Zur Informationserhaltung bei den Verstärkerelementen wie Transistoren und Elekronenröhren

OP #4609205
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Moin zusammen,

im Folgenden möchte ich auf einen interessanten Aspekt bei Transistoren 
und Elektronenröhren eingehen, wenn diese als Verstärker beschaltet und 
eingesetzt werden.
Wenn man sich in die Halbleiterschaltungstechnik einarbeitet und sich 
speziell mit den bipolaren Transistoren und den Feldeffekttransistoren 
als Verstärker näher beschäftigt, fällt einem auf, dass diese im 
Verstärkerbetrieb informationserhaltend sind bzw. arbeiten.
Mit "informationserhaltend" meine ich, dass die Information im 
Eingangssignal, das verstärkt werden soll, im verstärkten Ausgangssignal 
enthalten ist. Ebenso verhält es sich bei der Elektronenröhre als 
Verstärker.
Auf den ersten Blick würde ich bei Transistoren die 
Informationserhaltung ablehnen. Die Effekte im Halbleiter, die 
Ladungsträgerinjektion und die Beschleunigung über den 
Kollektor-Basis-pn-Übergang sind doch sehr komplex, als dass sie eine 
Signaländerung, die die Information erhält, verstärken aber in ihrer Art 
und Weise gleich lassen.

Ist die Lösung des Problems bzw. die Informationserhaltung die 
sogenannte "Linearität"? Wenn ein System eine lineare Übertragung 
besitzt, verändert es dann die Signalinformation nicht? Und deshalb 
geschieht die Aussteuerung des Transistors im linearisierten 
Arbeitspunkt?

Ein Beispiel aus dem Alltag: Wäre ein Kugelventil eines Wasserhahnes 
linear? Das heißt, jede Art der Bewegung des Hahnes, jede Änderung in 
der Bewegung und damit jede Information steckt als Information weiterhin 
(in anderer Art) im ausströmenden Wasser, beispielsweise in der 
Strömungsgeschwindigkeit?

Gruß
Gast #4609248
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Wenn Du Heino über einen Röhrenverstärker spielst, verstehst Du den Text 
und erkennst die Melodie. Mit einem Transistorverstärker laut TE nicht.
Messtechniker werden aber mühelos nachweisen, dass Röhrenamps mehr am 
Original ändern als Transistoramps.

Um das umdrehen zu wollen, muss man schon in sehr merkwürdigen mentalen 
Welten schweben...
Gast #4609311
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Stefan H. schrieb:
> Wenn man sich in die Halbleiterschaltungstechnik einarbeitet und sich
> speziell mit ...

> ..., fällt einem auf, dass ...

Bei allem Respekt: woher willst du das wissen?

An deiner Wortwahl ist zu erkennen, dass du dich noch NICHT 
eingearbeitet hast. Nach deinen bisherigen Postings scheint es auch sehr 
unwahrscheinlich, dass du das tun wirst.

Gib uns doch die Chance, auf dem richtigen Niveau zu antworten und sage 
uns, welche Lehrbücher du besitzt: in Grundlagen der Elektrotechnik und 
(Halbleiter) Schaltungstechnik. Welche davon hast du durchgearbeitet. 
Welche Ausbildung hast du(, vor allem Mathematisch gesehen)? 
Elektrotechnische Lehre abgeschlossen? Abitur?

Das was du hier so hochtrabend als "interessante Aspekte" diskutieren 
willst, das sind Grundlagen, die einem bei aufmerksamen Lesen in den 
Einführungsbüchern sehr rasch klar werden. Interessanterweise werden 
solche Dinge auch den Technikern, die sich ohne viel theortische 
Vorbildung vor allem praktisch in das Gebiet vertiefen, schnell klar.

Arbeite mal ein paar seröse Lehrbücher durch. Vorschlag für die Suche 
und Auswahl: Google, Literaturangaben Wikipedia, Amazon usw.
Gast #4609321
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Stefan H. schrieb:
> Es gibt keine Verzerrungen des Eingangssignals und es
> kommen keine neuen Frequenzen dazu.

Die passenden Annahmen nennt man Kleinsignal. Das gilt schon sehr 
schnell nicht mehr... Nichtlinearitäten fügen gern mal neue Frequenzen 
hinzu und Verzerren das Eingangssignal.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinsignalverhalten
https://de.wikipedia.org/wiki/Total_Harmonic_Distortion
https://de.wikipedia.org/wiki/Kompressionspunkt
...
Gast #4609327
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Tom schrieb:
> Das "Enthaltensein" bedarf einer Definition, wenn das kein
> philosophisches Geschwurbel werden soll.

Vielleicht ersetzt du "Enthaltensein" durch "nicht im Rauschen des 
Ausgangs untergehen". So handhaben das jedenfalls Empfänger für 
Funksignale. Dieser eher praxisnahen Betrachtungsweise fehlt allerdings 
der philisophische Touch.
OP #4609331
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holger schrieb:
> Solche Betrachtungen gibt es in der Elektrotechnik nicht.
> Das ist das gute daran. Es gibt nur Fakten.

Ok,

richtig ist es, dass der Informationserhalt
in der Linearität liegt. Linearität, oder annähernde Linearität, erzeugt
eine Proportionalität, die die Form eines Eingangssignal beispielsweise
nur in der Amplitude ändert.

Gruß
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #4609344
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Stefan H. schrieb:
> aber philosophisch gesehen ist es richtig, dass der Informationserhalt
> in der Linearität liegt.

Nein.

> Linearität, oder annähernde Linearität, erzeugt
> eine Proportionalität, die die Form eines Eingangssignal beispielsweise
> nur in der Amplitude ändert.

Nein. Das ist kein Ergebnis der Linearität, sondern es ist deren 
Definition.

Wenn nach Deiner Sichtweise durch eine Nichtlinearität Informationen 
verloren gingen, dürfte es nicht möglich sein, diese Informationen 
jemals wieder aus dem nichtlinearen Signal zu rekonstruieren. 
Dummerweise ist dies jedoch möglich, nämlich durch Anwendung der 
jeweiligen Umkehrfunktion f'(x). Dabei werden sogar die bei der 
"Entlinearisierung" mittels f(x) entstandenen Oberwellen sogar wieder 
entfernt.

f'(f(x)) = x

(Achtung: f' sei die Umkehrfunktion, nicht die Ableitung. f^-1(x) wäre 
wesentlich schlechter lesbar und ebenso missverständlich.)

Mathematisch gesehen gibt es natürlich Grenzen, sowohl hinsichtlich der 
Eigenschaften von f(x) als auch f'(x), d.h. jede der Funktionen muss für 
den relevanten Wertebereich und Definitionsbereich eineindeutig sein. 
Die gilt z.B. dann, wenn die jeweilige Funktion sowohl stetig als auch 
monoton ist.

In der Praxis bedeutet jede Umwandlung elektrischer Signale natürlich 
auch eine Verschlechterung des Signal-Rausch-Abstandes, wodurch 
Informationen verloren gehen können. Dies trifft auf lineare Vorgänge 
aber auch zu.
Gast #4609345
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Mit Philosophie hat das überhaupt nichts zu tun. Was ein Signal ist, ist 
Teil der Systemtheorie und Signalverarbeitung und es gibt objektive 
Merkmale. Nur hat der liebe Hackbusch das bei seiner "tieferen 
Einarbeitung" irgendwie "übersehen" und wieder mal nur ein Hundertstel 
von dem Zehntel verstanden, was er gelesen hat.

Peter hat die "straight-forward" Antwort mit der Forderung nach 
"Monotonie" gegeben, aber die nützt ihm gar nichts und der Thread ist 
wieder mal, was alle Hackbusch-Threads sind: Gefasel um Aufmerksamkeit 
zu kriegen - Erkenntnisgewinn ist bei keinem seiner Threads erkennbar.
OP #4609360
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Sven B. schrieb:
> Stefan H. schrieb:
>> aber philosophisch gesehen ist es richtig, dass der Informationserhalt
>> in der Linearität liegt.
>
> Nein, das ist völlig falsch, und das wurde auch schon gesagt. Strenge
> Monotonie genügt.

Danke,

strenge Monotonie, weil man in jedem Arbeitspunkt die Tangente anlegen 
kann und dann für kleine Aussteuerungen annähernde Linearität hat?

Gruß
OP #4609432
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Josef von Silizium schrieb:
> Stefan H. schrieb:
>> Wenn man sich in die Halbleiterschaltungstechnik einarbeitet und sich
>> speziell mit ...
>
>> ..., fällt einem auf, dass ...
>
> Bei allem Respekt: woher willst du das wissen?

Die Tatsache, dass der Transistor verstärkt und vor allem, dass er 
signalform-erhaltend verstärkt ist nicht ohne weiteres sofort klar und 
keine triviale Tatsache.

Letzten Endes verstehe ich nicht, wieso der Transistor ein Signal 
formgetreu verstärken kann.
#4609443
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> Letzten Endes verstehe ich nicht, wieso der Transistor ein Signal formgetreu 
verstärken kann.

Bezüglich Spannungsverstärkung ist der Transistor stark nicht linear 
(e-Funktion). Man darf dann den Transistor halt nur wenig 
aussteuern(10mV) um näherungsweise eine brauchbare Linearität zu 
gewährleisten oder man sorgt durch Gegenkopplung für ausreichende 
Linearität. Bei entsprechnder Gegenkopplung ist auch eine Ansteuerung 
mit größeren Signalen(z. B. 1Volt) möglich.

Statt reiner Gegnkpplung bietet sich auch eine Schaltung mit 2 
Transistoren als Differenzverstärker an. Damit erhält man eine 
tanh-Funktion. Diese ist in einem deutlich größeren Bereich brauchbar 
linear als ein Einzeltransistor mit seiner e-Funktion.
Gast #4609459
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Stefan H. schrieb:
> Die Tatsache, dass der Transistor verstärkt und vor allem, dass er
> signalform-erhaltend verstärkt ist nicht ohne weiteres sofort klar und
> keine triviale Tatsache.

Wie das mit den Transistoren und ihrer Verstärkung ist, hätte ein normal 
lesebegabter Schüler mit wenig Aufwand in kürzester Zeit aus Lehrbüchern 
herauslesen können.

Dass du bestimmte Fragen, wie nach deiner Vorbildung, nach deinen 
Fachbüchern und danach, wieviel du davon auch durchgearbeitet hast, 
nicht beantwortest, fällt auf. Das scheint ja einen besonderen Grund zu 
haben.
#4609471
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Bzgl der Linearität hast Du wohl grad einen Endlosschleife im Gehirn 
oder einen Tick. Es wurde ja schon mehrmals gesagt, dass keine 
Linearität vorliegt und für die Grundeigenschaft der Transformation 
zunächst mal die strenge Monotonie der Abbildungsfunktion entscheidend 
ist.
Insofern hat sich die Diskussion keinen Millimeter weiterbewegt und man 
kann Dir nicht helfen, wenn Du nicht zuhören und neue Informationen 
verarbeiten kannst.
Die Leute hier von Deiner Meinung zu überzeugen wird nicht gelingen, 
wenn sie falsch ist.
OP #4609490
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Hans F. schrieb:
> Stefan H. schrieb:
>> Bin Master-Student EIT und fast fertig (10. Semester,
>> Energietechnik-Vertiefung).
>
> Soso... Und bei "Grundlagen der Elektronik" war der Transistor inkl.
> Aufbau & Funktionsweise, Kleinsignal- & Großsignal-Ersatzschaltbild,
> Vier-Quadranten-Kennfeld, Arbeitspunkte und Grundschaltungen nicht mit
> dabei?


Wurde alles abgedeckt. Aber sehr schlecht bis gar nicht erklärt. Aus 
heutiger Sicht ein Auffrischungskurs für Dozenten, also für Leute, die 
alles schon beherrschen.
Tja, dann hat man null Ahnung und lernt nur, rechnen zu können. Das 
einzig gute, fast nur alte Klausuren. Irgendjemand hat die dann... und 
man besteht mit guten Noten und hat Null Ahnung.

Problem jetzt: Zu Studium beginn 90% Interesse, jetzt 400% (vor allem 
HF-Technik) aber Null Grundlagen, Null Fundament.
Gast #4609491
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Information ist nicht "Form" irgendeines Signals.
Information ist Entropie. Entropie verschwindet nicht, sondern wird 
sogar mehr. Information wird nicht weniger. Shannon und Boltzmann sind 
sich näher, als mancher vermuten würde.
Gast #4609493
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Josef von Silizium hat dich höflich gefragt, im Beitrag #4609311:
> ... sage
> uns, welche Lehrbücher du besitzt: in Grundlagen der Elektrotechnik und
> (Halbleiter) Schaltungstechnik. Welche davon hast du durchgearbeitet.

und daraufhin hast du eine merkwürdige Art, bestimmte Fragen 
unbeantwortet zu lassen, an den Tag gelegt - selbst nach einer zweiten 
höflichen und freundlichen Nachfrage. Mit diesen fehlenden Antworten 
zeigst du sehr konsequent ein bestimmtes Verhalten.
#4609531
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Moin,

Stefan H. schrieb:
> Übertreib' mal nicht! Halbleiter-Schaltungstechnik von Schenk,
> Göbel,
> Einführung in die Halbleiter-Schaltungstechnik.
>
> Gruß

Ich hatte mal einen Prof., der hat gesagt: "Es reicht nicht, ein Klavier 
zu haben, man muss auch drauf spielen koennen."

Er hat das damals im Angesicht von durch ihre programmierbaren 
Taschenrechner voellig ueberforderten Studenten gesagt.
Aber es scheint mir auch fuer Buecher und sogar fuer das Studieren 
ansich zu gelten, insbesondere bei solchen Aussagen hier:

Stefan H. schrieb:
> Wurde alles abgedeckt. Aber sehr schlecht bis gar nicht erklärt. Aus
> heutiger Sicht ein Auffrischungskurs für Dozenten, also für Leute, die
> alles schon beherrschen.
> Tja, dann hat man null Ahnung und lernt nur, rechnen zu können. Das
> einzig gute, fast nur alte Klausuren. Irgendjemand hat die dann... und
> man besteht mit guten Noten und hat Null Ahnung.

Naja, es finden sich ja genug, die meinen, den Erklaerbaer machen zu 
muessen.

SCNR
WK
Gast #4609559
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Stefan H. schrieb:
> Das ist die Scheiße ...
Stefan H. schrieb:
> Übertreib' mal nicht!

Na, welche Emotionen kommen denn da zum Vorschein?
Da rate ich dringend zur Selbstreflexion.

Stefan H. schrieb:
> Halbleiter-Schaltungstechnik von Schenk, Göbel,
> Einführung in die Halbleiter-Schaltungstechnik.

Das heisst, du besitzt im 10. Semester 2 ganze Stück Bücher zu dem 
Thema. Die Frage, die du immer noch konsequent unbeantwortet lässt, war 
die, wieviel du davon auch in die Tiefe gehend durchgearbeitet hast. In 
die Tiefe gehend heisst verstehen und handelnd umsetzen, nicht: sich 
Antworten oder REchenschemata für die Prüfung einzuprägen. Versuche doch 
bitte, das detailliert und ernsthaft zu beantworten. Die Antwort könnte 
aufschlussreich sein und den Sinn deiner intensiven Beschäftigung mit 
Anfängerfragen im 10. Semester deutlich machen.
#4609905
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Hi Stefan. Hast Du den Oszillografen schon zurückgeschickt, weil Du da 
doch nichts mit anfangen kannst und Deine Screenshots im Forum erklärt 
und ausgewertet haben möchtest?

Stefan H. schrieb:
> Die Effekte im Halbleiter, die Ladungsträgerinjektion und die Beschleunigung
> über den Kollektor-Basis-pn-Übergang sind doch sehr komplex...

Und in der Röhre gibt es keine Beschleunigung zwischen Kathode und 
Anode?
OP #4609921
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Quatsch,

ist ein super Gerät. Werde mir die Bedienung Stückchen für Stückchen 
aneignen.

Klar, das ist das Prinzip der Elektronenröhre. Auch hier wieder die 
Frage, wie das Gitter genau so viele Elektronen beim Durchgang zur Anode 
hindert (bei leistungloser Ansteuerung), dass das Eingangssignal 
(Steuersignal) in seiner Form nicht geändert wird.

Gruß
#4610009
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Stefan H. schrieb:
> Noch anders gefragt:
>
> Richtig ist es, dass der Signalform-Erhalt
> in der Linearität liegt. Linearität, oder annähernde Linearität, erzeugt
> eine Proportionalität, die die Form eines Eingangssignal beispielsweise
> nur in der Amplitude ändert.
>
> Gruß

Wird man automatisch so wenn man lange Genug KB Threads ließt?

P.S.
Ich sehe gerade dass der Meister persönlich anwesend ist.
Dann könnt ihr euch ja jetzt gegenseitig befruchten und die normalen 
Menschen können sich wieder der Realität widmen .;-)
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #4610040
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Nachdem hier jetzt nicht nur der Sinn, sondern auch der Umgangston 
entgleist ist, habe ich mir die Freiheit genommen, den Beitrag zu 
melden.

Wer mit einer kaum zu überbietenden Penetranz sinnfreie Fragen stellt, 
der sollte bei frechen Antworten nicht so Dünnhäutig sein, gell Stefan?

Und Du, Kurt: hau ab in Deinen eigenen Thread!
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