Moin, im Datenblatt http://akizukidenshi.com/download/ds/sctech/LP0001.pdf ist das Maximum Rating der Versorgungsspannung 5 V, die Electrical Characteristic für die Versorgungsspannung 3-6 V. Verstehe ich da was falsch, ist das so üblich oder ist einfach das Datenblatt (so weit man es so nennen will) Mist? Zwischen 5 V und 6 V ist die Funktion garantiert, aber der Chip geht kaputt? Ich brauche den Chip nicht, ich habe das Datenblatt nur im Zusammenhang mit etwas anderem gefunden.
Meiner Meinung nach Quatsch - ich habe sowas auch noch nie vorher gesehen.
HildeK schrieb: > Meiner Meinung nach Quatsch Das denke ich natürlich auch. HildeK schrieb: > ich habe sowas auch noch nie vorher > gesehen. Sowas habe ich auch noch nicht gesehen, aber ich frage mich, ob das hier einfach eine 'Dummheit' ist, oder absichtlich so gemacht wurde, wie Transistoren, die laut Datenblatt für bestimmte Ströme ausgelegt sind, diese aber wegen des Wärmewiderstandes oder der Anschlüsse nicht aushalten.
> Dussel schrieb: > ist das so üblich oder ist einfach das Datenblatt (so weit man > es so nennen will) Mist? Zwischen 5 V und 6 V ist die Funktion > garantiert, aber der Chip geht kaputt? Hallo, man muß ja nicht immer gleich Verschwörungstheorien entwickeln und die Verursacher beschimpfen oder als komplett unfähige Deppen deklarieren! Manchmal ist es einfach ein Schesselfuhler oder eine Verwechselung. Also nimm einfach an, dass man da versehentlich die Werte vertauscht hat. Gruß Öletronika
Dussel schrieb: > ist einfach das Datenblatt (so weit man > es so nennen will) Mist? Ja, das ist großer Mist, offensichtlich schlecht aus dem Chinesischen übersetzt. D.h. man müsste mal ins chinesische Original schauen was da so drin steht. Da steht auch "typisch 5V" für VDD und dann ist im Appnote Schaltkreis ein 3V3 Regler verbaut.
Ich würde auch den Vergleich mit dem chinesischen Original empfehlen. Da Zahlen ja kaum falsch übersetzt werden können (es sei denn, im Original wurden auch chinesische Zeichen für die Zahlen verwendet und keine arabischen Ziffern), wird es wohl ein schlichter Übertragungsfehler sein. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Struktur des Dokuments bei der Übersetzung nicht verändert hat. D.h. Kapitelabfolge, Folge der Tabellen etc. wird bei beiden Varianten identisch sein. Ebenso die Reihenfolge der Werte in den Tabellen. Zur Sicherheit dann noch die beiden Einträge mit einem Online-Übersetzungsprogramm auf Deutsch übersetzen und schauen ob sinngemäß das selbe herauskommt. Es wird wahrscheinlich ein wenig kitzlig werden, denn da es sich um neuzeitliche Begriffe handelt, die vermutlich aus dem englischen oder einer anderen Fremdsprache übernommen sind, geben die Schriftzeichen wahrscheinlich Laute wieder. Aber das ist nur ein Hinweis auf ein Problem nicht auf ein entscheidendes Hindernis - versuchen würde ich es auf jeden Fall. Leider kenne ich so auf Anhieb kein Übersetzungsprogramm, bei dem man die Schriftzeichen malen kann. Kenne die Mal-Eingabe nur von Microsofts IME. Aber es wird sich sicher was finden lassen.
Hosenmatz schrieb: > Übersetzungsprogramm translate.google.com ist recht brauchbar, auch bei Datenblättern. Dem kann man auch mal ein 50-seitiges pdf zum Fraß vorwerfen. Nach meiner Erfahrung ist das Resultat aber besser, wenn man als Zielsprache Englisch wählt. Mit deutschen Fachausdrücken hat es noch Probleme.
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