Gast
#4671614
Hallo Leute, ich habe folgendes Problem, welches ich nicht verstehe: Ich habe mir aus OP's einen Deltamodulator gebaut, welchen ich an zwei Pins des FPGA's angeschlossen habe. Modul deltamod hat also einen Eingang und einen Ausgang. Ist der Eing. 1, ist der Ausg. 0 und je nachdem wird im FPGA ein Zähler inkrementiert oder dekrementiert. Jetzt das Merkwürdige Verhalten: Gehe ich mit dem Deltamodulator-Takt zu hoch, habe ich Sprünge im Zähler wie im Bild "log_gnuplot_26kHz.png". Normal sollte es immer so wie bei "log_gnuplot_20kHz.png" aussehen. Hier habe ich keine größeren Sprünge als + oder - 1. (Die Konfiguration lässt ja eig. nichts anderes zu.) Woran könnte es liegen? Benutze den MAX10 10M16DCF484C8G und den Internen Oscil sowie RAM. Info zu vhdl-Dateien: measurement.vhd bindet deltamod.vhd ein. Der vhdl-Deltademodulator läuft ununterbrochen. In measurement wird der Startpunkt einer Messung gesetzt: -Werte des Deltamods in RAM speichern und anschließend über UART ausgeben. Info zu Osci-Bildern: blau: Deltamod FPGA-Ausgang pink: Deltamod FPGA-Eingang Grün: Analoger Integrator-Ausgang des Deltamods Gelb: Deltamod Signal-Eingang (mittlere Aussteuerung) Liebsten Dank. Weitere Infos kann ich liefern. Mir geht es aber um die Sache wie mein Zähler intern im FPGA so zittern kann und nicht darum, dass ein selbstbau Deltamod seine Grenzen hat.



