INT und CHAR

#4640541
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Um welche Programmiersprache geht es?

In C und ähnlichen Sprachen werden die Typen klein geschrieben und 
Zeichenfolgen oft als Arrays behandelt.
Daher hat man dann kein char sondern ein char* (Zeiger auf char, großer 
Unterschied)
Aus diesem Array kann man aber die einzelnen Zeichen (char) auslesen.


Zur Umwandlung von Werten in menschenlesbarer Darstellung gibt es 
verschiedenen Funktionen.

Die allgemeinste Methode wäre printf bzw sprintf zu nehmen.
Es gibt aber auch noch itoa.
Gast #4640564
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Dirk B. schrieb:
> In C und ähnlichen Sprachen werden die Typen klein geschrieben und
> Zeichenfolgen oft als Arrays behandelt.
> Daher hat man dann kein char sondern ein char* (Zeiger auf char, großer
> Unterschied)

Ja da hast du recht

void LCDSoftText(char *__putstr, unsigned int xpos, unsigned int ypos, 
unsigned char color)
{
 char __ps;
 unsigned int xp,yp;

 if(fontwidth==0) return; //Kein Font ausgewählt

 xp=xpos; yp=ypos;

 while((__ps = *__putstr))
  {
   __putstr++;
   if (__ps== 0) break;
   LCDSoftChar(__ps,xp,yp,color);
   xp+=fontwidth; //Nächstes Zeichen
   if(xp>=LCD_WIDTH) { xp=0; yp+=fontheight; } //Nächste Zeile
  }
}

und damit möchte ich eine Zahl ausgeben die in einer INT-Variable steckt
#4640919
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Diese Typedefs definiert die WinAPI und nutzt diese in ihrer gesamten 
Deklaration. Das hat nix mit C zu tun sondern Folge dessen das du 
explizit oder implizit den Windows header angezogen hast.

So ist zumindest die Definition der WinAPI einheitlich und man muss 
nicht abhängig vom Zielcompiler die API Deklarationen/Dokumentation 
anders beschreiben. Ein int ist daher wohl nicht eindeutig und DWORD 
doch schon eher.
#4641078
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Jupp, ist richtig. Aber wie gesagt alles Definitionen für die WinAPI. 
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass dieses nichts mit "einem C 
Compiler auf Windows" zu tun hat. Und bevorzugen sollte man diese auch 
nicht allgemein in C auf Windows, außer es geht um die Nutzung/Aufrufe 
von WinAPI Funktionen.

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