Hi, ich habe eine kleine Frage. :-D Ist es denn möglich, einen Atmega32u4 eine Art "Zwitter" Bootloader zu spendieren? Ich würde gerne eine UART Kommunikation über USB zulassen (LUFA), sowohl als auch den µC später einfach über USB neu beschreiben lassen (Via. DFU z.b.) Gibt es da Lösungsansätze? Oder denke ich da zu kompliziert? Gibt es Möglichkeiten den Flashspeicher auch während des normalen Betriebes neu zu beschreiben? So das man sich das über die normale UART rüberschiebt und der µC sich selbst beschreibt? Eher nicht oder?
Das kommt auf den Bootloader an, den Du benutzt. Ausgeliefert werden die meisten 32U4 mit einen FLIP-Kompatiblem Bootloader. PE2 beim Einschalten auf GND und der Bootloader lauscht auf USB auf Daten. Lufa bietet verschiedene Bootloader (CDC, HID, FLIP...) Such Dir was passendes aus.
Draco schrieb: > So das man sich das über die normale UART rüberschiebt und der µC sich > selbst beschreibt? Wenn du ausreichend freien Speicher (oder externen SPI Flash) hast geht das. Das Hauptprogramm speichert die neue FW im freien Bereich und aktiviert den Bootloader. Der kopiert dann bloß die neue FW an die richtige Stelle. Dabei solltest du dem Bootloader vielleicht trotzdem ein grundlegendes UART Protokoll über freie GPIO einbauen, sonst sperrst du dich komplett aus wenn etwas schief geht. Ein USB TTL Adapter ist dann schneller besorgt als der Atmel ISP.
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