Forum: Offtopic Webseiten werden oft verschlimmbessert, oder?


von Michael E. (Firma: irgendeine) (nodalek)


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Geht es nur mir so, oder gibt es Leidenskollegen?
Mir kommt es so vor, dass bei Webseiten oft verschlimmbessert wird.
zb. Onlinehändler wo man früher alle Parameter auf einmal aufgelistet 
bekommen hat und man in die Produktfilter einfach sein Grenzwerte 
eintippen konnte, sind in der Zwischenzeit meist so umgestalltet worden, 
dass es riesen Klickorgien werden, bis man alle Filter gesetzt hat, und 
man immer hin und her klicken muss, um mehrere Produkte oder Parameter 
vergleichen zu können (neue Fanell Seite und RS). Und dann kommt oft 
noch dazu, das man meint ein Blinder hätte das Seitendesign gemacht, 
riesen Schriften (Verlage/Zeitungen oder manche Firmenseiten) oder es 
wird nur die halbe Bildschirmbreite genutzt, aber dafür darf man dann 
immer hin und her scrollen (RS schon seit zwei drei Jahren). Oder man 
lässt das Menü ganz weg und haut alles nur noch auf eine Seite mit 
verwirenden Effekten und viel gescrolle. Oder man wird beim 
runterscrollen, wenn man nicht schnell genug wieder hochscrollt, beim 
Seitenende gleich wieder auf die Startseite geleitet (SZ.de) das ist 
doch nervig, oder?
Was auch immer faszinierend ist, ist es wenn man mal wieder mit einem 
Browser surft, wo kein Ad und Flaschblock installiert sind, da ist man 
doch kurz vor einem epileptischen Anfall, und die Prozersorauslastung 
steigt an, und natürlich auch der Lüfterlärm.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Warum sollte man ohne Adblock surfen?

;-)

von Clemens L. (c_l)


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Das ist ein Feature; da heutzutage jeder¹ mit iPad surft, müssen die 
Webseiten halt dafür optimiert werden.

¹ jeder, der für die Werbewirtschaft interessant ist ...

von Peter R. (pnu)


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Gründe:

-Es gibt Leute, die sich den Teufel drum scheren, wie ihr Machwerk auf 
dem Bildschirm aussieht.
Musterbeispiel: Der Eingangsbeitrag zu diesem thread.

-Vor einiger Zeit war es etwas Besonderes, eine Webseite zu erstellen. 
Da ließ man Profis ran, um beim Kunden einen Werbe- bzw. 
Vertrauenseffekt zu bewirken.

-Heutzutage lässt man irgendwen ran, der bestenfalls in einem Pseudokurs 
ein Zertifikat als "Webdesigner" erworben hat.

-Wenn Werbung mal in den sachlichen Teil reingesickert ist, wird sie nie 
mehr entfernt. Denn wegen ihrer Belanglosigkeit fallen da keine 
Korrekturnotwendigkeiten an.

-Bei wirklicher Pflege der Listen und Suchoptionen kommts halt immer zu 
Änderungen, die nicht auf die ursprünglich gedachte Arbeitsweise der 
Suchoption passen.

- Bei Programmierern wird die Vorsilbe alle 5 Jahre um einen Schritt 
weitergeführt: kilo- Mega- Giga- Tera- was Speicherbedarf und 
Verarbeitungsgeschwindigkeit anbelangt. (So, als wären Resourcen völlig 
unbegrenzt)
usw.
usw.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Peter R. schrieb:
> Vor einiger Zeit war es etwas Besonderes, eine Webseite zu erstellen. Da
> ließ man Profis ran, um beim Kunden einen Werbe- bzw. Zutrauenseffekt zu
> bewirken.

Richtig, wie etliche Webseiten mit möglichst vielen gleichzeitig 
verwendeten Schriftarten, kreischbunten Farben und dem allseits 
beliebten "Marquee"-Tag bewiesen haben.

Schon vergessen?

von (prx) A. K. (prx)


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Peter R. schrieb:
> -Es gibt Leute, die sich den Teufel drum scheren, wie ihr Machwerk auf
> dem Bildschirm aussieht.

Und es gibt Leute, die sich nur darum kümmern, wie ihr Machwerk auf dem 
Bildschirm aussieht. Nicht aber, ob es auch funktionell ist und an 
Anschlüssen schlechter als 100Mbit/1ms noch funktioniert.

von Richard H. (richard_h27)


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Seit Jahren scheint der Trend in der gesamten IT-Welt in Richtung "Von 
Deppen für Deppen gemacht" zu gehen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Richard H. schrieb:
> Seit Jahren scheint der Trend in der gesamten IT-Welt in Richtung "Von
> Deppen für Deppen gemacht" zu gehen.

Gib doch mal einen Link auf Deine Seite, damit die Leute lernen können, 
wie es richtig gemacht werden muß.

SCNR
Paul

von Matthias X. (current_user)


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Bin auch der Meinung das der Filter bei Farnell vor dem Umbau besser 
war.

Richtig schlecht ist auch Conrad. Willst du eine Schraube mit 10 bis 
20mm Länge: Klick auf 10mm,  Warten bis die Seite aufgebaut ist 
(3-5Sekunden), Klick auf 12mm, warten, klick auf 15mm, ...
In der Zeit habe ich aus einen Stahldraht einen Schraubenkopf 
geschmiedet und auf der anderen Seite ein Gewinde geschnitten.

von Hubert M. (hm-electric)


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Matthias x. schrieb:
> Richtig schlecht ist auch Conrad. Willst du eine Schraube mit 10 bis
> 20mm Länge: Klick auf 10mm,  Warten bis die Seite aufgebaut ist
> (3-5Sekunden), Klick auf 12mm, warten, klick auf 15mm, ...
> In der Zeit habe ich aus einen Stahldraht einen Schraubenkopf
> geschmiedet und auf der anderen Seite ein Gewinde geschnitten.

Das finde ich auch ätzend. Jeder Klick im Filter, führt dazu, dass der 
angewandt wird. Man kann nicht auswählen und dann sagen: "Mach mal". 
Aber wahrscheinlich haben viele gemosert, dass der Filter nicht 
funktioniert, weil sie den Button "Filter anwenden" einfach übersehen 
haben....

von Michael M. (do7tla)


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Viele Webmaster (Siteadmins) übertreiben leider sehr oft bei der 
Werbung.
Zu der übelsten Sorte von Werbung ist nach wie vor die Ganzseitige 
Layerwerbung wo man jedesmal das Schließen X suchen muss.
Und bei dessen Klick man noch weitere Popupfenster öffnet oder gar auf 
eine andere Wewrbeseite umgeleitet wird.
Weiter die Wild Blinkenden Banner und Autostartwerbevideos mit den 
Plötzlich losbrüllenden Sound.

Dann ist es auch kein wunder das jeder einen Adblocker nutzt.

von Johannes O. (jojo_2)


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Das schlimmste ist doch, dass es für jeden Dreck mittlerweile eine ÄPP 
gibt... Eine für Android, eine für iOS (eventuell nochmal nach Phone und 
Pad getrennt), und eventuell noch eine für Windows Mobile/Phone.
Ach ja und dann gibts noch die Mobile-Web Version für Handys. Und die 
für Desktops.
GEIL! Da ist man gleich bei mehr als 5 Versionen, die gepflegt werden 
müssen. In vielen Fällen wäre mit einer(!) BEDIENBAREN Webseite den 
Leuten weit mehr geholfen als mit extra Apps. Stattdessen wird der 
Entwicklungsaufwand quer über alle Versionen geteilt, so dass hernach 
nichts mehr richtig funktioniert, weil alles halb-fertig ist.

Aber ohne App, das wäre ja nicht modern... HTML etc. war ja dafür 
gedacht, vom Gerät unabhängig zu sein, einfach per Browser aufzurufen 
usw.. Das wird jetzt wieder nach und nach über Board geworfen. Zurück 
zum Entwickeln für bestimme Geräte. (Erinnert sich noch wer an "früher", 
als es Webseiten gab, die für eine spezielle Auflösung optimiert waren? 
;-) Genau das kommt jetzt wieder... )


Wir hier in Europa habens ja eh noch gut. Wenn ich aus dem Ausland mit 
beschränktem Internetzugang (Auf Dienstreise... Filterung durch 
Regierung, dadurch SEHR langsam, falls überhaupt funktional) Webseiten 
aufrufe, dann geht oft nichts. Die Webseite sieht fast aus wie immer, 
allerdings wird SO VIEL Javascript etc. im Hintergrund nachgeladen, dass 
es erst einmal eine Ewigkeit dauert, bis überhaupt mal was anklickbar 
ist. Alles komplett zugemüllt mit Effekten etc., der eigentliche Content 
ist unwichtig.

Oder auch einfach in Deutschland mit Mobilfunktarifen. Einmal eine Seite 
aufgerufen, schon sind hunderte kB durch, nur um ein paar Titelzeilen 
der Nachrichten zu sehen...

Es wird nicht mehr resourcenschonend gearbeitet...

von (prx) A. K. (prx)


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Johannes O. schrieb:
> In vielen Fällen wäre mit einer(!) BEDIENBAREN Webseite den
> Leuten weit mehr geholfen als mit extra Apps.

Für wieviele Webseiten zahlst du Geld? Apps bieten die Chance, ein paar 
Pennies zu verdienen. Im Web besteht jeder Anwender auf der Gratiskultur 
und blendet Werbung per Adblocker weg.

von Sven L. (sven_rvbg)


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A. K. schrieb:
> Im Web besteht jeder Anwender auf der Gratiskultur
> und blendet Werbung per Adblocker weg.

Ja weil blinkende und dich verfolgende Werbung einfach nur nervt!

In der Vergangenheit war es dann gern auch noch so, das sich Websites 
nicht laden ließen, da der Browser ewig auf die Antwort der Werbeserver 
gewartet hat, welche wohl überlastet oder einfach nur langsam waren.

Mittlerweile schlagen die Websitebereiber zurück und erkennen Adblocker, 
bestimmte Seiten lassen sich bei aktiviertem Adblocker nicht aufrufen.

Wenn es einen Adblocker gäbe, der nict das laden der Werbung, sondern 
nur deren Anzeige verhindert, dann wäre das okay für mich, wenn 
Trackingcode weiterhin blockiert wird.

Auf der anderen Seite:
Klar kosten Websites Geld, aber:
-Endweder bin ich eine Firma die sich präsentiert
-Verkaufe ich Ware und finanziere mich damit
-Betreibe eine Website privat als Hobby
-Verschwende ich als Rundfunkanstalt Gebühren
-Oder als Staat Steuern


Ansonsten müsste man sich als Besucher halt überlegen für Welche Inhalte 
man zahlen würde und für welche nicht!

Gäbe es mikrocontroller.net in einer trollfreien Bezahlversin, würde ich 
zuschlagen :)

von (prx) A. K. (prx)


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Sven L. schrieb:
> Klar kosten Websites Geld, aber:

Zeitungen verkaufen Produkte, für die dank ihrer Webseiten keiner mehr 
zahlen muss. Der Versuch, das ohne aggressive Werbung zu finanzieren 
lässt sich sehr sehr zäh an.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sven L. schrieb:
> Mittlerweile schlagen die Websitebereiber zurück und erkennen Adblocker,
> bestimmte Seiten lassen sich bei aktiviertem Adblocker nicht aufrufen.
Tja, dann mache ich das einfach nicht.

Clemens L. schrieb:
> Das ist ein Feature; da heutzutage jeder¹ mit iPad surft, müssen die
> Webseiten halt dafür optimiert werden.
Da gefällt mir noch immer die hier überaus gut:
http://www.nessel-elektronik.de
Informationsdichte pur, kein einziges verschwendetes Byte... ;-)

Das Gegenteil:
https://www.elektor.de/
Locker 70% weiße/graue/leere Fläche. Schriftgrößen so, dass ich mich im 
Stuhl nach hinten lehnen muss und die Informationsdichte insgesamt bei 
bestenfalls 3%.

von Clemens S. (zoggl)


Angehängte Dateien:

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ich könnt kotzen. so viel grau und so wenig info. dafür 3 scrollbalken
wieder ein Laden weniger, bei dem man kaufen kann, ohne Krätze zu 
kriegen.

bin mit 25 also schon zu alt fürs Internet...

von Matthias S. (da_user)


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Würde mich mal interessieren, was Farnell zu diesem Screenshot sagt. 
Schonmal angeschrieben?

Ich habe mal einen kleinen Bericht über einen DB-Manger gelesen, der 
gesagt haben soll, dass man auf der DB-Homepage ganz einfach ein Ticket 
bestellen kann. Der Autor des Artikels hat die Probe auf's Exempel 
gemacht und diesen Manager ein Ticket in Auftrag gegeben, der hat nach 
10 oder 15min kapituliert. Geändert hat sich seitdem wohl nur eines: der 
Manager ist wohl ins "höhere Managment" aufgestiegen.

Bei solchen Seiten fragt man sich in der Tat wirklich: benutzen die 
Leute ihre eigene Seite den auch selbst?

Übrigens schäme ich mich auch sehr für das Design und die 
Übersichtlichkeit der HP meines Arbeitgebers, insbesondere da sich bei 
uns auch älteres Publikum zurechtfinden sollte. Aber das hat ja ein 
tolles Designbüro übernommen...

von Matthias S. (da_user)


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Johannes O. schrieb:
> Das schlimmste ist doch, dass es für jeden Dreck mittlerweile eine ÄPP
> gibt...

Da will ich nochmal kurz einwerfen:

Wer für sein Auto bei Bosch die passenden Scheibenwischer raussucht, 
findet diese nicht mehr auf der Homepage (ich habe sie zumindest nicht 
gefunden), sondern muss sich eine App herunterladen.
Ums den Jungs zu gute zu halten: die App ist gut gemacht, aber für das 
eine Mal im Jahr wo ich Scheibenwischer brauch ne App statt ner HP?

von Michael B. (laberkopp)


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Michael M. schrieb:
> ist es auch kein wunder das jeder einen Adblocker nutzt.

Als Werbung noch aus EINEN Werbebanner oben auf der Seite bestand, hatte 
ich auch keinen AdBlocker nötig.

Heute lädt mein Smartphone (ihr wisst, die Internetspielzeuge mit dem 
begrenzten Monatskontingent) für 1 k Byte redaktionellen Text gut 1 
MByte an Werbung, Tracking-Code und Skripten.

Besonders beliebt: 50 Worte die einem als Video vorgelesen werden, damit 
man einen 90 sekündigen Werbevideostream vorschalten kann.

Das Netz ist unbedienbar und unbenutzbar geworden, die Gier der Anbieter 
hat es zerstört.

von Michael E. (Firma: irgendeine) (nodalek)


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Matthias S. schrieb:
> Würde mich mal interessieren, was Farnell zu diesem Screenshot sagt.
> Schonmal angeschrieben?

Als vor einigen Jahren RS die Hompage umgebaut hat, habe ich ihnen meine 
sachliche Kritik/Meinung zur neuen Seite mitgeteilt. Als Antwort hat man 
dann nur Bla Bla bekommen, dass es so besser sei als vorher.
Bei größeren Firmen/Organisationen bringt es nichts mehr, (sachliche) 
Kritik zu äußern, da auf dem Kommunikationsweg bis zu den 
Verantwortlichen meist alles kritische ausgefiltert wird, so dass sie 
meinen, es sei alles in bester Ordnung, so hat dann auch der 
Nachrichtenüberbringer einen schönen Tag. ;)
Erlebe das hier fast jeden Tag.


> Ich habe mal einen kleinen Bericht über einen DB-Manger gelesen, der
> gesagt haben soll, dass man auf der DB-Homepage ganz einfach ein Ticket
> bestellen kann. Der Autor des Artikels hat die Probe auf's Exempel
> gemacht und diesen Manager ein Ticket in Auftrag gegeben, der hat nach
> 10 oder 15min kapituliert. Geändert hat sich seitdem wohl nur eines: der
> Manager ist wohl ins "höhere Managment" aufgestiegen.
>
> Bei solchen Seiten fragt man sich in der Tat wirklich: benutzen die
> Leute ihre eigene Seite den auch selbst?

nein das machen sie nicht, sie haben ja keine Zeit, oder es ist nicht 
ihre Aufgabe, oder sie machen es auf eine Art und Weise, welche man 
lieber nicht beobachten möchte.

von Clemens S. (zoggl)


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Matthias S. schrieb:
> Würde mich mal interessieren, was Farnell zu diesem Screenshot sagt.
> Schonmal angeschrieben?

ja hab ich. ich glaube aber nicht dass da was sinnvolles zurück kommt.

auf meinem Monitor sind es genau 13,35% Information. (von 1826838 Pixeln 
sind 1582935 Pixel dunkelgrau)

aber mal abwarten...

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