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Forum: PC Hard- und Software Ethernet Unterbrechung - Kabeltester: An welchem Ende?


Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Hallo,

weiß zufällig jemand, ob es billige (<300 €) Kabeltester gibt, die mir 
verraten, an welchem Ende eine Ader unterbrochen ist (Patchpanel oder 
Steckdose)? Es geht um eine normale 8 adrige Ethernet-Verkabelung.

Ich kann den Werbetexten leider nicht entnehmen, ob genau diese Disgnose 
machbar ist. Dass die Ader unterbrochen ist, ist klar.

Vielen Dank für sachdienliche Hinweise ...


Mit herzlichen Grüßen

Timm

Autor: oszi40 (Gast)
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Timm R. schrieb:
> sachdienliche Hinweise

Eine reine Unterbrechung findet man mit dem Ohmmeter. Es gibt aber 
leider auch falsch zugeordnete Paare!!! Da sollte man die Farben 
vergleichen mit einem funtionierendem Kabel oder eine besseren Tester 
benutzen.
Einfache Tester siehe auch Pollin od. C* Lies mal
http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html

Autor: oszi40 (Gast)
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Zur genaueren Lokalisierung im Kabel wäre eine Laufzeitmessung nützlich.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Um herauszufinden wo auf einem Kabel eine Unterbrechung ist, wird 
normalerweise TDR verwendet:
https://en.wikipedia.org/wiki/Time-domain_reflectometry

Wenn es nur darum geht grob herauszufinden an welchem Ende etwas faul 
ist und nicht genau nach xx cm, dann kann man das auch mit 
Bastler-Mitteln selbst bauen. Logikgatter und Oszi brauchst Du. Z.B. so:
Youtube-Video "#88: Cheap and simple TDR using an oscilloscope and 74AC14 Schmitt Trigger Inverter"

Autor: oszi40 (Gast)
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Gerd E. schrieb:
> Bastler-Mitteln selbst bauen. Logikgatter und Oszi brauchst (Koax)

Bei längerem Kabel könnte man natürlich auch einfach die Kabelkapazität 
messen. Wenn gleich hinter dem Stecker der Draht fehlt, dürfte das 
auffallen beim Vergleich.

Autor: ./. (Gast)
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In modernen Switchen ist heute sowas eingebaut.
Z.B. Avaya4850.

Autor: Hubert M. (hm-electric)
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Da gibt es Messgeräte für ca 6 Euro, damit kann man feststellen, ob man 
richtig verdrahtet hat. 
https://www.adaptare.de/Leitungstester-Patchkabel-...

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Hubert M. schrieb:
> Da gibt es Messgeräte für ca 6 Euro, damit kann man feststellen, ob man
> richtig verdrahtet hat.
> https://www.adaptare.de/Leitungstester-Patchkabel-...

Damit kann man nur messen ob das was man kontaktiert hat auf der anderen 
seite genauso kontaktiert ist, nicht ob man das ich richtig gemacht hat, 
sprich seine Adernpaare auch brav auf 1-2 3-6 4-5 und 7-8 hat :)

Zum Thema: du brauchst tatsächlich nen Messgerät mit Laufzeitmessung, 
guck doch mal ob du sowas bei nem örtlichen Betrieb der sowas hat Leihen 
/ Mieten kannst wenn du das nor einmal brauchst...

Autor: Georg (Gast)
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Hallo,

man kann schon mit einem Oszi und einem Impulsgenerator was messen: ist 
das Kabel am anderen Ende nicht richtig angeschlossen, kommt nach der 
doppelten Laufzeit ein reflektiertes Signal zurück. Sozusagen TDR für 
Arme.

Georg

Autor: michael_ (Gast)
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In der Wand wird es kaum gebrochen sein.
Fehlerhaft aufgelegt erkennt man, wenn mit einer Nadel durch die 
Isolation gepieckst wird.
Oder vorsichtig am Kupfer ziehen.
Eine Bruchstelle bis 15cm sollte man da erkennen.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
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Es gibt einige Netzwerkkarten mit denen das geht. Teils mit extra 
Software oder teils im BIOS.

Eigentlich jede Gbit Netzwerk PHY kann das.

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Hallo,

vielen Dank für die vielen Anregungen!

vlg
 Timm

Autor: hp-freund (Gast)
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Ideal VDV II PRO

Mit dem Gedanken habe ich schon gespielt, aber brauche es doch zu 
selten.
Kommt etwa mit dem gewünschten Preis hin, z.B. bei amazon:

https://www.amazon.com/Ideal-Industries-R158003-Ne...



Es gibt mehr in der Serie, also auf die genaue Bezeichnung achten.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich habe einen Netzwerktester aus China Nf 308 So ein Rotes Gerät mit 
20x4 textdisplay. Das kostet ca 50€ und kann prüfen wie lang eine 
Leitung ist und welcher Pin Fehlt.
dadurch kann man auf einige Meter genau sagen wo das Problem liegt.
Mein Netzwerk Switch Dlink dsg 1224 Green kann das auch aber nicht ganz 
so genau.

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Sebastian schrieb:
> Ich habe einen Netzwerktester aus China Nf 308 So ein Rotes Gerät mit
> 20x4 textdisplay. Das kostet ca 50€ und kann prüfen wie lang eine
> Leitung ist und welcher Pin Fehlt.
> dadurch kann man auf einige Meter genau sagen wo das Problem liegt.
> Mein Netzwerk Switch Dlink dsg 1224 Green kann das auch aber nicht ganz
> so genau.

Hallo,

ich kenne das nur für das ganze Kabel. Kann der echt für jede einzelne 
Ader anzeigen, wie lang sie ist?

vlg
 Timm

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Hallo,

ich habe den Ansatz mit der Kapazität verfolgt. Ich habe gegen die 
Schirmung gemessen und die defekten Adern haben vom Anschluss aus 
gemessen 34 pF, die intakten 1 nF. Das ist wohl ein sehr eindeutiger 
Befund.

Danke auch noch für die Hinweise auf die besseren Kabeltester, 
vielleicht trotzdem interessant ...


Herzliche Grüße

Timm

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Timm R. schrieb:
> Ich habe gegen die
> Schirmung gemessen und die defekten Adern haben vom Anschluss aus
> gemessen 34 pF, die intakten 1 nF. Das ist wohl ein sehr eindeutiger
> Befund.

Das ist wohl wahr. Was mich aber wundert: Die intakten Adern liegen doch 
mechanisch länger parallel zum Schirm als nur das kurze Stück der 
gebrochenen Ader und müßten dadurch auch die höhere Kapazität aufweisen.

Obwohl: Wer in der Elektronik nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.
:)
MfG Paul

Autor: Georg (Gast)
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Paul B. schrieb:
> Obwohl: Wer in der Elektronik nicht an Wunder glaubt

ganz unnötig: 1nF > 34pF

Georg

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Georg schrieb:
> ganz unnötig: 1nF > 34pF

Heimatland! Ich habe doch wirklich 1 PIKOFARAD gelesen und mich über so 
eine geringe Kapazität gewundert.

Das kann doch nicht Warstein, äh wahr sein.

MfG Paul

Autor: Niemand (Gast)
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Für erfahrene Installationsprofis ist die einfachste und sicherste 
Methode zuerst am Patchpanel zu schauen.
Da ist nämlich der zentrale Punkt wo alles zusammenläuft, da hat man den 
einfachste und kompletten Überblick, kommt schnell ran und sieht es 
gleich ohne eine Dose ausbauen zu müssen!
Also wenn nicht dort dann am anderen Ende, so viel Zeit kann das gar 
nicht brauchen, um dafür noch eine etxtra Wünschelrute einsetzen zu 
müssen. Ausgebaut muss eine Seite sowieso werden.
Mit einem seltsamen Meßergebnis kann man aber auch auf die Nase fallen.

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Niemand schrieb:
> Für erfahrene Installationsprofis ist die einfachste und sicherste
> Methode zuerst am Patchpanel zu schauen.

Genau das wollte ich gern vermeiden, denn um das Patchpanel auszubauen 
müsste ich alle Verbindungen unterbrechen, das wäre sehr ärgerlich und 
unnötig teuer (Amazon Glacier), vor allem, wenn unnötig.

> Da ist nämlich der zentrale Punkt wo alles zusammenläuft, da hat man den
> einfachste und kompletten Überblick, kommt schnell ran und sieht es
> gleich ohne eine Dose ausbauen zu müssen!

Ich bin kein Installationsprofi, vielleicht habe ich aber auch einfach 
nur geniale Dosen, aber eine Dose auszubauen ist nun wirklich kein 
Klimmzug. Und was „läuft alles zusammen” bedeuten soll, erschließt sich 
mir garnicht. Es gibt genau zwei Enden, an einem ist der Bug.

> Also wenn nicht dort dann am anderen Ende, so viel Zeit kann das gar
> nicht brauchen, um dafür noch eine etxtra Wünschelrute einsetzen zu
> müssen.

Hatte schon öfter das Gefühl, dass es Leute gibt die so vorgehen. Ist 
bestimmt Geschmackssache, aber bevor ich ein komplettes Netzwerk 
lahmlege und dann wegen Wette auf das falsche Ende auch noch unnötig 
lange brauche, ziehe ich persönlich den Versuch einer möglichst exakten 
Diagnose doch eindeutig vor.

Zumal bei den genannten Messwerten ja kaum von Wünschelrute zu sprechen 
ist. Mit denen ist der Ort des Geschehens ja wohl klar und eindeutig 
ermittelt.


Womit ich beim eigentlichen Grund meines Beitrages bin: Danke an alle 
Helfer, das Problem ist gelöst. Ursache waren zwei(!) fehlende 
goldfarbene Zungen in der RJ45 Buchse. Natürlich in der Dose, wie von 
der Kapazitätsmethode diagnostiziert und nicht im Panel.

Wirklich dumm, dass ich auf die triviale Idee mit der Kapazität nicht 
selbst gekommen bin.

Vlg

Timm

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Autor: Niemand (Gast)
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Tim Reinisch meinte
> Und was „läuft alles zusammen” bedeuten soll, erschließt sich mir garnicht.
Wenn du nur aktuell ein Probloem hast, und das Patchpanel ungünstig ist, 
was hält dich davon ab an der Dose zu Schrauben?
In den Installationen, die ich kenne, kommt man ans Patchpanel einfacher 
ran als an die Anschlußdoes, denn die sitzen in der Wand meist hinter 
einem Schrank oder in einem Bodentank unter einem Schrank oder noch 
günstig unter einem Arbeitsplatz mit Tisch. An den Datenschrank kommt 
man von 2 Seiten seitwärts an Panel ran, so der nicht unmöglich im Raum 
platziert wurde.

> aber bevor ich ein komplettes Netzwerk lahmlege
du nix Praktiker ;-) ?
> und dann wegen Wette auf das falsche Ende auch noch unnötig lange brauche,
du nix fix und schnell? ;-)
> ziehe ich persönlich den Versuch einer möglichst exakten Diagnose doch
> eindeutig vor.
Die exakte Diagnose kannst mal ganz schnell vergessen, denn für sowas 
wird man i.d.R. weder bezahlt noch beauftragt.
Du meinst das ist der Vorgang der dir mehr Flexibiltät und 
Professionalität verleiht?
Wenn schon ein Fehler in so etwas sicherem, wie einer strukturierten 
Verkabelung auftaucht, dann garantiert nicht nur 1x Mal.

> Zumal bei den genannten Messwerten ja kaum von Wünschelrute zu sprechen
> ist. Mit denen ist der Ort des Geschehens ja wohl klar und eindeutig
> ermittelt.
jetzt mußt du mir nur noch verraten, wie du das gemessen, wenn du nach 
einem Meßmittel hier eigentlich gefragt hast?
Mit einem DMM oder spez. Meßgerät für C´s?
In der Zeit deiner Messung und hier sollte der Fehler in weniger als 10 
Minuten gefunden sein!

> Ursache waren zwei(!) fehlende goldfarbene Zungen in der RJ45 Buchse.
Was war bitte die Ursache für das Problem: 2 Zungen sind mir in NW-Dosen 
noch nicht begegnet, meinst du vllt. zwei Kontakte?

Jetzt wäre noch interessant, mit welchem Meßmittel du das gefunden hast?

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Niemand schrieb:

> jetzt mußt du mir nur noch verraten, wie du das gemessen, wenn du nach
> einem Meßmittel hier eigentlich gefragt hast?
> Mit einem DMM oder spez. Meßgerät für C´s?

Ganz normales DMM, Agilent 1253B. Meine Frage bezog sich nicht auf DMMs, 
sondern speziell auf Kabeltestgeräte, weil ich auf die Idee mit der 
Kapazität gar nicht gekommen bin, wahrscheinlich weil ich mich mental 
auf Kabeltestgeräte eingenordet hatte.

> In der Zeit deiner Messung und hier sollte der Fehler in weniger als 10
> Minuten gefunden sein!

Was soll ich sagen, da spricht der Praktiker, ich leider nix Praktiker, 
wie Du so schön festgestellt hast. Über den anderen Anschluss der 
Doppeldose lief noch eine Session, die ich nicht schließen wollte, eilig 
war war es mir nicht. Wichtig ist mir nur, dass wenn ich einmal anfange, 
dann auch alles zackig über die Bühne geht.

> Die exakte Diagnose kannst mal ganz schnell vergessen,
> denn für sowas wird man i.d.R. weder bezahlt noch beauftragt.

Ich sehe das ganz unpraktisch: Ich werde von mir beauftragt und bezahlt 
werde ich, in dem ich mich schnell wieder um die Sachen kümmern kann, 
die ich gern machen möchte.

vlg

 Timm

Autor: oszi40 (Gast)
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Niemand schrieb:
> Für erfahrene Installationsprofis ist die einfachste und sicherste
> Methode zuerst am Patchpanel zu schauen.

Tuchholsky meinte vor 100 Jahren zu diesem Thema: "Traue keinem 
Fachmann, der das immer so macht". Ein Patchpanel ansehen ist gut, aber 
23 aktive Verbindungen zu kappen, wäre etwas voreilig. Kapazität messen 
der einen fraglichen Leitung geht auch. :-)

Autor: ./. (Gast)
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Der richtige Praktiker haette den "richtigen" Kabeltester genommen.

Haette auch ein Geraet aus der der Generation "Fast-Ethernet"
sein duerfen. Ein TDR und eine Nextmessung konnten die
"richtigen" da auch schon.

Die Kapazitaetsmessung liefert da nur ueberschlaegige Werte,
wenn wie ich vermute der Switch und die Endgeraete nicht
von der Verkablung getrennt wurden...

Mit Panel anschauen loest sich sowas auch nicht.

Autor: michael_ (Gast)
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Timm R. schrieb:
> Ursache waren zwei(!) fehlende
> goldfarbene Zungen in der RJ45 Buchse. Natürlich in der Dose, wie von
> der Kapazitätsmethode diagnostiziert und nicht im Panel.

Wie denn? Einfach so haben die sich in Rauch aufgelöst?

Autor: Niemand (Gast)
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oszi40 meinte
> Ein Patchpanel ansehen ist gut, aber 23 aktive Verbindungen zu kappen,
> wäre etwas voreilig.
Weiß ja nicht ob sich einige hier mißverstehen, hört sich aber genauso 
an.
Am Patchpanel muß ich keine einzige Verbindung unterbrechen wenn ich mir 
die Beschaltungsseite ansehe - Deckel auf, so denn überhaupt eine drauf 
ist und schon sieht man recht viel oder alles.
> Kapazität messen der einen fraglichen Leitung geht auch. :-)
nur muß man dazu auch die Verbindung auftrennen oder abstecken.


Tim meinte
Niemand sagte
>> Die exakte Diagnose kannst mal ganz schnell vergessen,
>> denn für sowas wird man i.d.R. weder bezahlt noch beauftragt.

> Ich sehe das ganz unpraktisch: Ich werde von mir beauftragt und bezahlt
> werde ich, in dem ich mich schnell wieder um die Sachen kümmern kann, die > ich 
gern machen möchte.
> vlg
> Timm
Aha , also die eigenen Fehler zu Hause beheben müssen? Aus seinem 
eigenen? Technik"Park" (wollte erst -Wust schreiben) lernt man so auch 
immer noch etwas dazu?

> wenn wie ich vermute der Switch und die Endgeraete nicht von der
> Verkablung getrennt wurden...
?????
> Mit Panel anschauen loest sich sowas auch nicht.
Es ging hier auch nicht ums Lösen sondern um die Fehlereingrenzung mit 
gleichzeitiger genauer Lösung!

> Wie denn? Einfach so haben die sich in Rauch aufgelöst?
Die Frage steht immer noch im Raum!

Mit der Suche nach "Patchpanel Glacier" finde ich nur was von Ama aber 
auch nicht das wirklich gesuchte. Das "Spielzeugs" mit den paar 6 ... 12 
Ports ist ja noch einfacher zu zerlegen und ist nicht mal für einem 
Datenschrank?

Autor: Georg (Gast)
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michael_ schrieb:
> Wie denn? Einfach so haben die sich in Rauch aufgelöst?

Vielleicht war das garkeine Ethernetdose, sondern eine für ISDN...

Georg

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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./. schrieb:

>
> Die Kapazitaetsmessung liefert da nur ueberschlaegige Werte,
> wenn wie ich vermute der Switch und die Endgeraete nicht
> von der Verkablung getrennt wurden...

Natürlich habe ich vorher die Verbindung zum Switch getrennt.

Ich vermute, dass die beiden Kontakte durch ein schrottiges Kabel 
herausgerissen wurden. Um eine ISDN Dose handelt es sich nicht, der 
Anschluss war ja vorher in Betrieb.

Viele liebe Grüße
Timm

P.s.: @ Praktiker Niemand: Amazon Glacier ist kein Hersteller für 
Patchpanel, sondern ein Dienst für die Speicherung von Daten.

Um das Patchpanel aufschrauben und ohne tiefergehende Yoga Konortionen 
betrachten zu können muss man es aus dem Schrank ausbauen, dazu sind 
vorher die Verbindungen zum Switch zu lösen, den die sind mit sehr 
kurzen Patchkabeln ausgeführt.

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