Hallo, wenn ich mit einem LCR-Meter L, C, und R einer symmetrischen Leitung messen will bei ca. 500 kHz kann es da Probleme geben auf Grund von Reflexionen? Eigentlich doch nicht, wenn die Wellenlänge gegenüber der Leitungslänge größer ist oder? Lambda=c/f=(300.000km/s)/(500kHz)=600m, also ist es unproblematisch wenn man 40 m Leitung in der Messung verwendet? Oder übersehe ich da etwas? Gruß asd
Asd schrieb: > Push Dieses rumgepushe kommt auch nur von Leuten, die zu faul sind sich die Grundlagen in 5 Min reinzuziehen und danach 10 Minuten selber Gedanken zu machen, oder? asd schrieb: > also ist es > unproblematisch wenn man 40 m Leitung in der Messung verwendet Nö, ist es nicht. Die Frage ist doch immer: wie genau soll es denn sein? Bessere Schätzung oder doch was Besseres? 40m Kabel sind ausgelegt eine super Loop-Antenne, Zusammengerollt stimmen die Messwerte mit der Realität nicht unbedingt überein. Da hilft es auch nicht das Ganze mäanderförmig zusammenzulegen (hat ein gaaaanz frischer Jungingenieur bei uns sogar in stundenlanger Kleinarbeit gemacht) Mit welcher Methode misst denn überhaupt dein LCR-Meter? Wofür sollen denn die Werte verwendet werden? P.S: ein Pragmatiker würde etwas anders an die Sache rangehen...
Autor: asd (Gast) Datum: 22.06.2016 09:40 Autor: Asd (Gast) Datum: 22.06.2016 17:40 Asd schrieb: > Push Dennis schrieb: > Dieses rumgepushe kommt auch nur von Leuten, die zu faul sind sich die > Grundlagen in 5 Min reinzuziehen und danach 10 Minuten selber Gedanken > zu machen, oder? 1. waren das 8 Stunden, 2. verschiedene Autoren :-) 3. hast du Recht!
Welcher Wert soll denn z.B. für R angezeigt werden, etwa der Wellenwiderstand? Das wird nix, da kommt nur der Isolationswiderstand dabei raus.
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