Akku entladen

#4642147
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Bleiakku schrieb:
> Ich bin für jede Hilfe Dankbar!
Ich biete dir meine Hilfe beim Saubermachen an.

Oder - vielleicht doch nicht. Lieber eine Antwort. Wie genau muss es 
denn sein? Mit dem Widerstand ca. ±15%, mit einer Glühlampe deutlich 
besser (~ ±5%?), ansonsten nennt sich das, was du suchst eine 
Konstantstromquelle, die man mit unterschiedlich viel Aufwand 
unterschiedlich genau machen kann. (So genau wie möglich kostet keine 
Tausende, sondern Millionen - oder vielleicht auch Milliarden.)
#4642226
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Dein Problem hatte ich auch mal.

Was Du suchst, ist eine Konstantstromsenke.
Die Senke "saugt" den Strom aus Deinem Bleiakku.

Eine Konstantstromquelle dagegen treibt den Strom in Deine Batterie, sie 
wäre z.B. Bestandteil einer Ladeschaltung.
Was Uwe Beis schrieb, ist leider nicht richtig.

Eine ausführliche Erklärung mit Schaltplan in verschiedenen Varianten 
findest Du von Dr. Schärer hier:

http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pstst1.htm

Ich habe mir Variante 4 "Einfache Stromsenke mit Opamp und Transistor"
mit einem Mosfet gebaut. Je nach Entladeleistung brauchst Du auch noch 
einen Kühlkörper oder mehr.
#4642260
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batman schrieb:
> Wenn man eine KSQ mit der Batterie speist, ist es für die Batterie eine
> Konstantstromsenke. Z.B. ein oder mehrere LM317, Thermosicherung
> inklusive.

Dann ist es also eine Konstanstromquellensenke ???

Du hast natürlich recht, und der LM317 benötigt nur einen Widerstand 
(auf die Leistung achten) für diese Funktion.
Allerdings wissen wir nicht mit welchem Strom der TO entladen möchte. 
Vielleicht reicht der 317er nicht aus.
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