Hallo
Ich habe mal das, was ich auf dem Steckbrett fabriziert habe in einen
Schaltplan übersetzt.
Hoffentlich habe ich dabei keine Fehler gemacht...
Die Schaltung funktioniert so, aber ich hätte gerne noch von euch die
Absolution bzw. Hinweise auf Fehler, bevor ich das alles auf eine
Platine löte.
Und was soll die Schaltung machen?
Gefühlt würde ich sagen, da fehlt ne Handvoll Kondensatoren.
Bist du sicher, dass du die Emitter über A0 schalten möchtest?
Woher hast du Widerstände mit 14,7k?
Du solltest den Bauteilen neben Werten auch Namen geben, dann könnte ich
dir sagen, welcher der PN2222A mir eigenartig vorkommt. Die Beschaltung
des Drehgebers sieht auf jeden Fall naja, sagen wir "exklusiv" aus...
Kurt schrieb:> Der erste Transistor soll den Weg über den Spannungsteiler freischalten,> damit die Spannung der beiden Akkus gemessen werden kann.
wenn er aber "offen" ist dann liegt doch über die 4.7k die
Betriebsspannung an A0 an. Die Schutzdioden werden dann zwar leiten aber
zu viel Strom sollte man ihn nicht zumuten. Außerdem hilft das nicht
beim Energiesparen.
Rene H. schrieb:> Ja, 100nF von der Spannungsversorgung beim Mikrocontroller nach GND.
Das ist nicht nötig, weil das CPU-Modul die Blockkondensatoren schon auf
der Platine hat...
Kurt schrieb:> Mhh, da "kommt doch der Strom, den A0 misst raus".
A0 ist ein Analogeingang. Was sollte da "rauskommen"?
Man sollte sich in so einem Fall immer mal den Schaltplan ansehen...
https://github.com/nodemcu/nodemcu-devkit-v1.0/blob/master/NODEMCU_DEVKIT_V1.0.PDF
Hallo,
das NodeMCU hat in dem Fall genug Kondensatoren. Wenn man statt des
NodeMCU nur den ESP8266-12 nimmt, kommt man auch gut mit einer Zelle
aus. Spannnungsregler dann ein MCP1703, der auf dem NodeMCU ist nur
unnützer Stromfresser.
Zur Spannungsmessung ein passener Widerstand zwischen ADC und + vom
Akku, da braucht man dann nichts abschalten.
Ein 100k gegen GND ist auf dem NodeMCU schon drauf (zumindest im
offiziellen Schaltplan, kontrollieren!), bei einer Zelle also 390k gegen
+ Akku, bei 2 Zellen 9,1k. Rest in Software korrigieren. Der ADC kommt
mit recht hochohnmigen Quellen zurecht, ist kein AVR-ADC.
Gruß aus Berlin
Michael
Lothar M. schrieb:> Kurt schrieb:>> Mhh, da "kommt doch der Strom, den A0 misst raus".> A0 ist ein Analogeingang. Was sollte da "rauskommen"?
Das "rauskommen" war auf auf den Betrag von Alex bezogen, da ich es so
verstanden hatte, das er meinte, ich würde mit dem A0 den Emitter
schalten.
Uh, verwirrend also nochmal:
Mit den Pins D1,D2 und D3 schalte ich die Basen der drei Transistoren.
Immer nur einer davon wird gleichzeitig geschaltet!
Dann fließt ein Strom vom Collector zum Emitter und die Spannung wird
von A0 gemessen.
Michael U. schrieb:> Zur Spannungsmessung ein passener Widerstand zwischen ADC und + vom> Akku, da braucht man dann nichts abschalten.
Das verstehe ich jetzt nicht.
Es gibt nur einen analogen Eingang und ich möchte drei unterschiedliche
Spannungen messen,
da muss ich doch immer umschalten.
Kurt schrieb:> Das verstehe ich jetzt nicht.> Es gibt nur einen analogen Eingang und ich möchte drei unterschiedliche> Spannungen messen,> da muss ich doch immer umschalte
Am Transistor fallen ca. 0,3 bis 0,7V ab - je nach Strom. Wie schon
gesagt, Analogschalter wie 4066 bzw 74HC406674HCT4066 ... sind das
Mittel der Wahl.