Hallo allerseits. Ich hätte mal eine Frage zu BT Klasse 1. Die theoretische "Arbeitsreichweite" wird ja mit 100 Metern angegeben. Ich möchte Bluetooth aber nur zur Erkennung einsetzen, also nur die Mac-Adresse des Devices "anpingen". Ich brauche also keine stabile Verbindung, sondern nur die Präsenz muss erkannt werden. Technisch gesehen mache ich (unter Linux) folgendes: hcitool info F8:95:C7:H0:0H:0H Das aber nur zur Info an interessierte. Die Hauptfrage bleibt. Wie groß ist die Reichweite, wenn ich lediglich die Präsenz erkennen will, aber keine Daten übermitteln? Danke schon mal
Ole A. schrieb: > Hallo allerseits. > > Ich hätte mal eine Frage zu BT Klasse 1. Die theoretische > "Arbeitsreichweite" wird ja mit 100 Metern angegeben. > > Ich möchte Bluetooth aber nur zur Erkennung einsetzen, also nur die > Mac-Adresse des Devices "anpingen". Ich brauche also keine stabile > Verbindung, sondern nur die Präsenz muss erkannt werden. > > Technisch gesehen mache ich (unter Linux) folgendes: > hcitool info F8:95:C7:H0:0H:0H Das ist KEIN "anpingen". Ping bedeutet: Frage->Antwort->Antwort auswerten. Das machst du aber nicht... > Das aber nur zur Info an interessierte. Nö. Als sog. "Info" eine Falschinformation? Das ist ja schlimmer als eine Nullinformation! > Die Hauptfrage bleibt. Wie groß > ist die Reichweite, wenn ich lediglich die Präsenz erkennen will Wie immer bei Funkmedien: es kommt auf den "Pfad" an. Es kann sein, das du ein Class1-Gerät nichtmal siehst, wenn es direkt neben dem Empfangsdongle liegt, es kann aber genauso passieren, dass du ein Klasse3-Gerät siehst, obwohl es zehn Meter entfernt ist. Wer das nicht begreift, ist ein Idiot!
> Das ist KEIN "anpingen". Ping bedeutet: Frage->Antwort->Antwort > auswerten. > > Das machst du aber nicht... > >> Das aber nur zur Info an interessierte. > > Nö. Als sog. "Info" eine Falschinformation? Das ist ja schlimmer als > eine Nullinformation! Ping ist ein Diagnose-Werkzeug, mit dem überprüft werden kann, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Und als Beschreibung, was ich vorhabe, hat vermutlich JEDER (außer Dir) verstanden, was ich damit meine. Ich habe das Wort "anpingen" ja auch bewusst in Anführungsstriche gesetzt. Zudem muss natürlich auch meinem Vorhaben die Gegenstelle ein Antwortpaket senden, auf magische Weise wird die Präsenz wohl nicht erkannt. Mein Vorhaben ist also technisch sehr nahe an einem IP-Ping. Ich gehe aber davon aus, dass für diesen Anwendungszweck deutlich höhere Fehlertoleranzen existieren, als bei einer Datenübertragung. > Wie immer bei Funkmedien: es kommt auf den "Pfad" an. Es kann sein, das > du ein Class1-Gerät nichtmal siehst, wenn es direkt neben dem > Empfangsdongle liegt, es kann aber genauso passieren, dass du ein > Klasse3-Gerät siehst, obwohl es zehn Meter entfernt ist. Ok. Nach Deinem nicht hilfreichen Klugscheißen, bringst Du im Anschluss eine ebenso nutzlose Information. Dass die Reichweite abhängig von der Umgebung variiert: Wow. Ganz neue Erkenntnis. Danke dafür. Habe ich ja noch nie von gehört. DAS hilft natürlich weiter.</sarcasm> Ich hatte ja gehofft, es gäbe entweder a) eine Spezifikation dafür (dann natürlich unter optimalen Bedingungen) b) Erfahrungswerte (unter realistischen Bedingungen) > Wer das nicht begreift, ist ein Idiot! Und da frage ich mich, weshalb Du Dir die Mühe machst zu Antworten: Dein Post besteht eigentlich ausschließlich aus Beschimpfungen ohne Informationsgehalt. Zum Glück habe ich hier schon andere Erfahrungen gemacht. Würde man Deine Antwort als repräsentativ für mikrocontroller.net ansehen, bekäme man ja das Grausen.
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