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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mit Solarmodul gps tracker am fahrrad mit Strom versorgen


Autor: redlionking (Gast)
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Guten Tag,

ich habe es satt, dass ständig meine Fahrräder oder zumindest die Sättel 
und Lichter geklaut werden.

Jetzt habe ich mir ein teures Fahrrad mit gutem Schloss geholt. Ich 
möchte aber trotzdem noch einen GPS-Tracker an meinem Fahrrad anbringen, 
um den Dieb im Fall der Fälle ausfindig zu machen.

Es gibt GPS-Tracker, die in Lichtern versteckt sind. Zum Beispiel von 
velotec. Aber da zahlt man 40 EUR jährlich. Und er wird über den 
Nabendynamo mit Strom versorgt. An meinem Rad gibt es keinen Dynamo.

Also muss ich einen GPS-Tracker holen, der mit Akku betrieben wird. Wie 
bspw. der hier: 
https://de.aliexpress.com/item/2016-The-Lastest-TK...

Dieser verbraucht viel Strom und ich habe keine Lust, den immer 
aufzuladen. Deshalb möchte ich, die Akkus ständig mit Solarmodulen 
aufladen, die ich an meinem Fahrrad anbringe.

Zum Beispiel könnte ich diese hier auf meine Schutzbleche kleben: 
https://www.backwinkel.de/Lehrmittel-Lernmittel/Sa...

Jetzt muss ich dazu sagen, ich habe kaum Ahnung von Elektronik. Deshalb 
bitte nicht den Kopf schütteln wegen meiner Fragen:

1. Ist das realistisch, selbst zu bauen oder soll ich den Gedanken 
lieber aufgeben?

2. Gibt es hier jmd., der mir das bauen kann? (ich würde natürlich auch 
dafür bezahlen).

3. Gehen die Akkus kaputt, wenn sie ständig mit den Solarzellen geladen 
werden?

4. Wie viele Solarzellen benötige ich, damit immer genug Strom vorhanden 
ist?

5. Was müssen die Solarzellen haben? Wie viele mah? Wie viele Volt?

Ich würde mich freuen, wenn jemand mit mehr Ahnung da etwas Licht ins 
Dunkel bringen kann.

Viele Grüße,
red

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> ich habe es satt, dass ständig meine Fahrräder oder zumindest die Sättel
> und Lichter geklaut werden.

und wenn den Rad GPS hat wird das Licht und der Sattel nicht mehr 
geklaut?

Irgendwie hast du dir eine Lösung überlegt, die gar nicht zu dem Problem 
passt.

Da du keinen Dynamo hast, hast du auch kein festes Licht - dann kann man 
die Lampen mitnehmen, dann klaut sie niemand. Für Sättel gibt es 
spezialschlössen die man nur öffnen kann, wenn man das Rad zu Seite gibt 
(also nicht wenn sie angeschlossen sind)

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> redlionking schrieb:
>> ich habe es satt, dass ständig meine Fahrräder oder zumindest die Sättel
>> und Lichter geklaut werden.
>
> und wenn den Rad GPS hat wird das Licht und der Sattel nicht mehr
> geklaut?
>
> Irgendwie hast du dir eine Lösung überlegt, die gar nicht zu dem Problem
> passt.
>
> Da du keinen Dynamo hast, hast du auch kein festes Licht - dann kann man
> die Lampen mitnehmen, dann klaut sie niemand. Für Sättel gibt es
> spezialschlössen die man nur öffnen kann, wenn man das Rad zu Seite gibt
> (also nicht wenn sie angeschlossen sind)

Das Rücklicht wird fest an der Sattelstange montiert. Daher kann ich den 
Sattel und/oder das Licht orten, wenn es geklaut wird.

Das Spezialschloss für den Sattel ist zu unsicher. Ich kann nicht sicher 
sein, dass ich das Rad immer wo anschließen kann, wo es nicht gekippt 
werden kann.

Das Problem ist, dass Rücklicht, Sattel oder Fahrrad gerne geklaut 
werden. Das kann ich mit dem GPS-Tracker nicht verhindern, aber ich will 
den Dieb aufspüren, sollte es so weit kommen.

Autor: holger (Gast)
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>Jetzt habe ich mir ein teures Fahrrad mit gutem Schloss geholt. Ich
>möchte aber trotzdem noch einen GPS-Tracker an meinem Fahrrad anbringen,
>um den Dieb im Fall der Fälle ausfindig zu machen.

Und dann fährst du dort hin und holst dein Fahrrad zurück?
Die Polizei wird das jedenfalls nicht tun.

>Jetzt muss ich dazu sagen, ich habe kaum Ahnung von Elektronik. Deshalb
>bitte nicht den Kopf schütteln wegen meiner Fragen:
>
>1. Ist das realistisch, selbst zu bauen oder soll ich den Gedanken
>lieber aufgeben?

Ja, lass es sein. Bringt nix.

Autor: redlionking (Gast)
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holger schrieb:
>>Jetzt habe ich mir ein teures Fahrrad mit gutem Schloss geholt.
> Ich
>>möchte aber trotzdem noch einen GPS-Tracker an meinem Fahrrad anbringen,
>>um den Dieb im Fall der Fälle ausfindig zu machen.
>
> Und dann fährst du dort hin und holst dein Fahrrad zurück?
> Die Polizei wird das jedenfalls nicht tun.
>
>>Jetzt muss ich dazu sagen, ich habe kaum Ahnung von Elektronik. Deshalb
>>bitte nicht den Kopf schütteln wegen meiner Fragen:
>>
>>1. Ist das realistisch, selbst zu bauen oder soll ich den Gedanken
>>lieber aufgeben?
>
> Ja, lass es sein. Bringt nix.

Die Polizei wird aktiv, wenn man ihr die Aufzeichnungen durch den 
Tracker übergibt. Zur Not würde ich auch selbst aktiv werden.

Warum bringt es nix?

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Warum bringt es nix?

Zumindest die Idee mit den Solarzellen halte ich für unsinnig. Zum 
Schluss klauen sie die als erstes. Dann sollte man wenigsten eine 
Nabendynamo einbauen - spart dann auch die Batterien.

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> redlionking schrieb:
>> Warum bringt es nix?
>
> Zumindest die Idee mit den Solarzellen halte ich für unsinnig. Zum
> Schluss klauen sie die als erstes. Dann sollte man wenigsten eine
> Nabendynamo einbauen - spart dann auch die Batterien.

Leider kann man an dem Fahrrad keinen Nabendynamo einbauen.

Wenn man die Solarzellen gut mit dem Schutzblech verklebt (von mir aus 
auch mit Sekundenkleber), kann man sie bestimmt nicht klauen. Außerdem 
habe ich einen Alarm am Fahrrad - wenn es wackelt, geht er los.

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Leider kann man an dem Fahrrad keinen Nabendynamo einbauen.

Nur aus Neugier: Warum das nicht?

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> redlionking schrieb:
>> Leider kann man an dem Fahrrad keinen Nabendynamo einbauen.
>
> Nur aus Neugier: Warum das nicht?

Keine Ahnung. Ich habe das schon beim Fahrradkauf gefragt, weil ich mit 
dem GPS-Tracker geliebäugelt hatte. Aber der Händler meinte, bei dem Rad 
unmöglich. Vllt. weil es ein Cross-Rad ist?!

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Keine Ahnung. Ich habe das schon beim Fahrradkauf gefragt, weil ich mit
> dem GPS-Tracker geliebäugelt hatte. Aber der Händler meinte, bei dem Rad
> unmöglich. Vllt. weil es ein Cross-Rad ist?!

sehr merkwürdig. Ich könnte mir nur vorstellen, das du eine extrem 
exotische Speichen Anzahl hast. Selbst wenn man eine Steckachse hat 
(kenne ich nur vom MTB) gibt es passende Dynamos (auch wenn sie mehr 
kosten als ein einfaches Fahrrad).

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> sehr merkwürdig. Ich könnte mir nur vorstellen, das du eine extrem
> exotische Speichen Anzahl hast. Selbst wenn man eine Steckachse hat
> (kenne ich nur vom MTB) gibt es passende Dynamos (auch wenn sie mehr
> kosten als ein einfaches Fahrrad).

Ich weiß es wirklich nicht. Das ist das Rad: 
https://shop.zweirad-stadler.de/Fahrrad-Shop/Cross...
Aber ein Nabendynamo wäre auch zusätzlich schwerer, was ich vermeiden 
möchte.

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Aber ein Nabendynamo wäre auch zusätzlich schwerer, was ich vermeiden
> möchte.

sieht mir alles nach Standard aus. Der müsste passen

http://www.bike-discount.de/de/kaufen/shimano-nabe...


Die Solarzellen liefern ja nur 1,5V - da brauchst du mindestens 4 stück 
davon. Dann wird dann verdammt eng auf dem Schutzblech. Die Solarzellen 
müsste den internen Akku zwar nur aufladen, aber es soll auch Tage geben 
wo kaum Sonne scheint.

Zum Strom sparen, könnte man das ganze noch mit einer Bewegungserkennung 
koppeln, also nur wenn sie das Rad bewegt soll GPS aktiv sein. Aber wenn 
du wenig Ahnung von Elektronik hast wird das wohl recht schwer werden.

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
>> Aber ein Nabendynamo wäre auch zusätzlich schwerer, was ich vermeiden
>> möchte.
>
> sieht mir alles nach Standard aus. Der müsste passen
>
> 
http://www.bike-discount.de/de/kaufen/shimano-nabe...
>
> Die Solarzellen liefern ja nur 1,5V - da brauchst du mindestens 4 stück
> davon. Dann wird dann verdammt eng auf dem Schutzblech. Die Solarzellen
> müsste den internen Akku zwar nur aufladen, aber es soll auch Tage geben
> wo kaum Sonne scheint.
>
> Zum Strom sparen, könnte man das ganze noch mit einer Bewegungserkennung
> koppeln, also nur wenn sie das Rad bewegt soll GPS aktiv sein. Aber wenn
> du wenig Ahnung von Elektronik hast wird das wohl recht schwer werden.

Danke für die Empfehlung.

Ja, leider weiß ich wirklich nicht, wie das mit einer Bewegungserkennung 
gehen würde - würden dann auch ein oder zwei Solarzellen reichen?
Daher würde ich auch gern jmd. bezahlen, wenn er mir das einrichten 
könnte...

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Ja, leider weiß ich wirklich nicht, wie das mit einer Bewegungserkennung
> gehen würde - würden dann auch ein oder zwei Solarzellen reichen?
> Daher würde ich auch gern jmd. bezahlen, wenn er mir das einrichten
> könnte...

vermutlich ja. Das Problem ist - den Chinesen kann man nicht trauen. Man 
müsste also erst einmal die Solarzelle testen, welchen Strom sie 
wirklich liefert. Dann müsste man das Rücklicht messen damit man sieht 
wie viel Strom es in der Praxis braucht.

Wenn alles optimal läuft, reicht vermutlich eine Zelle.

Autor: holger (Gast)
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>Warum bringt es nix?

Weil dein Tracker vermutlich nur die Position aufzeichnet
an der er mit einem Fußtritt zermatscht wird.

Autor: W.A. (Gast)
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redlionking schrieb:
> ich habe es satt, dass ständig meine Fahrräder oder zumindest die Sättel
> und Lichter geklaut werden.
>
> ... teures Fahrrad ...

Daran wird es liegen.

Aber - wo das Ding geklaut wurde, weißt du doch selber. Viele mehr 
Positionen wird das GPS nicht liefern, wenn es (im Transporter 
eingespert) davon gefahren wird.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Du hast alles am Fahrrad gesichert....

Und was macht der geneigte Dieb dann?
Er macht die Teile, die er nicht klauen kann, kaputt.
da hilft auch das beste georte nix.

redlionking schrieb:

> Mit Solarmodul gps tracker am fahrrad mit Strom versorgen

Da würde ich als Dieb auch erstmal die Solarzellen mitnehmen.

Es gab früher(TM) mal Sättel,
die man nicht mit diesem Schnellmontage-Geschichten
(ach da gibts doch was in Englisch, oder???) befestigt hatte,

sondern schon mal mit Bolzen und Mutter.
und das könnte man auch sichern.

ich finde, man müsste eher einen Elektroschocker einbauen.
Warnschild "Elektroblitz" ran.
und "Vorsicht Hochspannung" auch in Russisch und Arabisch.

aber... darf Dein Rad 3Pfund mehr wiegen als sonst? ;)

Autor: Gerald (Gast)
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Es gibt doch auch Versicherungen für Fahrräder & Teile
Zb Enra. Dort habe ich mein E Bike versichert. Mir wurde
mein Vorderrad und der Sattel geklaut und von denen Bezahlt.

Autor: Peter II (Gast)
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Gerald schrieb:
> Es gibt doch auch Versicherungen für Fahrräder & Teile
> Zb Enra.

was zahlst du da? Ich hatte auch mal überlegt, aber was ich gesehen habe 
war so teuer, das ich mir dafür aller 2 Jahre ein neue Rad kaufen 
könnte.

Autor: Der Andere (Gast)
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redlionking schrieb:
> Wenn man die Solarzellen gut mit dem Schutzblech verklebt

Das von dir verlinkte Fahrrad hat doch gar keine Schutzbleche. Also 
kannst du nur Steckschutzbleche dran machen und die sind doch schneller 
geklaut als du "geklaut" buchstabieren kannst. Und zwar mitsamt den 
Solarzellen.

Autor: Zitronen F. (jetztnicht)
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Eine andere Loesung ist, das Fahrrad an solchen Orten nicht 
stehenzulassen, resp nicht zulange, sicher nicht ueber Nacht.

Autor: redlionking (Gast)
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holger schrieb:
>>Warum bringt es nix?
>
> Weil dein Tracker vermutlich nur die Position aufzeichnet
> an der er mit einem Fußtritt zermatscht wird.

Der Tracker ist im Licht versteckt, damit man ihn nicht sieht.

Autor: redlionking (Gast)
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W.A. schrieb:
> redlionking schrieb:
>> ich habe es satt, dass ständig meine Fahrräder oder zumindest die Sättel
>> und Lichter geklaut werden.
>>
>> ... teures Fahrrad ...
>
> Daran wird es liegen.
>
> Aber - wo das Ding geklaut wurde, weißt du doch selber. Viele mehr
> Positionen wird das GPS nicht liefern, wenn es (im Transporter
> eingespert) davon gefahren wird.

Doch, genau das geht. Man kann sogar den Weg nachverfolgen, den der 
Tracker genommen hat.

Autor: Peter II (Gast)
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Oh D. schrieb:
> Eine andere Loesung ist, das Fahrrad an solchen Orten nicht
> stehenzulassen, resp nicht zulange, sicher nicht ueber Nacht.

mir haben sie ein Hinterrad mitten in der Innenstadt am späten 
Nachmittag geklaut. Dabei stand das Rad keine 15min rum.

Diebe scheinen also nicht nur nachtaktiv zu sein.

Autor: redlionking (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Du hast alles am Fahrrad gesichert....
>
> Und was macht der geneigte Dieb dann?
> Er macht die Teile, die er nicht klauen kann, kaputt.
> da hilft auch das beste georte nix.

Es gibt Vandalen, ja. Dagegen kann man nix machen. Ich möchte Diebstahl 
vorbeugen so gut es geht und - falls es soweit kommt - meine Sachen 
zurückbekommen.

Autor: redlionking (Gast)
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● J-A V. schrieb:
>> Mit Solarmodul gps tracker am fahrrad mit Strom versorgen
>
> Da würde ich als Dieb auch erstmal die Solarzellen mitnehmen.
>
> Es gab früher(TM) mal Sättel,
> die man nicht mit diesem Schnellmontage-Geschichten
> (ach da gibts doch was in Englisch, oder???) befestigt hatte,
>
> sondern schon mal mit Bolzen und Mutter.
> und das könnte man auch sichern.
>
> ich finde, man müsste eher einen Elektroschocker einbauen.
> Warnschild "Elektroblitz" ran.
> und "Vorsicht Hochspannung" auch in Russisch und Arabisch.
>
> aber... darf Dein Rad 3Pfund mehr wiegen als sonst? ;)

Die Solarzellen sollen fest verklebt oder verbaut werden. Es gibt 
zusätzlich einen Alarm, der bei Erschütterung losgeht, wenn sich jemand 
die Solarzellen abmachen will.

Den Schnellspanner habe ich schon ausgetauscht mit fest verschraubter 
Halterung.

Elektroschocker wäre geil! Aber eineinhalb Kilo sind dann doch zu viel 
zusätzlich...

Autor: redlionking (Gast)
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Gerald schrieb:
> Es gibt doch auch Versicherungen für Fahrräder & Teile
> Zb Enra. Dort habe ich mein E Bike versichert. Mir wurde
> mein Vorderrad und der Sattel geklaut und von denen Bezahlt.

Ja, nur ich hasse laufende Kosten. Ich will einmal etwas fertig haben 
und das dann benutzen ohne immer wieder zu zahlen. Das war auch ein 
Grund, warum ich das Licht von velocate nicht möchte (zusätzlich zu dem 
fehlenden Nabendynamo)

Autor: redlionking (Gast)
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Der Andere schrieb:
> redlionking schrieb:
>> Wenn man die Solarzellen gut mit dem Schutzblech verklebt
>
> Das von dir verlinkte Fahrrad hat doch gar keine Schutzbleche. Also
> kannst du nur Steckschutzbleche dran machen und die sind doch schneller
> geklaut als du "geklaut" buchstabieren kannst. Und zwar mitsamt den
> Solarzellen.

Fest verschraubte, leichte Schutzbleche sind kein Problem.

Autor: redlionking (Gast)
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Oh D. schrieb:
> Eine andere Loesung ist, das Fahrrad an solchen Orten nicht
> stehenzulassen, resp nicht zulange, sicher nicht ueber Nacht.

Genau das tue ich. Lässt sich nur nicht immer vermeiden, wenn man auf 
Reisen im Zelt oder Hotel übernachtet, zur Arbeit fährt etc.

Autor: wolle g. (wolleg)
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Unabhängig von der Stromversorgung:
GPS funktioniert nur dann, wenn der Empfänger die Satelliten „sehen“ 
kann.
Sobald das geklaute Fahrrad in einem Gebäude  abgestellt wird, ist die 
Ortung vorbei.
Bei einem  Navi wird bei einer Tunnelfahrt deshalb die gefahrene 
Wegstrecke „geschätzt“.

Autor: Peter II (Gast)
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wolle g. schrieb:
> Sobald das geklaute Fahrrad in einem Gebäude  abgestellt wird, ist die
> Ortung vorbei.
dann weis man immerhin in welchen Gebäude das Rad steht - besser als 
nichts.

> Bei einem  Navi wird bei einer Tunnelfahrt deshalb die gefahrene
> Wegstrecke „geschätzt“.
bei meinem Navi wird nicht "geschätzt" es werden die Radsensoren 
ausgewertet und der Lenkwinkel/Kompass. Das ganze ist sehr genau.

Autor: wolle g. (wolleg)
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Peter II schrieb:
> wolle g. schrieb:
>> Bei einem  Navi wird bei einer Tunnelfahrt deshalb die gefahrene
>> Wegstrecke „geschätzt“.
> bei meinem Navi wird nicht "geschätzt" es werden die Radsensoren
> ausgewertet und der Lenkwinkel/Kompass. Das ganze ist sehr genau.
Funktioniert aber nur dann, wenn das Navi fest verbaut wurde.
Bei Geräten, die an der Windschutzscheibe befestigt werden, ist Deine 
Methode m.E. nicht möglich.

Autor: stromtuner (Gast)
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>Aber ein Nabendynamo wäre auch zusätzlich schwerer, was ich vermeiden
>möchte.

Gehst Du auch immer schön nochmal auf's Klo "groß" machen, bevor Du 
losfährst?


StromTuner

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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professionelle Diebe nehmen das Rad im Transporter mit.
da wäre eine Ortung auch ziemlich schwierig.

Nobel-Autos werden heute auch schon so geklaut:
gleich in eine Blechkiste (Container) rein
und da drin kümmert man sich dann um Funksignale

Autor: Planlos (Gast)
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Was zumindest etwas hilft: das Rad so verschandeln, dass es ausschaut 
als würden die Einzelteile auf ebay nix mehr einbringen.

Ein bischen Schaumstoff von unten an den Sattel kleben: Schaut aus wie 
aufgeplatzt, wertlos.

Einmal mit der Feile über das schicke "XT"-Logo der Gangschaltung: 
Wertlos, kauft auf Ebay keiner mehr.

Speichen und Felge mit schickem Rost-Dekor versehen: Vorderrad bleibt 
trotz Schnellspanner an seinem Platz.

Wenn die Diebe mit LKW anrücken, und ohne Ansicht gleich alle Fahrräder 
aus dem Hinterhof zum später aussortieren mitnehmen, hilft's natürlich 
nicht.

Autor: redlionking (Gast)
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wolle g. schrieb:
> Unabhängig von der Stromversorgung:
> GPS funktioniert nur dann, wenn der Empfänger die Satelliten „sehen“
> kann.
> Sobald das geklaute Fahrrad in einem Gebäude  abgestellt wird, ist die
> Ortung vorbei.
> Bei einem  Navi wird bei einer Tunnelfahrt deshalb die gefahrene
> Wegstrecke „geschätzt“.

Da ist neben GPS auch A-GPS dabei. Also wird ebenso im Mobilfunknetz 
geortet, selbst wenn es im Kastenwagen verstaut wird.

Autor: redlionking (Gast)
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Also liebe Leute (außer StromTuner),

danke, dass ihr so mitgedacht habt.

Leider komme ich nicht zum Ergebnis. Ich probier es einfach irgendwie 
selbst.

Grüße,
red

Autor: Zitronen F. (jetztnicht)
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Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> Da ist neben GPS auch A-GPS dabei. Also wird ebenso im Mobilfunknetz
> geortet, selbst wenn es im Kastenwagen verstaut wird.

was hat jetzt A-GPS mit Ortung im Mobilfunknetz zu tun?

Ortung im Mobilfunknetz geht komplett ohne GPS - nur leider etwas 
aufwendiger und nicht für jeden Verfügbar.

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> redlionking schrieb:
>> Da ist neben GPS auch A-GPS dabei. Also wird ebenso im Mobilfunknetz
>> geortet, selbst wenn es im Kastenwagen verstaut wird.
>
> was hat jetzt A-GPS mit Ortung im Mobilfunknetz zu tun?
>
> Ortung im Mobilfunknetz geht komplett ohne GPS - nur leider etwas
> aufwendiger und nicht für jeden Verfügbar.

So habe ich das verstanden: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Assisted_Global_Posi...

Autor: Peter II (Gast)
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redlionking schrieb:
> So habe ich das verstanden:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Assisted_Global_Posi...

Es wird wohl aber meist nur mit Almanach-Aktualisierung gearbeitet.

Autor: Noch jemand (Gast)
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Hallo

da das Thema sowieso schon abgeglitten ist:

Ein Fahrrad sollte doch vorrangig als täglicher Nutzgegenstand dienen.
Also "überall" abgestellt werden können und zuverlässig nach den 
Parkvorgang genutzt werden können.
Schön wenn eine Versicherung mir den Verlust ersetzt, aber das nutzt mir 
alles nicht wenn ich mit meinen Fahrrad geplant um 2Uhr Nachts nach 
Hause fahren muss und es nicht mehr nutzbar ist.
Es gibt immer noch Leute die kein Handy haben wollen und somit auch kein 
Taxi oder Verwandte (aber 2 Uhr Nachts...)rufen könnten, und selbst wenn 
man nicht zu dieser Minderheit gehört:

Wer mit den Fahrrad fährt um z.B. auf ein Auto verzichten zu können 
macht das oft nicht nur aus Spaß an der Sache, sondern um Geld und 
eventuell auch Zeit zu sparen.
Und da wird so mancher ganz bestimmt nicht sein gutes Geld und wertvolle 
Zeit den Taxiganoven hinterher schmeißen.

Nein es muss endlich eine Lösung gefunden werden ein Fahrrad 
Entwendungsicher und fast noch wichtiger(!) Manipulationsfest "überall" 
abstellen zu können, ohne das man große Bestandteile demontieren und mit 
sich schleppen muss.
Zumindest soweit wie im Allgemeinen "normale" Gebrauchsfahrräder 
gestohlen und beschädigt werden.

Wie das Aussehen soll: Weiß ich auch nicht und ist auch nicht meine 
Aufgabe, das sollen sich endlich die Fahrrad oder Zubehörindustrie 
überlegen.

Solange man sich nicht im ähnlichen hohen Maße wie bei einen PKW oder 
größeren Krad darauf verlassen das es nach den abstellen vorhanden und 
unbeschädigt ist werde nicht wohl nicht nur ich immer noch die letzten 3 
Kilometer vom Bahnhof bis nach Hause mit den Auto oder Krad zurücklegen 
(den Bus kann man selbst im städtischen Bereich ab bestimmten Uhrzeiten 
nur noch vergessen - im "Ländlichen" Bereich schon ab 19:00 Uhr).

Noch jemand

Autor: Peter II (Gast)
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Noch jemand schrieb:
> Wer mit den Fahrrad fährt um z.B. auf ein Auto verzichten zu können
> macht das oft nicht nur aus Spaß an der Sache, sondern um Geld und
> eventuell auch Zeit zu sparen.

ich behaupte einfach mal das Gegenteil.

Auto steht zu hause und kostet auch Geld, aber zu 99.5% im Jahr nehme 
ich das Rad obwohl ich 15min länger brauche.

Autor: redlionking (Gast)
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Peter II schrieb:
> Noch jemand schrieb:
>> Wer mit den Fahrrad fährt um z.B. auf ein Auto verzichten zu können
>> macht das oft nicht nur aus Spaß an der Sache, sondern um Geld und
>> eventuell auch Zeit zu sparen.
>
> ich behaupte einfach mal das Gegenteil.
>
> Auto steht zu hause und kostet auch Geld, aber zu 99.5% im Jahr nehme
> ich das Rad obwohl ich 15min länger brauche.

Das kommt wohl auf die eigenen Umstände an. Ich habe bspw. gar kein 
Auto, sondern fahre nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrad, um 
Geld zu sparen. (Aber man spart eben nicht so viel, wenn ständig was 
geklaut wird!)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Peter II schrieb:
> Noch jemand schrieb:
>> Wer mit den Fahrrad fährt um z.B. auf ein Auto verzichten zu können
>> macht das oft nicht nur aus Spaß an der Sache, sondern um Geld und
>> eventuell auch Zeit zu sparen.
>
> ich behaupte einfach mal das Gegenteil.
>
> Auto steht zu hause und kostet auch Geld, aber zu 99.5% im Jahr nehme
> ich das Rad obwohl ich 15min länger brauche.

bei den Prozentsatz würde ich mir für die restlichen 0.5 ein Taxi rufen.

Autor: Peter II (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> bei den Prozentsatz würde ich mir für die restlichen 0.5 ein Taxi rufen.

zu teuer, wenn man mal spontan in die Berge (600km) Ski-Fahren will.

Mietauto würde vermutlich auf dem selben Preis kommen, aber zu 
umständlich. Auto ist halt Luxus was man sich gönnt.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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doch, dann mietwagen

: Bearbeitet durch User
Autor: Fabian F. (fabian_f55)
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redlionking schrieb:
> Peter II schrieb:
>> redlionking schrieb:
>>> Leider kann man an dem Fahrrad keinen Nabendynamo einbauen.
>>
>> Nur aus Neugier: Warum das nicht?
>
> Keine Ahnung. Ich habe das schon beim Fahrradkauf gefragt, weil ich mit
> dem GPS-Tracker geliebäugelt hatte. Aber der Händler meinte, bei dem Rad
> unmöglich. Vllt. weil es ein Cross-Rad ist?!

Halte ich für ein Gerücht. Laut bild hat das Rad ein ganz normales 28" 
Vorderrad mit Scheibenbremse. Ich fress nen Besen,wenn man da keinen 
Nabendynamo dran bekommt. Funktioniert zuverlässiger als Solar und man 
kann auch noch das Licht damit betreiben.

Warum sich die Leute immer diesen Lichterlosen Ramsch kaufen wird mir 
wohl immer ein Rätsel bleiben. Die licherlosen Cruise-Missles die einem 
Nachts vors Auto schießen muss man einfach lieben..

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Noch jemand schrieb:
> Es gibt immer noch Leute die kein Handy haben wollen und somit auch kein
> Taxi oder Verwandte (aber 2 Uhr Nachts...)rufen könnten

Warum sollte jemand einen GPS-Tracker, der ständig über Mobilfunk die 
Position sendet, haben wollen, aber kein Handy?

> Wer mit den Fahrrad fährt um z.B. auf ein Auto verzichten zu können
> macht das oft nicht nur aus Spaß an der Sache, sondern um Geld und
> eventuell auch Zeit zu sparen.
> Und da wird so mancher ganz bestimmt nicht sein gutes Geld und wertvolle
> Zeit den Taxiganoven hinterher schmeißen.

Es gibt auch noch Bus+Bahn, gerade da, wo Fahrräder am häufigsten als 
Auto-Ersatz benutzt werden, nämlich in der Innenstadt. Gut, je nach 
Stadt nicht unbedingt um 2 Uhr nachts.

> Wie das Aussehen soll: Weiß ich auch nicht und ist auch nicht meine
> Aufgabe, das sollen sich endlich die Fahrrad oder Zubehörindustrie
> überlegen.

Das ist natürlich einfach, zu sagen: "Die" sollen das endlich mal machen 
- keine Ahnung wie, aber das ist ja nicht meine Aufgabe.

> Solange man sich nicht im ähnlichen hohen Maße wie bei einen PKW oder
> größeren Krad darauf verlassen das es nach den abstellen vorhanden und
> unbeschädigt ist werde nicht wohl nicht nur ich immer noch die letzten 3
> Kilometer vom Bahnhof bis nach Hause mit den Auto oder Krad zurücklegen

Vielleicht ist die Lösung nicht beim Hersteller des Fahrrades zu suchen, 
sondern bei der Stadt. Bei uns gibt's am Bahnhof z.B. so eine Art 
Fahrrad-Kabinen, in die man sein Fahrrad komplett einschließen kann. Um 
da also an das Fahrrad zu kommen, müßte man erstmal die Kabine 
aufbrechen.

Autor: T. F. (waidler)
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...und wenn der Schuh drückt, züchten wir erstmal Rinder, die weicheres 
Leder liefern...es ging ja darum, mit einer Solarzelle einen Akku zu 
laden, oder..?

@redlionking:
Falls Du noch bastelwillig bist, ich habe mal folgenden IC ausprobiert, 
war damals ein Energy-Harvester, mit dem ich mit einem 
Temperaturunterschied an einem Petierelement einen kleinen Speicher 
geladen habe.

http://www.ti.com/lit/ds/symlink/bq25504.pdf

Ist quasi eine Kombination aus Energy-Harvester mit MPP-Tracker als 
Step-up Wandler und Battery-Management. Die Schaltung hat gut 
funktioniert, die Dimensionierung der Bauteile ist mit dem Datenblatt 
einfach zu machen.
Bei Interesse habe ich evtl. auch noch wo unbestückte Platinen 
rumliegen, größe ca. 65mm x 25mm. (Da ist noch mehr mit drauf, weiß 
allerdings nicht aus dem Stand, ob man das einfach absägen kann, oder ob 
da benötigte Leiterbahnen durchtrennt würden.)

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ich denke, dieses Gerät hier entspricht dem, was du haben willst: 
http://www.shop-alarm.de/GPS_Sender_mit_Solarpanel...

Ich wollte damit ein Motorrad absichern und habe diesbezüglich mit der 
Polizei gesprochen.

> Die Polizei wird aktiv, wenn man ihr die Aufzeichnungen durch den Tracker 
übergibt.

Nicht wirklich. Die Polizei kann nicht mehr tun, als zum mutmaßlichen 
Dieb hinzufahren und höflich fragen "Haben Sie das Fahrrad von diesem 
Herrn hier gestohlen"? Und wenn der dann "nein" sagt, dann war's das. 
Mehr kann die Polizei ohne Beweise nicht tun.

Die Tatsache, dass dein Tracker zuletzt vor einer Haustüre ein Signal 
gesendet hat, ist noch lange kein ausreichender Beweis. Es würde 
nichtmal genügen, wenn der Tracker noch aus dem Wohnzimmer heraus 
sendet. Außer, wenn der Täter die Beamten freiwillig in die Wohnung 
herein lässt. Aber das wird er wohl kaum tun.

Hinzu kommt, dass Fahrräder meistens mit einem Lieferwagen 
abtransportiert werden, der in Tiefgaragen geparkt wird (die Diebe sind 
nämlich nicht doof). Im Wagen kann das Gerät kaum noch senden und 
empfangen, in der Garage dann gar nicht mehr. Außerdem kommt die 
Polizeit dort ohne Gerichtsbeschluss nicht rein.

Autor: TatüTata (Gast)
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> Nicht wirklich. Die Polizei kann nicht mehr tun, als zum mutmaßlichen
> Dieb hinzufahren und höflich fragen "Haben Sie das Fahrrad von diesem
> Herrn hier gestohlen"? Und wenn der dann "nein" sagt, dann war's das.
> Mehr kann die Polizei ohne Beweise nicht tun.

Das glaube ich nicht. Wenn ich der Polizei die Trackerdaten übergebe und 
Ihnen z. B. sage, dass das Fahrrad da oder dort im Keller steht, dann 
gucken die auch im Keller nach.

Autor: Peter II (Gast)
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TatüTata schrieb:
> Das glaube ich nicht. Wenn ich der Polizei die Trackerdaten übergebe und
> Ihnen z. B. sage, dass das Fahrrad da oder dort im Keller steht, dann
> gucken die auch im Keller nach.

im zweifelfall sagt mach einfach, "Ich habe sie beobachtet und gestern 
habe sie mein Rad ins Haus getragen"

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Mit geklauten Handys welche ja auch per GPS ihre Position festellen und 
geortet werden können  sieht man sehr schön dass dies in der Praxis 
klappt. Natürlich guckt die Polizei in der Wohnung nach, wenn der 
Tracker von dort zum letzten mal die Position gemeldet hat. Und die 
wenigsten Diebe sind hochspezialisierte GPS-Hacker die natürlich alles 
schon im vor raus erkennen und bedenken. Eine erschreckend große Anzahl 
sind Vollpfosten die von der Hilfsschule geflogen sind und die einfach 
mal schnell ein paar Handys mitgehen lassen.
Es scheint wirklich die wenigsten hier haben irgendwie ein bisschen 
Lebenserfahrung. NCIS gucken reicht einfach nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Gegen Gelegenheitsdiebe schützt man sich am besten, indem man sein 
Fahrrad "nicht stehlenswert" aussehen läßt. Dieser ganze Technikkram vom 
Alarm mit Erschütterungssensor bis hin zum GPS-Tracker hat nur höchst 
zweifelhaften Nutzen und gegen Profidiebe hilft es regelmäßig nicht.

Daß der TO den offensichtlichen Lügen des Händlers "Nabendynamo geht 
nicht" Glauben schenkt und lieber das relativ schicke Rad mit fest 
verbauten Schutzblechen und darauf geklebten Solarzellen verschandeln 
will, ist erschütternd.

Ich habe jetzt seit fast 20 Jahren ein "Kneipen-Fahrrad" (manchmal nenne 
ich es auch "Stadt-Hure" :). Das ist ein altes MTB mit Stahlrahmen und 
Shimano Altus (kennt das noch jemand?) Schaltung. Die Logos sind 
mittlerweile alle abgefallen oder beim Putzen entfernt worden. 
Lackschäden habe ich mit unpassender Farbe deutlich sichtbar 
ausgebessert. Der Sattel ist abgeschabt (aber bequem) und das Rad fährt 
prima. Es sieht aber nicht so aus. Lichter sind steckbar und werden nur 
bei Bedarf mitgeführt.

Dieses Rad lasse ich ohne große Gedanken unbeaufsichtigt stehen. 
Natürlich angeschlossen. Verluste bisher: die Klingel wurde mir mal 
abgeschraubt. Und ein anderes Mal hatte ich das Rücklicht (ein uraltes 
Cateye) nicht abgenommen. Das war 3 Stunden später dann weg.

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