Oszillator Frequenzverdopplung mit XOR-Gatter.

Gast #4620627
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Hallo,

habe ein HFE-Oszillator und muss nun auf der Untersetzerplatine eine 
Frequenzverdopplung mit einem XOR-Gatter entwickeln?

I-WELCHE Tipps? EVtl. mit einem Tiefpass??
Anbei auch das Schaltbild auf dem die Freq.verdopplung verwirklicht 
werden soll.

Vielen Dank :)
Angehängte Dateien:
#4620639
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Ein XOR Gate funktioniert auch als binärer Ringmodulator.

Um damit eine Frequenz zu verdoppeln sendest Du das Signal direkt in 
einen Gate Eingang, und verzögert ein einen anderen. Du bekommst dann 
genau die doppelte Freuenz raus.

Um auf die nötige Verzögerung zu kommen kannst Du im einfachsten Fall 
einen Allpass Filter benutzen. Den Filter musst Du dann auf die Frequenz 
anpassen. 90° Phase-Shift bei der Eigenfrequenz des Oszillators sind 
optimal. Liegst Du daneben, dann bekommst Du kein 50% Tastverhältnis.

Eine Spice Simulation wird Dir da sicher helfen.
Gast #4620758
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Frickelfritze schrieb:
>Dann müsstest du ja um so besser wissen wo es lang geht.
Ach ja, richtig, das hatten wir hier schon mal:
Beitrag "Re: Arduino: Problem beim casten"

>Und die recht doch sehr amüsanten Beleidigungen von einem (erwachsenen?)
>Menschen :D

Mach dir nichts draus, das ist die Währung im MC-Netz: Fragen im
Austausch gegen Beleidigungen.

Das läuft dann etwas so:
1. Frage => Gegenfrage
2. Frage => leichte Beleidigung
3. Frage => Präsentation der Lösung und zum Vergnügen noch eine schwere
Beleidigung dazu
Gast #4620787
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Helmut L. schrieb:
> Warum so kompliziert? Arbeitspunkt einer Verstaerkerstufe in den
> C-Bereich verschieben und die erste Oberwelle ausfiltern. Schon ist die
> Frequenz verdoppelt. Fourier laesst gruessen.

Elektronik S. will Hausaufgaben gelöst haben und nicht irgendwelche
vagen Hinweise auf Lösungen.
(Firma: matzetronics) #4620799
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Der Haken an der Sache mit dem XOR Gatter ist, das die 
Verzögerungsleitung dafür sorgt, das das nur innerhalb eines engen 
Bereiches funktioniert.
Ansonsten ist das hier nicht so kompliziert, du teilst den Ausgang des 
126 auf zwei Schienen auf, eine geht direkt auf den Eingang eines 7SZ86, 
die andere über eine Delayline, die im simplesten Fall aus einer L und 
einem C besteht.
Ob das sinnvoll ist und ob dein rudimentärer Mischer mit den Pegeln aus 
der Small Logic Serie überhaupt funktioniert, ist aber eine andere 
Frage.
Gast #4621093
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Frickelfritze
>Jetzt ist Elektronik Student zu "E s" mutiert.
>Und will immer noch keinen eigenen Beitrag leisten.

Hi Fritz,

wir haben Deine Meinung jetzt schon mehrmals gelesen. Du kannst jetzt 
ruhig sein.

Gruß,
Franz
Gast #4621549
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E s schrieb:
> Könnte mir das etwa jmd grob in der schaltung zeichnen? Ansatzweise
> zumindest?

Er suggeriert dass er nur einen winzigen Hinweis braucht um
die Schaltung zu realisieren.

Dann kommt die Salami-Taktik mit der er alle Details des Problems
nacheinander gelöst bekommen will:

ES schrieb:
> Aber in welchem Teil der Schaltung könnte man das verwirklichen? Am IC?

Diesen Troll-Mechanismus hab ich jetzt schon öfters im Forum erlebt.

Würde mich nicht wundern wenn das Pseudonym Stefan Hackbusch dahinter
stehen/stecken würde .....
#4621552
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Moin,

ES schrieb:
> Ok, danke.
>
> Aber in welchem Teil der Schaltung könnte man das verwirklichen? Am IC?

Das kannst du ueberall dort verwirklichen, wo du ausreichend Pegel hast 
und niederohmig genug bist, um das XOR-Gatter und den Phasenschieber 
anzusteuern.

Vielleicht geht's nur mir so, weil ich bescheuert bin: Aber ohne die 
Werte der Bauteile - also nur mit dem gegebenen Schaltplan - kann ich 
nicht sagen, ob das ueberhaupt ein Oszillator ist oder nur ein 
Verstaerker. Und so von der Schaltungstechnik her, haett' ich die 
Frequenzen, fuer die das Ding ist, was immer es ist, auch deutlich uber 
10MHz angesetzt.

WK
Gast #4621578
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Vielen Dank nochmal..

das ist die Rückseite der Schaltung.. habe ich vergessen hochzuladen..

meine Vorgehensweise wäre nun.. die Werte reinzumachen R's, C's etc.. 2 
Transistoren, ein (xor-gatter) für ic1.. und auf der Rückseite auch ein 
ic und ein op... anschließend testen und dann die Schwingkreis 
optimieren.
#4621704
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Moin,

ES schrieb:
> meine Vorgehensweise wäre nun.. die Werte reinzumachen R's, C's etc.. 2
> Transistoren, ein (xor-gatter) für ic1.. und auf der Rückseite auch ein
> ic und ein op... anschließend testen und dann die Schwingkreis
> optimieren.

Ja, das hoert sich fuer mich so an, als wuerde dieses Vorgehen zum Rest 
der Aufgabe gut passen.
Aber ich hab' immernoch starke Zweifel bezueglich meiner Faehigkeiten, 
den Oszillator zweifelsfrei zu erkennen. Oder zumindest Pegel. Ist aber 
nur mein Problem.

Was ich mir noch ueberlegt hab' - Spaghetti sind sicher ungeeignet zum 
Transport von 10MHz HF. Wenn man aber Cannelloni nimmt und die 
Hackfleischfuellung haette ein Epsilon_r von ca. 1e6 oder besser mehr - 
dann koennte das evtl. schon als Hohlleiter klappen und die 10MHz 
koennten da durchgehen...

WK
Gast #4622019
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Ich bin auch noch am grübeln, wie mit einem XOR-Gatter
die Frequenz verdoppelt werden soll? Das einzig sinnvolle
was mir dazu einfällt ist, das XOR-Gatter als Phasendetecktor
in eine PLL-Schaltung zu verwenden. Also einen VCO mit der
doppelten Frequenz aufbauen, die Frequenz mit einem Frequenzteiler
durch 2 teilen mit der Eingangsfrequenz vergleichen  und
den VCO nachregeln.
#4622041
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In            +-------+
----+----------|       |
    |          |       +---- Out
    R          | EXOR  |
    |          |       |
    +----------|       |
    |          +-------+
    C
    |
   GND

Bei jeder Eingangsflanke gibt es einen Impulse am Ausgang. Also doppelte 
Impulse = doppelte Frequenz.
War frueher im jeden Datenseparator fuer Floppys so zu finden.
Man darf allerdings jetzt keine symetrische Ausgangsform erwarten.
Besser und ueberlicherweise wird das durch verzerren und ausfiltern der 
gewuenschten Harmonischen gemacht. Oder durch simple 
Zweiggleichrichtung.
Also auf Trafo geben mit Mittelanzapfung und da zwei Dioden ran. Filtern 
danach muss eh in jedem Fall. Wer meint ohne auszukommen der Pfuscht.

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