Gast
#4654060
Hallo! Ja, zum einen weis ich schon lange, wo das heisse Ende vom Lörkolben ist aber denoch habe ich mal eine saublöde Frage mit einem traurigen Hintergrund: Ich engangiere mich ehrenamtlich in einem Tierheim und nun ist mir ein Fall bekannt geworden, in dem ein Hund im Ländlichen gelegen im Freien an eine kurzen Kette gehalten wird und den ganzen Tag jämmerlich heult. Als einzigen Unterschlupf hat er eine undichte Bretterbude. Es waren schon Leute vom Tierschutz als auch Vetärinäramt da, konnten die Haltung aber nicht direkt untersagen, da der Hund weder unterernährt war und augenscheinlich nicht körperlich gequält wird. Er ist halt "nur" den ganzen Tag alleine, unglücklich und der Bewegungsradius beträgt 3m. Laut Tierheim gibt es keine legale Methode, ausser er wird zum "Fundhund" und der eingesetzte Chip wäre defekt. Dann könnte man den Hund neu chippen lassen und an ein weiter ausserhalb gelegenes Tierheim zur Weitervermittlung verbringen. Letzteres ist dann der Knackpunkt - wie kann der RFID Transponder, welcher im Halsbereich des Tieres eingeplanzt ist berührungslos und vpor allemauch für den Hund gefahrlos rein elektronisch zerstort werden? Für weitergehende Hilfe wäre ich dankbar!