Hallo alle zusammen, ich habe ein kleines Problem bei folgender Aufgabenstellung: Gegeben sei eine Gleichstrommaschine mit folgenden Kenndaten: Läuferwicklung RA= 1 Ohm Erregerwicklug RE = 100 Ohm UA = 10V a.)Berechnen Sie den Wirkungsgrad n im Nennbetrieb b.)Berechnen Sie den maximalen Anlaufstrom Nun habe ich schon Probleme mit dem Wirkungsgrad. Iwie fehlen mir da angaben oder stelle ich mich gerade einfach nur zu dumm an? Wirkungsgrad = Pn/P0n? und wie komme ich dann auf Ian max?
Die Induktivitäten sind wahrscheinlich zu vernachlässigen da diese nicht gegeben waren^^
kalio schrieb: > Die Induktivitäten sind wahrscheinlich zu vernachlässigen da diese nicht > gegeben waren Das könnte eine Fangfrage sein, denn die Aufgabe lässt eine der wichtigsten Eigenschaften einer Gleichstrommaschine ja weg - wie du schon sagtest, fehlt da die Induktivität. Ich kann mir nur vorstellen, das die Kinners da einfach das Ohmsche Gesetz hören wollen.
Bei einer Nebenschlussmaschine sind Rotor und Statorwicklung parallelgeschaltet. Du kannst also rechnen, daß die 10 Volt an beiden Wicklungen liegen. Ia=10V / 1 Ohm Ia=10 Ampere IE=10V / 100 Ohm Ie= 0,1 Ampere Iges = 10,1 Ampere Das ergibt 101 Watt. -> Jetzt fehlt das Typenschild, weil man sonst keinen Wirkungsgrad errechnen kann. Da geht es nicht weiter... :( MfG Paul
Paul B. schrieb: > -> Jetzt fehlt das Typenschild, weil man sonst keinen Wirkungsgrad > errechnen kann. Da geht es nicht weiter... > :( Man kann den elektrischen Wirkungsgrad ausrechen. Das was der Rotor erzeugen kann und was die Maschine im Erregerfeld selber verbraucht. Den Gesammtwirkungsgrad von der Welle ausgesehen natürlich nicht.
kalio schrieb: > Was meinst du mit Typenschild? Vielen Dank schonmal! So ein Schild wie im Bild ist an jedem Motor dran und zeigt wieviel er leisten kann: http://www.elektrikforen.de/attachments/motoren-sch-tze-und-schaltungen/2715d1257677054-glockenantriebsmotor-typenschildx.jpg MfG Paul
Helmut L. schrieb: > Man kann den elektrischen Wirkungsgrad ausrechen. Das was der Rotor > erzeugen kann und was die Maschine im Erregerfeld selber verbraucht. Achso ja -das geht, da hast Du Recht. Nur: Was nützt das einem normalen Menschen? :) MfG Paul
Paul B. schrieb: > Nur: Was nützt das einem normalen > Menschen? > :) Du weist doch das solche Aufgaben immer an der Wirklichkeit vorbei sind. Merke: Nicht für das Leben lernen wir sondern für das was der Lehrer höhren will
Paul B. schrieb: > ... Bei so einem tollen Reim, geh ich lieber direkt Heim. Denn erneut zeigt es mir, Paul hatte wieder zu viel Bier. Nichts für ungut Paul ;)
Ok ausgehend von diesem Typenschild, wie würde ich dann weiterrechnen? Möchte das nämlich genau verstehen ;)
kalio schrieb: > Ok ausgehend von diesem Typenschild, wie würde ich dann > weiterrechnen? eta = P_mech / P_elek
> Ia=10V / 1 Ohm > Ia=10 Ampere > IE=10V / 100 Ohm > Ie= 0,1 Ampere > Iges = 10,1 Ampere > Das ergibt 101 Watt. Das trifft bei Stillstand des Motors zu. Sobald er anläuft, wird die aufgenommene Leistung kleiner.
Hallo, Burnus schrieb: > Paul B. schrieb: >> ... > > Bei so einem tollen Reim, > geh ich lieber direkt Heim. > Denn erneut zeigt es mir, > Paul hatte wieder zu viel Bier. > > Nichts für ungut Paul ;) nun laß den Paul doch reimen, blöd wärs im Geheimen. Hier kann es jeder lesen denn ohne wär es fad gewesen. Ich will doch auch mal schleimen... Hätte er dichten wollen wäre er Klempner geworden. ;-) Ich kann weder reimen noch dichten und es war anstrengend, den Limerick zusammenzubekommen. Gruß aus Berlin Michael
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