gesucht und nichts gefunden. Hab dann einen Tipp bekommen,
mich an ein Forschungsinstitut zu wenden. Dort hab ich dann eine sehr
interessante BA barbeitet.
Versuch es mal beim Fraunhofer, an einem Forschungsinstitut an deiner
Hochschule, etc..
Firmen wollen nach meiner Erfahrung nicht die Energie in die Betreuung
einer BA stecken, wenn sie den Studi nicht bereits aus
Werkstudententätigkeit oder Praktikum kennen.
Du kannst dich natürlich auch für ein Praktikum mit Abschlussarbeit
bewerben. Dann bist du vll. 3 Monate Praktikant und 3 Monate
Bachelorand. Geht auch! Machen auch viele und wird vermutlich eher die
Firmen motivieren dich einzustellen.
Im Übrigen:
2,5 ist NICHT gut. Du magst vll. in einigen Klausuren zu den guten
gehört haben, aber 2,5 ist formal nur "befriedigend". Wenn du nicht
gerade an der RWTH bist, dann kannst du auch nicht erwarten, dass
Personaler deine Note aufgrund des besonders hohen Anspruches besser
bewerten.
Du kannst es selbstredend mit dem Master besser machen.
ah was, 2,5 in Maschinenbau soll nicht gut sein? ja, vllt. in einem BWL
Fach!
Schauen Sie sich die Zugangsvorrausetzungen der besten FH's für Master
Studiengänge an, dort ist üblich 2,7 als Voraussetzung. Ali lass dich
wegen deiner Noten nicht einschüchtern, alles bei 2,x ist nicht schlecht
für einen Maschinenbau-Studium!
Habe Kollegen an der RWTH, er meinet zu mir es gibt so gut wie keinen
mit besser als 2,5 im Maschinenbau an der RWTH, die Altersspanne bei
Absolventen liegt auch bei 26-29 und das ohne Berufserfahrung bzw. ohne
eine Ausbildung etc.
Moritz schrieb:> Habe Kollegen an der RWTH, er meinet zu mir es gibt so gut wie> keinen> mit besser als 2,5 im Maschinenbau an der RWTH, die Altersspanne bei> Absolventen liegt auch bei 26-29 und das ohne Berufserfahrung bzw. ohne> eine Ausbildung etc.
Dass das Niveau an einigen Hochschulen höher ist, bestreite ich nicht.
Dann sind auch Noten im Bereich 2,x "gut" im Vergleich zu denen anderer
Hochschulen.
Aber ich sag auch nicht, dass 2,x schlecht ist. Ich vermute einfach,
dass Ali sich überschätzt und entsprechend enttäuscht ist, wenn ihn
keiner einstellt.
Und nur gute Noten bringen einen überhaupt nichts, wenn das Unternehmen
nicht die Kapazität hat für eine BA. Irgendwer muss ja auch die Zeit
haben ihn zu betreuen.
Daher empfehle ich Forschungsinstitute. Die haben fast immer passende
Themen.
> Ich glaub dem TO kein Wort, wahrscheinlich ein Fake-Beitrag der üblichen> Verdächtigen um Leistungswillige vom Studium abzuhalten, indem eine> desolate Arbeitsmarktlage vorgetäuscht wird.
100% Full ACK, alles nur Trolle und Jammerer hier.
Nach gerade mal 9 Bewerbungen sollte man nicht gleich Jammern, schon gar
nicht die Nazikeule rausholen. Das kann man nicht ernst nehmen.
Ali, Kopf hoch, bewirb Dich weiter, variiere ein wenig bei Deiner
Bewerbungsstrategie, irgendwann klappt es. Ist alles nur eine Frage der
Zeit (die Du verkürzen kannst, je schneller Du Bewerbungen raushaust).
Also hau einfach mal 10 Stück an einem Tag raus. Halte Dich nicht zu
lange an einer einzelnen Bewerbung auf. Das kostet nur Zeit und Energie.
Versuch's einfach mal auf die billige Art und vergleiche dann die
Ergebnisse.
Sieh es als wissenschaftlichen Versuch: welche Bewerbungsmethode bringt
mehr Antworten? Wobei, hm, das Argument wird bei Dir nicht ankommen, da
Dir wissenschaftliches arbeiten wohl nicht beigebracht wurde während dem
Studium (sonst würdest Du anhand von 9 Bewerbungen nicht gleich solch
drastischen Schlüsse ziehen, dazu ist de statistische Masse für eine
seriöse Auswertung zu gering).
Elektron schrieb:> Im Übrigen:>> 2,5 ist NICHT gut. Du magst vll. in einigen Klausuren zu den guten> gehört haben, aber 2,5 ist formal nur "befriedigend". Wenn du nicht> gerade an der RWTH bist, dann kannst du auch nicht erwarten, dass> Personaler deine Note aufgrund des besonders hohen Anspruches besser> bewerten.>> Du kannst es selbstredend mit dem Master besser machen.
Du musst ja den Durchblick haben, kennst sicher nur die rwth, sonst nix.
Gibt aber auch noch genug andere sehr gute hochschulen...immer dieses
stupide halbwissen... Wo hast du denn studiert...würde mal brennend
interessieren. Lol
Elektron schrieb:> 2,5 ist NICHT gut. Du magst vll. in einigen Klausuren zu den guten> gehört haben, aber 2,5 ist formal nur "befriedigend". Wenn du nicht> gerade an der RWTH bist, dann kannst du auch nicht erwarten, dass> Personaler deine Note aufgrund des besonders hohen Anspruches besser> bewerten.
Was für ein Gefasel. Dünne wie Spritzkacke.
Erstens hat die RWTH weder besondere Anforderungen (die existieren
höchstens in den Köpfen diverser Individuen). Zweitens ist 2,5 seit der
Umstellung auf Bachelor eine solide Leistung.
Zur Erinnerung: Im Diplom war das Vordiplom wie das LOS-Feld in
Monopoly. Erreichte man LOS, zog man 4000 DM ein. Ohne große
Machetation. Wie man auf LOS kam, spielte überhaupt keine Rolle. Sobald
man drüberlief, begann eine neue Runde. Anders formuliert, Vordiplom
3,5-4,0 (was auf die Mehrheit der Studenten zutraf) kein Problem, denn
das Vordiplom zählte nicht in die Diplomnote und wurde auch nicht im
Zeugnis ausgewiesen.
Für den Bachelor gilt das nicht. Hier zählen die Noten der ersten vier
Semester volle Kanne in die Abschlußnote. Herzlichen Glückwunsch. In
meinem erweiterten Freundeskreis hatte keiner besser als 3,1 im
Vordiplom (Bessere Studenten als das konnte man an einer Hand abzählen
und die waren alle deutlich sichtbar Mitglied im Klub der Ungeküßten).
Mit 2 Semestern mehr wäre 2,5 also nie drin gewesen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, müßte es bei Gelegenheit mal nachrechnen,
aber selbst mit meinen Noten aus dem Hauptstudium klingen 2,5
unerreichbar, wenn das Vordiplom gezählt worden wäre.
Also mach mal halblang, Elektron. Unabhängig vom Worturteil halte ich
2,5 für eine gute Bachelorabschlußnote im Rahmen des
Erwartungshorizonts.
Schöne Links, sehr lustig :-)
Ich kann den Ali ja irgendwie verstehen: In den späten 90ern reicht mir
1 Telefonat, um einen neuen Job zu bekommen. 10 Jahre später musste ich
über 80 Bewerbungen verschicken, bis sich etwas passendes ergab. Und ich
bin deutscher, habe gute Noten und Zusatzquali, bin nicht vorbestraft
usw. Das ist alles irrelevant, wenn man sich bei den falschen bewirbt,
oder auf die falsche Art und Weise.
Da muss man hartnäckig sein und Durchhaltevermögen zeigen und immer
weiter bewerben, bis man an die richtige Firma mit den richtigen Leuten
kommt. Und da geht es dem Ali genauso wie dem Sergei oder dem
Karl-Heinz. Frauen haben es schwerer, aber das ist ein anderes Thema.
Also Ali, keinem den Hals abschneiden bitte, oder in die Luft jagen. Du
bist nur frustriert, sonst nichts. Gerade während man fastet, ist man
emotional nicht sehr stabil, und da reichen dann Kleinigkeiten, damit
man "aus der Haut fährt".
Wenn jemand ein "dickes Fell" hat, meint man im übertragenen Sinne, dass
jemand starke Nerven hat. Den bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Das
"dicke Fell" kommt vom vielen Essen. Umgekehrt bedeutet es aber auch,
jemand der wenig isst, hat ein dünnes Fell, ist leichter gereizt und
lässt sich leichter zu emotionalen Ausbrüchen hinreißen und handelt
unbedacht.
Sei Dir dessen bewusst. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei den nächsten
Bewerbungen. Irgendwann ergibt sich immer irgendetwas.
Ali mein Rat:
einfach so viele Bewerbungen wie es geht los schicken, und nicht
vergessen, Anschreiben von einem anderen wegen Schreibfehler bzw.
Grammatik prüfen lassen. Ich habe bestimmt 50 Bewerbungen für
Abschlussarbeit geschickt => erfolglos.
Ich habe einfach ein Thema vom Prof in der FH geschnappt, fertig. Dann
wieder ca. 100 Bewerbungen als "INCHENIOOR" geschickt, dann hat es
geklappt. VOILA so geht das
Ich musste nicht in Foren fragen wie viel und wie und warum .... zieh
dein Ding einfach durch und basta
das war vor ca. 2 Jahren.
An der Hochschule in Norddeutschland (eine der größten FHs
Deutschlands), wo ich 2015 den Bachelor gemacht habe, hatte man mit der
Abschlussnote 2,5 die ECTS-Note D.
http://info.rub.de/sporga/ects-note
Es kommt immer auch darauf an, wie gut man im Vergleich zu anderen war,
die den gleichen Bildungsweg gegangen sind.
Daher ist die reine Note wenig aussagekräftig.
Elektron schrieb:> Es kommt immer auch darauf an, wie gut man im Vergleich zu anderen war,> die den gleichen Bildungsweg gegangen sind.>> Daher ist die reine Note wenig aussagekräftig.
Vollkommen richtig.
Bei den Juristen ist ne 2,5 im Staatsexamen schon verdammt gut. Als
Abschlussnote im Elektrotechnik-Masterstudium ist es nicht gut. Als
Abschlussnote für einen Dr.-Ing. bei der Promotion ist es verdammt
schlecht.
Ghost schrieb im Beitrag #4606811:
> Mark Twain schrieb:>> Frauen haben es schwerer, aber das ist ein anderes Thema.>> Weswegen haben es Frauen schwerer?
Weil viele Arbeitgeber zu denken scheinen: "Wenn eine Frau schwanger
wird, muss ich einen Ersatz für sie organisieren... dann nehm ich lieber
gleich einen Mann".
Dass es ohne schwangere Frauen heute in der Zukunft auch keine Männer
mehr für den Job gibt, so weit denkt man offensichtlich nicht.
Ghost schrieb im Beitrag #4606811:
> Ich habe beim OEM (Ich Leihingenieur) erlebt, dass die unfähigsten> Frauen eine feste Stelle bekommen haben (technischer Bereich).
Und weiter? Es gibt auch viele inkompetente Männer im Job. Letztere
besetzen zudem noch öfter hohe Posten im Management und ruinieren ganze
Firmen.
Kompetenz ist keine Frage des Geschlechts.
>> Anschreiben von einem anderen wegen Schreibfehler bzw. Grammatik prüfen>> lassen.> Am Besten auch den Rest...
Nicht jeder hat (überhaupt) Freunde oder Bekannte, die willens und
kompetent genug sind, hier zu helfen.
Anderswo gibt es bereits Online-Services für Lehrer zur Korrektur von
Klassenarbeiten:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/service-fuer-lehrer-klassenarbeiten-korrigieren-lieber-outsourcen-a-1094349.html
Sowas ähnliches könnte man eigentlich auch hierzulande für Bewerber
anbieten. Die wären dann nicht auf teure Bewerbungs-Coaches angewiesen.
Es hängt auch mit den Profs zusammen, wie gut man abschneidet.
Wenn der Lernstoff absolut schlecht aufbereitet ist, nur unverständliche
Scripts zur Verfügung stehen und die Profs. lieber keine HochschulLEHRER
hätten werden sollen, dann schlägt das sehr auf die Motivation durch.
Und was ich auch nicht verstehe, wieso in der deutschen
Ingenieursausbildung immer noch der Irrglaube besteht, die Studenten mit
mathematisch-physikalischen Grundlagen zu malträtieren.
Diese werden zu 90% sowieso Entwickler, die das meiste im Beruf lernen
und den Hochschulstoff nur zu 10% brauchen. Die brauchen den Abschluss
nur formal.
Hier wird aber so gelehrt, als ob wir die führende Nation der
Grundlagenforschung wären. Dass das nur die USA sind, haben die
Eierköpfe hier noch nicht wahrgenommen. Hier besteht eine immens
verzerrte Eigenwahrnehmung.
Nur die USA haben die Hand auf der Entwicklung von neuesten
(Informations-)Technologien drauf, alle anderen wenden nur noch an.
Andere kleine Länder beschränken sich deswegen zurecht in der
Ingenieursausbildung zum größten Teil auf die Anwendung modernster
Technologien und bringen damit sehr fähige Entwickler hervor.
Ich sehe sehr viele Ingenieure, die aus Polen, Tschechien, Slowakei,
Russland und den baltischen Ländern hier arbeiten und oft sehr viel
besser für die berufliche Praxis geeignet sind als ihre deutschen
Kollegen. Die sind oft erstaunt, dass die Deutschen in ihren Hochschulen
nichts relevantes gelernt haben.
Genauso verhält es sich auch mit Indern, Chinesen und Pakistanern. Die
sind einfach besser in der Praxis, weil sie gleich direkt für die
Anwendung ausgebildet worden sind.
Das Universitätsgrundstudium war einst angefüllt mit Prüfungen wie
dieser:
http://wwilq.wiwi.tu-dresden.de/ects_v2/index.php?action=output&jahr=2015&status=WS&typ=PF&prn=1120
Der Beste hat 2,7. LOL
OK, es sind Wirtschaftswissenschaftler. Das heißt aber, daß die
Ergebnisse bei den Elektrotechnikern deutlich wüster aussehen werden...
Die Notenlisten im Schaukasten bei uns damals im Vordiplom sahen nur so
aus, ohne Ausnahme.
Wenn man also einen Bachelor mit 2,5 = ECTS-D abschließt, war die
Benotung im allgemeinen lasch und die ganze Studentenkohorte kriegte
volle Kanne Zucker in den Arsch geblasen. Und während man eine 5,0
wunderbar wiederholen (und auslöschen) kann, ist ne 4,0 tradtionell die
absolute Höchststrafe.
Auch hier wurden einigen "die Kanne in die Hand gedrückt", wie man
sprichwörtlich sagt. (5,0)
http://wwilq.wiwi.tu-dresden.de/ects_v2/index.php?action=output&jahr=2015&status=WS&typ=PF&prn=14010
Elektron schrieb:> An der Hochschule in Norddeutschland (eine der größten FHs> Deutschlands), wo ich 2015 den Bachelor gemacht habe, hatte man mit der> Abschlussnote 2,5 die ECTS-Note D.>> http://info.rub.de/sporga/ects-note>> Es kommt immer auch darauf an, wie gut man im Vergleich zu anderen war,> die den gleichen Bildungsweg gegangen sind.>> Daher ist die reine Note wenig aussagekräftig.
Hab ich mir fast gedacht, aber Hauptsache rwth in den satz einbauen...
Die rwth ist übrigens gar nicht so pralle...warum?? Weil zb in mechanik2
der Schwierigkeitsgrad deshalb so hoch gehalten wird, weil die
formelsammlung auswendig gelernt sein muss...usw. Nur so als
beispiel...alles total sinnfrei in einer normalen welt...aber wers mag
Prost!
Leerkörper schrieb:> Es hängt auch mit den Profs zusammen, wie gut man abschneidet.>> Wenn der Lernstoff absolut schlecht aufbereitet ist, nur unverständliche> Scripts zur Verfügung stehen und die Profs. lieber keine HochschulLEHRER> hätten werden sollen, dann schlägt das sehr auf die Motivation durch.
An Weihnachtsmann und Osterhasen glaubst Du wohl auch noch?
Weißt Du eigentlich, was wissenschaftlich arbeiten heißt?
Da liegt der Tenor auf "Eigenständigkeit" - nicht auf vorgekaut ...
Leerkörper schrieb:> Es hängt auch mit den Profs zusammen, wie gut man abschneidet.>> Wenn der Lernstoff absolut schlecht aufbereitet ist, nur unverständliche> Scripts zur Verfügung stehen und die Profs. lieber keine HochschulLEHRER> hätten werden sollen, dann schlägt das sehr auf die Motivation durch.>> Und was ich auch nicht verstehe, wieso in der deutschen> Ingenieursausbildung immer noch der Irrglaube besteht, die Studenten mit> mathematisch-physikalischen Grundlagen zu malträtieren.>> Diese werden zu 90% sowieso Entwickler, die das meiste im Beruf lernen> und den Hochschulstoff nur zu 10% brauchen. Die brauchen den Abschluss> nur formal.>> Hier wird aber so gelehrt, als ob wir die führende Nation der> Grundlagenforschung wären. Dass das nur die USA sind, haben die> Eierköpfe hier noch nicht wahrgenommen. Hier besteht eine immens> verzerrte Eigenwahrnehmung.> Nur die USA haben die Hand auf der Entwicklung von neuesten> (Informations-)Technologien drauf, alle anderen wenden nur noch an.>
...
Die
> sind einfach besser in der Praxis, weil sie gleich direkt für die> Anwendung ausgebildet worden sind.
Ich musste das Zitat leider verkürzen - es kann aber jeder Deinen Post
nachlesen.
In Summe gelesen wirst Du Deinem Pseudonym gerecht - hoffentlich denkt
nicht jeder so.
Vielen Dank nochmals für eure Ratschläge, ich hatte mir ehrlich gesagt
die Realität als Absolvent halt anders vorgestellt. Ich möchte deshalb
nach meinem Bachelor einen Master dranhängen und gleichseitig als
Werkstudent Arbeiten und meine Englisch Kenntnisse vertiefen vllt. wird
danach einfacher, hoffe ich :)
übrigens, es ist mir aufgefallen, dass ich in einige fehlerhafte
Bewerbungen abgeschickt habe, deshalb evtl. keine Antworten
zurückbekommen habe. Diese wurden nun korrigiert ;)
Ali schrieb:> übrigens, es ist mir aufgefallen, dass ich in einige fehlerhafte> Bewerbungen abgeschickt habe, deshalb evtl. keine Antworten> zurückbekommen habe. Diese wurden nun korrigiert ;)
Danke für den Thread, Zuckerle.
Ali schrieb:> übrigens, es ist mir aufgefallen, dass ich in einige fehlerhafte> Bewerbungen abgeschickt habe, deshalb evtl. keine Antworten> zurückbekommen habe.
Warum sollten Firmen dann nicht antworten? Hat eine Bewerbung
Prüfungscharakter? Wirst du mit Ignoranz bestraft, weil du Fehler
gemacht hast? Wäre mir neu, das Firmen schon präventiv Bewerber
abstrafen, wenn die Bewerbung nicht mangelfrei ist.
Wirst ja sehen, ob es den nächsten 10 Bewerbungen besser ergehen
wird. Kannst das Ergebnis ja dann mal posten.