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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Englische Recruiter immer aggressiver


Autor: eingebetteter Ausroller (Gast)
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Kann es sein, daß die Engländer langsam am Rad drehen?

Ich kriege seit rund 4 Wochen permanent und penetrant Angebote von 
englischen Recruitern von den Firmen Eurostaff, Real Staffing, Oxford 
und Progressive. Die suchen momentan offenbar alles und jeden und texten 
einen mit Anfragen regelrecht zu. Abgesehen davon, dass die Inhalte 
hinten und vorne nicht passen, scheinen sie sich ja nun gar keine Mühe 
mehr zu machen, noch Profile zu vergleichen.

Stattdessen verschicken sie ihre Anfragen in Massen, so wie einst 
Göbbels seine Propagandaschriften mit dem Flugzeug abwerfen liess! Jeden 
Tag regnet es recruiter job offers!

Mich nervt es kollosal, dass dieses Volk es vollkommen ignoriert, dass 
ich ausdrücklich auf meiner HP und in den einschlägigen Netzwerken 
geschrieben habe, dass ich keine Anfragen dieser Art will.

Entweder gibt es da drüben immer mehr Konkurrenz oder aber die 
Freiberufler sind schlagartig alle ausgestorben.

Oder ist es vielleicht so, daß viele Freiberufler nicht mehr mit 
englischen Firmen zusammenarbeiten wollen, wegen Brexit? Der zeitliche 
Zusammenhang ist evident.

Wie wird man das lästige Volk los?

Autor: g457 (Gast)
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> Wie wird man das lästige Volk los?

Spamfilter ordentlich konfigurieren. Und wenn Du sonst nix zu tun hast 
einen Autoresponder adäquat (freundlich!) einrichten.

Autor: genervt (Gast)
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Unterlassungserklärung.

Autor: Rainer Z. (mrpeak)
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eingebetteter Ausroller schrieb:
> Ich kriege seit rund 4 Wochen permanent und penetrant Angebote von
> englischen Recruitern von den Firmen Eurostaff, Real Staffing, Oxford
> und Progressive.

Darf man fragen was du beruflich machst, also wo bzw. wie (selbstständig 
oder angestellt) du arbeitest?

Autor: eingebetteter Ausroller (Gast)
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Selbständig als embedded developper. Ich habe auf allen Plattformen ein 
Profil und nach einigen Jahren ist bei denen denen in den Datenbanken 
drin. Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich keine Angebote mehr 
will, wird ignoriert. Die haben immer wieder neue Leute, die die Profile 
im Netz durchforsten und anschreiben.

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
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eingebetteter Ausroller schrieb:
> Abgesehen davon, dass die Inhalte
> hinten und vorne nicht passen, scheinen sie sich ja nun gar keine Mühe
> mehr zu machen, noch Profile zu vergleichen.

Wieso vergleichen, wenn es passt, antwortet schon einer.

eingebetteter Ausroller schrieb:
> Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich keine Angebote mehr
> will, wird ignoriert.

Zurückschreiben, es passt nicht, bla bla bla, bringt nichts.

Wenn etwas nicht passt, Papierkorb.

Oder diese Anfragen direkt in den Spamfilter weiterleiten.

Autor: Susi Sorglos (Gast)
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Spamfilter + Autoresponder mit einigen freundlichen Linux-Dokus könnte 
als Antwort etwas mehr Arbeit bei der Auswertung erzeugen?

Autor: observer (Gast)
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> so wie einst
> Göbbels seine Propagandaschriften mit dem Flugzeug abwerfen liess!

oh - oh!

Jetzt ist bereits das Eingangsposting durchseucht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Godwin%E2%80%99s_law

Autor: Hubert (Gast)
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eingebetteter Ausroller schrieb:

> ... Göbbels seine Propagandaschriften ...

Du verharmlost die Propaganda der Nazis.

> Wie wird man das lästige Volk los?

Wie wird man dich los?

Nebenbei: Bist du ein Troll oder nur jemand der nicht klug genug ist 
einen E-Mail-Client einzurichten?

Autor: Gottlieb Samso (Gast)
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Die wollen halt noch ein paar Anker setzen bevor das Tor zum Binnenmarkt 
für die EU-Republikflüchtlinge zuschlägt.

IMHO Man sollte wegen der unsicher werdenden Rechtslage alle 
Geschäftskontakte zu britischen plc wie Hays, SThree Plc,  Computer 
Futures etc. abblehnen bzw. auslaufen lassen.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Schon Obelix hat die Insulaner umfassend analysiert:
Die spinnen die Briten!

Autor: Huh (Gast)
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Sebastian S. schrieb:
> Schon Obelix hat die Insulaner umfassend analysiert:
> Die spinnen die Briten!

Könnte auch genau andersherum sein. Jetzt, wo sie sich Brüssel vom Hals 
geschafft haben, brummt es bei ihnen. Und jetzt brauchen sie Leute ohne 
Ende...

Autor: Sebastian S. (amateur)
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>Jetzt, wo sie sich Brüssel vom Hals
>geschafft haben, brummt es bei ihnen.
Das war mir neu. Das hier ist die erste Stelle, die das verkündet.

Autor: Inkognito (Gast)
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eingebetteter Ausroller schrieb:
> Selbständig als embedded developper. Ich habe auf allen Plattformen ein
> Profil und nach einigen Jahren ist bei denen denen in den Datenbanken
> drin. Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich keine Angebote mehr
> will, wird ignoriert. Die haben immer wieder neue Leute, die die Profile
> im Netz durchforsten und anschreiben.

Dann würde ich das mal schon auf diesen Plattformen unterbringen, dass
Anfragen nicht erwünscht/erlaubt sind. Wer sagt denn, dass bei diesen
Recruitern reale Sacharbeiter den Spam an dich bearbeiten.
Kann nämlich auch ein Spam-Robotor sein. Da musst du das versuchen
schon an der Quelle aus zu bremsen. Eine Erfolgsgarantie ist das
natürlich nicht. Andere Möglichkeit wäre so zu tun, als wenn du
interessiert wärst, lässt die aber sauber stranden. Feuer mit Feuer
bekämpfen.

Autor: observer (Gast)
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Frei nach Obelix:
> Die spinnen die Briten!

"Die spinnen, die Römer."  [Obelix]

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Gottlieb Samso schrieb:
> IMHO Man sollte wegen der unsicher werdenden Rechtslage alle
> Geschäftskontakte zu britischen plc wie Hays, SThree Plc,  Computer
> Futures etc. abblehnen bzw. auslaufen lassen.

Für deutsche Geschäftspartner ist die Hays AG mit Sitz in Mannheim der 
Vertragspartner, nicht das britische Stammhaus. Da gibt es überhaupt 
keine Rechtsunsicherheit.

Autor: Gottlieb Samson (Gast)
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Andreas S. schrieb:

> Für deutsche Geschäftspartner ist die Hays AG mit Sitz in Mannheim der
> Vertragspartner, nicht das britische Stammhaus. Da gibt es überhaupt
> keine Rechtsunsicherheit.

Interessanterweise ist diese AG die Tochter einer GmbH, der Hays Holding 
GmbH:
https://www.hays.de/impressum
http://www.unternehmen24.info/Firmeninformationen/DE/4110877

was schon man hinsichtlich der Haftungsbeschränkung ein Nachteil ist. 
Richtig koscher scheint mir das nicht.

Autor: Zitronen Falter (jetztnicht)
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Moeglicherweise sond die Recruiter Aktionen auch Teil einer Politik. zB 
um gegenueber der Regierung und Wirtschaft zu signalisieren, dass sie 
nun zB Idner holen sollten. Denn "wir finden die Fachkraefte nicht 
mal/mehr in Europa"

Dann ist sogar erwuenscht niemanden zu finden...

Autor: Martin Kluth (mkmannheim) Benutzerseite
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Andreas S. schrieb:
> Gottlieb Samso schrieb:
>> IMHO Man sollte wegen der unsicher werdenden Rechtslage alle
>> Geschäftskontakte zu britischen plc wie Hays, SThree Plc,  Computer
>> Futures etc. abblehnen bzw. auslaufen lassen.
>
> Für deutsche Geschäftspartner ist die Hays AG mit Sitz in Mannheim der
> Vertragspartner, nicht das britische Stammhaus. Da gibt es überhaupt
> keine Rechtsunsicherheit.

Im Bezug auf Hays ist das richtig, man muss mit Projektgebern aus Englad 
momentan vorsichtig sein. Die Kunden sind auch skeptisch geworden und 
gehen ein bischen um die herum, habe ich den Eindruck.

Noch vor 3 Wochen hätte ich gesagt, dass man cool bleiben kann, weil die 
Briten das Referendum kaum umsetzen werden, weil sie sonst Schottland 
verlieren, aber inzwischen sieht es ja so aus, als ob die Schotten mit 
der EU verhandeln und das ist ein klares Indiz dafür das die Engländer 
rausgehen.

Das wird dann ähnlich prüblematisch wie mit der Schweiz.

Autor: Butler James (Gast)
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Martin K. schrieb:
> Das wird dann ähnlich prüblematisch wie mit der Schweiz.

Was solln da problematisch sein? So problematisch wie mit dem Rest der 
Welt? Die EU ist völlig unbedeutend, nur ein Moloch in Brüssel, der sich 
an den Fleischtöpfen maßlos bedient, die von den Bürgern der 
Mitgliedsstaaten zwangsweise gefüllt werden. Normalerweise müssten alle 
aus diesem Abzockverein austreten, der ist ja schlimmer als die zentrale 
Gebühreneinzugzentrale.
Die Briten haben nur ein Problem und das nennt sich Industrie. Die gibts 
da kaum noch, Dienstleistungen machen fast alles aus. Und der 
ungezügelte Finanzsumpf sorgte bisher, dass die Kohle auch ohne 
Exportschlager auf die Insel kam. Das Modell bröckelt aber langsam vor 
sich hin, man könnte sagen, die Geldquelle versiegt langsam. Deshalb 
rudern die jetzt wie wild rum.

Autor: Old Papa (old-papa)
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MaWin schrieb im Beitrag #4678966:
>
> Inkognito schrieb im Beitrag #4678658:
>
>> Du solltest dich mal lieber von Hotel Mama lösen.
>> Es gibt da draußen noch andere Frauen.
>
> Ich bin 32 und wohne schon seit zehn Jahren nicht mehr "bei Mama".

Ich dachte immer "der MaWin" ist 32 geboren! (zumindest der richtige)

Old-Papa

Autor: Martin Kluth (mkmannheim) Benutzerseite
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Butler James schrieb:
> Was solln da problematisch sein? So problematisch wie mit dem Rest der
> Welt? Die EU ist völlig unbedeutend,

Schon mal Rechnungen in die EU geschrieben: Alles, was weniger, als eine 
Woche Arbeit ist, hat zu wenig Umsatz, als dass sich die zusätzliche 
Meldung nach Saarlouis lohnt.

Schon mal in der Schweiz gearbeitet? Extra Anmeldung beim Amt, nur 90 
Tage, dann Rechnungsprüfung und Projektfeststellung ob Selbständigkeit.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Butler James schrieb:
> Die Briten haben nur ein Problem und das nennt sich Industrie. Die gibts
> da kaum noch, Dienstleistungen machen fast alles aus.

Und dafür kann die EU nichts: Das haben die Briten ganz alleine 
verbockt.

Autor: Student (Gast)
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Butler James schrieb:
> als die zentrale
> Gebühreneinzugzentrale.

Damit hast du schon die Sinnhaftigkeit deines Beitrages reduziert und 
gezeigt wie wenig durchdacht deine Aussagen sind.

So, ich fülle jetzt den Fleischtopf der dezentralen 
Gebühreneinzugszentrale, via P2P versteht sich.

SCNR

Autor: Marc Horby (marchorby)
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Ich habe regelmäßig Spam von einem Chinesen bekommen der Fotobearbeitung 
machen wollte. Ein "das mach ich selbst" hat er ignoriert und mich dazu 
gedrängt im doch ein paar Bilder zur Bearbeitung zuzusenden.

Ich habe ihm dann unzählige Fotos von Wänden, Krümeln, Wolken etc 
zugesendet.
Auf seine Frage mit was er das nun bearbeiten solle, schrieb ich ihm 
(use a Hex-Editor).

Danach war Ruhe...

Du kannst dem "Recruitern" doch einfach ein für sein Suchen passendes 
Profil zusenden! So mit Alter 25 und Berufserfahrung 36 Jahre etc. Am 
besten verschiedene damit er was zu Arbeiten hat. Irgendwann fliegst aus 
dem Spam-Verteiler, da jede eMail an dich potentiell unbezahlte Arbeit 
bedeutet...

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas U. (thomasu)
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So einfach ist das nicht. Die meisten dieser Firmen arbeiten mit 
automatisierten Datenbanken und Notepads, wo die recruiter die Infos 
eintragen, die vom Kunden und dem Consultant kommen. Danach wird 
recherchiert und per Knopfdruck gehen mehrere Nachrichten raus. Die 
Programme können sogar Telefonnummern wählen.

Nicht wundern, wenn also wer anruft und man erst nachdem man selber 
drangegangen ist nochmal ein Klingeln hört. Der Anruf wird erst zu dem 
recruiter durchgestellt, wenn man abgehoben hat.

Die ganzen Leeranrufe und Leeremails kosten die keine einzige Minute.

Besonders ärgerlich ist, daß sich die Engländer gerne Nummern aus 
Deutschland besorgen, damit der Anruf authentischer ist.

Die Firma selber sitzt aber in England oder in einem Fall in Dublin/IRE.

Wie geht man mit denen um?

Ganz einfach. Ich kenne da jemanden, der führt gerne mal eine 
Verhandlung mit denen, bietet seine Leistungen bei Bedarf sehr billig 
an, um in die Verhandlung zu kommen und bekommt so gute Kundenkontakte. 
Man lässt dann das Geschäft einfach an einer Kleinigkeit scheitern. 
Monate später sendet man einfach mal sein Profil an die Abteilung.

Autor: Marc Horby (marchorby)
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Thomas U. schrieb:
> Ganz einfach. Ich kenne da jemanden, der führt gerne mal eine
> Verhandlung mit denen, bietet seine Leistungen bei Bedarf sehr billig
> an, um in die Verhandlung zu kommen und bekommt so gute Kundenkontakte.
> Man lässt dann das Geschäft einfach an einer Kleinigkeit scheitern.
> Monate später sendet man einfach mal sein Profil an die Abteilung.

Cool! DAS versuche ich nun auch mal! Eventuell kann ich so neue Kunden 
für die Firma gewinnen (auf Kosten der Recruiter).

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Marc H. schrieb:
>> Man lässt dann das Geschäft einfach an einer Kleinigkeit scheitern.
>> Monate später sendet man einfach mal sein Profil an die Abteilung.
>
> Cool! DAS versuche ich nun auch mal! Eventuell kann ich so neue Kunden
> für die Firma gewinnen (auf Kosten der Recruiter).

Ob das klapp?
Wenn der Recruiter einen vorgestellt hat, ist in den AGB`s bei denen 
immer dier Satz das sie auch dann noch eine Prämie bekommen, wenn der 
Kandidat über andere Wege zur Firma fand!
Also u.U. kann sowas noch ganz schön ärger machen!

Autor: Marc Horby (marchorby)
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Cha-woma M. schrieb:
> Marc H. schrieb:
>>> Man lässt dann das Geschäft einfach an einer Kleinigkeit scheitern.
>>> Monate später sendet man einfach mal sein Profil an die Abteilung.
>>
>> Cool! DAS versuche ich nun auch mal! Eventuell kann ich so neue Kunden
>> für die Firma gewinnen (auf Kosten der Recruiter).
>
> Ob das klapp?
> Wenn der Recruiter einen vorgestellt hat, ist in den AGB`s bei denen
> immer dier Satz das sie auch dann noch eine Prämie bekommen, wenn der
> Kandidat über andere Wege zur Firma fand!
> Also u.U. kann sowas noch ganz schön ärger machen!

Ja, als Arbeitnehmer! Nicht als bereits beschäftigter der dem Boss einen 
neuen Kunden zujubelt! Abgesehen muss man bei den Recruitern ja nicht 
unbedingt den echten Namen angeben! Ist so wie bei den ganzen Spam-Mails 
bzw Fishung-Mails die möchten das man seine Kontonummer angibt. Da macht 
es Spaß die Nummer der Busgeldstelle oder des Finanzamts anzugeben. Das 
geklaute Geld wird nämlich den Opfern wieder zurückgebucht! In der 
Zwischenzeit haben die wohl rausgefunden das sie betrogen wurden...

Autor: Thomas U. (thomasu)
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Cha-woma M. schrieb:
> Also u.U. kann sowas noch ganz schön ärger machen!

Nicht wirklich. Zunächst ist es so, dass weder Recruiter noch Firma in 
der Lage sind, eine vernünftige Aufgabenstellung zu definieren. Daher 
gibt es immer ERST ein Gespräch und danach sehen alle klarer.

Was soll denn passieren, wenn ich Ich sage, dass ich den Auftrag nicht- 
infolge mangelnden Wissens oder Gerätschaften nur zu erhöhten Kosten 
übernehmen  kann und der Kunde einen anderen beauftragt?

Garnichts passiert da.

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