http://www.heise.de/newsticker/meldung/Megaprocessor-So-sieht-eine-handgebaute-16-Bit-CPU-aus-42-300-Transistoren-aus-3261438.html Der Typ hat sogar die Logikgatter auf die Platinen gemalt und man kann den Status sämtlicher Ein- und Ausgänge an LED's sehen. Sogar den Inhalt des RAM. Cool!
Da sollteste dir erst mal die Z3 von Konrad Zuse oder Harvard Mark I von IBM ansehen. Die waren nämlich Bahnbrechend. https://www.google.de/search?q=z3+zuse&hl=de&biw=1010&bih=624&site=imghp&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=0ahUKEwiY3ay2xePNAhXEtBoKHeWQAAoQ_AUICCgB&dpr=1 https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1010&bih=624&q=erster+computer&oq=erster+computer&gs_l=img.3..0l7j0i30j0i5i30l2.102131.108679.1.109339.21.13.6.2.2.0.209.1681.0j11j1.12.0....0...1ac.1.64.img..1.20.1762...0i8i30j0i24j0i10i30.JjJs9sdaV9w Wohl gemerkt mit Mitteln realisiert, die es damals gab. Mit den heutigen Mitteln ist das nichts besonderes mehr. Für Studenten aber sicher eine nette Demonstration wie sich die Technik geschichtlich entwickelt hat.
Inkognito schrieb: > Die waren nämlich Bahnbrechend. Falsch - BODEN-brechend :) Aber in dem Artikel zur 50kEUR 16-bit CPU schön ausgedrückt (Asterix hätte es nicht besser gemacht): die spinnen, die Bri***. Wir haben es auch die letzten zwei Wochen gesehen. rgds
Stefan U. schrieb: > Cool! Weniger cool ist der verwendete Deppenapostroph. Stefan U. schrieb: > an LED's sehen siehe http://www.deppenapostroph.info
Och seit Jahrzehnten kann man in den Technischen Sammlungen in Dresden Röhrencomputer beim Rechnen zusehen: http://www.radiomuseum.org/museum/d/technische-sammlungen-dresden/images/d_robotron_r12.jpg wenn nicht inzwischen die Glühwendel durchgebrannt sind. IMHO ist diese Transitor-CPU Verschwendung. Es gibt bessere Lerncomputer, besser weil billiger und verbreiter (was bei Unikaten nicht schwierig ist), bspw. den LC80 https://de.wikipedia.org/wiki/LC80 Da kann man auch jedes bit nachschauen wenn man scope und Logicanalyzer benutzt. Bei der Gelegenheit lernt man den richtigen Umgang mit den wichtigsten Messmitteln nebenbei.
Hut ab, James Newman! Inkognito schrieb: > Da sollteste dir erst mal die Z3 von Konrad Zuse Zuses Z1 war noch härter, die rechnete mit Blechen, die Zuse und seine Leute mit der Hand gefeilt haben. http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/z1.html
Bitwurschtler schrieb: > Och seit Jahrzehnten kann man in den Technischen Sammlungen in Dresden > Röhrencomputer beim Rechnen zusehen: > http://www.radiomuseum.org/museum/d/technische-sammlungen-dresden/images/d_robotron_r12.jpg Ich finde den Robotron richtig cool. Wenn ich die Wahl hätte, ich würde ein Notebook nicht im scheußlichen Klavierlack, sondern im edlen Hammerschlaglack kaufen. Da sieht man keine Kratzer oder Fettfinger drauf und das Gerät sieht noch lange aus, wie neu.
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